Functional Training at IST-Hochschule Für Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Functional Training an der IST-Hochschule für Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Functional Training Kurs an der IST-Hochschule für Management zu.

TESTE DEIN WISSEN
Arbeitsweise der Rumpfmuskulatur
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TESTE DEIN WISSEN
- langsame Fasern: dünne Muskelfasern, die langsam kontrahieren sowie langsam erschlaffen und überwiegend in der Haltemuskulatur (tonische Muskulatur) zu finden sind
- neigen bei Unterbelastung zur Abschwächung und sind mit statischem Krafttraining sehr gut positiv zu beeinflussen
- schnelle Fasern: dickere Muskelfasern mit schneller Kontraktion und schneller Erschlaffung (phasische Muskulatur)
- bei Unterforderung neigen sie zur Verkürzung

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TESTE DEIN WISSEN
Reiterer und Vock - 5-stufiges Rumpf und Stützkraftkonzept
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TESTE DEIN WISSEN
1. Entwicklung der Kraft über Sensomotorik
2. Erhöhung der Grundkraft
3. Verbesserung des funktionellen Zusammenspiels
4. Energetischer Ansatz (Kraftentwicklung über Zeit)
5. Dynamisch-exzentrischer Ansatz (ROM)


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TESTE DEIN WISSEN
Spezifische motorische Programme
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TESTE DEIN WISSEN
- für jeden Menschen einzigartig und basieren auf Alter und Bewegungserfahrung
- nach COOK enthält das allgemeine Bewegungskonzept Informationen über grundlegende Bewegungen wie z.B.: max. Reichweite, Körperschwerpunkt, Grenzen der Links-/Rechtsdrehung, Schrittlänge beim Gehen/Laufen, Koordination bei Kniebeugen, Koordination bei Ausfallschritten, Gleichgewicht

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TESTE DEIN WISSEN
3 wesentliche Trainingsprinzipien
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TESTE DEIN WISSEN
- jedes Training progressiv aufgebaut
- zielorientiert, d.h. auf bestimmtes Datum oder Veranstaltung ausgerichtet sein
- gutes Training erfordert realistische Weitsicht
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TESTE DEIN WISSEN
3 fundamentale Bestandteile der Struktur des funktionellen Trainingsprogramms
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TESTE DEIN WISSEN
- Kenntnis der Rumpfmuskeln und rumpfspezifischer Gelenksbewegungen
- Kenntnis der korrekten Ausführungsform und adäquater Umfänge
- Kombination in einer Programmstruktur, welche ein Maximum an strukturellem Gleichgewicht, Muskelkraft sowie Rumpfstabilität ermöglicht
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TESTE DEIN WISSEN
Entwicklung von motorischen Bewegungsmustern (nach Cook)
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TESTE DEIN WISSEN
- Gehirn nimmt keine einzelnen Muskelaktivitäten wahr
- es werden komplette Bewegungsmuster vom Gehirn registriert und in orchestralen Gleichklang mit allen an Bewegung beteiligten Muskeln koordiniert
- isolierter Muskelaufbau spielt in Entwicklung eine untergeordnete Rolle
- Ziel im Functional Training ist es nicht das Aussehen zu Verändern, sondern seine Bewegungsqualität und - effizienz zu verbessern

