BGBAT II at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Von welchen drei Grundsätzen ist das Sachenrecht geprägt?

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Typenzwang, Bestimmtheitsgebot und Publizitätsprinzip.

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Bestimmtheitsgrundsatz

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TESTE DEIN WISSEN

Im Moment der dinglichen Einigung muss eindeutig festliegen, welche Sache genau übertragen werden soll. -> eine genaue Bestimmung!

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den unmittelbaren Besitz (§854 Abs. 1 BGB).

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TESTE DEIN WISSEN

Die tatsächliche Sachherrschaft über eine „Sache“.

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den Begriff „Besitz“.

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TESTE DEIN WISSEN

Der Besitz ist die tatsächliche Sachenherrschaft einer Person über eine Sache 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den Begriff „Eigentum“.

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TESTE DEIN WISSEN

Das Eigentum ist ein Herrschaftsrecht, der Eigentümer darf mit der Sache tun und lassen was er will. Trotz allem müssen dabei die gesetzlichen Grenzen beachtet werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die zwei Erscheinungsformen von Besitz?

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TESTE DEIN WISSEN

Der unmittelbare Besitz und der mittelbare Besitz.

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Publizitätsprinzip

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Das Publizitätsprinzip ist im Sachenrecht ein (gesetzlich nicht kodifizierter) Grundsatz, wonach die dingliche Rechtslage jederzeit und nach außen für jedermann erkennbar sein muss.

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den mittelbaren Besitz (§ 868 BGB).

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TESTE DEIN WISSEN

Mittelbarer Besitz liegt vor, wenn ein Besitzer die tatsächliche Herrschaft über eine Sache durch einen unmittelbaren Besitzmittler ausüben lässt. Z.B. Aufgrund einer Abrede von Miete, Pacht, Leihe ..

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die drei Voraussetungen für §929 BGB? (rechtsgeschäftlicher Erwerb von Eigentum an beweglichen Sachen vom Berechtigten)

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(1) Die „Einigung“, (2) mit dem „Berechtigten“ (Eigentümer) und (3) die „Übergabe“.

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Was ist ein Übergabesurrogat?

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Bei einem Übergabesurrogat handelt es sich um einen Ersatz für die gem. §929 Satz 1 BGB zur Übertragung des Eigentums an einer (beweglichen) Sache grundsätzlich erforderliche Übergabe.
Etwaige Regelungen zu den möglichen Übergabesurrogaten finden sich in den §930 BGB (Besitzkonstitut) und §931 BGB (Abtretung).

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TESTE DEIN WISSEN

Die drei Merkmale der Vorschriften über den gutgläubigen Eigentumserwerb. §§932 ff.

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(1) ein Rechtsgeschäft; Einigung über den Eigentumsübergang mit dem Nichtberechtigten
(2) die Übertragung des Besitzes
(3) der gute Glaube an die Eigentümerschaft des Veräußerers

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TESTE DEIN WISSEN

Wie erfolgt der Eigentumserwerb an unbeweglichen Sachen? (Grundstücksrecht)

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TESTE DEIN WISSEN

§873 BGB / Wie bei beweglichen Sachen, jedoch kommt anstelle der Übergabe die Eintragung ins Grundbuch

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Q:

Von welchen drei Grundsätzen ist das Sachenrecht geprägt?

A:

Typenzwang, Bestimmtheitsgebot und Publizitätsprinzip.

Q:

Bestimmtheitsgrundsatz

A:

Im Moment der dinglichen Einigung muss eindeutig festliegen, welche Sache genau übertragen werden soll. -> eine genaue Bestimmung!

Q:

Definiere den unmittelbaren Besitz (§854 Abs. 1 BGB).

A:

Die tatsächliche Sachherrschaft über eine „Sache“.

Q:

Definiere den Begriff „Besitz“.

A:

Der Besitz ist die tatsächliche Sachenherrschaft einer Person über eine Sache 

Q:

Definiere den Begriff „Eigentum“.

A:

Das Eigentum ist ein Herrschaftsrecht, der Eigentümer darf mit der Sache tun und lassen was er will. Trotz allem müssen dabei die gesetzlichen Grenzen beachtet werden.

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Q:

Was sind die zwei Erscheinungsformen von Besitz?

A:

Der unmittelbare Besitz und der mittelbare Besitz.

Q:

Publizitätsprinzip

A:

Das Publizitätsprinzip ist im Sachenrecht ein (gesetzlich nicht kodifizierter) Grundsatz, wonach die dingliche Rechtslage jederzeit und nach außen für jedermann erkennbar sein muss.

Q:

Definiere den mittelbaren Besitz (§ 868 BGB).

A:

Mittelbarer Besitz liegt vor, wenn ein Besitzer die tatsächliche Herrschaft über eine Sache durch einen unmittelbaren Besitzmittler ausüben lässt. Z.B. Aufgrund einer Abrede von Miete, Pacht, Leihe ..

Q:

Was sind die drei Voraussetungen für §929 BGB? (rechtsgeschäftlicher Erwerb von Eigentum an beweglichen Sachen vom Berechtigten)

A:

(1) Die „Einigung“, (2) mit dem „Berechtigten“ (Eigentümer) und (3) die „Übergabe“.

Q:

Was ist ein Übergabesurrogat?

A:

Bei einem Übergabesurrogat handelt es sich um einen Ersatz für die gem. §929 Satz 1 BGB zur Übertragung des Eigentums an einer (beweglichen) Sache grundsätzlich erforderliche Übergabe.
Etwaige Regelungen zu den möglichen Übergabesurrogaten finden sich in den §930 BGB (Besitzkonstitut) und §931 BGB (Abtretung).

Q:

Die drei Merkmale der Vorschriften über den gutgläubigen Eigentumserwerb. §§932 ff.

A:

(1) ein Rechtsgeschäft; Einigung über den Eigentumsübergang mit dem Nichtberechtigten
(2) die Übertragung des Besitzes
(3) der gute Glaube an die Eigentümerschaft des Veräußerers

Q:

Wie erfolgt der Eigentumserwerb an unbeweglichen Sachen? (Grundstücksrecht)

A:

§873 BGB / Wie bei beweglichen Sachen, jedoch kommt anstelle der Übergabe die Eintragung ins Grundbuch

BGBAT II

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