Allgemeine Psychologie: Lernen at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

fMRT-Aufnahme

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Die funktionelle Magnetresonanztomografie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem der Blutfluss im Gehirn und hiermit die Hirnaktivität dargestellt wird

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TESTE DEIN WISSEN

Assoziative Lernprozesse


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Das Lernen von Menschen und Tieren, durch das bestimmte Ereignisse gemeinsam auftreten.

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Skinner-Box
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neuartiger Tierkäfig, dessen Spezialität es war, spezifisches Tierverhalten wie beispielsweise das Drücken einer Taste automatisch zu belohnen. Diese Käfige stellten einen großen Fortschritt dar, da durch die Automatik Versuchsleitereinflüsse reduziert werden konnten.

- jede kleinste Verhaltensänderung in Richtung des Endverhaltens konnte sofort verstärkt werden

Ziel: Untersuchung der Variablen, von denen es abhängt, ob eine Ratte ein Verhalten zeigt oder auch nicht

- wurde in vielen weiteren Versuchsanordnungen verwendet

- Skinner unterschied zwischen positiver/ negativer Verstärkung und Bestrafung bzw. Löschung, im Gegensatz zu Thorndike, der nur Bestrafung und Belohnung kannte

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Bestrafungsreiz (allgemein, positiv, negativ)
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TESTE DEIN WISSEN

Bestrafungsreiz führt dazu, dass das Verhalten nicht mehr gezeigt wird oder die Wahrscheinlichkeit, dieses Verhalten zu zeigen sinkt. 

Positive Bestrafung: ein unangenehmer Reiz wird hinzugefügt

Negative Bestrafung: ein angenehmer Reiz wird entzogen

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TESTE DEIN WISSEN
Aktuelles Bsp. der Nachahmung/ Immitation
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Influencer
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Nach Myers ermittelten Pawlow und seine Kollegen in ihrer weiteren Forschung insgesamt fünf wesentliche Konditionierungsprozesse. Nennen Sie diese.


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TESTE DEIN WISSEN

Erwerb, Löschung und Spontanerholung

Kontingenz

Reizgeneralisierung und -diskrimination

Äquipotenzialität vs. Preparedness

(Rescorla-Wagner-Modell)


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Immunsuppression
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= Unterdrückung der körpereigenen Abwehr
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Welche Faktoren beeinflussen das Modellernen noch neben den vier Prozessen?
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  • Bildliche und sprachliche Repräsentation >  besser merken
  • Latentes Lernen: der Behaltensprozess wird besonders deutlich, wenn wie beim latenten Lernen das Verhalten erst zu einem späteren Zeitpunkt gezeigt wird
  • Wiederholung und Übung: Stabilisierung des Modellverhaltens und damit Teil des eigenen Verhaltensrepertoires
  • Imitation von z.B. aggressivem Verhalten ist in manchen Gruppen wahrscheinlicher als in anderen
  • für die Handlungsmotivation (Verhalten ausführen oder unterlassen) ist entscheidend:
  • Äußere Verstärkung (beobachtete Belohnung oder Bestrafung des Verhaltens) 
  • Selbstverstärkung (persönlich wahrgenommene Fortschritte)
  • wir imitieren bevorzugt Menschen, die uns ähnlich sind und Menschen die wir für erfolgreich und bewundernswert halten
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist mit der Unterscheidung von Lernen und Leistung gemeint?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Unterscheidung zwischen Lernen und Leistung berücksichtigt, dass das Verhalten (hier die Leistung) eines Menschen nicht immer alles Gelernte widerspiegelt

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TESTE DEIN WISSEN

Wie definiert man Habituation?

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TESTE DEIN WISSEN

Habituation ist eine Abschwächung der Verhaltensreaktion eines Organismus bei wiederholtem Auftreten eines Stimulus

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TESTE DEIN WISSEN

Warum betonte Watson das Studium beobachtbaren Verhaltens?

