Arbeits- Und Gesundheispsy. at International School Of Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Arbeits- und Gesundheispsy. an der International School of Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Arbeits- und Gesundheispsy. Kurs an der International School of Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Fragestellungen zu Human Factors sind systemisch zu betrachten

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TESTE DEIN WISSEN

--> Individuum 

- Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Wachsamkeit, Stress, Motivation 


--> Gruppe/ Team

- Kommunikation, Hierarchie, Durchführung von Standard-Prozeduren 


--> Organisation 

- Stellenwert von Sicherheit, Präventions-Maßnahmen, Arbeitszeiten, Aufgabenverteilungen, Verantwortlichkeiten 


--> Technik

- Aufgabenangemessenheit, Benutzerfreundlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Sicherheit (Def.)

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TESTE DEIN WISSEN

- übt starken Einfluss auf wirtschaftlichen Erfolg aus

- übt starken Einfluss auf die gesellschaftliche Akzeptanz sowie Wohlbefinden & Zufriedenheit von Organisationsmitgliedern 

- Vermeidung von Unfällen --> wichtiges Ziel 


Sicherheit --> Zustand der störungsfreien & gefahrenfreien Funktion 

- vorgegeben Bedingungen 

- dynamisches Nichtereignis - entsteht aus kontinuierlichen Interaktion von Organisationsmitgliedern, Strukturen & Regeln / Technologien (in / außerhalb der Organisation)


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TESTE DEIN WISSEN

Sicherheit wird manchmal mit Zuverlässigkeit gleichgesetzt

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TESTE DEIN WISSEN

- Sicherheit ist ein Zustand 

- Zuverlässigkeit eine Beschaffenheit die Sicherheit fördert


- Korrektheit (nach Vorhaben verlaufend)

- Robustheit (System kann auftretende Störungen ausgleichen)

- Ausfallfreiheit (Sicherheit gegen einen Ausfall)

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsschutz Modell

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TESTE DEIN WISSEN

TOP-Modell

- Technische Maßnahmen (z.B. Beseitigung / Abschirmung einer Gefahr)

O - Organisatorische Maßnahmen (z.B. Obergrenzen der Exposition gegenüber einer Gefahr)

- Personale Maßnahmen (z.B. Unterweisung, persönlicher Schutzausrüstung)


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TESTE DEIN WISSEN

Theorie der normalen Katastrophe

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TESTE DEIN WISSEN

Def. von Systemunfällen nach Anzahl & Art der betroffenen Einheiten 

- Entstehung von Unfällen --> natürliche Konsequenz eines Systems, das durch (1) viele komplexe Interaktionen & (2) enge Kopplung gekennzeichnet ist


komplexe vs. lineare Interaktionen 

- komplex: Rückkopplungsschleife, Verzweigungen, Sprünge innerhalb des Prozess -> unerwartete Ereignisse

- lineare: gut sichtbar, Teil des normalen Betriebablaufs


Eng gekoppelte vs. lose gekoppelte Systeme

- eng: (zeitlich, räumlich, funktional) - keinerlei Verzögerungen, Produktziel kann nur mit vorgegebenen Strategie erreicht werden, lokale Störungen - keine Auswirkung 

- lose: bestimmte Teile des Systems können mit ihrer eigenen Logistik funktionieren

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie der Organisation mit hoher Zuverlässigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Zielsetzung: 

--> Identifikation von Systemeigenschaften, die es besonders sicherheitsrelevanten Organisationen ermöglichen, trotz des vorhandenen Gefährdungspotentials fehlerfrei & zuverlässig zu operieren


Achtsames Handels

- ständige Aktualisierung der Deutung von Systemzuständen & Zusammenhänge - um frühzeitige (meist noch schwache Signale) zu erklären und angemessene Reaktionen zu entwickeln 

: Toleranz ggü. Fehlern

: Streben nach Flexibilität 

: Respekt vor fachlichem Wissen & Können 


Förderung 

- durch Etablierung von Belohnungsstrukturen zur Entdeckung & Meldung von Fehlern 

- kontinuierliche Überprüfung von Sicherheitsstandards & Austausch an Informationen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Fehler?

