Seminar Klinische Psychologie at International Psychoanalytic University | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Seminar klinische Psychologie an der International Psychoanalytic University

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TESTE DEIN WISSEN
Empirisch gut untersuchte Risikofaktoren
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TESTE DEIN WISSEN
•  Somatische Erkrankung und psychische Störung
•  Sozioökonomischer Status
•  Geschlecht: WHO-Studie
•  Kindesmisshandlung: ACE-Studie

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TESTE DEIN WISSEN
Beck Angst-Inventar (BAI) (Margraf & Ehlers, 2007)
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TESTE DEIN WISSEN
•  Selbstbeurteilungsinstrument zur Erfassung der Symptomschwere von Angst
•  Einsetzbar bei Jugendlichen und Erwachsenen
•  21 Items zu Empfindungen, die vorkommen können, wenn man ängstlich ist
•  Patient/in soll angeben, wie er/sie sich im Verlauf der letzten 7 Tage belastet gefühlt hat.
•  Bearbeitungsdauer: zwischen 5 und 10 Minuten
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TESTE DEIN WISSEN
Epidemiologische Befunde:
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TESTE DEIN WISSEN

–  liefern Daten zur Häufigkeit psychischer Störungen
–  erlauben verallgemeinerbare Aussagen über den Stellenwert von Risikofaktoren (Sitzung 7)
–  sind wichtige Basis für die Entwicklung von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung (Sitzung 8)
–  ermöglichen Aussagen über den Bedarf an Versorgungseinrichtungen, ihre Inanspruchnahme und Qualität
–  Können zur Ausdifferenzierung und Verbesserung von Diagnostik und Klassifikation beitragen
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TESTE DEIN WISSEN
Epidemiologische Studiendesigns II:
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TESTE DEIN WISSEN
•  Querschnittsstudien
–  Momentaufnahme (z.B. die Prävalenz bestimmter Symptome, die für das vergangene Jahr von den Studienteilnehmern erfragt wurde) anhand der einmaligen Untersuchung einer definierten Population zu einem bestimmten Zeitpunkt

•  Längsschnittstudien
–  Untersuchung einer Ausgangsstichprobe zu verschiedenen Zeitpunkten

•  Kohortenstudien
–  Gegenüberstellung zweier Gruppen hinsichtlich ihres Expositionsstatus, Beobachtung über einen gewissen Zeitraum, Vergleich im Hinblick auf das Auftreten einer Krankheit/ psychischen Störung

•  Fall-Kontroll-Studien
–  Verglichen werden Personen mit einer bestimmten Krankheit/ psychischen Störung oder die einem bestimmten Risiko ausgesetzt sind, mit Personen, die diese Krankheit/ Störung nicht haben bzw. nicht dem Risiko ausgesetzt sind.
–  Krankheitsstatus bekannt, Expositionsstatus unbekannt

 •  Hybride Designs
–  Studiendesigns, die mehrere Aspekte kombinieren
bspw. Wiederholte Querschnittsuntersuchungen (mit unterschiedlichen Stichproben) um die Veränderung von Prävalenzen über eine gewisse Zeit hinweg zu bestimmen
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TESTE DEIN WISSEN
ACE-Studie (Adverse Childhood Experiences) (Felitti, 2002)
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TESTE DEIN WISSEN

•  Amerikanische epidemiologische Studie zu belastenden Kindheitserfahrungen und deren Einfluss auf die Gesundheit als Erwachsene

•  Über 17 ́000 Teilnehmer

•  ACE Score: Gesamtwert von 10 Fragen zu belastenden Kindheitserfahrungen
àGibt die persönliche Vorbelastung bzgl. Kindheitstraumata an
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TESTE DEIN WISSEN
Gender Disparities in Mental Health (WHO, 2001)
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TESTE DEIN WISSEN
•  WHO Paper „Gender Disparities in Mental Health“ (WHO, 2001) berichtet Erkenntnisse bezüglich Häufigkeiten, Risikofaktoren, Korrelaten und Konsequenzen von geschlechtsspezifischen Unterschieden im Bereich psychische Gesundheit