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TESTE DEIN WISSEN

Er argumentierte, dass die persönlichen Erfahrungen eines Menschen zu subjektiv seien, um mit wissenschaftlicher Strenge erforscht zu werden

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TESTE DEIN WISSEN
Neuroadaption
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TESTE DEIN WISSEN
= Anpassung der Botenstoffe im Gehirn
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Q:

fMRT-Aufnahme

A:

Die funktionelle Magnetresonanztomografie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem der Blutfluss im Gehirn und hiermit die Hirnaktivität dargestellt wird

Q:

Assoziative Lernprozesse


A:

Das Lernen von Menschen und Tieren, durch das bestimmte Ereignisse gemeinsam auftreten.

Q:
Skinner-Box
A:


neuartiger Tierkäfig, dessen Spezialität es war, spezifisches Tierverhalten wie beispielsweise das Drücken einer Taste automatisch zu belohnen. Diese Käfige stellten einen großen Fortschritt dar, da durch die Automatik Versuchsleitereinflüsse reduziert werden konnten.

- jede kleinste Verhaltensänderung in Richtung des Endverhaltens konnte sofort verstärkt werden

Ziel: Untersuchung der Variablen, von denen es abhängt, ob eine Ratte ein Verhalten zeigt oder auch nicht

- wurde in vielen weiteren Versuchsanordnungen verwendet

- Skinner unterschied zwischen positiver/ negativer Verstärkung und Bestrafung bzw. Löschung, im Gegensatz zu Thorndike, der nur Bestrafung und Belohnung kannte

Q:
Bestrafungsreiz (allgemein, positiv, negativ)
A:

Bestrafungsreiz führt dazu, dass das Verhalten nicht mehr gezeigt wird oder die Wahrscheinlichkeit, dieses Verhalten zu zeigen sinkt. 

Positive Bestrafung: ein unangenehmer Reiz wird hinzugefügt

Negative Bestrafung: ein angenehmer Reiz wird entzogen

Q:
Aktuelles Bsp. der Nachahmung/ Immitation
A:
Influencer
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Q:

Nach Myers ermittelten Pawlow und seine Kollegen in ihrer weiteren Forschung insgesamt fünf wesentliche Konditionierungsprozesse. Nennen Sie diese.


A:

Erwerb, Löschung und Spontanerholung

Kontingenz

Reizgeneralisierung und -diskrimination

Äquipotenzialität vs. Preparedness

(Rescorla-Wagner-Modell)


Q:
Immunsuppression
A:
= Unterdrückung der körpereigenen Abwehr
Q:
Welche Faktoren beeinflussen das Modellernen noch neben den vier Prozessen?
A:
  • Bildliche und sprachliche Repräsentation >  besser merken
  • Latentes Lernen: der Behaltensprozess wird besonders deutlich, wenn wie beim latenten Lernen das Verhalten erst zu einem späteren Zeitpunkt gezeigt wird
  • Wiederholung und Übung: Stabilisierung des Modellverhaltens und damit Teil des eigenen Verhaltensrepertoires
  • Imitation von z.B. aggressivem Verhalten ist in manchen Gruppen wahrscheinlicher als in anderen
  • für die Handlungsmotivation (Verhalten ausführen oder unterlassen) ist entscheidend:
  • Äußere Verstärkung (beobachtete Belohnung oder Bestrafung des Verhaltens) 
  • Selbstverstärkung (persönlich wahrgenommene Fortschritte)
  • wir imitieren bevorzugt Menschen, die uns ähnlich sind und Menschen die wir für erfolgreich und bewundernswert halten
Q:

Was ist mit der Unterscheidung von Lernen und Leistung gemeint?

A:

Die Unterscheidung zwischen Lernen und Leistung berücksichtigt, dass das Verhalten (hier die Leistung) eines Menschen nicht immer alles Gelernte widerspiegelt

Q:

Wie definiert man Habituation?

A:

Habituation ist eine Abschwächung der Verhaltensreaktion eines Organismus bei wiederholtem Auftreten eines Stimulus

Q:

Warum betonte Watson das Studium beobachtbaren Verhaltens?

A:

Er argumentierte, dass die persönlichen Erfahrungen eines Menschen zu subjektiv seien, um mit wissenschaftlicher Strenge erforscht zu werden

Q:
Neuroadaption
A:
= Anpassung der Botenstoffe im Gehirn
Allgemeine Psychologie: Lernen

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