9. Das Gemeinsame Erstellen Von Förderplänen at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 9. Das gemeinsame Erstellen von Förderplänen an der IU Internationale Hochschule

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Wie kann der Begriff „Diagnostik“ für Eltern umschrieben werden?

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Problemfelder
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Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? Bitte kreuzen Sie die richtigen Antworten an.
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Das Erstellen von Förderplänen macht engmaschiges Feedback überflüssig.
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Was bedeutet die Abkürzung „KEFF“?
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Kritische Evaluation der Förderpläne und der Förderung
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Die Trias der Lernziele 

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1. Kognitive Lernziele beziehen sich auf das Denken: Hier geht es um Wissenszuwachs, Information und Kenntnisse. 


2. Affektive Lernziele sind auf Emotionen bezogen: Hier geht es um die Veränderung von Interessenslagen, Haltung, Empathie und „emotionale Kompetenz“. 


3. Psychomotorische Lernziele (Skills) beziehen sich auf das Handeln: Hier liegt der Fokus auf konkreten Handlungsoptionen und auf der Umsetzung in der Praxis


▪ neben Aspekt des nachhaltigen und kompetenzorientierten Lernens → 2.&3. Kategorie bietet Ausweichmöglichkeit für Kinder, die im rein kognitiven Bereich angeblich versagen


​▪ Für Kinder, die hohe kognitive Begabung zeigen oder belesener/informierter sind → Fokus auf 2.&3. Kategorie

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Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? Bitte kreuzen Sie die richtigen Antworten an.
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Das Feedback sollte möglichst unmittelbar nach der Beobachtung erfolgen.
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Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? Bitte kreuzen Sie die richtigen Antworten an.
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Die individuelle Lernunterstützung anhand von Förderplänen fand vorerst im sonderpädagogischen Bereich statt.
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KEFF Model - Conny Melzer (Professorin für Heilpädagogik)

(Kooperative Erstellung und Fortschreibung)

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▪ interdisziplinäre Kooperation zwischen allen lehrenden und betreuenden Personen ist aus mehreren Gründen wichtig: 


  1. Die Beobachtung des Verhaltens eines Kindes in unterschiedlichen Situationen sorgt für das Gesamtbild bei der Evaluation. 
  2. Die Beobachtung aus mehreren Perspektiven sorgt für mehr Objektivität. 
  3. Die Planung von Fördermaßnahmen wird im interdisziplinären Team mehr Optionen ermöglichen; aus der unterschiedlichen Fachlichkeit heraus können auch kleine, aber wirksame Interventionen avisiert werden
  4. Sind die Fördermaßnahmen gemeinsam geplant, werden alle Beteiligten eher und motivierender bei ihrer Umsetzung mitwirken. 
  5. Eine solche Zusammenarbeit bietet wertvolle Chancen für Selbstevaluation, Supervision und kollegiale Beratung der lehrenden und der betreuenden Personen untereinander, was jeder teilnehmenden Person das Lernen ermöglicht und weitere Kooperationen im Team erleichtert




▪Bei aller Komplexität des Modells → sollte auf jeden Fall Zusammenarbeit zwischen  allgemeinpädagogischen und sonderpädagogischen Lehrkräften im inklusiven Unterricht als gemeinsame Aufgabe genauer betrachtet und – wenn auch in abgewandelter Form – ebenfalls auf die allgemeinen Schulen übertragen werden 


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Bitte vervollständigen Sie den folgenden Satz.

Die Lernziele, die sich auf Emotionen beziehen, werden als ❓ Lernziele bezeichnet.
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Die Lernziele, die sich auf Emotionen beziehen, werden als affektive Lernziele bezeichnet.
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Was ist ein Förderplan?

