Grundlagen Der VWL Und Mikroökonomie at IST-Hochschule Für Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundlagen der VWL und Mikroökonomie an der IST-Hochschule für Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen der VWL und Mikroökonomie Kurs an der IST-Hochschule für Management zu.

TESTE DEIN WISSEN
Bonussysteme
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- Lösungsmöglichkeit für einen Teil von Problemen, die anfällig für Moral Hazard sind
- bspw kann die Krankenkasse einen Rabatt dafür gewähren, dass man regelmäßig ins Fitnessstudio geht 
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Wann ist das Arbeitsmarktgleichgewicht erreicht?
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Es ist an dem Punkt erreicht, an dem sich die Angebotskurve und die Nachfragekurve schneiden. Bei diesem Schnittpunkt gilt der Gleichgewichtslohn W* und die gleichgewichtige Arbeitsmenge L*. 

(W und L ergeben sich aus wage (Lohn) und labor (Arbeit))
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Welche Funktionen erfüllen Preise in einer Volkswirtschaft?
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Koordinierende Funktion:
- steigt der Preis eines Gutes, ist es ein Anreiz, mehr davon zu produzieren
- umgekehrt ist es für die Menschen, die das Gut erwerben wollen, weniger attraktiv, wenn der Preis steigt
- der Preis hat eine Signalfunktion über die Knappheit eines Gutes (steigt die Nachfrage, geht der Preis nach oben. Steigt das Angebot, geht der Preis nach unten)
- auch auf dem Arbeitsmarkt zu beobachten - Unternehmen können bei einem höheren Lohn tendenziell weniger Menschen beschäftigen, als bei einem niedrigeren Lohn
- auch mit dem Zins (bringt Kreditnachfrage und Kreditangebot in Einklang) und dem Wechselkurs (bringt das Angebot an US-Dollar und die Nachfrage nach US-Dollar in Einklang bezogen auf den US-/Euro-Wechselkurs) so
Markträumende Funktion:
- die Preise bringen Angebot und Nachfrage in Einklang und sorgen dafür, dass die Pläne aller Marktteilnehmer zusammenpassen —> markträumende Funktion des Preises
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Betriebswirtschaftlicher Gewinn und ökonomischer Gewinn
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- in der Mikroökonomie geht es nicht um den betriebswirtschaftlichen Gewinn
- hier spricht man von einem ökonomischen Nullgewinn 
- => das Unternehmen erzielt einen normalen Ertrag auf seine Investition. Ein normaler Ertrag ist beispielsweise der Ertrag, den man erzielen würde, wenn man das Geld statt in das eigene Unternehmen am Aktienmarkt anlegt
- meistens liegt der Fall monopolistischer Konkurrenz vor, wo Gewinne durchaus möglich sind
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Konsumentenrente
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Differenz zwischen dem Betrag, den ein Konsument für den Kauf eines Gutes zu zahlen bereit ist, und dem von ihm tatsächlich bezahlten Betrag
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Was sind die wichtigsten Themen in der Mikroökonomie?
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Produktions- & Kostentheorie:
Eine Dienstleistung wird produziert, was mit Produktionskosten verbunden ist. 

Haushaltstheorie:
Es geht um die Kunden und deren Kundenwünsche. Haben sich die Präferenzen verändert? —> Aussagen zum Nachfrageverhalten

Preisbildung:
Preistheorie —> wie bilden sich die Preise am Markt? —> Durch Angebot und Nachfrage

Mit steigendem Preis steigt das Angebot, während die Nachfrage umso geringer ausfällt, je höher der Preis ist. Die Kurven schneiden sich im Punkt des Gleichgewichtspreises bzw. Markträumenden Preises und der entsprechenden Menge