•  Männer und Frauen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer sozialen Rollen und psychosozialen Belastungen; sie sind unterschiedlichen Risiko- und Schutzfaktoren ausgesetzt



 
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TESTE DEIN WISSEN
Gender and Patterns of Mental Disorder (Gender and Depression, Gender and Comorbidity)
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TESTE DEIN WISSEN
•  keine Geschlechterunterschiede in den Prävalenzraten bei schweren, niedrigprävalenten psychischen Störungen wie Schizophrenien oder Bipolare Störungen

•  deutliche Geschlechterunterschiede in den Prävalenzraten bei hochprävalenten psychischen Störungen wie bei depressiven Störungen und Angststörungen

•  Frauen (21,3%; Kessler et al., 1994) sind doppelt so oft von depressiven Störungen betroffen wie Männer (12,7%; Kessler et al., 1994); umgekehrt ist es bei der Alkoholabhängigkeit (Männer 20,1%, Frauen 8,2%; Kessler et al., 1994)

•  Risiko für Posttraumatische Belastungsstörungen ist bei Frauen doppelt so hoch wie bei Männern

•  das Risiko für 3 oder mehr komorbide psychische Störungen ist bei Frauen doppelt so hoch wie bei
Männern

•  Komorbiditäten sind assoziiert mit einem höheren Schweregrad, mehr Beeinträchtigung und mehr Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen

•  höhere Rate vollendeter Suizide bei Männern, jedoch höhere Rate an Suizidversuchen bei Frauen àGender Paradox bei Suizidalität

 
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TESTE DEIN WISSEN
Gender Bias (Research/Treatment/Funding, Organization and Insurance)
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TESTE DEIN WISSEN

•  Bei Frauen lag Fokus lange auf Zusammenhang zwischen reproduktiven Fähigkeiten u. psychischer Gesundheit, während andere Aspekte außen vor gelassen wurden.

-> Emotionales Wohlbefinden steht eher in Zusammenhang mit allgemeiner Gesundheit, dem Lebensstil und psychosozialen Aspekten

•  Gender Bias (geschlechtsbezogener Verzerrungseffekt) und Stereotypisierung in der Diagnosevergabe und Behandlung:
–  z.T. erhalten Frauen eher als Männer die Diagnose einer Depression, auch wenn sie identische Symptome zeigen
–  Frauen erhalten eher Psychopharmaka als Männer
–  Frauen suchen eher Behandlung in der Primärversorgung auf, während Männer eher Spezialisten
aufsuchen oder im stationären Setting behandelt werden
–  Männer offenbaren eher als Frauen, wenn sie ein Alkoholproblem haben
–  bei beiden Geschlechtern bleiben psychische Störungen aber gleichermaßen unterdiagnostiziert und/oder unbehandelt
–  innerhalb der Gruppe der in Armut lebenden Menschen sind Frauen weltweit über- repräsentiert; hohe Kosten in der Versorgung stellen eine große Barriere dar
 
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TESTE DEIN WISSEN
Gender and Risk, Gender and Rank
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TESTE DEIN WISSEN
•  Gesundheit von Frauen ist untrennbar mit ihrem gesellschaftlichen Status (Bildung, Einkommen, Arbeitsbeschäftigung) verbunden

•  „No society treats ist women as well as its men.“: Mehr als 70% der weltweit in Armut lebenden Menschen sind Frauen; in Industrieländern sind alleinerziehende Mütter die größte Gruppe von Menschen in Armut und haben ein besonders hohes Risiko für eine schlechte körperliche und psychische Gesundheit

•  soziale Benachteiligung bringt ein 2 bis 2,5fach höheres Risiko psychischer Beeinträchtigung mit sich
àGesundheit profitiert von Gleichstellung und leidet unter Diskriminierung