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▪ individuelle Lernunterstützung anhand von schriftlich verfassten und sorgfältig dokumentierten Förderplänen → fand vorerst im sonderpäd. Bereich statt


▪ Förderplan eher Prozess als Diagnose → beim Erfassen des aktuellen Stands & bei der Formulierung der Lern- und Entwicklungsziele hat Kind selbst Mitspracherecht


▪ idealerweise beinhaltet ein Förderplan: 

  • aktueller Stand der sozialen und kognitiven Entwicklung
  • klar formulierte & realistische Ziele der individuellen Förderung
  • anvisierte Maßnahmen & Zeiträume der Überprüfung



▪ Schwierigkeit zeigt sich in Praxis → systematische Arbeit der Lehrenden soll anhand  von standardisierten Förderformularen erfolgen → die Grundidee der individuellen Förderung kann dadurch konterkariert werden → Empfehlung: Grundkategorien für Bewertung der aktuellen Situation für alle Kinder festlegen & etwas Raum für spezielle Charakteristika lassen


▪ nach Standortbestimmungen sollten Lern- und Entwicklungsziele herausgearbeitet werden → sollte Zahl drei nicht überschreiten, denn Lernziele gelten nur bis zur nächsten Überprüfung, sollten daher möglichst konkret & realistisch formuliert sein, damit sie objektiv & verlässlich überprüft werden können und nicht zu Frustration bei nicht Erreichen führen

 

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Gemeinsame Förderplanerstellung: warum, wer und wie?


→ Warum und wer?

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▪ Alles eine Frage der Priorität →  steht lernende Person wirklich im Mittelpunkt und ist Inklusion und individueller Ansatz ernst gemeint,  findet sich Zeit für Blitz-Feedback und systematisches Feedback in Form von Förderplänen


Lernende Person muss mindestens Mitspracherecht bei Erstellung haben (Lernende als Co-Produzent), denn es geht um ihre Lernziele und Entwicklung, diese sind dann besser umsetzbar →  Förderpläne müssen verständlich formuliert sein, insbesondere in Rubrik Beobachtungen, im Fördergespräch & Dokumentation sollte Platz für eigene Reflexion sein


Eltern/Erziehungsberechtigte (wertvolle Beobachter) sollten als Unterstützer bei der Umsetzung der Förderpläne mit eingebunden werden →  besonders im interkulturellen Kontext muss beachtet werden, Eltern nicht von oben herab zu behandeln um Rollengefüge in Familie nicht zu  stören bzw ablehnende Haltung zu riskieren →  aber bei Formulierung der Fördermaßnahmen auch Instrumente in Betracht ziehen, die familiäre/soziale Umfeld mit einbeziehen &außerschulische Hilfe anbieten (zB Logopädie, Ergotherapie, Familientherapie)


Lehrende Personen aller Fächer und Mitarbeitenden der Schule sollten kollektiv unter Moderation der Klassenlehrer an Erstellen der Förderpläne teilhaben →  kann zu inklusiven Organisationskultur beitragen zB fachübergreifende Projektarbeit mit Ziel die Diversity-Sensibilität im Lehr-Lern-Prozess zu stärken


▪ mit steigender Anzahl an unterschiedlichen Menschen & sozialen, beruflichen und kulturellen Prägungen in unterschiedlichen Generationen, steigt  Komplexität und Konfliktpotenzial →  doch stellt Entwicklungsprozess hin zur inklusiven Kultur dar, indem alle Beteiligten die Lernenden sind

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Supervision

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→ lat. für Aufsicht 


→ Methode in Familientherapie, Organisationspsychologie & Psychoanalyse


→moderiert kollegialen Expertenaustausch

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Bitte vervollständigen Sie den folgenden Satz.

Ein Feedback mit einer positiven Äußerung beginnend und endend, wobei die negative Kritik zwischen den beiden positiven Äußerungen platziert ist, wird mit einem ❓ verglichen.
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Ein Feedback mit einer positiven Äußerung beginnend und endend, wobei die negative Kritik zwischen den beiden positiven Äußerungen platziert ist, wird mit einem Sandwich verglichen.
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Q:
Wie kann der Begriff „Diagnostik“ für Eltern umschrieben werden?