Bei normalen Gütern erhöht ein UN seine Produktion, wenn der Preis steigt —> die Angebotskurve hat dann eine positive Steigung
Das Angebot reagiert nicht auf eine Preisveränderung —> starres Angebot bzw. Unelastisches Angebot
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Güterarten der Einkommenelastizität
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-superiore Güter: Nachfrage steigt im höheren Ausmaß als die Einkommenssteigerung (Bsp. Urlaubsreisen,)

-normale Güter: Nachfrage nimmt bei steigendem Einkommen absolut zu, aber in geringerem Ausmaß als das Einkommen; Ausgaben machen einen geringeren Teil an den Gesamtausgaben aus als vorher (Bsp. Lebensmittel)

-inferiore Güter: bei steigendem Einkommen sinken die Ausgaben für dieses Gut (Bsp. Minderwertiger Wohnraum, Billig-Lebensmittel)
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Was besagt das Ausschlussprinzip?
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Es besagt, dass kein Konsument vom Nutzen eines Gutes ausgeschlossen werden kann. 
Bsp.: Wenn man nicht bereit ist, den Eintrittspreis für ein Fußballspiel zu bezahlen, wird man es nicht live im Stadion anschauen können
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Was bewirken Regulierungen? Effekte staatliocher Regulierung
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- je nach Höhe der Anforderungen, die an ein Gewerbe gestellt werden, ergeben sich Marktzutrittsbeschränkungen
- je komplizierter die Anforderungen sind, die an die Gründung eines Gewerbes gestellt werden, desto eher können sich bei den Unternehmen, die bereits existieren, Monopole oder monopolistische Verhaltensweisen bilden
- aus volkswirtschaftlicher Sicht gibt es eine Wechselwirkung zwischen dem Streben nach Sicherheit auf der einen Seite und dem Streben nach einem funktionierenden Wettbewerb
- im Sinne eines gesunden Wettbewerbes sind daher unkomplizierte und kostengünstige Genehmigungsverfahren zu fördern —> so kommen die Konsumenten in den Genuss von niedrigen Preisen, die sich bei einem intensiven Wettbewerb ergeben
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Preisbildung im Oligopol
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TESTE DEIN WISSEN
- man kann keine pauschalen Aussagen treffen
- auf den ersten Blick könnte es verlockend sein, sich untereinander abzusprechen —> Kartellabsprachen
- derartige Absprachen werden immer wieder aufgedeckt, die Wettbewerbsbehörde verlangt entsprechende Strafzahlungen, da Preisabsprachen verboten sind
- das Besondere am Oligopol ist aus der Sicht des Unternehmers, dass die Entscheidungen über den Preis oder die Produktionsmenge einen signifikanten Einfluss auf die Absatzmöglichkeiten der anderen Unternehmen dieses Oligopols haben und umgekehrt
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2. Gossensches Gesetz
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Konsumenten teilen ihr Einkommen so auf ihre Bedürfnisse auf, dass der Gesamtnutzen maximiert wird
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Welche Fachrichtungen gibt es innerhalb der Volkswirtschaftslehre?
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TESTE DEIN WISSEN
- Geldpolitik: Politik der Zentralbanken und den Wirkungsweisen von geldpolitischen Maßnahmen
- Außenwirtschaft: Ursachen und Auswirkungen des internationalen Handels; welche Folgen Zölle für die Wohlfahrt eines Landes haben
- Finanzwissenschaft: Staat, Steuerpolitik, die Staatsausgaben und die Staatsverschuldung
- Spieltheorie: Wettbewerb auf globalen Märkten, Handelsverträge zwischen Ländern oder die internationale Geldpolitik; hier spielt das Verhalten der jeweiligen Entscheidungsträger eine entscheidende Rolle
- empirische Wirtschaftsforschung: es geht darum, nachzuweisen, ob bestimmte ökonomische Theorien lediglich großartige Gedankengebäude sind, oder auch tatsächlich in der Realität zu beobachten sind
- Wirtschaftsgeschichte: wirtschaftliche Entwicklungen aus der Vergangenheit, bspw. Welche Rolle Insolvenzen von Staaten in den vergangenen acht Jahrhunderten gespielt haben
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der VWL und Mikroökonomie Kurs an der IST-Hochschule für Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Bonussysteme
A:
- Lösungsmöglichkeit für einen Teil von Problemen, die anfällig für Moral Hazard sind
- bspw kann die Krankenkasse einen Rabatt dafür gewähren, dass man regelmäßig ins Fitnessstudio geht 
Q:
Wann ist das Arbeitsmarktgleichgewicht erreicht?
A:
Es ist an dem Punkt erreicht, an dem sich die Angebotskurve und die Nachfragekurve schneiden. Bei diesem Schnittpunkt gilt der Gleichgewichtslohn W* und die gleichgewichtige Arbeitsmenge L*. 

