05 - Globaler Wettbewerb at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für 05 - Globaler Wettbewerb an der IU Internationale Hochschule

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Marktattraktivität - Erklärung

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  • Ein attraktiver Markt ist ein solcher, der dem Unternehmen gute Ertragschancen bietet
  • spiegelt die nicht beeinflussbaren Rahmenbedingungen des Marktes und die Wettbewerbsposition wider 
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Marktattraktivität - Kriterien & Einflussgrößen für ökonomischen Erfolg 

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  • Marktvolumen:
    mengen- und wertmäßige Gesamtheit der auf einem Ländermarkt in einem bestimmten Zeitabschnitt absetzbare Produkte 
  • Marktwachstum:
    (prozentuale) Steigerung des Marktvolumens innerhalb eines bestimmten Zeitraums 
  • Versorgung mit Energie, Rohstoffen, Komponenten und Halbfertigfabrikaten
  • Verfügbarkeit von Arbeitskräften 
  • Faktorkosten:
    Kosten für Inputgüter, Arbeitskräfte, Kapital 
  • Anzahl, Größe, Bedarf und Kaufkraft potenzieller Kunden 
  • erzielbare Preise in den einzelnen Ländern 


Die Marktattraktivität muss somit nach makroökonomischen, branchenspezifischen und unternehmensbezogenen Kriterien bewertet werden 

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Marktattraktivität - Business Environment Ranking (BER)

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  • zeigt die Attraktivität des Geschäftsklimas in 82 Ländern 
  • beruht auf der Analyse der Rahmenbedingungen der vergangenen 5 Jahre und bildet zudem eine Fünfjahresprognose ab 
  • kann die unternehmensspezifische Analyse eines Marktes nicht ersetzen 
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Marktattraktivität - McKinsey-Portfolio

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  • berücksichtigt quantitative und qualitative Faktoren zur Einschätzung von Marktattraktivität und relativem Wettbewerbsvorteil 
  • wird azfgrund der teils subjektiven Bewertung von Faktoren & der unzureichenden Berücksichtigung sich ständig verändernder Marktsituationen durch technologischen Wandel oder neue Wettbewerber kritisiert 
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Wettbewerbspositionierung - Erklärung

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  • zeigt auf, welche Position ein Unternehmen in der Branche / im Vergleich zur Konkurrenz einnimmt
  • zuerst muss die Konkurrenzsituation in den potenziell zu bearbeitenden Märkten analysiert werden 
  • Ist die Wettbewerbssituation sehr ausgeprägt, sind die Gewinnaussichten und Entwicklungsperspektiven für ein Unternehmen eher ungünstig
  • Bei der Marktauswahl sollten Unternehmen also darauf achten, neben der Konkurrenz bestehen zu können und entsprechende Chancen zu haben. Mithilfe der Portfolio-Technik kann die Wettbewerbsintensität gut dargestellt werden
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Konkurrenzanalyse - Ablauf

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  • Die Positionierung sollte ebenso wie die jeweiligen Geschäftsmodelle der Konkurrenz beschrieben werden
  • Bei einer Konkurrenzanalyse ist zudem in Konkurrenz aus dem Zielland und Konkurrenz aus dem eigenen Stammland sowie Konkurrenten aus Drittländern zu unterscheiden. 
  • Neben der Anzahl der potenziellen Konkurrenten wird auch erfasst, wie die Konkurrenz am Markt auftritt, wie sie wirbt und sich in der Öffentlichkeit darstellt und welche Preis- und Konditionenpolitik verfolgt wird. 
  • Die Ergebnisse aus der Konkurrenzanalyse sollen beispielsweise Marktchancen und -risiken aufzeigen oder dabei helfen, die eigenen Strategien an die Konzepte der Marktführer anzulehnen („Follow-the-Leader-Strategie“)
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Branchenwettbewerb - Absatzmarkt

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  • auch Abnehmer und Absatzmarkt müssen betrachtet werden 
  • hierbei sind die privaten und gewerblichen Abnehmer, aber auch die Zwischenhändler von Bedeutung 
  • auf Kundenseite sind es Kaufkriterien, Bedürfnisse, Einstellungen und Präferenzen, der Bedarf oder auch Preisbereitschaften, die im Rahmen der Wettbewerbspositionierung zu berücksichtigen sind 
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Eigene Wettbewerbssituation - Kriterien