•  große Nähe von Symptomen einer Depression und dem sozialen Rang, der Frauen zugesprochen wird:
–  Selbstwahrnehmung als minderwertig oder in untergeordneter Position, niedriges Selbstvertrauen, unterwürfiges Verhalten, Erleben eines Gefühls der Niederlage und des Versagens
 –  Erleben von Autonomie und Kontrolle senken das Risiko einer depressiven Störung
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TESTE DEIN WISSEN
Gender and Work, Impact of Gender-Based Violence on Mental Health


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TESTE DEIN WISSEN
•  Einkommensungleichheit: Frauen erhalten deutlich niedrigere Löhne als Männer (rund ein Drittel weniger)

•  Arbeitsschutz: Frauen arbeiten häufiger in Sweatshops oder im Bereich der Sexarbeit, wo sie häufiger Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind

•  ein hoher Beschäftigungsgrad mit Entscheidungsbefugnis und hoher fachlicher Qualifikation ist mit einem hohen Level an Wohlbefinden und einem niedrigen Level an Depressivität verbunden; Frauen haben häufiger Beschäftigungen mit niedrigerem Status

•  die Prävalenz von Gewalt gegen Frauen ist alarmierend hoch

•  physische, psychische und sexuelle Gewalt stehen in Zusammenhang mit einer Vielzahl an psychischen Störungen
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Aufgaben der klinisch-psychologischen Diagnostik (nach Fydrich, 2006):
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TESTE DEIN WISSEN
•  Erfassen der vorliegenden Symptome

•  Klassifikation der psychischen Störung

•  Exploration von besonderen lebensgeschichtlichen Bedingungen bei der Entstehung und dem bisherigen Verlauf der Störung

•  Beobachtung des Verlaufs der Intervention und der Veränderung der Symptomatik

•  Überprüfung des Therapieerfolgs
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OPD-SFK (Ehrenthal et al., 2015):
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TESTE DEIN WISSEN
•  Kurzversion / Screeningversion des OPD-SF mit 12-Items zur Unterstützung der Behandlungsplanung in Psychotherapie, Psychosomatik und Psychiatrie

•  3 Subskalen
–  Selbstwahrnehmung –  Kontaktgestaltung –  Beziehungsmodell
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  • 8754 Karteikarten
  • 101 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

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Q:
Empirisch gut untersuchte Risikofaktoren
A:
•  Somatische Erkrankung und psychische Störung
•  Sozioökonomischer Status
•  Geschlecht: WHO-Studie
•  Kindesmisshandlung: ACE-Studie

Q:
Beck Angst-Inventar (BAI) (Margraf & Ehlers, 2007)
A:
•  Selbstbeurteilungsinstrument zur Erfassung der Symptomschwere von Angst
•  Einsetzbar bei Jugendlichen und Erwachsenen
•  21 Items zu Empfindungen, die vorkommen können, wenn man ängstlich ist
•  Patient/in soll angeben, wie er/sie sich im Verlauf der letzten 7 Tage belastet gefühlt hat.
•  Bearbeitungsdauer: zwischen 5 und 10 Minuten
Q:
Epidemiologische Befunde:
A:

–  liefern Daten zur Häufigkeit psychischer Störungen
–  erlauben verallgemeinerbare Aussagen über den Stellenwert von Risikofaktoren (Sitzung 7)
–  sind wichtige Basis für die Entwicklung von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung (Sitzung 8)
–  ermöglichen Aussagen über den Bedarf an Versorgungseinrichtungen, ihre Inanspruchnahme und Qualität
–  Können zur Ausdifferenzierung und Verbesserung von Diagnostik und Klassifikation beitragen
Q:
Epidemiologische Studiendesigns II:
A:
•  Querschnittsstudien
–  Momentaufnahme (z.B. die Prävalenz bestimmter Symptome, die für das vergangene Jahr von den Studienteilnehmern erfragt wurde) anhand der einmaligen Untersuchung einer definierten Population zu einem bestimmten Zeitpunkt