(W und L ergeben sich aus wage (Lohn) und labor (Arbeit))
Q:
Welche Funktionen erfüllen Preise in einer Volkswirtschaft?
A:
Koordinierende Funktion:
- steigt der Preis eines Gutes, ist es ein Anreiz, mehr davon zu produzieren
- umgekehrt ist es für die Menschen, die das Gut erwerben wollen, weniger attraktiv, wenn der Preis steigt
- der Preis hat eine Signalfunktion über die Knappheit eines Gutes (steigt die Nachfrage, geht der Preis nach oben. Steigt das Angebot, geht der Preis nach unten)
- auch auf dem Arbeitsmarkt zu beobachten - Unternehmen können bei einem höheren Lohn tendenziell weniger Menschen beschäftigen, als bei einem niedrigeren Lohn
- auch mit dem Zins (bringt Kreditnachfrage und Kreditangebot in Einklang) und dem Wechselkurs (bringt das Angebot an US-Dollar und die Nachfrage nach US-Dollar in Einklang bezogen auf den US-/Euro-Wechselkurs) so
Markträumende Funktion:
- die Preise bringen Angebot und Nachfrage in Einklang und sorgen dafür, dass die Pläne aller Marktteilnehmer zusammenpassen —> markträumende Funktion des Preises
Q:
Betriebswirtschaftlicher Gewinn und ökonomischer Gewinn
A:
- in der Mikroökonomie geht es nicht um den betriebswirtschaftlichen Gewinn
- hier spricht man von einem ökonomischen Nullgewinn 
- => das Unternehmen erzielt einen normalen Ertrag auf seine Investition. Ein normaler Ertrag ist beispielsweise der Ertrag, den man erzielen würde, wenn man das Geld statt in das eigene Unternehmen am Aktienmarkt anlegt
- meistens liegt der Fall monopolistischer Konkurrenz vor, wo Gewinne durchaus möglich sind
Q:
Konsumentenrente
A:
Differenz zwischen dem Betrag, den ein Konsument für den Kauf eines Gutes zu zahlen bereit ist, und dem von ihm tatsächlich bezahlten Betrag
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Q:
Was sind die wichtigsten Themen in der Mikroökonomie?
A:
Produktions- & Kostentheorie:
Eine Dienstleistung wird produziert, was mit Produktionskosten verbunden ist. 

Haushaltstheorie:
Es geht um die Kunden und deren Kundenwünsche. Haben sich die Präferenzen verändert? —> Aussagen zum Nachfrageverhalten

Preisbildung:
Preistheorie —> wie bilden sich die Preise am Markt? —> Durch Angebot und Nachfrage

Mit steigendem Preis steigt das Angebot, während die Nachfrage umso geringer ausfällt, je höher der Preis ist. Die Kurven schneiden sich im Punkt des Gleichgewichtspreises bzw. Markträumenden Preises und der entsprechenden Menge

Bei normalen Gütern erhöht ein UN seine Produktion, wenn der Preis steigt —> die Angebotskurve hat dann eine positive Steigung
Das Angebot reagiert nicht auf eine Preisveränderung —> starres Angebot bzw. Unelastisches Angebot
Q:
Güterarten der Einkommenelastizität
A:
-superiore Güter: Nachfrage steigt im höheren Ausmaß als die Einkommenssteigerung (Bsp. Urlaubsreisen,)

