Beispiel Lernset at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Beispiel Lernset an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Gesetze 2010-2017. 


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TESTE DEIN WISSEN

2011 GKV Versorgungsstrukturgesetz

  • Ambulante spezialfachärztliche Behandlung bei selten Krankheiten / schweren Verläufen
  • Förderung von Ärzten in Gebieten mit Unterversorgung

 

2012 Pflegeneuausrichtungsgesetz

  • Erhöhung der Leistungen demenziell Erkrankter in der ambulanten Versorgung
  • Einführung von Betreuungsleistungen
  • Staatliche Förderung privater Vorsorge

 

2014 GKV Finanzstruktur und Qualitätserweiterungsgesetz

  • IQTIG beschlossen
  • Mehr Wettbewerb durch kassenindividuelle Zusatzbeiträge 

 

2015 PSG 1

  • Verbesserung der häuslichen Pflege
  • Mehr Hilfe für pflegende Angehörige 
  • Kombi Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege
  • Verbesserung teilstationäre Pflege
  • Stärkung niederschwelliger Betreuungs- und Entlastungsangebote 
  • Pflegevorsorgefond

 

2015 Präventionsgesetz

  • Stärkere Einbindung der GKV, Rente, Unfall Pflegeversicherung
  • Gesundheitsfördernde Maßnahmen auch für Menschen in stationären Einrichtungen durch PV
  • Kinder Jugendimpfschutz / Früherkennung verbessert

 

2015 GKV Versorgungsstärkungsgesetz

  • KH-Entlassmanagement wurde verpflichtend eingeführt
  • Förderung sektorenübergreifende Versorgung

 

2016 PSG 2:

  • Pflegeberatungsanspruch Angehöriger
  • Verbesserung Pflegesätze / Personalschlüssel
  • PG
  • NBA / NBI
  • Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff

 

2016 KH Strukturgesetz:

  • Pflegestellenförderprogramm
  • Pflegezuschlag nach Pflegepersonalkosten im KH
  • Überarbeitung des DRG (Demenz / Behinderte / Pflegebedürftige)
  • Strengere Kontrollen Verbesserung der Qualität der KH Versorgung
  • Weiterentwicklung der KH Finanzierung
  • Errichtung Strukturfond

 

2017 PSG3

  • Individuelle Anpassung der Leistungen der PV
  • Stärkung der Pflegeberatung in den Kommunen
  • Besserer Schutz betrügerischer Pflegedienste
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TESTE DEIN WISSEN

Wer bekommt Übergangsgeld + wann und von wem? 


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TESTE DEIN WISSEN

Übergangsgeld § 6 SGB IX

Arbeitnehmer deren sechswöchiger Anspruch auf Lohnfortzahlung gegen den Arbeitgeber wegen gleichartiger Vorerkrankung ganz oder zum Teil aufgebraucht ist, können für die Dauer der medizinischen Rehabilitation Übergangsgeld von der Rentenversicherung erhalten.

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter „Patientenhotellerie“?


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Patientenhotels für Menschen, nach einem Klinikaufenthalt oder ambulanten Operation als „Zwischenstation. 
  2. Entweder ein Gebäudeteil des mit ihnen verbundenen Klinikums ein oder stehen auf dem Krankenhausgelände. 
  3. VersorgenLow-care-Patienten (z. B. Wöchnerinnen), die nicht jederzeit auf die Leistungen eines Akutkrankenhauses angewiesen sind, in einem luxuriösen Hotel-Ambiente, das aber (z. B. mit Pflegebetten, barrierefreien Bädern, qualifizierten Pflegekräften) den Patientenbedürfnissen Rechnung trägt. 
  4. Die ärztliche Versorgung wird im kooperierenden Krankenhaus von den dortigen Ärzten erbracht.
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Vor- und Nachteile von Pflegeheimen.


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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

  • 24 h Betreuung – Sicherheit
  • Geeigneter bei Multimorbidität – Rundumversorgung 
  • Sehr gute Infrastruktur

 

Nachteile:

  • Versorgung / Wohnen außerhalb der eigenen Wohnung
  • Kostenintensiv
  • Weniger Individuell
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgaben haben die Pflegekassen?


