2. Auswertungsmethoden Eindimensionaler Daten at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Spannweite
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TESTE DEIN WISSEN
Die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Beobachtungswert nennt man Spannweite 

  • Dargestellt durch das Symbol R (für engl. range)

Beispiel:
Der niedrigste Beobachtungswert 23 und der höchste ist 41 
  • R = 41 - 23 = 18 
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TESTE DEIN WISSEN
Absolute Häufigkeit 
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TESTE DEIN WISSEN
Sie gibt an, wie häufig eine bestimmte Merkmalsausprägung in den Daten beobachtet wird
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TESTE DEIN WISSEN
Rechteck-Verteilung
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TESTE DEIN WISSEN
Bei dieser Verteilung sind (per Annahme) alle Beobachtungswerte gleichmäßig über die Klassenbreite verteilt 
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TESTE DEIN WISSEN
Ausreißer
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TESTE DEIN WISSEN
Das sind Beobachrungswerte, die sich von allen anderen Beobachtungen erheblich unterscheiden 
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TESTE DEIN WISSEN
Modus
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TESTE DEIN WISSEN
Entspricht dem Wert, der am häufigsten beobachtet wird. 

  • Xmod dargestellt 
  • Eignet sich zur Beschreibung von qualitativen Daten, die auf der Nominalskala gemessen werden
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TESTE DEIN WISSEN
Median
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TESTE DEIN WISSEN
Er entspricht dem Wert, der eine (geordnete) Beobachtungsreihe in zwei gleichgroße Teile zerlegt. (Gibt einen Beobachtungswert an, der genau in der Mitte liegt (Mittelwert))

  • Darstellung: Xmed 
  • Beobachtungswerte müssen geordnet werden
  • Für qualitative Merkmale nicht geeignet 

Beispiel 
11 Studierende und ihr Alter:

23,25,25,25,30,31,33,33,36,41,61
  • Xmed = 31 (ohne Rechnung) 

Bei 10 Studierenden wäre der Xmed zwischen dem 5. und dem 6. Wert
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TESTE DEIN WISSEN
Standardabweichung 
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TESTE DEIN WISSEN
Sie gibt die durchschnittliche Abweichung der Beobachtungswerte vom Mittelwert an 
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TESTE DEIN WISSEN
Häufigkeitsverteilung 
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TESTE DEIN WISSEN
Sie entspricht einer grafischen und/oder tabellarischen Darstellung aber absoluten bzw. relativen Häufigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Klassenmitte
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TESTE DEIN WISSEN
Sie entspricht dem Wert, der in der Mitte der Klasse liegt
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TESTE DEIN WISSEN
Wahrscheinlichkeitsfunktion p
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Funktion, die jeder Ausprägung der Zufallsvariablen eine bestimmte Wahrscheinlichkeit zuordnet 
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TESTE DEIN WISSEN
Einpunkt-Verteilung 
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TESTE DEIN WISSEN
Bei dieser Verteilung sind (per Annahme) alle Beobachtungswerte mit der Klassenmitte identisch 
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TESTE DEIN WISSEN
Kumulierte relative Häufigkeit 
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TESTE DEIN WISSEN
Entspricht der Summe der relativen Häufigkeit von Merkmalsausprägungen

F(x2) = f(x)1 + f(x)2 
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Q:
Spannweite
A:
Die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Beobachtungswert nennt man Spannweite 

  • Dargestellt durch das Symbol R (für engl. range)

Beispiel:
Der niedrigste Beobachtungswert 23 und der höchste ist 41 
  • R = 41 - 23 = 18 
Q:
Absolute Häufigkeit 
A:
Sie gibt an, wie häufig eine bestimmte Merkmalsausprägung in den Daten beobachtet wird
Q:
Rechteck-Verteilung
A:
Bei dieser Verteilung sind (per Annahme) alle Beobachtungswerte gleichmäßig über die Klassenbreite verteilt 
Q:
Ausreißer
A:
Das sind Beobachrungswerte, die sich von allen anderen Beobachtungen erheblich unterscheiden 
Q:
Modus
A:
Entspricht dem Wert, der am häufigsten beobachtet wird. 

  • Xmod dargestellt 
  • Eignet sich zur Beschreibung von qualitativen Daten, die auf der Nominalskala gemessen werden
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Q:
Median
A:
Er entspricht dem Wert, der eine (geordnete) Beobachtungsreihe in zwei gleichgroße Teile zerlegt. (Gibt einen Beobachtungswert an, der genau in der Mitte liegt (Mittelwert))

  • Darstellung: Xmed 
  • Beobachtungswerte müssen geordnet werden
  • Für qualitative Merkmale nicht geeignet 

Beispiel 
11 Studierende und ihr Alter:

23,25,25,25,30,31,33,33,36,41,61
  • Xmed = 31 (ohne Rechnung) 

Bei 10 Studierenden wäre der Xmed zwischen dem 5. und dem 6. Wert
Q:
Standardabweichung 
A:
Sie gibt die durchschnittliche Abweichung der Beobachtungswerte vom Mittelwert an 
Q:
Häufigkeitsverteilung 
A:
Sie entspricht einer grafischen und/oder tabellarischen Darstellung aber absoluten bzw. relativen Häufigkeit
Q:
Klassenmitte
A:
Sie entspricht dem Wert, der in der Mitte der Klasse liegt
Q:
Wahrscheinlichkeitsfunktion p
A:
Eine Funktion, die jeder Ausprägung der Zufallsvariablen eine bestimmte Wahrscheinlichkeit zuordnet 
Q:
Einpunkt-Verteilung 
A:
Bei dieser Verteilung sind (per Annahme) alle Beobachtungswerte mit der Klassenmitte identisch 
Q:
Kumulierte relative Häufigkeit 
A:
Entspricht der Summe der relativen Häufigkeit von Merkmalsausprägungen

F(x2) = f(x)1 + f(x)2 
2. Auswertungsmethoden eindimensionaler Daten

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