Einführung In Die Klinische Psychologie at International Psychoanalytic University | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung in die Klinische Psychologie an der International Psychoanalytic University

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Junktim zwischen Heilen und Forschen in der Psychoanalyse (nach Freud 1927)?

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TESTE DEIN WISSEN

"In der Psychoanalyse bestand von Anfang an ein Junktim zwischen Heilen und Forschen, die Erkenntnis brachte den Erfolg, man konnte nicht behandeln, ohne etwas Neues zu erfahren, man gewann keine Aufklärung, ohne ihre wohltätige Wirkung zu erleben. (...) Nur wenn wir analytische Seelsorge betreiben, vertiefen wir unsere eben dämmernde Einsicht in das menschliche Seelenleben. Diese Aussicht auf wissenschaftlichen Gewinn war der vornehmste, erfreulichste Zug der analytischen Arbeit.“

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TESTE DEIN WISSEN

Welche drei Daten werden im Zuge einer psychodynamischen Anamnese erhoben?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. aktuelle Symptomatik 
  2. Persönlichkeitsentwicklung einschließlich möglicher Entwicklungsstörungen 
  3. Weiteres (familiäre Situation, somatische Vorerkrankungen, Erfahrungen mit suchterzeugenden Substanzen)
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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Vorteil birgt eine psychodynamische und biographische Anamnese gegenüber einer rein klassifikatorischen Diagnostik?

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TESTE DEIN WISSEN

Eine psychodynamisch-biographische Anamnese (z.B. anhand der OPD) erfüllt sowohl eine diagnostische, sowie darüber hinaus eine prognostische Funktion. Anhand dieser kann also bereits eine Behandlung sowie ihr Verlauf ausgearbeitet werden. 

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TESTE DEIN WISSEN

Aus welchen drei Abschnitten besteht die SCID-V-PD?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Abschnitt: Allgemeiner Überblick (demographische Daten, Bildungs- und Arbeitsweg, kurze Zusammenfassung aktueller und früherer Phasen von Psychopathologie)

2. Abschnitt: Überblick zur Persönlichkeit (übliches Verhalten und Beziehungsmuster, Fähigkeit zur Selbstreflexion)

3. Abschnitt: Spezifische PD

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Cluster und spezifischen Formen der Persönlichkeitsstörungen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Cluster A; sonderbar, exzentrisch:
1. Paranoide PS
2. Schizoide PS
3. Schizotype PS


Cluster B; dramatisch, emotional, launisch:
4. Borderline PS
5. Antisoziale PS
6. Narzisstische PS
7. Histrionische PS


Cluster C; ängstlich, furchtsam:
8. Vermeidend-Selbstunsicher PS
9. Dependente PS
10. Zwanghafte PS

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TESTE DEIN WISSEN

Welche drei Formen der Anamneseinformationen gibt es nach Argelander?

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TESTE DEIN WISSEN

Objektive Informationen: Persönliche Angaben, biographische, nachprüfbare Fakten des Lebenslaufes
Subjektive Informationen: der Bedeutungsgehalt, den der Patient einer Information verleiht, für Psychotherapeut aus der gemeinsamen Arbeit mit dem Patienten erfahrbar
Szenische/situative Informationen: Wie wird eine Situation erlebt? Wahrnehmung nonverbaler Informationen der Szene (Gefühlsregungen und Vorstellungsabläufe)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist die Klinische Psychologie in den übergeordneten Kanon der Psychologie einzuordnen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Anwendungsfach in Abgrenzung zu Grundlagen- (allg. Psychologie, Sozialpsychologie, Entwicklungs- und Biopsychologie etc.) und Methodenfächern
  • Fokus auf Anwendung und Einzelfällen und nicht auf experimenteller Forschung
  • Scientist-Practitioner-Modell (APA, 1949): Klinische Psychologen/*innen sollen sowohl Wissenschaftler*innen, als auch Praktiker*innen sein 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Berufsgruppen sind im Feld der Klinischen Psychologie tätig? 