•  Längsschnittstudien
–  Untersuchung einer Ausgangsstichprobe zu verschiedenen Zeitpunkten

•  Kohortenstudien
–  Gegenüberstellung zweier Gruppen hinsichtlich ihres Expositionsstatus, Beobachtung über einen gewissen Zeitraum, Vergleich im Hinblick auf das Auftreten einer Krankheit/ psychischen Störung

•  Fall-Kontroll-Studien
–  Verglichen werden Personen mit einer bestimmten Krankheit/ psychischen Störung oder die einem bestimmten Risiko ausgesetzt sind, mit Personen, die diese Krankheit/ Störung nicht haben bzw. nicht dem Risiko ausgesetzt sind.
–  Krankheitsstatus bekannt, Expositionsstatus unbekannt

 •  Hybride Designs
–  Studiendesigns, die mehrere Aspekte kombinieren
bspw. Wiederholte Querschnittsuntersuchungen (mit unterschiedlichen Stichproben) um die Veränderung von Prävalenzen über eine gewisse Zeit hinweg zu bestimmen
Q:
ACE-Studie (Adverse Childhood Experiences) (Felitti, 2002)
A:

•  Amerikanische epidemiologische Studie zu belastenden Kindheitserfahrungen und deren Einfluss auf die Gesundheit als Erwachsene

•  Über 17 ́000 Teilnehmer

•  ACE Score: Gesamtwert von 10 Fragen zu belastenden Kindheitserfahrungen
àGibt die persönliche Vorbelastung bzgl. Kindheitstraumata an
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Gender Disparities in Mental Health (WHO, 2001)
A:
•  WHO Paper „Gender Disparities in Mental Health“ (WHO, 2001) berichtet Erkenntnisse bezüglich Häufigkeiten, Risikofaktoren, Korrelaten und Konsequenzen von geschlechtsspezifischen Unterschieden im Bereich psychische Gesundheit

•  Männer und Frauen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer sozialen Rollen und psychosozialen Belastungen; sie sind unterschiedlichen Risiko- und Schutzfaktoren ausgesetzt



 
Q:
Gender and Patterns of Mental Disorder (Gender and Depression, Gender and Comorbidity)
A:
•  keine Geschlechterunterschiede in den Prävalenzraten bei schweren, niedrigprävalenten psychischen Störungen wie Schizophrenien oder Bipolare Störungen

•  deutliche Geschlechterunterschiede in den Prävalenzraten bei hochprävalenten psychischen Störungen wie bei depressiven Störungen und Angststörungen

•  Frauen (21,3%; Kessler et al., 1994) sind doppelt so oft von depressiven Störungen betroffen wie Männer (12,7%; Kessler et al., 1994); umgekehrt ist es bei der Alkoholabhängigkeit (Männer 20,1%, Frauen 8,2%; Kessler et al., 1994)

•  Risiko für Posttraumatische Belastungsstörungen ist bei Frauen doppelt so hoch wie bei Männern

•  das Risiko für 3 oder mehr komorbide psychische Störungen ist bei Frauen doppelt so hoch wie bei
Männern

•  Komorbiditäten sind assoziiert mit einem höheren Schweregrad, mehr Beeinträchtigung und mehr Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen

•  höhere Rate vollendeter Suizide bei Männern, jedoch höhere Rate an Suizidversuchen bei Frauen àGender Paradox bei Suizidalität

 
Q:
Gender Bias (Research/Treatment/Funding, Organization and Insurance)
A:

•  Bei Frauen lag Fokus lange auf Zusammenhang zwischen reproduktiven Fähigkeiten u. psychischer Gesundheit, während andere Aspekte außen vor gelassen wurden.

