Betrieblicher Kernprozess: Absatz at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Betrieblicher Kernprozess: Absatz an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Technologische Grundlagen von Industrie 4.0 werden unter dem Begriff...zusammengefasst.

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Industrial Internet of Things (IIoT)

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Was gibt es für Segmentierungskriterien?

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  • Geografische Kriterien: Land, Bundesland, Region, Stadt usw.
  • Sozio-demografische Kriterien: Geschlecht, Alter, Familienstand, Beruf, Bildung und Einkommen
  • Verhaltensorientierte Kriterien: Preisverhalten, Kaufanlässe, Nutzererwartungen und Kaufbereitschaft 
  • Psychografische Kriterien: Einstellung, Gewohnheiten, Wünsche, Lebensstil, Wertvorstellungen, Lebensauffassung und Persönlichkeit
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Teile der Wertschöpfungskette

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TESTE DEIN WISSEN
  • Der Informationsfluss wird vom Kunden durch einen Kundenauftrag angestoßen, der Auftrag wird im Unternehmen bearbeitet und dementsprechend Kapazitäten in der Produktionsplanung berücksichtigt sowie Materialien bei den Zulieferern bestellt.
  • Der Materialfluss beinhaltet die Materiallieferungen von den Lieferanten sowie deren Bereitstellung in der Produktion. Nach dem Produktionsprozess der Güter müssen diese an den Kunden ausgeliefert werden.  
  • Im Finanzmittelfluss folgen dann die Zahlungen des Kunden für die erhaltene Ware; die Zulieferer erhalten die Zahlungen für die gelieferten Materialien.
  • Die Bestellungen eines Unternehmens bei seinen Zulieferern stoßen wiederum weitere Bestellungen bei deren Zulieferern an usw. Es bestehen folglich mehrere Wertschöpfungsstufen, die sich vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden zu einer Wertschöpfungskette verbinden.
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Was bedeutet "Predictive Maintenance"?

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  • Mithilfe digitaler Daten ist es möglich, Wartungs- und Servicearbeiten auf Basis von automatisch erhobenen Messdaten vorherzusehen. So können diese geplant werden und es kommt nicht zu unvorhersehbaren Stillstandzeiten. 
    • Handeln bevor ein Problem auftritt
    • Positiver Effekt auf Betriebskosten (nicht notwendige Wartungen entfallen und weniger Störungen) und Lebensdauer der Maschinen
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Wofür ist der Bereich "Absatz" im betrieblichen Kernprozess zuständig?

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Bewerbung, Vertrieb und Verkauf der produzierten Güter oder Leistungen (direkt oder über den Handel an den Kunden)

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Was ist der Produktlebenszyklus?

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Der Produktlebenszyklus beschreibt den Prozess von der Markteinführung eines marktfähigen Produkts bis zu seiner Herausnahme aus dem Markt. Mit dem Produktlebenszyklus kann der Umsatz- und Gewinnverlauf eines Produkts oder Produktportfolios prognostiziert werden.

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Was ist ein Verkäufermarkt?

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TESTE DEIN WISSEN

Angebot < Nachfrage auf Absatzmarkt

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Was macht das Überleben auf einem Käufermarkt notwendig?

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TESTE DEIN WISSEN

Planung der Absatzaktivitäten im Hinblick auf aktive Marktgestaltung (man muss aktiv werden und kann sich nicht wie bei einem Verkäufermarkt zurücklehnen)

  • Wahl einer Marktbearbeitungsstrategie 
    • Außerdem Wahl einer Marketingstrategie und absatzpolitischer Instrumentarien (Marketingmix)
  • Rahmenbedingung = Produktlebenszyklus 
    • Man muss seine Marketinaktivitäten immer darauf abstimmen in welcher Phase ein Produkt sich in seinem Produktlebenszyklus befindet
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Was ist ein Käufermarkt?