(mind. 5 Beispiele)

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TESTE DEIN WISSEN

• Psychologe
• Klinische Psychologin
• Psychologischer Psychotherapeut
• Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie („Psychiater“, Medizin-Studium)
• Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Medizin-Studium)
• Facharzt für Allgemeinmedizin („Hausarzt“)
• Aber auch: Facharzt für Neurologie, Fachärztin für Innere Medizin („Internist“, „Kardiolo-
gin“), HNO-Arzt, Orthopädie, Rheumatologie, Pädiatrie u.a.
• Krankenpfleger und sog. „Komplementärtherapeuten“: Kunsttherapeutin, Körperthera-
peut, Musiktherapeuten u.a.
• Darüber hinaus Sozialpädagoginnen, Heilpädagogen, Erzieher, Lehrerinnen („Kliniks-
schulen“)

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TESTE DEIN WISSEN

Als was können Psychische Diagnosen verstanden werden? (mind 5 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Verständigungssystem und -konventionen zwischen Fachleuten und Institutionen (historisch kontingent)
  2. Feststellung und Legitimierung einer Behandlungsbedürftigkeit ("Störung von Krankheitswert")
  3. "Labeling" das sich auf Verhalten der betroffenen Person auswirkt 
  4. Ausdruck und Aufhänger von pathologisierender und verurteilender Stigmatisierung bis zur Ausgrenzung
  5. Mittel von Herrschaft und Machtmissbrauch (Rolle der Psychiatrie im Nationalsozialismus oder in Diktaturen)
  6. entlastende Benennung und intrapersonelle Bestätigung eines Leidensdrucks 
  7. Kränkung
  8. identitätsstiftende Benennung eines subjektiven Erlebens und Leidens ("Ich bin Borlderliner*in")
  9. Interpretationsversuch eines zunächst irrational wirkenden Sachverhalts 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Tätigkeitsfelder der Klinischen Psychologie sind zu unterscheiden? Welche Beispiele für diese gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Primäre Prävention:

  • Prävention von sexuellen Missbräuchen
  • Stessbewältigungstraining
  • Managementkurse
  • Gesundheits- und Kompetenzförderung

Sekundäre Prävention:

  • spezifische, störungsorientierte Beratung im Falle von zu beobachtendem auffälligem Verhalten oder Pathologien
  • Erziehungsberatung und Schulpsychologie
  • Suchtberatung

Diagnostik und Therapie: 

  • ambulante Psychotherapie
  • psychosomatische Kliniken
  • Allgemeinkrankenhäuser

Tertiäre Prävention:

  • Rehabilitation und Rückfallprophylaxe
  • Rehabilitations- und Schmerzkliniken

Lehre und Forschung:

  • Therapeut*innen- und Analytiker*innenausbildung
  • Psychotherapieforschung


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TESTE DEIN WISSEN

Als was können psychische und psychosomatische Symptome verstanden werden? (mind. 5 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Merkmale einer psychischen Störung, anhand derer eine Diagnose gestellt und verge-
    ben wird
  • Resultat lerngeschichtlich erworbener (falscher) Verknüpfungen? (VT)
  • Resultat dysfunktionaler Kognitionen? (KVT)
  • Niederschlag eines unbewussten Konflikts, der einen Lösungsversuch darstellt? (PsA, psychodynamisch, vgl. die „Funktionalität der Dysfunktionalität psychischer Störungen“ Mentzos, 2009)
  • Kennzeichen des „Symptomträgers“ (sog. „Indexpatient“) eines gestörten Familiensys-
    tems?
  • Leidenszustand (ganz basal: „Beschwerden“)
  •  „Normale“ Seins- und Erlebensform (Gibt es Situationen, in denen eher die Abwesenheit
    bestimmter Verhaltensweisen die als psychische Symptome klassifiziert werden können?, Stichwort Persönlichkeitsstörungen)
  • Zwischenmenschliche Ausdrucks- und Mitteilungsform, die u.a. auch kulturspezifisch
    geprägt ist (z.B. türkischer Kulturkreis: „Meine Leber fällt“ )
  • Auslöser für (Selbst-)Fürsorge, Aufmerksamkeit, soziale Unterstützung
    ➡ dienen der Kommunikation nach Innen und Außen
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TESTE DEIN WISSEN

Welche vier Manifestationsebenen psychischer Symptome können unterschieden werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Emotionale Ebene: z.B. ängstliches Gefühl bei der Vorstellung zu einer Party zu gehen
2. Kognitive Ebene: z.B. Gedanken wie „Die werden mich nicht mögen, ich werde außen vor sein.“
3. Somatische Ebene: z.B. feuchte Hände, Zittern, Herzklopfen
4. Verhaltensebene: z.B. Vermeidung von Gesprächen

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Q:

Was ist das Junktim zwischen Heilen und Forschen in der Psychoanalyse (nach Freud 1927)?