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TESTE DEIN WISSEN

Laut § 69 SGB XI haben die Pflegekassen folgende Aufgaben: 

- bedarfsgerechte

- gleichmäßige,

- anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse entsprechende Versorgung

Der Versicherten zu gewährleisten.

Sie schließen hierzu Versorgungsverträge sowie Vergütungsvereinbarungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Leistungen erbringt die gesetzliche Krankenversicherung?


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TESTE DEIN WISSEN

Leistungen bei:

  • Schwangerschaft und Mutterschaft
  • zur Verhütung von Krankheiten, 
  • deren Verschlimmerung, 
  • zur Empfängnisverhütung, 
  • bei Sterilisation und Schwangerschaftsabbruch
  • zur Erfassung von gesundheitlichen Risiken
  • Früherkennung von Krankheiten. 
  • Außerdem erbringen sie Leistungen zur Behandlung einer Krankheit 
  • des Persönlichen Budgets für behinderte Menschen, die sich ihre Pflege selbst organisieren möchten. 
  • Darüber hinaus sind sie Rehabilitationsträger.
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter „blutiger Entlassung“?

 

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TESTE DEIN WISSEN

Verfrühte Entlassung in nicht entlassungsfähigem Zustand.

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TESTE DEIN WISSEN

Worin unterscheiden sich ausschließliche und konkurrierende Gesetzgebung des Bundes?


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TESTE DEIN WISSEN

Ausschließliche Gesetzgebung: nur der Bund befugt Gesetze zu erlassen. 

 

Konkurrierende Gesetzgebung: Länder zur Gesetzgebung befugt, wenn der Bund nicht von Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht.

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet 

Umlageverfahren bei (Kranken)Versicherung?


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TESTE DEIN WISSEN

Beitragszahlungen gesunder Mitglieder werden sofort zur Finanzierung von Maßnahmen erkrankter Mitglieder genutzt, keine Rücklagenbildung.

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TESTE DEIN WISSEN

Worin unterscheiden sich Heilerziehungspflege und Heilpädagogik?


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TESTE DEIN WISSEN

Heilpädagogik ist mehr im erzieherisch/ausbildenden Bereich und in der Vorbeugung von Behinderung angesiedelt, ohne größere pflegerische Komponenten. 

Heilerziehungspflege (HEP) ist mehr in der lebenspraktischen Begleitung behinderter Menschen im Alltag angesiedelt.

 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Vorzüge haben NPOs?


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TESTE DEIN WISSEN

- Wo Gewinnstreben nicht oberste Maxime ist, werden Entscheidungen und Behandlungen an Qualität und Patientenbedürfnissen, nicht an Rendite ausgerichtet. 

- Dies führt auf Dauer zu einem „Kontinuierlichen Verbesserungsprozess“ (KVP) und zum Teil zum Erwerb von Auszeichnungen. 

- NPOs besetzen vielfach Lücken, die der Staat nicht ausfüllen kann und der Markt (kleiner Gewinn!) nicht ausfüllen will. 

- Aufgrund ihrer fehlenden Gewinnorientierung und ihrer Ausrichtung an Solidarität und/oder religiösen, ethischen bzw. weltanschaulichen (Grund-)Werten haben sie regelmäßig ein besseres Image als private For-ProfitOrganisationen (FPO). 

- Staatliche Anerkennung finden sie ohnehin nur dort, wo sie die staatlicherseits geforderte Qualität erbringen können, da der Staat, der NPOs mit (inzwischen zunehmend nur noch projektbezogenen) Zuschüssen fördert, ja subsidiär bei Nicht- oder Schlechterbringung ihrer Leistungen einspringen muss.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist integrierte Versorgung?


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TESTE DEIN WISSEN

Sektoren- und Abteilungsübergreifende Versorgung

  • Ressourcenschonend für beteiligten Leistungsträger / Krankenkassen
  • entlastend für die Patienten: besseren Abstimmung; Zusammenarbeit der einzelnen Leistungserbringer, kurze Wege, keine Doppeluntersuchungen und lange Wartezeiten.
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Q:

Nennen Sie Gesetze 2010-2017. 


