Kommunikation & Konfliktmanagement at ISCTE - Instituto Universitário De Lisboa | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kommunikation & Konfliktmanagement an der ISCTE - Instituto Universitário de Lisboa

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TESTE DEIN WISSEN

Die Kulturdimensionen (FABS08)

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1. Machtdistanz

2. Individualismus/Kollektivismus

3. Maskulinität/Femininität

4. Unsicherheitsvermeidung

5. Langzeit-/Kurzzeitorientierung

6. Monochrones/Polychrones Zeitverständnis

7. Neutralität/Emotionalität

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Machtdistanz (FABS08)

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  • Machtdistanz ist das Ausmaß, zudem die weniger mächtigen Mitglieder von Gesellschaften oder Institutionen erwarten und akzeptieren, dass Macht ungleich verteilt ist.
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Individualismus/Kollektivismus (FABS08)


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  • beschreibt, inwieweit sich ein Mitglied einer Kultur als Individuum oder als Teil eines sozialen Umfelds sieht. 

→ Denkt und handelt das Mitglied einer Kultur als „Ich“ oder als „Wir“?

  • Konzept des „Gesichtsverlusts“: Das Gesicht verliert man, wenn das Individuum entweder durch eigenes Handeln oder durch das von ihm nahestehenden Menschen wesentlichen Anforderungen nicht gerecht wird, die ihm aufgrund der sozialen Stellung, die es innehat, auferlegt sind.

→ kommt eher in kollektivistisch geprägten und beziehungsorientierten Kulturen vor.



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Maskulinität/Feminität (FABS08)

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  • Maskulinität und Feminität beziehen sich auf die sozialen und von der Kultur vorbestimmten Rollen in der Kultur.
  • Maskulin ist eine Gesellschaft eher, wenn die Rollen klar getrennt sind und Werte wie Arbeit, Geld, Leistung und Wettkampf hochgehalten werden.
  • In femininen Gesellschaften sind die Rollen nicht so klar definiert. Beide Geschlechter sollen bescheiden und feinfühlig sein und Wert auf Lebensqualität legen. Freiheit zählt mehr als Geld.

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Unsicherheitsvermeidung (FABS08)

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  • ist der Grad, bis zu dem die Mitglieder einer Kultur sich durch nicht eindeutige oder unbekannte Situationen bedroht fühlen.
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Langzeit-/Kurzzeitorientierung (FABS08)

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  • beschreibt, inwieweit sich eine Gruppe von Menschen einer Kultur bei ihren Entscheidungen auf Traditionen oder auf kurzfristige Vorteile stützt.
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Monochrones/Polychrones Zeitverständnis (FABS08)

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  • Laut Hall existieren zwei Arten von Lebensrhythmen – der schnelle und der langsame, der monochrone bzw. der polychrone Umgang mit Zeit.
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Neutralität/Emotionalität (FABS08)

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  • In menschlichen Beziehungen spielen Logik und Emotionen immer eine Rolle. Welches von beiden nun die übergeordnete Rolle spielt, hängt davon ab, ob wir emotional oder neutral sind.
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Fähigkeiten (FABS08)

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  • Menschen in der ganzen Welt sind mit drei Herausforderungen bzw. Problemen konfrontiert: 
  • Sie müssen sich mit anderen Menschen und ihrer Umgebung, ihrer Infrastruktur oder der Natur auseinandersetzen und, natürlich, mit dem Problem der Zeit und des Alterns
  • Wie sie diese Herausforderungen meistern, ist kulturell verschieden.
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High-Context und Low-Context Kommunikation (FABS08)

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High context communication (nach Hall):

  • Kulturen, die eine vorwiegend kollektive und beziehungsorientierte Einstellung im Umgang miteinander haben, kommunizieren eher indirekt

-> Bei Geschäftskontakten möchte der Geschäftspartner, der in seiner Kultur High-Context Kommunikation gewohnt ist, sein Gegenüber erst kennenlernen, legt einen großen Fokus auf Small Talk und stellt Fragen zu Familie, Familienstand, Freunden und Arbeit.