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TESTE DEIN WISSEN

Angebot > Nachfrage auf Absatzmarkt


Heute vorherrschend für viele Produkte

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Was sind variable Kosten?

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Variable Kosten sind veränderliche Kosten, die in Abhängigkeit vom Beschäftigungsgrad oder der Produktionsmenge eines Unternehmens steigen oder sinken.


  • Rohstoffe
  • Provisionen
  • Fracht-, und Transportkosten
  • Akkordlöhne (Leistungslöhne)
  • Fremdleistungen
  • Energiekosten (für Maschinen)
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TESTE DEIN WISSEN

Wie verändert sich der Produktlebenszyklus in der Zukunft immer mehr?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verkürzung Produktlebenszyklen für viele Produkte = insbesondere technische Erzeugnisse 
    • Zeitraum von der Einführung bis zur Eliminierung immer kürzer
      • Problemstellung für Unternehmen: Erwirtschaften der Produktentwicklungskosten und darüber hinausgehender Gewinn in kürzerer Zeit


  • Beispiel: Coca-Cola:
    • Rezepturänderung im Rahmen eines Relaunches 1985 = etwas süßere Coke
    • Grund für Relaunch: Verlust von Marktanteilen an Pepsi
    • Neuer Geschmack von Kunden abgelehnt
    • Rückkehr zur Originalrezeptur
    • Nun: andere Angebote und Geschmacksvarianten
      • Bis heute Weiterentwicklung der Produktreihe zur Reduktion der Abhängigkeit vom sich weiterhin in der Degenerationsphase befindlichen Ursprungsprodukt


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Fixkosten?

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Fixe Kosten sind unveränderliche Kosten, deren Höhe unabhängig vom Beschäftigungsgrad oder der Produktionsmenge ist.


  • Aufwendungen für Miete
  • Personalkosten (fixe Löhne/Gehälter)
  • (Lineare) Abschreibungen
  • Kosten für Strom, Wasser etc. (für Büroräume)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Betrieblicher Kernprozess: Absatz Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Technologische Grundlagen von Industrie 4.0 werden unter dem Begriff...zusammengefasst.

A:

Industrial Internet of Things (IIoT)

Q:

Was gibt es für Segmentierungskriterien?

A:
  • Geografische Kriterien: Land, Bundesland, Region, Stadt usw.
  • Sozio-demografische Kriterien: Geschlecht, Alter, Familienstand, Beruf, Bildung und Einkommen
  • Verhaltensorientierte Kriterien: Preisverhalten, Kaufanlässe, Nutzererwartungen und Kaufbereitschaft 
  • Psychografische Kriterien: Einstellung, Gewohnheiten, Wünsche, Lebensstil, Wertvorstellungen, Lebensauffassung und Persönlichkeit
Q:

Teile der Wertschöpfungskette

A:
  • Der Informationsfluss wird vom Kunden durch einen Kundenauftrag angestoßen, der Auftrag wird im Unternehmen bearbeitet und dementsprechend Kapazitäten in der Produktionsplanung berücksichtigt sowie Materialien bei den Zulieferern bestellt.
  • Der Materialfluss beinhaltet die Materiallieferungen von den Lieferanten sowie deren Bereitstellung in der Produktion. Nach dem Produktionsprozess der Güter müssen diese an den Kunden ausgeliefert werden.  
  • Im Finanzmittelfluss folgen dann die Zahlungen des Kunden für die erhaltene Ware; die Zulieferer erhalten die Zahlungen für die gelieferten Materialien.
  • Die Bestellungen eines Unternehmens bei seinen Zulieferern stoßen wiederum weitere Bestellungen bei deren Zulieferern an usw. Es bestehen folglich mehrere Wertschöpfungsstufen, die sich vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden zu einer Wertschöpfungskette verbinden.
Q:

Was bedeutet "Predictive Maintenance"?

