Trainings- Und Bewegungslehre at IST-Hochschule Für Management | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Trainings- und Bewegungslehre an der IST-Hochschule für Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Trainings- und Bewegungslehre Kurs an der IST-Hochschule für Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Dimensionen der Kraft

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Konzentrisch Der Muskel verkürzt sich und leistet überwindende Arbeit. Konzentrik = „zum Zentrum zusammen“.

Exzentrisch Der Muskel verlängert sich und leistet nachgebende Arbeit. Exzentrik = „vom Zentrum weg“

Isometrisch Hierbei wird Kraft mit intramuskulärer Spannungsänderung bei konstanter Muskellänge entwickelt, was auch als Haltearbeit bezeichnet wird. Von außen ist diese innere Verkürzung des Muskels nicht sichtbar. Iso = „gleiche“, Metrik = „Länge“.

Isotonisch Hierbei ändert der Muskel seine Länge, nicht aber seine Spannung. Diese Art der Kontraktion kommt bei sportlichen Bewegungen in reiner Form nicht vor, da sich die Gelenkwinkel in vivo bei Bewegungen ständig verändern. Iso = „gleich Tonik = „Spannung”. 

Auxotonisch Hierbei ändert der Muskel bei dynamischer Arbeitsweise in vivo im Normalfall ständig seine Länge und Spannung. Dies ist bedingt durch die sich ständig ändernden Gelenkwinkel und Geschwindigkeit. Auxein = „wachsen, vermehren“, Tonik = „Spannung“.

Isokinetisch Bei dieser Kontraktionsform ist die von außen sichtbare Geschwindigkeit immer konstant, lediglich die innen erzeugte Muskelspannung kann variieren. Diese Art des Krafttrainings wird mithilfe spezieller Maschinen vor allem in der Rehabilitation eingesetzt. Iso = „gleiche“, Kinetik = „Bewegung“.



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Arten der Koordination

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Diese sind nachfolgend:

Kinästhetische Differenzierungsfähigkeit

Räumliche Orientierungsfähigkeit

Rhythmusfähigkeit 

Kopplungsfähigkeit

Reaktionsfähigkeit

Umstellungsfähigkeit

Gleichgewichtsfähigkeit

Manche Autoren ergänzen zudem: Antizipationsfähigkeit


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Trainingsprinzipien

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Als Trainingsprinzipien werden Gesetzmäßigkeiten im Training bezeichnet, die auf biologischen Grundlagen beruhen. Diese werden rudimentär in drei Kategorien eingeteilt: Prinzipien zur Auslösung von Anpassungen, Prinzipien zur Sicherung und Prinzipien zur Steuerung von Anpassungen. 

Prinzip des wirksamen Belastungsreizes

Prinzip der progressiven Belastungssteigerung

Prinzip der Variation der Trainingsbelastung

Prinzip der individuellen Belastung

Prinzip der richtigen Belastungsfolge

Prinzip der wechselnden Belastung

Prinzip der Kontinuität

Prinzip der Periodisierung

Prinzip der optimalen Gestaltung von Belastung und Erholung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

3-Phasen-Model (azyklisch)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Reihenfolge der Phasen nicht umkehrbar

- z.B. Sprung , Wurf

- stehen in enger Beziehung zueinander und bedingen sich zum Teil

  1. Vorbereitungsphase
  2. Hauptphase
  3. Endphase


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

 Belastungsnormative

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Jedes Trainingsprogramm wird durch bestimmte Eigenschaften exakt definiert. Diese werden Belastungsnormative
genannt und lauten wie folgt: 

Reizintensität

Reizdauer

Reizdichte

Reizhäufigkeit

Reizumfang

Trainingshäufigkeit

Manchmal werden obige Normative durch die Reizqualität ergänzt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

 Sportmotorische Fähigkeiten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Jede sportliche Betätigung basiert auf den sportmotorischen Fähigkeiten. Grob werden diese in allgemeine und spezielle (sportartspezifische) sowie konditionelle und koordinative Fähigkeiten unterteilt. In der Literatur werden diese auch als motorische Hauptbeanspruchungsformen bezeichnet.

Den konditionellen Fähigkeiten können Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit zugeordnet werden. Da einige von diesen Mischformen sind und sowohl von beiden bedingt werden, werden diese sowohl bei den koordinativen als auch konditionellen Fähigkeiten aufgeführt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definition Bewegung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

vom physikalischen Aspekt:

- Orts-,

Positions- und Geschwindigkeitsveränderung des menschlichen Körpers (oder einzelner Teile) innerhalb seine Umgebung 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Biomechanische Grundlagen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Biomechanik lässt sich in zwei Bereiche einteilen: Kinematik: Befasst sich mit der Beschreibung von Bewegung von Körpern im Raum. Dynamik: Befasst sich mit der Wirkung von Kräften auf Körper.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Bei der Kinematik unterscheidet man?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Translatorische Bewegungen: Voranschreitende Bewegung; alle Punkte erfahren die gleiche räumliche Verschiebung