Form follows function (Trainingsinhalte sollten sich primär auf Bewegungsmuster als auf isoliertes Muskeltraining konzentrieren)
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TESTE DEIN WISSEN
Rumpfmuskulatur - Core
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TESTE DEIN WISSEN
- entscheidender Faktor für Stabilität
- besonders wichtig für Übertragung von Kräften
- Verteilungszentrum der im Körper generierten Kräfte auf die Extremitäten
- verbindet die Oberkörper- und Unterkörperkraft
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TESTE DEIN WISSEN
Bedeutung des Rumpfkrafttrainings
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TESTE DEIN WISSEN
- gut ausgebildete Rumpfmuskulatur garantiert effiziente sowie gelenkschonende Bewegungsabläufe ubd stellt wichtige Verletzungsprophylaxe dar
- Rumpfkraft wird als Fähigkeit bestimmt, Kraft vom Boden durch die Extremitäten zu leiten, ohne dabei an Stabilität in Rumpf, Hüfte und Schulter einzubüßen
- Rumpfkrafttraining muss an Wirbelsäule beginnen, da diese stabil sein muss, um Körper zu stützen
- Je früher, desto besser! (Frühkindliches Training besteht dabei aus Rollbewegungen um die Längsachse und einer Art Liegestütze, wenn sie sich durch Durchdrücken der Ellbogen aufrichten wollen; der Vierfüßlerstand rundet das Rumpftraining ab)
- Funktionelles Rumpftraining bedeutet also das Trainieren von Bewegungsmustern und Stabilität, besonders zum Schutz der Wirbelsäule
- Kraft ist Voraussetzung um Bewegungen anzustoßen
- Stabilität beinhaltet Fähigkeit, Bewegungen und Kräfte zu kontrollieren und zu lenken
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TESTE DEIN WISSEN
Anatomie der Rumpfmuskulatur
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TESTE DEIN WISSEN
Muskeln, die für Haltung maßgebend sind, sind die, die Becken- und Wirbelsäulenbewegungen ermöglichen:
- Oberschenkelmuskulatur
- Muskulatur am Becken
- Bauchmuskulatur
- Rückenmuskulatur
- Halsmuskulatur
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TESTE DEIN WISSEN
Motorik - die Lehre von Bewegung 
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TESTE DEIN WISSEN
- Bewegung —> dynamischer Prozess, der ständigen Entwicklungen und Anpassungen unterliegt
- Hardware = Muskeln, Gelenke, Bänder sowie alle anderen Körperteile (nach Cook)
- Software = motorische Programme, die es der Hardware ermöglichen, die geforderten Aufgaben zu erfüllen
- motorische Programme beschreiben Methoden, die das Gehirn einsetzt, um Bewegungsinformationen möglichst effizient und flexibel abzuspeichern
- angelegte motorische Programme ermöglichen dem Körper, Energie und Speicherplatz zu sparen
- fundamental, dass motorische Programme mit jeder korrekten Ausführung effizienter werden

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TESTE DEIN WISSEN
Allgemeine motorische Programme
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TESTE DEIN WISSEN
- sind allen Menschen zu eigen und nähren sich dabei aus einem Pool von Bewegungen, die der grundlegenden geistigen und körperlichen Entwicklung dienen
- Bsp.: Gehen wird folglich durch Fühlen und Ausprobieren erlernt und nicht durch verbale Kommunikation und Beobachtung
- Das Erfühlen wird als körperliche Eigenwahrnehmung oder Propriozeption bezeichnet
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TESTE DEIN WISSEN
Körperhaltung
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TESTE DEIN WISSEN
- für COOK ist Stellung der Arme sowie der Beine ebenfalls in der Bewertung der Körperhaltung zu berücksichtigen
- Summe unserer Bewegungsgewohnheiten spiegelt dabei eine Vielzahl möglicher Bewegungen unseres Körpers wider
- nur weil sich eine Bewegungsfolge gut anfühlt heißt das nicht, dass es auch die beste sein muss
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Functional Training Kurs an der IST-Hochschule für Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Arbeitsweise der Rumpfmuskulatur
A:
- langsame Fasern: dünne Muskelfasern, die langsam kontrahieren sowie langsam erschlaffen und überwiegend in der Haltemuskulatur (tonische Muskulatur) zu finden sind
- neigen bei Unterbelastung zur Abschwächung und sind mit statischem Krafttraining sehr gut positiv zu beeinflussen
- schnelle Fasern: dickere Muskelfasern mit schneller Kontraktion und schneller Erschlaffung (phasische Muskulatur)
- bei Unterforderung neigen sie zur Verkürzung

Q:
Reiterer und Vock - 5-stufiges Rumpf und Stützkraftkonzept
A:
1. Entwicklung der Kraft über Sensomotorik
2. Erhöhung der Grundkraft
3. Verbesserung des funktionellen Zusammenspiels
4. Energetischer Ansatz (Kraftentwicklung über Zeit)
5. Dynamisch-exzentrischer Ansatz (ROM)


Q:
Spezifische motorische Programme
A:
- für jeden Menschen einzigartig und basieren auf Alter und Bewegungserfahrung
- nach COOK enthält das allgemeine Bewegungskonzept Informationen über grundlegende Bewegungen wie z.B.: max. Reichweite, Körperschwerpunkt, Grenzen der Links-/Rechtsdrehung, Schrittlänge beim Gehen/Laufen, Koordination bei Kniebeugen, Koordination bei Ausfallschritten, Gleichgewicht

