Bildungs- Und Erziehungsbereiche Und Didaktik at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Bildungs- und Erziehungsbereiche und Didaktik an der IU Internationale Hochschule

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Was versteht man unter „PISA-Schock“?
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„PISA“ (Programme for International Stu
dent Assessment) ist eine der zentralen
Vergleichsstudien zwischen Bildungserfolgen einzelner Länder. 2000/2001 schnitt Deutschland schlecht ab. Dies wurde vor allem auf die bestehenden Bildungsungerechtigkeiten zurückgeführt.
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Was versteht man unter „Glücklicher Persönlichkeit“?
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Die Diskussion um Glück als Erziehungsziel gewinnt an Bedeutung. Unbegrenztes Wirtschaftswachstum und reines Karrierestreben werden sowohl gesellschaftlich als auch von Eltern als vordringliche Zielsetzung infrage gestellt.
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Was versteht man unter „Coming of Age“?
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Anthropologischer Fachbegriff der die
Wechselwirkung der Natur (des Menschen) und der kulturellen Umwelten in den Blick nimmt. Involvierte wissenschaftliche Perspektiven sind die Familiensoziologie, die
Adoleszenz- und Genderforschung sowie die Entwicklungspsychologie, konkret die Bildung von sozialen Normen und Einstellungen.
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Was versteht man unter „Humankapital“?
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Der Begriff Humankapital beschreibt die Vorstellung, dass durch Investition in Bildung und Erziehung die Leistungskraft der späteren Arbeitnehmer zu ihrem eigenen Wohl und dem der Volkswirtschaft ihres
Landes bewusst geschaffen werden kann bzw. muss.
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Was versteht man unter „Art.2 Abs. 1 GG“
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Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
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Im BuOP Besucher herausgehoben werden die Aspekte:
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-Förderung, das Lernen zu lernen (lernmethodische
Kompetenz)
-entwicklungsgemäße Beteiligung von Kindern an den
ihr Leben in der Einrichtung betreffenden
Entscheidungen
- interkulturelle Bildung
-geschlechtsbewusste pädagogische Arbeit
-spezifische Förderung von Kindern mit
Entwicklungsrisiken und (drohender) Behinderung
-Förderung von Kindern mit besonderer Begabung
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Als Bildungsbereiche aufgeführt werden:
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TESTE DEIN WISSEN
- Sprache, Schrift, Kommunikation
- Personale und soziale Entwicklung,
  Werteerziehung/religiöse Bildung
- Mathematik, Naturwissenschaft, (Informations-)Technik
- Musische Bildung/Umgang mit Medien
- Körper, Bewegung, Gesundheit
- Natur und kulturelle Umwelten
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Weitere Überlegungen (BuOP):
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TESTE DEIN WISSEN
-Die Rolle der Fachkräfte und der Eltern/des
Elternhauses
-die Funktion des Lernens in heterogenen Gruppen
-die räumliche Gestaltung
-die Gemeinwesenorientierung
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Subsidiaritätsprinzip:
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Jeder einzelne ist zunächst für seine Aufgaben verantwortlich. Erst wenn diese nicht mehr erfüllt werden können, greift die nächsthöhere staatliche Instanz ein.