Rotatorische Bewegungen: Drehende, kreis- oder ellipsenförmige Bewegung um eine Drehachse; alle Punkte erfahren unterschiedliche räumliche Verschiebungen. Diese Unterscheidung wird bei der Geräteauswahl im Krafttraining noch einmal wichtig. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

2-Phasen-Modell (zyklisch)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-zyklische Bewegungen (Walkinf, Schwimmen)

-gehen in einzelnen Phasen ineinander über (Phasenverschmelzung )

  • Hauptphase

Zwischenphase

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Training

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Der Begriff „Training“ wird unterschiedlich definiert. Sportliches Training ist dabei ein planmäßiger, zielgerichteter Prozess zu Leistungssteigerung oder -erhalt. Allgemein ausgedrückt beinhaltet Training alle Maßnahmen zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit.
Dabei können folgende Bereiche angesprochen werden:

Medizinisch – biologische Anpassungen

Koordinativ – technische Anpassungen

Pädagogisch – handlungstheoretische Anpassungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Lage von Muskelansatz und -ursprung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- verkürzt sich ein Muskel mit nahem Ursprung und entfernten Ansatz = geringer Bewegungsausschlag

( für eine ergiebige Bewegung muss dieser Muskel sehr stark verkürzt werden)

- große Bewegungsausschläge= (allerdings ist hier ein größerer physiologischer Muskelquerschnitt / Fasern erforderlich) Ansatzferne Muskeln ( z.B. M. rectus femoris in Funktion als Hüftgelenksbeuger) sind typische Haltemuskeln, 

ansatznahe Muskeln (M. iliopsoas in der Funktion des Hüftbeuger) dagegen typische Bewegungsmuskeln ( Schnelligkeitsmuskeln.

KOMMT ES BEI EINER BEWEGUNG ZU EINER UMKEHR VON punctum fixum (Ursprung) und dem punctum mobile (Ansatz), ändert sich auch vielfach die Funktion des Muskels.



Lösung ausblenden
  • 43365 Karteikarten
  • 975 Studierende
  • 24 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Trainings- und Bewegungslehre Kurs an der IST-Hochschule für Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Dimensionen der Kraft

A:

Konzentrisch Der Muskel verkürzt sich und leistet überwindende Arbeit. Konzentrik = „zum Zentrum zusammen“.

Exzentrisch Der Muskel verlängert sich und leistet nachgebende Arbeit. Exzentrik = „vom Zentrum weg“

Isometrisch Hierbei wird Kraft mit intramuskulärer Spannungsänderung bei konstanter Muskellänge entwickelt, was auch als Haltearbeit bezeichnet wird. Von außen ist diese innere Verkürzung des Muskels nicht sichtbar. Iso = „gleiche“, Metrik = „Länge“.

Isotonisch Hierbei ändert der Muskel seine Länge, nicht aber seine Spannung. Diese Art der Kontraktion kommt bei sportlichen Bewegungen in reiner Form nicht vor, da sich die Gelenkwinkel in vivo bei Bewegungen ständig verändern. Iso = „gleich Tonik = „Spannung”. 

Auxotonisch Hierbei ändert der Muskel bei dynamischer Arbeitsweise in vivo im Normalfall ständig seine Länge und Spannung. Dies ist bedingt durch die sich ständig ändernden Gelenkwinkel und Geschwindigkeit. Auxein = „wachsen, vermehren“, Tonik = „Spannung“.

Isokinetisch Bei dieser Kontraktionsform ist die von außen sichtbare Geschwindigkeit immer konstant, lediglich die innen erzeugte Muskelspannung kann variieren. Diese Art des Krafttrainings wird mithilfe spezieller Maschinen vor allem in der Rehabilitation eingesetzt. Iso = „gleiche“, Kinetik = „Bewegung“.



Q:

Arten der Koordination

A:

Diese sind nachfolgend:

Kinästhetische Differenzierungsfähigkeit

Räumliche Orientierungsfähigkeit

Rhythmusfähigkeit 

Kopplungsfähigkeit

Reaktionsfähigkeit

Umstellungsfähigkeit

Gleichgewichtsfähigkeit

Manche Autoren ergänzen zudem: Antizipationsfähigkeit


Q:

Trainingsprinzipien

A:

Als Trainingsprinzipien werden Gesetzmäßigkeiten im Training bezeichnet, die auf biologischen Grundlagen beruhen. Diese werden rudimentär in drei Kategorien eingeteilt: Prinzipien zur Auslösung von Anpassungen, Prinzipien zur Sicherung und Prinzipien zur Steuerung von Anpassungen. 