Low context communication (nach Hall):

  • Kulturen, die eine vorwiegend individualistische Einstellung im Umgang miteinander haben, kommunizieren eher direkt

-> Für das Gegenüber aus einer Kultur mit Low-Context-Kommunikation ist das alles zu privat; er möchte zum Punkt kommen.

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Digitale Kommunikationsmedien (FABS09)

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Kommunikation ist die Übermittlung von Information, Nachrichten, Wünschen etc. an eine oder mehrere andere Personen. Dabei haben wir bislang verbale und nonverbale Kommunikation unterschieden. Nun ergänzen wir dies noch um die digitale Kommunikation.

  • Einwegkommunikation

-> Bei der Einwegkommunikation, oder auch lineare Kommunikation genannt, gehen Nachrichten und Informationen nur in eine Richtung

-> Ein Sender bringt seine Informationen an einen oder mehrere Empfänger, die wiederum nur empfangen können, nicht reagieren oder antworten. 

-> Radio, Fernsehen, Zeitungen

  • Mehrwegkommunikation

-> In der Mehrwegkommunikation findet ein aktiver Austausch statt. 

-> Der Empfänger einer Nachricht/Information kann direkt darauf reagieren

-> Gespräch, Telefonat aber auch Social Media

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Ich und Kultur

(FABS08)

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1. die (menschliche) Natur, die für alle Menschen gilt: Angst, Trauer, Freude, Drang nach Bewegung, aber auch das Essen, um zu überleben

2. die Kultur, die uns prägt. Sie ist nicht vererbt, sondern sowohl bewusst als auch unbewusst erlernt

3. die Persönlichkeit eines Menschen, die seine Einzigartigkeit beschreibt. Diese ist teilweise ererbt, aber auch bewusst und unbewusst erlernt.


→ Jeder Mensch gehört verschiedenen Kulturen an und wird von ihnen beeinflusst

(Je nach Alter, Geschlecht, Beruf, sozialer Klasse)

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Q:

Die Kulturdimensionen (FABS08)

A:

1. Machtdistanz

2. Individualismus/Kollektivismus

3. Maskulinität/Femininität

4. Unsicherheitsvermeidung

5. Langzeit-/Kurzzeitorientierung

6. Monochrones/Polychrones Zeitverständnis

7. Neutralität/Emotionalität

Q:

Machtdistanz (FABS08)

A:
  • Machtdistanz ist das Ausmaß, zudem die weniger mächtigen Mitglieder von Gesellschaften oder Institutionen erwarten und akzeptieren, dass Macht ungleich verteilt ist.
Q:

Individualismus/Kollektivismus (FABS08)


A:
  • beschreibt, inwieweit sich ein Mitglied einer Kultur als Individuum oder als Teil eines sozialen Umfelds sieht. 

→ Denkt und handelt das Mitglied einer Kultur als „Ich“ oder als „Wir“?

  • Konzept des „Gesichtsverlusts“: Das Gesicht verliert man, wenn das Individuum entweder durch eigenes Handeln oder durch das von ihm nahestehenden Menschen wesentlichen Anforderungen nicht gerecht wird, die ihm aufgrund der sozialen Stellung, die es innehat, auferlegt sind.

→ kommt eher in kollektivistisch geprägten und beziehungsorientierten Kulturen vor.



Q:

Maskulinität/Feminität (FABS08)

A:
  • Maskulinität und Feminität beziehen sich auf die sozialen und von der Kultur vorbestimmten Rollen in der Kultur.
  • Maskulin ist eine Gesellschaft eher, wenn die Rollen klar getrennt sind und Werte wie Arbeit, Geld, Leistung und Wettkampf hochgehalten werden.
  • In femininen Gesellschaften sind die Rollen nicht so klar definiert. Beide Geschlechter sollen bescheiden und feinfühlig sein und Wert auf Lebensqualität legen. Freiheit zählt mehr als Geld.