A:
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A:
Das Erstellen von Förderplänen macht engmaschiges Feedback überflüssig.
Q:
Was bedeutet die Abkürzung „KEFF“?
A:
Kritische Evaluation der Förderpläne und der Förderung
Q:

Die Trias der Lernziele 

A:

1. Kognitive Lernziele beziehen sich auf das Denken: Hier geht es um Wissenszuwachs, Information und Kenntnisse. 


2. Affektive Lernziele sind auf Emotionen bezogen: Hier geht es um die Veränderung von Interessenslagen, Haltung, Empathie und „emotionale Kompetenz“. 


3. Psychomotorische Lernziele (Skills) beziehen sich auf das Handeln: Hier liegt der Fokus auf konkreten Handlungsoptionen und auf der Umsetzung in der Praxis


▪ neben Aspekt des nachhaltigen und kompetenzorientierten Lernens → 2.&3. Kategorie bietet Ausweichmöglichkeit für Kinder, die im rein kognitiven Bereich angeblich versagen


​▪ Für Kinder, die hohe kognitive Begabung zeigen oder belesener/informierter sind → Fokus auf 2.&3. Kategorie

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Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? Bitte kreuzen Sie die richtigen Antworten an.
A:
Das Feedback sollte möglichst unmittelbar nach der Beobachtung erfolgen.
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Q:
Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? Bitte kreuzen Sie die richtigen Antworten an.
A:
Die individuelle Lernunterstützung anhand von Förderplänen fand vorerst im sonderpädagogischen Bereich statt.
Q:

KEFF Model - Conny Melzer (Professorin für Heilpädagogik)

(Kooperative Erstellung und Fortschreibung)

A:

▪ interdisziplinäre Kooperation zwischen allen lehrenden und betreuenden Personen ist aus mehreren Gründen wichtig: 


  1. Die Beobachtung des Verhaltens eines Kindes in unterschiedlichen Situationen sorgt für das Gesamtbild bei der Evaluation. 
  2. Die Beobachtung aus mehreren Perspektiven sorgt für mehr Objektivität. 
  3. Die Planung von Fördermaßnahmen wird im interdisziplinären Team mehr Optionen ermöglichen; aus der unterschiedlichen Fachlichkeit heraus können auch kleine, aber wirksame Interventionen avisiert werden
  4. Sind die Fördermaßnahmen gemeinsam geplant, werden alle Beteiligten eher und motivierender bei ihrer Umsetzung mitwirken. 
  5. Eine solche Zusammenarbeit bietet wertvolle Chancen für Selbstevaluation, Supervision und kollegiale Beratung der lehrenden und der betreuenden Personen untereinander, was jeder teilnehmenden Person das Lernen ermöglicht und weitere Kooperationen im Team erleichtert




▪Bei aller Komplexität des Modells → sollte auf jeden Fall Zusammenarbeit zwischen  allgemeinpädagogischen und sonderpädagogischen Lehrkräften im inklusiven Unterricht als gemeinsame Aufgabe genauer betrachtet und – wenn auch in abgewandelter Form – ebenfalls auf die allgemeinen Schulen übertragen werden 


Q:
Bitte vervollständigen Sie den folgenden Satz.

Die Lernziele, die sich auf Emotionen beziehen, werden als ❓ Lernziele bezeichnet.
A:

Die Lernziele, die sich auf Emotionen beziehen, werden als affektive Lernziele bezeichnet.
Q:

Was ist ein Förderplan?