-> Emotionales Wohlbefinden steht eher in Zusammenhang mit allgemeiner Gesundheit, dem Lebensstil und psychosozialen Aspekten

•  Gender Bias (geschlechtsbezogener Verzerrungseffekt) und Stereotypisierung in der Diagnosevergabe und Behandlung:
–  z.T. erhalten Frauen eher als Männer die Diagnose einer Depression, auch wenn sie identische Symptome zeigen
–  Frauen erhalten eher Psychopharmaka als Männer
–  Frauen suchen eher Behandlung in der Primärversorgung auf, während Männer eher Spezialisten
aufsuchen oder im stationären Setting behandelt werden
–  Männer offenbaren eher als Frauen, wenn sie ein Alkoholproblem haben
–  bei beiden Geschlechtern bleiben psychische Störungen aber gleichermaßen unterdiagnostiziert und/oder unbehandelt
–  innerhalb der Gruppe der in Armut lebenden Menschen sind Frauen weltweit über- repräsentiert; hohe Kosten in der Versorgung stellen eine große Barriere dar
 
Q:
Gender and Risk, Gender and Rank
A:
•  Gesundheit von Frauen ist untrennbar mit ihrem gesellschaftlichen Status (Bildung, Einkommen, Arbeitsbeschäftigung) verbunden

•  „No society treats ist women as well as its men.“: Mehr als 70% der weltweit in Armut lebenden Menschen sind Frauen; in Industrieländern sind alleinerziehende Mütter die größte Gruppe von Menschen in Armut und haben ein besonders hohes Risiko für eine schlechte körperliche und psychische Gesundheit

•  soziale Benachteiligung bringt ein 2 bis 2,5fach höheres Risiko psychischer Beeinträchtigung mit sich
àGesundheit profitiert von Gleichstellung und leidet unter Diskriminierung

•  große Nähe von Symptomen einer Depression und dem sozialen Rang, der Frauen zugesprochen wird:
–  Selbstwahrnehmung als minderwertig oder in untergeordneter Position, niedriges Selbstvertrauen, unterwürfiges Verhalten, Erleben eines Gefühls der Niederlage und des Versagens
 –  Erleben von Autonomie und Kontrolle senken das Risiko einer depressiven Störung
Q:
Gender and Work, Impact of Gender-Based Violence on Mental Health


A:
•  Einkommensungleichheit: Frauen erhalten deutlich niedrigere Löhne als Männer (rund ein Drittel weniger)

•  Arbeitsschutz: Frauen arbeiten häufiger in Sweatshops oder im Bereich der Sexarbeit, wo sie häufiger Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind

•  ein hoher Beschäftigungsgrad mit Entscheidungsbefugnis und hoher fachlicher Qualifikation ist mit einem hohen Level an Wohlbefinden und einem niedrigen Level an Depressivität verbunden; Frauen haben häufiger Beschäftigungen mit niedrigerem Status

•  die Prävalenz von Gewalt gegen Frauen ist alarmierend hoch

•  physische, psychische und sexuelle Gewalt stehen in Zusammenhang mit einer Vielzahl an psychischen Störungen
Q:
Aufgaben der klinisch-psychologischen Diagnostik (nach Fydrich, 2006):
A:
•  Erfassen der vorliegenden Symptome

•  Klassifikation der psychischen Störung

•  Exploration von besonderen lebensgeschichtlichen Bedingungen bei der Entstehung und dem bisherigen Verlauf der Störung

•  Beobachtung des Verlaufs der Intervention und der Veränderung der Symptomatik

•  Überprüfung des Therapieerfolgs
Q:
OPD-SFK (Ehrenthal et al., 2015):
A:
•  Kurzversion / Screeningversion des OPD-SF mit 12-Items zur Unterstützung der Behandlungsplanung in Psychotherapie, Psychosomatik und Psychiatrie

•  3 Subskalen
–  Selbstwahrnehmung –  Kontaktgestaltung –  Beziehungsmodell
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