Prinzip des wirksamen Belastungsreizes

Prinzip der progressiven Belastungssteigerung

Prinzip der Variation der Trainingsbelastung

Prinzip der individuellen Belastung

Prinzip der richtigen Belastungsfolge

Prinzip der wechselnden Belastung

Prinzip der Kontinuität

Prinzip der Periodisierung

Prinzip der optimalen Gestaltung von Belastung und Erholung

Q:

3-Phasen-Model (azyklisch)

A:

- Reihenfolge der Phasen nicht umkehrbar

- z.B. Sprung , Wurf

- stehen in enger Beziehung zueinander und bedingen sich zum Teil

  1. Vorbereitungsphase
  2. Hauptphase
  3. Endphase


Q:

 Belastungsnormative

A:

Jedes Trainingsprogramm wird durch bestimmte Eigenschaften exakt definiert. Diese werden Belastungsnormative
genannt und lauten wie folgt: 

Reizintensität

Reizdauer

Reizdichte

Reizhäufigkeit

Reizumfang

Trainingshäufigkeit

Manchmal werden obige Normative durch die Reizqualität ergänzt.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

 Sportmotorische Fähigkeiten

A:

Jede sportliche Betätigung basiert auf den sportmotorischen Fähigkeiten. Grob werden diese in allgemeine und spezielle (sportartspezifische) sowie konditionelle und koordinative Fähigkeiten unterteilt. In der Literatur werden diese auch als motorische Hauptbeanspruchungsformen bezeichnet.

Den konditionellen Fähigkeiten können Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit zugeordnet werden. Da einige von diesen Mischformen sind und sowohl von beiden bedingt werden, werden diese sowohl bei den koordinativen als auch konditionellen Fähigkeiten aufgeführt.

Q:

Definition Bewegung

A:

vom physikalischen Aspekt:

- Orts-,

Positions- und Geschwindigkeitsveränderung des menschlichen Körpers (oder einzelner Teile) innerhalb seine Umgebung 

Q:

Biomechanische Grundlagen

A:

Die Biomechanik lässt sich in zwei Bereiche einteilen: Kinematik: Befasst sich mit der Beschreibung von Bewegung von Körpern im Raum. Dynamik: Befasst sich mit der Wirkung von Kräften auf Körper.

Q:

Bei der Kinematik unterscheidet man?

A:

Translatorische Bewegungen: Voranschreitende Bewegung; alle Punkte erfahren die gleiche räumliche Verschiebung

Rotatorische Bewegungen: Drehende, kreis- oder ellipsenförmige Bewegung um eine Drehachse; alle Punkte erfahren unterschiedliche räumliche Verschiebungen. Diese Unterscheidung wird bei der Geräteauswahl im Krafttraining noch einmal wichtig. 

Q:

2-Phasen-Modell (zyklisch)

A:

-zyklische Bewegungen (Walkinf, Schwimmen)

-gehen in einzelnen Phasen ineinander über (Phasenverschmelzung )

  • Hauptphase

Zwischenphase

Q:

Training

A:

Der Begriff „Training“ wird unterschiedlich definiert. Sportliches Training ist dabei ein planmäßiger, zielgerichteter Prozess zu Leistungssteigerung oder -erhalt. Allgemein ausgedrückt beinhaltet Training alle Maßnahmen zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit.
Dabei können folgende Bereiche angesprochen werden:

Medizinisch – biologische Anpassungen

Koordinativ – technische Anpassungen

Pädagogisch – handlungstheoretische Anpassungen

Q:

Lage von Muskelansatz und -ursprung

A:

- verkürzt sich ein Muskel mit nahem Ursprung und entfernten Ansatz = geringer Bewegungsausschlag

( für eine ergiebige Bewegung muss dieser Muskel sehr stark verkürzt werden)

- große Bewegungsausschläge= (allerdings ist hier ein größerer physiologischer Muskelquerschnitt / Fasern erforderlich) Ansatzferne Muskeln ( z.B. M. rectus femoris in Funktion als Hüftgelenksbeuger) sind typische Haltemuskeln, 

ansatznahe Muskeln (M. iliopsoas in der Funktion des Hüftbeuger) dagegen typische Bewegungsmuskeln ( Schnelligkeitsmuskeln.

KOMMT ES BEI EINER BEWEGUNG ZU EINER UMKEHR VON punctum fixum (Ursprung) und dem punctum mobile (Ansatz), ändert sich auch vielfach die Funktion des Muskels.



Trainings- und Bewegungslehre

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Trainings- und Bewegungslehre an der IST-Hochschule für Management

Für deinen Studiengang Trainings- und Bewegungslehre an der IST-Hochschule für Management gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Trainings- und Bewegungslehre Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Trainings-/Bewegungslehre

Universität Erlangen-Nürnberg

Zum Kurs
Bewegungs- und Trainingswissenschaft

Bergische Universität Wuppertal

Zum Kurs
Trainings und Bewegungslehre

IST-Hochschule für Management

Zum Kurs
Trainings- und Bewegungswissenschaft

Universität Augsburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Trainings- und Bewegungslehre
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Trainings- und Bewegungslehre