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TESTE DEIN WISSEN

Fehler --> Abweichung von einem als richtig angesehenen Verhalten / einem gewünschten Handlungsziel

- menschliches Handeln (Maschinen können keinen Fehler machen - nur falsch verwendet werden, defekt oder falsch programmiert sein)

- Voraussetzung für Fehler

--> Wissen & Können war für die richtige Handlungsausführung vorhanden (Abgrenzung hier zu Irrtum)


Personenansatz 

- suche nach Ursache für einen Fehler in fehlerhafter Handlungen / fehlerhafter menschlicher Informationsverarbeitung unter Einbeziehung der Aufgabe & Kontext


Systemansatz 

- Fehler = unerwünschtes Ereignis, Unfall oder Zwischenfall innerhalb eines soziotechnischen Systems


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TESTE DEIN WISSEN

Personen vs. Systemansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Personenansatz

2 Fragen 
1. Klassifikation von Fehlern 2. Suche nach Ursache 
- fehlerhafte Handlung
- Suche nach Schuldigen 

Systemansatz

keine falsche Handlung führt zu Unfällen in Systemen, sondern es entwickelte sich eine systemische Sicht auf Fehler


Fehler somit --> keine faösche Handlung SONDERN unerwünschtes Ereignis, Unfall, Zwischenfall innerhalb eines soziotechnischen Systems 


- um Ereignis erklären zu können - alle Vorbedingungen auf allen Systemebenen untersuchen 

Systemebenen

- Design des Arbeitsplatzes

- einzelne falsche Handlungen am Arbeitsplatz

- Ausbildungsrichtlinien 


- letztlich --> Entscheidnugen, Handlungen. Ereignisse auf vielen Ebenen, die zusammen dazu führen, dass unerwünschtes Ereignis eintritt

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TESTE DEIN WISSEN

Hindernisse für eine systematische Sichtweise

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TESTE DEIN WISSEN

Fundamentaler Attributionsfehler

- Tendenz von Beobachtern, Personen als Ursache für ihre Handlungen zu sehen (Akteur-Beobachter-Unterschied). Damit kommt es zu einer Überbewertung von dispositionalen Faktoren bei gleichzeitiger Unterbewertung von situationalen Faktoren 


Rückschaufehler

- im Nachhinein ist man immer schlauer ( da man nach dem Unfall weiß, was richtig gewesen wäre, geht man davon aus dass die handelnde Person zu dem Zeitpunkt dies auch hätte wissen müssen 


Unvollständiges Schließen

- handelnde Person ist für das Geschenen verantwortlich, da sie so gehandelt hat wie sie es gemacht hat und nicht anders


Betonung des freien Willens
Bewusste Entscheidung der Handlung
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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen für Fehler

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TESTE DEIN WISSEN

Ebenen:

- Personenansatz —> Fokus auf Fehler, unsichere Handlungen
- Ingenieursmodell —> Fokus auf Schwachstelle im Design der Technologie / Mensch-Maschine-Schnittstelle
- Organisationsmodell —> weitere latente Faktoren

Ressourcenschonung

- Anpassung der Informationsverarbeitungsprozesse an begrenzte kognitive Ressourcen 

- Menschen suchen nach bekannten Mustern und wenden bekannte Regeln an, ehe Sie sich neue Lösungen suchen 

- Menschen bevorzugen sparsames regelbasiertes Handeln


Aktives Gedächtnis

- kontinuierliche Anpassung von Gedächtnisinhalten an aktuelle Bedürfnisse und Situationen 

- schneller Aufruf persönlich relevanter Informationen & emotionalen Inhalten

- Erinnerungen eher Rekonstruktionen

- Menschen neigen dazu, das zu denken, was sie schon häufiger dachten

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied aktive vs. latente Fehler

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Aktiv:

- sichtbar

- haben Potenzial, Zwischenfälle direkt auszulösen und können somit unmittelbare Konsequenzen haben 

- leicht identifizierbar (Gegenstand des öffentlichen Interesses - Sanktionierungen der verursachenden Person zur Folge)


Latente Bedingungen 

- keine unmittelbaren Konsequenzen

- Sicherheit war kein vorrangiges Kriterium 

- bleiben unbemerkt bis ihre Kombination mit lokalen auslösenden Faktoren (bspw. durch aktive Fehler) die Schutzbarrieren eines System durchbrechen 

- jedes komplexe Arbeitssystem trägt eine bestimmte Anzahl latenter Unfallbedingungen mit sich

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Human Factors?