A:

▪ individuelle Lernunterstützung anhand von schriftlich verfassten und sorgfältig dokumentierten Förderplänen → fand vorerst im sonderpäd. Bereich statt


▪ Förderplan eher Prozess als Diagnose → beim Erfassen des aktuellen Stands & bei der Formulierung der Lern- und Entwicklungsziele hat Kind selbst Mitspracherecht


▪ idealerweise beinhaltet ein Förderplan: 

  • aktueller Stand der sozialen und kognitiven Entwicklung
  • klar formulierte & realistische Ziele der individuellen Förderung
  • anvisierte Maßnahmen & Zeiträume der Überprüfung



▪ Schwierigkeit zeigt sich in Praxis → systematische Arbeit der Lehrenden soll anhand  von standardisierten Förderformularen erfolgen → die Grundidee der individuellen Förderung kann dadurch konterkariert werden → Empfehlung: Grundkategorien für Bewertung der aktuellen Situation für alle Kinder festlegen & etwas Raum für spezielle Charakteristika lassen


▪ nach Standortbestimmungen sollten Lern- und Entwicklungsziele herausgearbeitet werden → sollte Zahl drei nicht überschreiten, denn Lernziele gelten nur bis zur nächsten Überprüfung, sollten daher möglichst konkret & realistisch formuliert sein, damit sie objektiv & verlässlich überprüft werden können und nicht zu Frustration bei nicht Erreichen führen

 

Q:

Gemeinsame Förderplanerstellung: warum, wer und wie?


→ Warum und wer?

A:

▪ Alles eine Frage der Priorität →  steht lernende Person wirklich im Mittelpunkt und ist Inklusion und individueller Ansatz ernst gemeint,  findet sich Zeit für Blitz-Feedback und systematisches Feedback in Form von Förderplänen


Lernende Person muss mindestens Mitspracherecht bei Erstellung haben (Lernende als Co-Produzent), denn es geht um ihre Lernziele und Entwicklung, diese sind dann besser umsetzbar →  Förderpläne müssen verständlich formuliert sein, insbesondere in Rubrik Beobachtungen, im Fördergespräch & Dokumentation sollte Platz für eigene Reflexion sein


Eltern/Erziehungsberechtigte (wertvolle Beobachter) sollten als Unterstützer bei der Umsetzung der Förderpläne mit eingebunden werden →  besonders im interkulturellen Kontext muss beachtet werden, Eltern nicht von oben herab zu behandeln um Rollengefüge in Familie nicht zu  stören bzw ablehnende Haltung zu riskieren →  aber bei Formulierung der Fördermaßnahmen auch Instrumente in Betracht ziehen, die familiäre/soziale Umfeld mit einbeziehen &außerschulische Hilfe anbieten (zB Logopädie, Ergotherapie, Familientherapie)


Lehrende Personen aller Fächer und Mitarbeitenden der Schule sollten kollektiv unter Moderation der Klassenlehrer an Erstellen der Förderpläne teilhaben →  kann zu inklusiven Organisationskultur beitragen zB fachübergreifende Projektarbeit mit Ziel die Diversity-Sensibilität im Lehr-Lern-Prozess zu stärken


▪ mit steigender Anzahl an unterschiedlichen Menschen & sozialen, beruflichen und kulturellen Prägungen in unterschiedlichen Generationen, steigt  Komplexität und Konfliktpotenzial →  doch stellt Entwicklungsprozess hin zur inklusiven Kultur dar, indem alle Beteiligten die Lernenden sind

Q:

Supervision

A:

→ lat. für Aufsicht 


→ Methode in Familientherapie, Organisationspsychologie & Psychoanalyse


→moderiert kollegialen Expertenaustausch

Q:
Bitte vervollständigen Sie den folgenden Satz.

Ein Feedback mit einer positiven Äußerung beginnend und endend, wobei die negative Kritik zwischen den beiden positiven Äußerungen platziert ist, wird mit einem ❓ verglichen.
A:
Ein Feedback mit einer positiven Äußerung beginnend und endend, wobei die negative Kritik zwischen den beiden positiven Äußerungen platziert ist, wird mit einem Sandwich verglichen.
9. Das gemeinsame Erstellen von Förderplänen

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