Q:

Unsicherheitsvermeidung (FABS08)

A:
  • ist der Grad, bis zu dem die Mitglieder einer Kultur sich durch nicht eindeutige oder unbekannte Situationen bedroht fühlen.
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Q:

Langzeit-/Kurzzeitorientierung (FABS08)

A:
  • beschreibt, inwieweit sich eine Gruppe von Menschen einer Kultur bei ihren Entscheidungen auf Traditionen oder auf kurzfristige Vorteile stützt.
Q:

Monochrones/Polychrones Zeitverständnis (FABS08)

A:
  • Laut Hall existieren zwei Arten von Lebensrhythmen – der schnelle und der langsame, der monochrone bzw. der polychrone Umgang mit Zeit.
Q:

Neutralität/Emotionalität (FABS08)

A:
  • In menschlichen Beziehungen spielen Logik und Emotionen immer eine Rolle. Welches von beiden nun die übergeordnete Rolle spielt, hängt davon ab, ob wir emotional oder neutral sind.
Q:

Fähigkeiten (FABS08)

A:
  • Menschen in der ganzen Welt sind mit drei Herausforderungen bzw. Problemen konfrontiert: 
  • Sie müssen sich mit anderen Menschen und ihrer Umgebung, ihrer Infrastruktur oder der Natur auseinandersetzen und, natürlich, mit dem Problem der Zeit und des Alterns
  • Wie sie diese Herausforderungen meistern, ist kulturell verschieden.
Q:

High-Context und Low-Context Kommunikation (FABS08)

A:

High context communication (nach Hall):

  • Kulturen, die eine vorwiegend kollektive und beziehungsorientierte Einstellung im Umgang miteinander haben, kommunizieren eher indirekt

-> Bei Geschäftskontakten möchte der Geschäftspartner, der in seiner Kultur High-Context Kommunikation gewohnt ist, sein Gegenüber erst kennenlernen, legt einen großen Fokus auf Small Talk und stellt Fragen zu Familie, Familienstand, Freunden und Arbeit.

Low context communication (nach Hall):

  • Kulturen, die eine vorwiegend individualistische Einstellung im Umgang miteinander haben, kommunizieren eher direkt

-> Für das Gegenüber aus einer Kultur mit Low-Context-Kommunikation ist das alles zu privat; er möchte zum Punkt kommen.

Q:

Digitale Kommunikationsmedien (FABS09)

A:

Kommunikation ist die Übermittlung von Information, Nachrichten, Wünschen etc. an eine oder mehrere andere Personen. Dabei haben wir bislang verbale und nonverbale Kommunikation unterschieden. Nun ergänzen wir dies noch um die digitale Kommunikation.

  • Einwegkommunikation

-> Bei der Einwegkommunikation, oder auch lineare Kommunikation genannt, gehen Nachrichten und Informationen nur in eine Richtung

-> Ein Sender bringt seine Informationen an einen oder mehrere Empfänger, die wiederum nur empfangen können, nicht reagieren oder antworten. 

-> Radio, Fernsehen, Zeitungen

  • Mehrwegkommunikation

-> In der Mehrwegkommunikation findet ein aktiver Austausch statt. 

-> Der Empfänger einer Nachricht/Information kann direkt darauf reagieren

-> Gespräch, Telefonat aber auch Social Media

Q:

Ich und Kultur

(FABS08)

A:

1. die (menschliche) Natur, die für alle Menschen gilt: Angst, Trauer, Freude, Drang nach Bewegung, aber auch das Essen, um zu überleben

2. die Kultur, die uns prägt. Sie ist nicht vererbt, sondern sowohl bewusst als auch unbewusst erlernt

3. die Persönlichkeit eines Menschen, die seine Einzigartigkeit beschreibt. Diese ist teilweise ererbt, aber auch bewusst und unbewusst erlernt.


→ Jeder Mensch gehört verschiedenen Kulturen an und wird von ihnen beeinflusst

(Je nach Alter, Geschlecht, Beruf, sozialer Klasse)

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