Q:
3 wesentliche Trainingsprinzipien
A:
- jedes Training progressiv aufgebaut
- zielorientiert, d.h. auf bestimmtes Datum oder Veranstaltung ausgerichtet sein
- gutes Training erfordert realistische Weitsicht
Q:
3 fundamentale Bestandteile der Struktur des funktionellen Trainingsprogramms
A:
- Kenntnis der Rumpfmuskeln und rumpfspezifischer Gelenksbewegungen
- Kenntnis der korrekten Ausführungsform und adäquater Umfänge
- Kombination in einer Programmstruktur, welche ein Maximum an strukturellem Gleichgewicht, Muskelkraft sowie Rumpfstabilität ermöglicht
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Q:
Entwicklung von motorischen Bewegungsmustern (nach Cook)
A:
- Gehirn nimmt keine einzelnen Muskelaktivitäten wahr
- es werden komplette Bewegungsmuster vom Gehirn registriert und in orchestralen Gleichklang mit allen an Bewegung beteiligten Muskeln koordiniert
- isolierter Muskelaufbau spielt in Entwicklung eine untergeordnete Rolle
- Ziel im Functional Training ist es nicht das Aussehen zu Verändern, sondern seine Bewegungsqualität und - effizienz zu verbessern

Form follows function (Trainingsinhalte sollten sich primär auf Bewegungsmuster als auf isoliertes Muskeltraining konzentrieren)
Q:
Rumpfmuskulatur - Core
A:
- entscheidender Faktor für Stabilität
- besonders wichtig für Übertragung von Kräften
- Verteilungszentrum der im Körper generierten Kräfte auf die Extremitäten
- verbindet die Oberkörper- und Unterkörperkraft
Q:
Bedeutung des Rumpfkrafttrainings
A:
- gut ausgebildete Rumpfmuskulatur garantiert effiziente sowie gelenkschonende Bewegungsabläufe ubd stellt wichtige Verletzungsprophylaxe dar
- Rumpfkraft wird als Fähigkeit bestimmt, Kraft vom Boden durch die Extremitäten zu leiten, ohne dabei an Stabilität in Rumpf, Hüfte und Schulter einzubüßen
- Rumpfkrafttraining muss an Wirbelsäule beginnen, da diese stabil sein muss, um Körper zu stützen
- Je früher, desto besser! (Frühkindliches Training besteht dabei aus Rollbewegungen um die Längsachse und einer Art Liegestütze, wenn sie sich durch Durchdrücken der Ellbogen aufrichten wollen; der Vierfüßlerstand rundet das Rumpftraining ab)
- Funktionelles Rumpftraining bedeutet also das Trainieren von Bewegungsmustern und Stabilität, besonders zum Schutz der Wirbelsäule
- Kraft ist Voraussetzung um Bewegungen anzustoßen
- Stabilität beinhaltet Fähigkeit, Bewegungen und Kräfte zu kontrollieren und zu lenken
Q:
Anatomie der Rumpfmuskulatur
A:
Muskeln, die für Haltung maßgebend sind, sind die, die Becken- und Wirbelsäulenbewegungen ermöglichen:
- Oberschenkelmuskulatur
- Muskulatur am Becken
- Bauchmuskulatur
- Rückenmuskulatur
- Halsmuskulatur
Q:
Motorik - die Lehre von Bewegung 
A:
- Bewegung —> dynamischer Prozess, der ständigen Entwicklungen und Anpassungen unterliegt
- Hardware = Muskeln, Gelenke, Bänder sowie alle anderen Körperteile (nach Cook)
- Software = motorische Programme, die es der Hardware ermöglichen, die geforderten Aufgaben zu erfüllen
- motorische Programme beschreiben Methoden, die das Gehirn einsetzt, um Bewegungsinformationen möglichst effizient und flexibel abzuspeichern
- angelegte motorische Programme ermöglichen dem Körper, Energie und Speicherplatz zu sparen
- fundamental, dass motorische Programme mit jeder korrekten Ausführung effizienter werden

Q:
Allgemeine motorische Programme
A:
- sind allen Menschen zu eigen und nähren sich dabei aus einem Pool von Bewegungen, die der grundlegenden geistigen und körperlichen Entwicklung dienen
- Bsp.: Gehen wird folglich durch Fühlen und Ausprobieren erlernt und nicht durch verbale Kommunikation und Beobachtung
- Das Erfühlen wird als körperliche Eigenwahrnehmung oder Propriozeption bezeichnet
Q:
Körperhaltung
A:
- für COOK ist Stellung der Arme sowie der Beine ebenfalls in der Bewertung der Körperhaltung zu berücksichtigen
- Summe unserer Bewegungsgewohnheiten spiegelt dabei eine Vielzahl möglicher Bewegungen unseres Körpers wider
- nur weil sich eine Bewegungsfolge gut anfühlt heißt das nicht, dass es auch die beste sein muss
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