A:

"In der Psychoanalyse bestand von Anfang an ein Junktim zwischen Heilen und Forschen, die Erkenntnis brachte den Erfolg, man konnte nicht behandeln, ohne etwas Neues zu erfahren, man gewann keine Aufklärung, ohne ihre wohltätige Wirkung zu erleben. (...) Nur wenn wir analytische Seelsorge betreiben, vertiefen wir unsere eben dämmernde Einsicht in das menschliche Seelenleben. Diese Aussicht auf wissenschaftlichen Gewinn war der vornehmste, erfreulichste Zug der analytischen Arbeit.“

Q:

Welche drei Daten werden im Zuge einer psychodynamischen Anamnese erhoben?

A:
  1. aktuelle Symptomatik 
  2. Persönlichkeitsentwicklung einschließlich möglicher Entwicklungsstörungen 
  3. Weiteres (familiäre Situation, somatische Vorerkrankungen, Erfahrungen mit suchterzeugenden Substanzen)
Q:

Welchen Vorteil birgt eine psychodynamische und biographische Anamnese gegenüber einer rein klassifikatorischen Diagnostik?

A:

Eine psychodynamisch-biographische Anamnese (z.B. anhand der OPD) erfüllt sowohl eine diagnostische, sowie darüber hinaus eine prognostische Funktion. Anhand dieser kann also bereits eine Behandlung sowie ihr Verlauf ausgearbeitet werden. 

Q:

Aus welchen drei Abschnitten besteht die SCID-V-PD?

A:

1. Abschnitt: Allgemeiner Überblick (demographische Daten, Bildungs- und Arbeitsweg, kurze Zusammenfassung aktueller und früherer Phasen von Psychopathologie)

2. Abschnitt: Überblick zur Persönlichkeit (übliches Verhalten und Beziehungsmuster, Fähigkeit zur Selbstreflexion)

3. Abschnitt: Spezifische PD

Q:

Welche Cluster und spezifischen Formen der Persönlichkeitsstörungen gibt es?

A:

Cluster A; sonderbar, exzentrisch:
1. Paranoide PS
2. Schizoide PS
3. Schizotype PS


Cluster B; dramatisch, emotional, launisch:
4. Borderline PS
5. Antisoziale PS
6. Narzisstische PS
7. Histrionische PS


Cluster C; ängstlich, furchtsam:
8. Vermeidend-Selbstunsicher PS
9. Dependente PS
10. Zwanghafte PS

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Q:

Welche drei Formen der Anamneseinformationen gibt es nach Argelander?

A:

Objektive Informationen: Persönliche Angaben, biographische, nachprüfbare Fakten des Lebenslaufes
Subjektive Informationen: der Bedeutungsgehalt, den der Patient einer Information verleiht, für Psychotherapeut aus der gemeinsamen Arbeit mit dem Patienten erfahrbar
Szenische/situative Informationen: Wie wird eine Situation erlebt? Wahrnehmung nonverbaler Informationen der Szene (Gefühlsregungen und Vorstellungsabläufe)

Q:

Wie ist die Klinische Psychologie in den übergeordneten Kanon der Psychologie einzuordnen?

A:
  • Anwendungsfach in Abgrenzung zu Grundlagen- (allg. Psychologie, Sozialpsychologie, Entwicklungs- und Biopsychologie etc.) und Methodenfächern
  • Fokus auf Anwendung und Einzelfällen und nicht auf experimenteller Forschung
  • Scientist-Practitioner-Modell (APA, 1949): Klinische Psychologen/*innen sollen sowohl Wissenschaftler*innen, als auch Praktiker*innen sein 
Q:

Welche Berufsgruppen sind im Feld der Klinischen Psychologie tätig? 