A:
  • Mithilfe digitaler Daten ist es möglich, Wartungs- und Servicearbeiten auf Basis von automatisch erhobenen Messdaten vorherzusehen. So können diese geplant werden und es kommt nicht zu unvorhersehbaren Stillstandzeiten. 
    • Handeln bevor ein Problem auftritt
    • Positiver Effekt auf Betriebskosten (nicht notwendige Wartungen entfallen und weniger Störungen) und Lebensdauer der Maschinen
Q:

Wofür ist der Bereich "Absatz" im betrieblichen Kernprozess zuständig?

A:

Bewerbung, Vertrieb und Verkauf der produzierten Güter oder Leistungen (direkt oder über den Handel an den Kunden)

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Q:

Was ist der Produktlebenszyklus?

A:

Der Produktlebenszyklus beschreibt den Prozess von der Markteinführung eines marktfähigen Produkts bis zu seiner Herausnahme aus dem Markt. Mit dem Produktlebenszyklus kann der Umsatz- und Gewinnverlauf eines Produkts oder Produktportfolios prognostiziert werden.

Q:

Was ist ein Verkäufermarkt?

A:

Angebot < Nachfrage auf Absatzmarkt

Q:

Was macht das Überleben auf einem Käufermarkt notwendig?

A:

Planung der Absatzaktivitäten im Hinblick auf aktive Marktgestaltung (man muss aktiv werden und kann sich nicht wie bei einem Verkäufermarkt zurücklehnen)

  • Wahl einer Marktbearbeitungsstrategie 
    • Außerdem Wahl einer Marketingstrategie und absatzpolitischer Instrumentarien (Marketingmix)
  • Rahmenbedingung = Produktlebenszyklus 
    • Man muss seine Marketinaktivitäten immer darauf abstimmen in welcher Phase ein Produkt sich in seinem Produktlebenszyklus befindet
Q:

Was ist ein Käufermarkt?

A:

Angebot > Nachfrage auf Absatzmarkt


Heute vorherrschend für viele Produkte

Q:

Was sind variable Kosten?

A:

Variable Kosten sind veränderliche Kosten, die in Abhängigkeit vom Beschäftigungsgrad oder der Produktionsmenge eines Unternehmens steigen oder sinken.


  • Rohstoffe
  • Provisionen
  • Fracht-, und Transportkosten
  • Akkordlöhne (Leistungslöhne)
  • Fremdleistungen
  • Energiekosten (für Maschinen)
Q:

Wie verändert sich der Produktlebenszyklus in der Zukunft immer mehr?

A:
  • Verkürzung Produktlebenszyklen für viele Produkte = insbesondere technische Erzeugnisse 
    • Zeitraum von der Einführung bis zur Eliminierung immer kürzer
      • Problemstellung für Unternehmen: Erwirtschaften der Produktentwicklungskosten und darüber hinausgehender Gewinn in kürzerer Zeit


  • Beispiel: Coca-Cola:
    • Rezepturänderung im Rahmen eines Relaunches 1985 = etwas süßere Coke
    • Grund für Relaunch: Verlust von Marktanteilen an Pepsi
    • Neuer Geschmack von Kunden abgelehnt
    • Rückkehr zur Originalrezeptur
    • Nun: andere Angebote und Geschmacksvarianten
      • Bis heute Weiterentwicklung der Produktreihe zur Reduktion der Abhängigkeit vom sich weiterhin in der Degenerationsphase befindlichen Ursprungsprodukt


Q:

Was sind Fixkosten?

A:

Fixe Kosten sind unveränderliche Kosten, deren Höhe unabhängig vom Beschäftigungsgrad oder der Produktionsmenge ist.


  • Aufwendungen für Miete
  • Personalkosten (fixe Löhne/Gehälter)
  • (Lineare) Abschreibungen
  • Kosten für Strom, Wasser etc. (für Büroräume)
Betrieblicher Kernprozess: Absatz

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