1. Einführung at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Merkmalsausprägungen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Die theoretisch möglichen Werte oder Kategorien, die ein Merkmal annehmen kann
  • Es werden kleine lateinische Buchstaben verwendet 
  • Laufindex j; Anzahl aller Merkmalsausprägungen m 
  • Das Merkmal X hat z.B. die Ausprägungen x1, x2, x3...xm
Beispiel:
  • Merkmal Geschlecht; Ausprägungen: m/w/d; m=3
  • Merkmal Note; Ausprägungen: 1 bis 6; m=6

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TESTE DEIN WISSEN
Stetige Merkmale 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Merkmalausprägungen sind überabzählbar 
  • Konsequenz: Es liegt unendliche Anzahl von Merkmalsausprägungen vor
Beispiel
  • Körpergewicht (zwischen 80 kg und 81 kg kann unendlich weiter gezählt werden: 80,13445 kg) 
  • Temperatur
  • Zeit 
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TESTE DEIN WISSEN
Häufigkeitsverteilung bei quantitativen und intervallskalierten Merkmalen 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Häufigkeitsverteilung
  • Absolute Häufigkeit 
  • Relative Häufigkeit 
  • Kumulierte absolute Häufigkeit
  • Kumukierte relative Häufigkeit 

Darstellung 
  • Häufigkeitstabelle
  • Säulendiagramm 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Komparative Merkmale 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Merkmalsausprägung können in natürliche Reihenfolge gebracht werden
  • Aber: Abstände zwischen den einzelnen Merkmalsausprägungen lassen sich nicht interpretieren 
  • Verwendete Skala: Ordinalskala (ordinal skaliert)
  • Rechenoperationen dürfen hier nicht angewendet werden!
Beispiel:
  • Zensuren/Noten: sehr gut, gut..
  • Güteklassen (Hotels): A,B,C ..

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TESTE DEIN WISSEN
Merkmal 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Informationen oder Eigenschaften, die in der statistischen Untersuchung erhoben werden sollen 
  • Auch eine interessierende Eigenschaft des Merkmalträgers
  • Merkmale werden i.d.R. mit großen lateinischen Buchstaben (z.B. X) bezeichnet

Beispiel:

  • Merkmalsträger: Student
  • Merkmale: Alter, Schulabschluss, Studienfach
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Qualitative Merkmale 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Merkmalsausprägungen können in keine natürliche Reihenfolge gebracht werden
  • Einzige Folgerung: Merkmalsausprägungen unterscheiden sich
  • Verwendete Skala: Nominalskala
Beispiel:
Geschlecht, Familienstand, Nationalität, Beruf, Studienfach 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Häufigkeitsverteilung qualitativer Merkmale
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Absolute Häufigkeit 
  • Relative Häufigkeit 
Darstellungsformen
  • Häufigkeitstabelle
  • Säulendiagramm
  • Kreisdiagramm
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Quantitative Merkmale (intervallskaliert)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Merkmalsausprägungen können in natürliche Reihenfolge gebracht werden UND Abstände können sinnvoll interpretiert werden 
  • Aber: Verhältnisse zwischen den einzelnen Merkmaksausprägungen lassen sich nicht interpretieren 
  • Grund: Es liegt kein natürlicher Nullpunkt vor 
  • Verwendete Skala: Intervallskala
Beispiel
  • Kundenbewertung (1 Punkt ist der Nullpunkt = kein natürlicher Nullpunkt weil von Menschenhand festgelegt) 
  • Geburtsjahr 
  • Temperatur (Grad Calvin hat einen natürlichen Nullpunkt, Grad Celsius nicht)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Quantitative Merkmale (Verhältnisskala)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Merkmalsausprägungen können in natürliche Reihenfolge gebracht werden UND Abstände UND Verhältnisse können sinnvoll interpretiert werden
  • Grund: Es liegt ein natürlicher Nullpunkt vor 
  • Verwendete Skala: Verhältnisskala
Beispiel
  • Entfernungen
  • Gewichte
  • Umsatz
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Häufigkeitsverteilung bei komparativen Merkmalen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Häufigkeitsverteilung
  • Absolute Häufigkeit 
  • Relative Häufigkeit
  • Kumulierte absolute Häufigkeit 
  • Kumulierte relative Häufigkeit 

Darstellungsformen
  • Häufigkeitstabelle
  • Säulendiagramm
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Diskrete Merkmale
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TESTE DEIN WISSEN
  • Merkmalausprägungen sind abzählbar
  • Konsequenz: Es liegt eine endliche Anzahl von Merkmalsausprägungen vor 
Beispiel
  • Kinder 
  • Augen der Würfel
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TESTE DEIN WISSEN
Eine statistische Untersuchung besteht aus fünf Phasen 
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TESTE DEIN WISSEN
1 Planung 
2 Datenerhebung 
》Primärerhebung
  • Befragungen
  • Beobachtungen
  • Experimente
  • Automatische Erfassung 
》Sekundärerhebung (bereits existierende Daten)
  • Datenquellen: statistisches Bundesamt, Eurosat, statistische Landesämter, Deutsche Bundesbank, Bundesagentur für Arbeit ..
3 Datenaufbereitung
  • Prüfung der Daten auf Vollständigkeit und Plausibilität 
  • Ordnung und Zusammenführung der Daten
  • Ggf. Durchführung einer Datenberichtigung
  • Digitalisierung der Daten, d.h. Erstellung einer Datenbank
4 statistische Analyse 
5 Interpretation und Dokumentation 
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Q:
Merkmalsausprägungen
A:
  • Die theoretisch möglichen Werte oder Kategorien, die ein Merkmal annehmen kann
  • Es werden kleine lateinische Buchstaben verwendet 
  • Laufindex j; Anzahl aller Merkmalsausprägungen m 
  • Das Merkmal X hat z.B. die Ausprägungen x1, x2, x3...xm
Beispiel:
  • Merkmal Geschlecht; Ausprägungen: m/w/d; m=3
  • Merkmal Note; Ausprägungen: 1 bis 6; m=6