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TESTE DEIN WISSEN

menschliche Faktoren 

- alle physischen, psychischen und sozialen Charakteristika des Menschen 

- beeinflussen/ oder werden beeinflusst das Handeln in und mit soziotechnischen Systemtemen 


Ziele:

- Effizienz & Sicherheit des Systems

- Wohlergehen des darin tätigen Menschen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Arbeits- und Gesundheispsy. Kurs an der International School of Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Fragestellungen zu Human Factors sind systemisch zu betrachten

A:

--> Individuum 

- Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Wachsamkeit, Stress, Motivation 


--> Gruppe/ Team

- Kommunikation, Hierarchie, Durchführung von Standard-Prozeduren 


--> Organisation 

- Stellenwert von Sicherheit, Präventions-Maßnahmen, Arbeitszeiten, Aufgabenverteilungen, Verantwortlichkeiten 


--> Technik

- Aufgabenangemessenheit, Benutzerfreundlichkeit

Q:

Sicherheit (Def.)

A:

- übt starken Einfluss auf wirtschaftlichen Erfolg aus

- übt starken Einfluss auf die gesellschaftliche Akzeptanz sowie Wohlbefinden & Zufriedenheit von Organisationsmitgliedern 

- Vermeidung von Unfällen --> wichtiges Ziel 


Sicherheit --> Zustand der störungsfreien & gefahrenfreien Funktion 

- vorgegeben Bedingungen 

- dynamisches Nichtereignis - entsteht aus kontinuierlichen Interaktion von Organisationsmitgliedern, Strukturen & Regeln / Technologien (in / außerhalb der Organisation)


Q:

Sicherheit wird manchmal mit Zuverlässigkeit gleichgesetzt

A:

- Sicherheit ist ein Zustand 

- Zuverlässigkeit eine Beschaffenheit die Sicherheit fördert


- Korrektheit (nach Vorhaben verlaufend)

- Robustheit (System kann auftretende Störungen ausgleichen)

- Ausfallfreiheit (Sicherheit gegen einen Ausfall)

Q:

Arbeitsschutz Modell

A:

TOP-Modell

- Technische Maßnahmen (z.B. Beseitigung / Abschirmung einer Gefahr)

O - Organisatorische Maßnahmen (z.B. Obergrenzen der Exposition gegenüber einer Gefahr)

- Personale Maßnahmen (z.B. Unterweisung, persönlicher Schutzausrüstung)


Q:

Theorie der normalen Katastrophe

A:

Def. von Systemunfällen nach Anzahl & Art der betroffenen Einheiten 

- Entstehung von Unfällen --> natürliche Konsequenz eines Systems, das durch (1) viele komplexe Interaktionen & (2) enge Kopplung gekennzeichnet ist


komplexe vs. lineare Interaktionen 

- komplex: Rückkopplungsschleife, Verzweigungen, Sprünge innerhalb des Prozess -> unerwartete Ereignisse

- lineare: gut sichtbar, Teil des normalen Betriebablaufs


Eng gekoppelte vs. lose gekoppelte Systeme

- eng: (zeitlich, räumlich, funktional) - keinerlei Verzögerungen, Produktziel kann nur mit vorgegebenen Strategie erreicht werden, lokale Störungen - keine Auswirkung 

- lose: bestimmte Teile des Systems können mit ihrer eigenen Logistik funktionieren

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Q:

Theorie der Organisation mit hoher Zuverlässigkeit

A:

Zielsetzung: 

--> Identifikation von Systemeigenschaften, die es besonders sicherheitsrelevanten Organisationen ermöglichen, trotz des vorhandenen Gefährdungspotentials fehlerfrei & zuverlässig zu operieren


Achtsames Handels

- ständige Aktualisierung der Deutung von Systemzuständen & Zusammenhänge - um frühzeitige (meist noch schwache Signale) zu erklären und angemessene Reaktionen zu entwickeln 

: Toleranz ggü. Fehlern

: Streben nach Flexibilität 

: Respekt vor fachlichem Wissen & Können 


Förderung 

- durch Etablierung von Belohnungsstrukturen zur Entdeckung & Meldung von Fehlern 

- kontinuierliche Überprüfung von Sicherheitsstandards & Austausch an Informationen

Q:

Was sind Fehler?