Trägervielfalt, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Schutz
der freien Jugendhilfe und finanzielle Förderung der freien
Jugendhilfe, die letztlich die Gesamtverantwortung für die
Erfüllung der Aufgaben trägt.
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Erziehungsauftrag: Bildung, Erziehung, Betreuung; Kindertageseinrichtung und Kindertagespflege sollen:
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1. die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und
gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit fördern
2. die Erziehung und Bildung in der Familie unterstützen und ergänzen
3. den Eltern dabei helfen, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung besser
miteinander vereinbaren zu können.
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Kinderläden:
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Initiativen zur Betreuung von Kleinkindern, die im engen Zusammenhang mit der
68er Bewegung stehen. Antiautoritäre Erziehung/Kritikfähigkeit, Ich-Stärke und
Selbstregulierung stehen im Mittelpunkt der Erziehung.
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Was versteht man unter „Kinderläden“?
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Initiativen zur Betreuung von Kleinkindern, die im engen Zusammenhang mit der 68er Bewegung stehen. Sie war eng verknüpft mit der antiautoritären Erziehungsbewegung. Kinder sollten zur Kritikfähigkeit, zur Ich-Stärke und zur Selbstregulierung erzogen werden (Baader 2008).
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Q:
Was versteht man unter „PISA-Schock“?
A:
„PISA“ (Programme for International Stu
dent Assessment) ist eine der zentralen
Vergleichsstudien zwischen Bildungserfolgen einzelner Länder. 2000/2001 schnitt Deutschland schlecht ab. Dies wurde vor allem auf die bestehenden Bildungsungerechtigkeiten zurückgeführt.
Q:
Was versteht man unter „Glücklicher Persönlichkeit“?
A:
Die Diskussion um Glück als Erziehungsziel gewinnt an Bedeutung. Unbegrenztes Wirtschaftswachstum und reines Karrierestreben werden sowohl gesellschaftlich als auch von Eltern als vordringliche Zielsetzung infrage gestellt.
Q:
Was versteht man unter „Coming of Age“?
A:
Anthropologischer Fachbegriff der die
Wechselwirkung der Natur (des Menschen) und der kulturellen Umwelten in den Blick nimmt. Involvierte wissenschaftliche Perspektiven sind die Familiensoziologie, die
Adoleszenz- und Genderforschung sowie die Entwicklungspsychologie, konkret die Bildung von sozialen Normen und Einstellungen.
Q:
Was versteht man unter „Humankapital“?
A:
Der Begriff Humankapital beschreibt die Vorstellung, dass durch Investition in Bildung und Erziehung die Leistungskraft der späteren Arbeitnehmer zu ihrem eigenen Wohl und dem der Volkswirtschaft ihres
Landes bewusst geschaffen werden kann bzw. muss.
Q:
Was versteht man unter „Art.2 Abs. 1 GG“
A:
Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
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Q:
Im BuOP Besucher herausgehoben werden die Aspekte:
A:
-Förderung, das Lernen zu lernen (lernmethodische
Kompetenz)
-entwicklungsgemäße Beteiligung von Kindern an den
ihr Leben in der Einrichtung betreffenden
Entscheidungen
- interkulturelle Bildung
-geschlechtsbewusste pädagogische Arbeit
-spezifische Förderung von Kindern mit
Entwicklungsrisiken und (drohender) Behinderung
-Förderung von Kindern mit besonderer Begabung
Q:
Als Bildungsbereiche aufgeführt werden:
A:
- Sprache, Schrift, Kommunikation
- Personale und soziale Entwicklung,
  Werteerziehung/religiöse Bildung
- Mathematik, Naturwissenschaft, (Informations-)Technik
- Musische Bildung/Umgang mit Medien
- Körper, Bewegung, Gesundheit
- Natur und kulturelle Umwelten
Q:
Weitere Überlegungen (BuOP):
A:
-Die Rolle der Fachkräfte und der Eltern/des
Elternhauses
-die Funktion des Lernens in heterogenen Gruppen
-die räumliche Gestaltung
-die Gemeinwesenorientierung
Q:
Subsidiaritätsprinzip:
A:
Jeder einzelne ist zunächst für seine Aufgaben verantwortlich. Erst wenn diese nicht mehr erfüllt werden können, greift die nächsthöhere staatliche Instanz ein.

Trägervielfalt, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Schutz
der freien Jugendhilfe und finanzielle Förderung der freien
Jugendhilfe, die letztlich die Gesamtverantwortung für die
Erfüllung der Aufgaben trägt.
Q:
Erziehungsauftrag: Bildung, Erziehung, Betreuung; Kindertageseinrichtung und Kindertagespflege sollen:
A:
1. die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und
gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit fördern
2. die Erziehung und Bildung in der Familie unterstützen und ergänzen
3. den Eltern dabei helfen, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung besser
miteinander vereinbaren zu können.
Q:
Kinderläden:
A:
Initiativen zur Betreuung von Kleinkindern, die im engen Zusammenhang mit der
68er Bewegung stehen. Antiautoritäre Erziehung/Kritikfähigkeit, Ich-Stärke und
Selbstregulierung stehen im Mittelpunkt der Erziehung.
Q:
Was versteht man unter „Kinderläden“?
A:
Initiativen zur Betreuung von Kleinkindern, die im engen Zusammenhang mit der 68er Bewegung stehen. Sie war eng verknüpft mit der antiautoritären Erziehungsbewegung. Kinder sollten zur Kritikfähigkeit, zur Ich-Stärke und zur Selbstregulierung erzogen werden (Baader 2008).
Bildungs- und Erziehungsbereiche und Didaktik

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