A:

2011 GKV Versorgungsstrukturgesetz

  • Ambulante spezialfachärztliche Behandlung bei selten Krankheiten / schweren Verläufen
  • Förderung von Ärzten in Gebieten mit Unterversorgung

 

2012 Pflegeneuausrichtungsgesetz

  • Erhöhung der Leistungen demenziell Erkrankter in der ambulanten Versorgung
  • Einführung von Betreuungsleistungen
  • Staatliche Förderung privater Vorsorge

 

2014 GKV Finanzstruktur und Qualitätserweiterungsgesetz

  • IQTIG beschlossen
  • Mehr Wettbewerb durch kassenindividuelle Zusatzbeiträge 

 

2015 PSG 1

  • Verbesserung der häuslichen Pflege
  • Mehr Hilfe für pflegende Angehörige 
  • Kombi Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege
  • Verbesserung teilstationäre Pflege
  • Stärkung niederschwelliger Betreuungs- und Entlastungsangebote 
  • Pflegevorsorgefond

 

2015 Präventionsgesetz

  • Stärkere Einbindung der GKV, Rente, Unfall Pflegeversicherung
  • Gesundheitsfördernde Maßnahmen auch für Menschen in stationären Einrichtungen durch PV
  • Kinder Jugendimpfschutz / Früherkennung verbessert

 

2015 GKV Versorgungsstärkungsgesetz

  • KH-Entlassmanagement wurde verpflichtend eingeführt
  • Förderung sektorenübergreifende Versorgung

 

2016 PSG 2:

  • Pflegeberatungsanspruch Angehöriger
  • Verbesserung Pflegesätze / Personalschlüssel
  • PG
  • NBA / NBI
  • Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff

 

2016 KH Strukturgesetz:

  • Pflegestellenförderprogramm
  • Pflegezuschlag nach Pflegepersonalkosten im KH
  • Überarbeitung des DRG (Demenz / Behinderte / Pflegebedürftige)
  • Strengere Kontrollen Verbesserung der Qualität der KH Versorgung
  • Weiterentwicklung der KH Finanzierung
  • Errichtung Strukturfond

 

2017 PSG3

  • Individuelle Anpassung der Leistungen der PV
  • Stärkung der Pflegeberatung in den Kommunen
  • Besserer Schutz betrügerischer Pflegedienste
Q:

Wer bekommt Übergangsgeld + wann und von wem? 


A:

Übergangsgeld § 6 SGB IX

Arbeitnehmer deren sechswöchiger Anspruch auf Lohnfortzahlung gegen den Arbeitgeber wegen gleichartiger Vorerkrankung ganz oder zum Teil aufgebraucht ist, können für die Dauer der medizinischen Rehabilitation Übergangsgeld von der Rentenversicherung erhalten.

Q:

Was versteht man unter „Patientenhotellerie“?


A:
  1. Patientenhotels für Menschen, nach einem Klinikaufenthalt oder ambulanten Operation als „Zwischenstation. 
  2. Entweder ein Gebäudeteil des mit ihnen verbundenen Klinikums ein oder stehen auf dem Krankenhausgelände. 
  3. VersorgenLow-care-Patienten (z. B. Wöchnerinnen), die nicht jederzeit auf die Leistungen eines Akutkrankenhauses angewiesen sind, in einem luxuriösen Hotel-Ambiente, das aber (z. B. mit Pflegebetten, barrierefreien Bädern, qualifizierten Pflegekräften) den Patientenbedürfnissen Rechnung trägt. 
  4. Die ärztliche Versorgung wird im kooperierenden Krankenhaus von den dortigen Ärzten erbracht.
Q:

Nennen Sie Vor- und Nachteile von Pflegeheimen.