A:

Fehler --> Abweichung von einem als richtig angesehenen Verhalten / einem gewünschten Handlungsziel

- menschliches Handeln (Maschinen können keinen Fehler machen - nur falsch verwendet werden, defekt oder falsch programmiert sein)

- Voraussetzung für Fehler

--> Wissen & Können war für die richtige Handlungsausführung vorhanden (Abgrenzung hier zu Irrtum)


Personenansatz 

- suche nach Ursache für einen Fehler in fehlerhafter Handlungen / fehlerhafter menschlicher Informationsverarbeitung unter Einbeziehung der Aufgabe & Kontext


Systemansatz 

- Fehler = unerwünschtes Ereignis, Unfall oder Zwischenfall innerhalb eines soziotechnischen Systems


Q:

Personen vs. Systemansatz

A:

Personenansatz

2 Fragen 
1. Klassifikation von Fehlern 2. Suche nach Ursache 
- fehlerhafte Handlung
- Suche nach Schuldigen 

Systemansatz

keine falsche Handlung führt zu Unfällen in Systemen, sondern es entwickelte sich eine systemische Sicht auf Fehler


Fehler somit --> keine faösche Handlung SONDERN unerwünschtes Ereignis, Unfall, Zwischenfall innerhalb eines soziotechnischen Systems 


- um Ereignis erklären zu können - alle Vorbedingungen auf allen Systemebenen untersuchen 

Systemebenen

- Design des Arbeitsplatzes

- einzelne falsche Handlungen am Arbeitsplatz

- Ausbildungsrichtlinien 


- letztlich --> Entscheidnugen, Handlungen. Ereignisse auf vielen Ebenen, die zusammen dazu führen, dass unerwünschtes Ereignis eintritt

Q:

Hindernisse für eine systematische Sichtweise

A:

Fundamentaler Attributionsfehler

- Tendenz von Beobachtern, Personen als Ursache für ihre Handlungen zu sehen (Akteur-Beobachter-Unterschied). Damit kommt es zu einer Überbewertung von dispositionalen Faktoren bei gleichzeitiger Unterbewertung von situationalen Faktoren 


Rückschaufehler

- im Nachhinein ist man immer schlauer ( da man nach dem Unfall weiß, was richtig gewesen wäre, geht man davon aus dass die handelnde Person zu dem Zeitpunkt dies auch hätte wissen müssen 


Unvollständiges Schließen

- handelnde Person ist für das Geschenen verantwortlich, da sie so gehandelt hat wie sie es gemacht hat und nicht anders


Betonung des freien Willens
Bewusste Entscheidung der Handlung
Q:

Ursachen für Fehler

A:

Ebenen:

- Personenansatz —> Fokus auf Fehler, unsichere Handlungen
- Ingenieursmodell —> Fokus auf Schwachstelle im Design der Technologie / Mensch-Maschine-Schnittstelle
- Organisationsmodell —> weitere latente Faktoren

Ressourcenschonung

- Anpassung der Informationsverarbeitungsprozesse an begrenzte kognitive Ressourcen 

- Menschen suchen nach bekannten Mustern und wenden bekannte Regeln an, ehe Sie sich neue Lösungen suchen 

- Menschen bevorzugen sparsames regelbasiertes Handeln


Aktives Gedächtnis

- kontinuierliche Anpassung von Gedächtnisinhalten an aktuelle Bedürfnisse und Situationen 

- schneller Aufruf persönlich relevanter Informationen & emotionalen Inhalten

- Erinnerungen eher Rekonstruktionen

- Menschen neigen dazu, das zu denken, was sie schon häufiger dachten

Q:

Unterschied aktive vs. latente Fehler

A:

Aktiv:

- sichtbar

- haben Potenzial, Zwischenfälle direkt auszulösen und können somit unmittelbare Konsequenzen haben 

- leicht identifizierbar (Gegenstand des öffentlichen Interesses - Sanktionierungen der verursachenden Person zur Folge)


Latente Bedingungen 

- keine unmittelbaren Konsequenzen

- Sicherheit war kein vorrangiges Kriterium 

- bleiben unbemerkt bis ihre Kombination mit lokalen auslösenden Faktoren (bspw. durch aktive Fehler) die Schutzbarrieren eines System durchbrechen 

- jedes komplexe Arbeitssystem trägt eine bestimmte Anzahl latenter Unfallbedingungen mit sich

Q:

Was sind Human Factors?

A:

menschliche Faktoren 

- alle physischen, psychischen und sozialen Charakteristika des Menschen 

- beeinflussen/ oder werden beeinflusst das Handeln in und mit soziotechnischen Systemtemen 


Ziele:

- Effizienz & Sicherheit des Systems

- Wohlergehen des darin tätigen Menschen

Arbeits- und Gesundheispsy.

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