Q:
Stetige Merkmale 
A:
  • Merkmalausprägungen sind überabzählbar 
  • Konsequenz: Es liegt unendliche Anzahl von Merkmalsausprägungen vor
Beispiel
  • Körpergewicht (zwischen 80 kg und 81 kg kann unendlich weiter gezählt werden: 80,13445 kg) 
  • Temperatur
  • Zeit 
Q:
Häufigkeitsverteilung bei quantitativen und intervallskalierten Merkmalen 
A:
Häufigkeitsverteilung
  • Absolute Häufigkeit 
  • Relative Häufigkeit 
  • Kumulierte absolute Häufigkeit
  • Kumukierte relative Häufigkeit 

Darstellung 
  • Häufigkeitstabelle
  • Säulendiagramm 
Q:
Komparative Merkmale 
A:
  • Merkmalsausprägung können in natürliche Reihenfolge gebracht werden
  • Aber: Abstände zwischen den einzelnen Merkmalsausprägungen lassen sich nicht interpretieren 
  • Verwendete Skala: Ordinalskala (ordinal skaliert)
  • Rechenoperationen dürfen hier nicht angewendet werden!
Beispiel:
  • Zensuren/Noten: sehr gut, gut..
  • Güteklassen (Hotels): A,B,C ..

Q:
Merkmal 
A:
Informationen oder Eigenschaften, die in der statistischen Untersuchung erhoben werden sollen 
  • Auch eine interessierende Eigenschaft des Merkmalträgers
  • Merkmale werden i.d.R. mit großen lateinischen Buchstaben (z.B. X) bezeichnet

Beispiel:

  • Merkmalsträger: Student
  • Merkmale: Alter, Schulabschluss, Studienfach
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Q:
Qualitative Merkmale 
A:
  • Merkmalsausprägungen können in keine natürliche Reihenfolge gebracht werden
  • Einzige Folgerung: Merkmalsausprägungen unterscheiden sich
  • Verwendete Skala: Nominalskala
Beispiel:
Geschlecht, Familienstand, Nationalität, Beruf, Studienfach 
Q:
Häufigkeitsverteilung qualitativer Merkmale
A:
  • Absolute Häufigkeit 
  • Relative Häufigkeit 
Darstellungsformen
  • Häufigkeitstabelle
  • Säulendiagramm
  • Kreisdiagramm
Q:
Quantitative Merkmale (intervallskaliert)
A:
  • Merkmalsausprägungen können in natürliche Reihenfolge gebracht werden UND Abstände können sinnvoll interpretiert werden 
  • Aber: Verhältnisse zwischen den einzelnen Merkmaksausprägungen lassen sich nicht interpretieren 
  • Grund: Es liegt kein natürlicher Nullpunkt vor 
  • Verwendete Skala: Intervallskala
Beispiel
  • Kundenbewertung (1 Punkt ist der Nullpunkt = kein natürlicher Nullpunkt weil von Menschenhand festgelegt) 
  • Geburtsjahr 
  • Temperatur (Grad Calvin hat einen natürlichen Nullpunkt, Grad Celsius nicht)

Q:
Quantitative Merkmale (Verhältnisskala)
A:
  • Merkmalsausprägungen können in natürliche Reihenfolge gebracht werden UND Abstände UND Verhältnisse können sinnvoll interpretiert werden
  • Grund: Es liegt ein natürlicher Nullpunkt vor 
  • Verwendete Skala: Verhältnisskala
Beispiel
  • Entfernungen
  • Gewichte
  • Umsatz
Q:
Häufigkeitsverteilung bei komparativen Merkmalen
A:
Häufigkeitsverteilung
  • Absolute Häufigkeit 
  • Relative Häufigkeit
  • Kumulierte absolute Häufigkeit 
  • Kumulierte relative Häufigkeit 

Darstellungsformen
  • Häufigkeitstabelle
  • Säulendiagramm
Q:
Diskrete Merkmale
A:
  • Merkmalausprägungen sind abzählbar
  • Konsequenz: Es liegt eine endliche Anzahl von Merkmalsausprägungen vor 
Beispiel
  • Kinder 
  • Augen der Würfel
Q:
Eine statistische Untersuchung besteht aus fünf Phasen 
A:
1 Planung 
2 Datenerhebung 
》Primärerhebung
  • Befragungen
  • Beobachtungen
  • Experimente
  • Automatische Erfassung 
》Sekundärerhebung (bereits existierende Daten)
  • Datenquellen: statistisches Bundesamt, Eurosat, statistische Landesämter, Deutsche Bundesbank, Bundesagentur für Arbeit ..
3 Datenaufbereitung
  • Prüfung der Daten auf Vollständigkeit und Plausibilität 
  • Ordnung und Zusammenführung der Daten
  • Ggf. Durchführung einer Datenberichtigung
  • Digitalisierung der Daten, d.h. Erstellung einer Datenbank
4 statistische Analyse 
5 Interpretation und Dokumentation 
1. Einführung

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