A:

Vorteile:

  • 24 h Betreuung – Sicherheit
  • Geeigneter bei Multimorbidität – Rundumversorgung 
  • Sehr gute Infrastruktur

 

Nachteile:

  • Versorgung / Wohnen außerhalb der eigenen Wohnung
  • Kostenintensiv
  • Weniger Individuell
Q:

Welche Aufgaben haben die Pflegekassen?


A:

Laut § 69 SGB XI haben die Pflegekassen folgende Aufgaben: 

- bedarfsgerechte

- gleichmäßige,

- anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse entsprechende Versorgung

Der Versicherten zu gewährleisten.

Sie schließen hierzu Versorgungsverträge sowie Vergütungsvereinbarungen 

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Leistungen erbringt die gesetzliche Krankenversicherung?


A:

Leistungen bei:

  • Schwangerschaft und Mutterschaft
  • zur Verhütung von Krankheiten, 
  • deren Verschlimmerung, 
  • zur Empfängnisverhütung, 
  • bei Sterilisation und Schwangerschaftsabbruch
  • zur Erfassung von gesundheitlichen Risiken
  • Früherkennung von Krankheiten. 
  • Außerdem erbringen sie Leistungen zur Behandlung einer Krankheit 
  • des Persönlichen Budgets für behinderte Menschen, die sich ihre Pflege selbst organisieren möchten. 
  • Darüber hinaus sind sie Rehabilitationsträger.
Q:

Was versteht man unter „blutiger Entlassung“?

 

A:

Verfrühte Entlassung in nicht entlassungsfähigem Zustand.

Q:

Worin unterscheiden sich ausschließliche und konkurrierende Gesetzgebung des Bundes?


A:

Ausschließliche Gesetzgebung: nur der Bund befugt Gesetze zu erlassen. 

 

Konkurrierende Gesetzgebung: Länder zur Gesetzgebung befugt, wenn der Bund nicht von Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht.

Q:

Was bedeutet 

Umlageverfahren bei (Kranken)Versicherung?


A:

Beitragszahlungen gesunder Mitglieder werden sofort zur Finanzierung von Maßnahmen erkrankter Mitglieder genutzt, keine Rücklagenbildung.

Q:

Worin unterscheiden sich Heilerziehungspflege und Heilpädagogik?


A:

Heilpädagogik ist mehr im erzieherisch/ausbildenden Bereich und in der Vorbeugung von Behinderung angesiedelt, ohne größere pflegerische Komponenten. 

Heilerziehungspflege (HEP) ist mehr in der lebenspraktischen Begleitung behinderter Menschen im Alltag angesiedelt.

 

Q:

Welche Vorzüge haben NPOs?


A:

- Wo Gewinnstreben nicht oberste Maxime ist, werden Entscheidungen und Behandlungen an Qualität und Patientenbedürfnissen, nicht an Rendite ausgerichtet. 

- Dies führt auf Dauer zu einem „Kontinuierlichen Verbesserungsprozess“ (KVP) und zum Teil zum Erwerb von Auszeichnungen. 

- NPOs besetzen vielfach Lücken, die der Staat nicht ausfüllen kann und der Markt (kleiner Gewinn!) nicht ausfüllen will. 

- Aufgrund ihrer fehlenden Gewinnorientierung und ihrer Ausrichtung an Solidarität und/oder religiösen, ethischen bzw. weltanschaulichen (Grund-)Werten haben sie regelmäßig ein besseres Image als private For-ProfitOrganisationen (FPO). 

- Staatliche Anerkennung finden sie ohnehin nur dort, wo sie die staatlicherseits geforderte Qualität erbringen können, da der Staat, der NPOs mit (inzwischen zunehmend nur noch projektbezogenen) Zuschüssen fördert, ja subsidiär bei Nicht- oder Schlechterbringung ihrer Leistungen einspringen muss.

Q:

Was ist integrierte Versorgung?


A:

Sektoren- und Abteilungsübergreifende Versorgung

  • Ressourcenschonend für beteiligten Leistungsträger / Krankenkassen
  • entlastend für die Patienten: besseren Abstimmung; Zusammenarbeit der einzelnen Leistungserbringer, kurze Wege, keine Doppeluntersuchungen und lange Wartezeiten.
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