(mind. 5 Beispiele)

A:

• Psychologe
• Klinische Psychologin
• Psychologischer Psychotherapeut
• Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie („Psychiater“, Medizin-Studium)
• Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Medizin-Studium)
• Facharzt für Allgemeinmedizin („Hausarzt“)
• Aber auch: Facharzt für Neurologie, Fachärztin für Innere Medizin („Internist“, „Kardiolo-
gin“), HNO-Arzt, Orthopädie, Rheumatologie, Pädiatrie u.a.
• Krankenpfleger und sog. „Komplementärtherapeuten“: Kunsttherapeutin, Körperthera-
peut, Musiktherapeuten u.a.
• Darüber hinaus Sozialpädagoginnen, Heilpädagogen, Erzieher, Lehrerinnen („Kliniks-
schulen“)

Q:

Als was können Psychische Diagnosen verstanden werden? (mind 5 Punkte)

A:
  1. Verständigungssystem und -konventionen zwischen Fachleuten und Institutionen (historisch kontingent)
  2. Feststellung und Legitimierung einer Behandlungsbedürftigkeit ("Störung von Krankheitswert")
  3. "Labeling" das sich auf Verhalten der betroffenen Person auswirkt 
  4. Ausdruck und Aufhänger von pathologisierender und verurteilender Stigmatisierung bis zur Ausgrenzung
  5. Mittel von Herrschaft und Machtmissbrauch (Rolle der Psychiatrie im Nationalsozialismus oder in Diktaturen)
  6. entlastende Benennung und intrapersonelle Bestätigung eines Leidensdrucks 
  7. Kränkung
  8. identitätsstiftende Benennung eines subjektiven Erlebens und Leidens ("Ich bin Borlderliner*in")
  9. Interpretationsversuch eines zunächst irrational wirkenden Sachverhalts 
Q:

Welche Tätigkeitsfelder der Klinischen Psychologie sind zu unterscheiden? Welche Beispiele für diese gibt es?

A:

Primäre Prävention:

  • Prävention von sexuellen Missbräuchen
  • Stessbewältigungstraining
  • Managementkurse
  • Gesundheits- und Kompetenzförderung

Sekundäre Prävention:

  • spezifische, störungsorientierte Beratung im Falle von zu beobachtendem auffälligem Verhalten oder Pathologien
  • Erziehungsberatung und Schulpsychologie
  • Suchtberatung

Diagnostik und Therapie: 

  • ambulante Psychotherapie
  • psychosomatische Kliniken
  • Allgemeinkrankenhäuser

Tertiäre Prävention:

  • Rehabilitation und Rückfallprophylaxe
  • Rehabilitations- und Schmerzkliniken

Lehre und Forschung:

  • Therapeut*innen- und Analytiker*innenausbildung
  • Psychotherapieforschung


Q:

Als was können psychische und psychosomatische Symptome verstanden werden? (mind. 5 Punkte)

A:
  • Merkmale einer psychischen Störung, anhand derer eine Diagnose gestellt und verge-
    ben wird
  • Resultat lerngeschichtlich erworbener (falscher) Verknüpfungen? (VT)
  • Resultat dysfunktionaler Kognitionen? (KVT)
  • Niederschlag eines unbewussten Konflikts, der einen Lösungsversuch darstellt? (PsA, psychodynamisch, vgl. die „Funktionalität der Dysfunktionalität psychischer Störungen“ Mentzos, 2009)
  • Kennzeichen des „Symptomträgers“ (sog. „Indexpatient“) eines gestörten Familiensys-
    tems?
  • Leidenszustand (ganz basal: „Beschwerden“)
  •  „Normale“ Seins- und Erlebensform (Gibt es Situationen, in denen eher die Abwesenheit
    bestimmter Verhaltensweisen die als psychische Symptome klassifiziert werden können?, Stichwort Persönlichkeitsstörungen)
  • Zwischenmenschliche Ausdrucks- und Mitteilungsform, die u.a. auch kulturspezifisch
    geprägt ist (z.B. türkischer Kulturkreis: „Meine Leber fällt“ )
  • Auslöser für (Selbst-)Fürsorge, Aufmerksamkeit, soziale Unterstützung
    ➡ dienen der Kommunikation nach Innen und Außen
Q:

Welche vier Manifestationsebenen psychischer Symptome können unterschieden werden?

A:

1. Emotionale Ebene: z.B. ängstliches Gefühl bei der Vorstellung zu einer Party zu gehen
2. Kognitive Ebene: z.B. Gedanken wie „Die werden mich nicht mögen, ich werde außen vor sein.“
3. Somatische Ebene: z.B. feuchte Hände, Zittern, Herzklopfen
4. Verhaltensebene: z.B. Vermeidung von Gesprächen

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