-normale Güter: Nachfrage nimmt bei steigendem Einkommen absolut zu, aber in geringerem Ausmaß als das Einkommen; Ausgaben machen einen geringeren Teil an den Gesamtausgaben aus als vorher (Bsp. Lebensmittel)

-inferiore Güter: bei steigendem Einkommen sinken die Ausgaben für dieses Gut (Bsp. Minderwertiger Wohnraum, Billig-Lebensmittel)
Q:
Was besagt das Ausschlussprinzip?
A:
Es besagt, dass kein Konsument vom Nutzen eines Gutes ausgeschlossen werden kann. 
Bsp.: Wenn man nicht bereit ist, den Eintrittspreis für ein Fußballspiel zu bezahlen, wird man es nicht live im Stadion anschauen können
Q:
Was bewirken Regulierungen? Effekte staatliocher Regulierung
A:
- je nach Höhe der Anforderungen, die an ein Gewerbe gestellt werden, ergeben sich Marktzutrittsbeschränkungen
- je komplizierter die Anforderungen sind, die an die Gründung eines Gewerbes gestellt werden, desto eher können sich bei den Unternehmen, die bereits existieren, Monopole oder monopolistische Verhaltensweisen bilden
- aus volkswirtschaftlicher Sicht gibt es eine Wechselwirkung zwischen dem Streben nach Sicherheit auf der einen Seite und dem Streben nach einem funktionierenden Wettbewerb
- im Sinne eines gesunden Wettbewerbes sind daher unkomplizierte und kostengünstige Genehmigungsverfahren zu fördern —> so kommen die Konsumenten in den Genuss von niedrigen Preisen, die sich bei einem intensiven Wettbewerb ergeben
Q:
Preisbildung im Oligopol
A:
- man kann keine pauschalen Aussagen treffen
- auf den ersten Blick könnte es verlockend sein, sich untereinander abzusprechen —> Kartellabsprachen
- derartige Absprachen werden immer wieder aufgedeckt, die Wettbewerbsbehörde verlangt entsprechende Strafzahlungen, da Preisabsprachen verboten sind
- das Besondere am Oligopol ist aus der Sicht des Unternehmers, dass die Entscheidungen über den Preis oder die Produktionsmenge einen signifikanten Einfluss auf die Absatzmöglichkeiten der anderen Unternehmen dieses Oligopols haben und umgekehrt
Q:
2. Gossensches Gesetz
A:
Konsumenten teilen ihr Einkommen so auf ihre Bedürfnisse auf, dass der Gesamtnutzen maximiert wird
Q:
Welche Fachrichtungen gibt es innerhalb der Volkswirtschaftslehre?
A:
- Geldpolitik: Politik der Zentralbanken und den Wirkungsweisen von geldpolitischen Maßnahmen
- Außenwirtschaft: Ursachen und Auswirkungen des internationalen Handels; welche Folgen Zölle für die Wohlfahrt eines Landes haben
- Finanzwissenschaft: Staat, Steuerpolitik, die Staatsausgaben und die Staatsverschuldung
- Spieltheorie: Wettbewerb auf globalen Märkten, Handelsverträge zwischen Ländern oder die internationale Geldpolitik; hier spielt das Verhalten der jeweiligen Entscheidungsträger eine entscheidende Rolle
- empirische Wirtschaftsforschung: es geht darum, nachzuweisen, ob bestimmte ökonomische Theorien lediglich großartige Gedankengebäude sind, oder auch tatsächlich in der Realität zu beobachten sind
- Wirtschaftsgeschichte: wirtschaftliche Entwicklungen aus der Vergangenheit, bspw. Welche Rolle Insolvenzen von Staaten in den vergangenen acht Jahrhunderten gespielt haben
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