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  • Markteignung der Leistungsangebote:
    Entspricht das Angebot den Ansprüchen der Kunden und können deren Bedürfnisse an Qualität und Preis befriedigt werden oder sind Anpassungen nötig? 
  • Unternehmenspotenzial:
    Können der eigene Marktauftritt und der Einsatz des Marketingmix dem Vergleich mit der Konkurrenz standhalten? 
  • Verfügbarkeit der Ressourcen:
    Sind die benötigten finanziellen und personellen Ressourcen für eine erfolgreiche Markterschließung vorhanden? 
  • Wettbewerbsvorteil:
    Wie werden die relativen Wettbewerbsvorteile in den betrachteten Ländern ihre Wirkung entfalten können und kann man bei entsprechender Konkurrenzsituation der Wettbewerbsvorteil längerfristig gehalten werden bzw. können neue Vorteile erschlossen werden? 
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Eigene Wettbewerbssituation - Key-Driver-Analyse

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Mittels einer solchen Analyse können Zielpositionierungen und Differenzierungsmöglichkeiten in neuen Märkten anhand der Schlüsselfaktoren des Konsumentenverhaltens in attraktiven Kundensegmenten bestimmt werden.

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Formen des Markteintritts - direkter & indirekter Export (Definition)

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Export bezeichnet den Absatz eigener Güter oder Dienstleistungen in anderen als den heimischen Wirtschaftsgebieten und wird in direkten und indirekten Export unterschieden.

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Formen des Markteintritts - direkter & indirekter Export (Erklärung) 

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  • zählt zu der wohl klassischsten Markteintrittsstrategie
  • kommt häufig zu Beginn der Internationalisierung zum Einsatz 
  • indirekter Export = Zwischenschaltung eines Absatzmittlers 
  • direkter Export = hier werden die Produkte vom Hersteller direkt ins Ausland exportiert 
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Marktselektion - in der Praxis

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  • Marktselektion sollte systematisch und objektiv passende Märkte identifizieren 
  • in der Praxis erfolgt die Auswahl jedoch häufig zufällig & unsystematisch 
  • Da ein Auslandsengagement aber mit hohen Kosten und einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden ist, sollte diese Zufälligkeit eher die Ausnahme darstellen. Hier geht es schließlich darum, einzuschätzen, inwieweit denn das Engagement überhaupt sinnvoll ist. 
  • Märkte mit hohem Marktpotenzial und möglichst geringen Risiken sollten daher ermittelt und anvisiert werden.
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Q:

Marktattraktivität - Erklärung

A:
  • Ein attraktiver Markt ist ein solcher, der dem Unternehmen gute Ertragschancen bietet
  • spiegelt die nicht beeinflussbaren Rahmenbedingungen des Marktes und die Wettbewerbsposition wider 
Q:

Marktattraktivität - Kriterien & Einflussgrößen für ökonomischen Erfolg 

A:
  • Marktvolumen:
    mengen- und wertmäßige Gesamtheit der auf einem Ländermarkt in einem bestimmten Zeitabschnitt absetzbare Produkte 
  • Marktwachstum:
    (prozentuale) Steigerung des Marktvolumens innerhalb eines bestimmten Zeitraums 
  • Versorgung mit Energie, Rohstoffen, Komponenten und Halbfertigfabrikaten
  • Verfügbarkeit von Arbeitskräften 
  • Faktorkosten:
    Kosten für Inputgüter, Arbeitskräfte, Kapital 
  • Anzahl, Größe, Bedarf und Kaufkraft potenzieller Kunden 
  • erzielbare Preise in den einzelnen Ländern 


Die Marktattraktivität muss somit nach makroökonomischen, branchenspezifischen und unternehmensbezogenen Kriterien bewertet werden 

Q:

Marktattraktivität - Business Environment Ranking (BER)

A:
  • zeigt die Attraktivität des Geschäftsklimas in 82 Ländern 
  • beruht auf der Analyse der Rahmenbedingungen der vergangenen 5 Jahre und bildet zudem eine Fünfjahresprognose ab 
  • kann die unternehmensspezifische Analyse eines Marktes nicht ersetzen 
Q:

Marktattraktivität - McKinsey-Portfolio

A:
  • berücksichtigt quantitative und qualitative Faktoren zur Einschätzung von Marktattraktivität und relativem Wettbewerbsvorteil 
  • wird azfgrund der teils subjektiven Bewertung von Faktoren & der unzureichenden Berücksichtigung sich ständig verändernder Marktsituationen durch technologischen Wandel oder neue Wettbewerber kritisiert 
Q:

Wettbewerbspositionierung - Erklärung

A:
  • zeigt auf, welche Position ein Unternehmen in der Branche / im Vergleich zur Konkurrenz einnimmt
  • zuerst muss die Konkurrenzsituation in den potenziell zu bearbeitenden Märkten analysiert werden 
  • Ist die Wettbewerbssituation sehr ausgeprägt, sind die Gewinnaussichten und Entwicklungsperspektiven für ein Unternehmen eher ungünstig
  • Bei der Marktauswahl sollten Unternehmen also darauf achten, neben der Konkurrenz bestehen zu können und entsprechende Chancen zu haben. Mithilfe der Portfolio-Technik kann die Wettbewerbsintensität gut dargestellt werden
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Q:

Konkurrenzanalyse - Ablauf

A:
  • Die Positionierung sollte ebenso wie die jeweiligen Geschäftsmodelle der Konkurrenz beschrieben werden
  • Bei einer Konkurrenzanalyse ist zudem in Konkurrenz aus dem Zielland und Konkurrenz aus dem eigenen Stammland sowie Konkurrenten aus Drittländern zu unterscheiden. 
  • Neben der Anzahl der potenziellen Konkurrenten wird auch erfasst, wie die Konkurrenz am Markt auftritt, wie sie wirbt und sich in der Öffentlichkeit darstellt und welche Preis- und Konditionenpolitik verfolgt wird. 
  • Die Ergebnisse aus der Konkurrenzanalyse sollen beispielsweise Marktchancen und -risiken aufzeigen oder dabei helfen, die eigenen Strategien an die Konzepte der Marktführer anzulehnen („Follow-the-Leader-Strategie“)
Q:

Branchenwettbewerb - Absatzmarkt

A:
  • auch Abnehmer und Absatzmarkt müssen betrachtet werden 
  • hierbei sind die privaten und gewerblichen Abnehmer, aber auch die Zwischenhändler von Bedeutung 
  • auf Kundenseite sind es Kaufkriterien, Bedürfnisse, Einstellungen und Präferenzen, der Bedarf oder auch Preisbereitschaften, die im Rahmen der Wettbewerbspositionierung zu berücksichtigen sind 
Q:

Eigene Wettbewerbssituation - Kriterien

A:
  • Markteignung der Leistungsangebote:
    Entspricht das Angebot den Ansprüchen der Kunden und können deren Bedürfnisse an Qualität und Preis befriedigt werden oder sind Anpassungen nötig? 
  • Unternehmenspotenzial:
    Können der eigene Marktauftritt und der Einsatz des Marketingmix dem Vergleich mit der Konkurrenz standhalten? 
  • Verfügbarkeit der Ressourcen:
    Sind die benötigten finanziellen und personellen Ressourcen für eine erfolgreiche Markterschließung vorhanden? 
  • Wettbewerbsvorteil:
    Wie werden die relativen Wettbewerbsvorteile in den betrachteten Ländern ihre Wirkung entfalten können und kann man bei entsprechender Konkurrenzsituation der Wettbewerbsvorteil längerfristig gehalten werden bzw. können neue Vorteile erschlossen werden? 
Q:

Eigene Wettbewerbssituation - Key-Driver-Analyse

A:

Mittels einer solchen Analyse können Zielpositionierungen und Differenzierungsmöglichkeiten in neuen Märkten anhand der Schlüsselfaktoren des Konsumentenverhaltens in attraktiven Kundensegmenten bestimmt werden.

Q:

Formen des Markteintritts - direkter & indirekter Export (Definition)

A:

Export bezeichnet den Absatz eigener Güter oder Dienstleistungen in anderen als den heimischen Wirtschaftsgebieten und wird in direkten und indirekten Export unterschieden.

Q:

Formen des Markteintritts - direkter & indirekter Export (Erklärung) 

A:
  • zählt zu der wohl klassischsten Markteintrittsstrategie
  • kommt häufig zu Beginn der Internationalisierung zum Einsatz 
  • indirekter Export = Zwischenschaltung eines Absatzmittlers 
  • direkter Export = hier werden die Produkte vom Hersteller direkt ins Ausland exportiert 
Q:

Marktselektion - in der Praxis

A:
  • Marktselektion sollte systematisch und objektiv passende Märkte identifizieren 
  • in der Praxis erfolgt die Auswahl jedoch häufig zufällig & unsystematisch 
  • Da ein Auslandsengagement aber mit hohen Kosten und einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden ist, sollte diese Zufälligkeit eher die Ausnahme darstellen. Hier geht es schließlich darum, einzuschätzen, inwieweit denn das Engagement überhaupt sinnvoll ist. 
  • Märkte mit hohem Marktpotenzial und möglichst geringen Risiken sollten daher ermittelt und anvisiert werden.
05 - Globaler Wettbewerb

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