Einführung In Die Klinische Psychologie II at International Psychoanalytic University | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Einführung in die klinische Psychologie II an der International Psychoanalytic University

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Hintergrund: Die Humanistische Psychotherapie
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Die Ursprünge der Humanistischen Psychotherapie liegen in der Existenzphilosophie (Kierkegaard, Sartre), der Dialogphilosophie (Buber), sowie im modernen Humanismus und der humanistischen Psychologie (Maslow, Rogers, May) sowie der Gestaltpsychologie (v. Wertheimer, Köhler, Koffka, Goldstein).

Definition der Humanistischen Psychotherapie (Eberwein & Thielen 2014, S. 37f.): 
„In der Humanistischen Psychotherapie sehen wir den Menschen als Subjekt in seinem unmittelbaren Erleben als Bedeutungen fühlendes und erkennendes und bewusst handlungsfähiges Wesen in seinen sozial-ökologischen und kulturellen Beziehungsnetzen, in seiner Lebensgeschichte und Lebensperspektive...“

 
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Hintergrund: PsychoanalyEsche Metatheorie
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• Struktur- bzw. Instanzenmodell (Es, Ich, Über-Ich; vgl. 4. Vorlesung)
• Topisches Modell (bewusst, vorbewusst, unbewusst; vgl. 4. Vorlesung)
• Entwicklungstheorien (Phasen der Libidoentwicklung u.a.)
• MoZvaZonstheorien
• Annahmen der Neurosenlehre
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Das Störungsverständnis der Humanistischen Psychotherapie
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Krankheit als Entfremdung (vgl. Eberwein & Thielen, 2014, S. 30 ff.):

• als Resultat biografisch entstandener Brüche in der Persönlichkeit, die zur Abspaltung von Teilen des Selbst geführt haben

• Entfremdung auf Ebene des Körpers, der Emotionen, Grenzen, der Gestaltungskraft, des eigenen Denkens, von anderen Menschen, vom Miteinander, von der eigenen Wahlfreiheit

• In der Therapie soll das Spüren und Wahrnehmen des Pat. von sich selbst, von anderen Menschen, der Welt, das sozialbezogene wahlfreie Handeln und die Fähigkeit, sich ggf. in Reflexion der Gefühle bewusst neu zu entscheiden, gefördert werden.

• Humanistische Verfahren haben eine Erlebensorientierung, d.h. im Fokus steht nicht das Symptom, sondern das Erleben des Klienten.
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Das Menschenbild der Gesprächspsychotherapie
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• Der Mensch als selbstbestimmtes Wesen: „Pilot seiner Selbst“

• Rogers prägte das Menschenbild eines bedingungslosen Vertrauens in die inneren Wachstumskräfte des Menschen

• Axiom der Aktualisierungstendenz: Organismus hat die Tendenz, seine Möglichkeiten fortzuentwickeln (Erhaltung und Förderung des Organismus); darin enthalten ist die Selbstaktualisierungstendenz, also die Tendenz, das eigene Selbst zu entwickeln und aufrecht zu erhalten
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Das Störungsmodell der Gesprächspsychotherapie
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Psychische Störung = Inkongruenz zwischen Selbst und Erfahrung

• Psychische Störungen sind nicht auf zugrundeliegende Bedingungen (z.B. organische Ursachen, Konflikte) zurückzuführen, sondern sind Ausdruck und Folge dessen, dass jemand einen Teil seiner Erfahrungen nicht zulässt oder verzerrt wahrnimmt. Stattdessen wird an einem bestimmten (Selbst-)Konzept festgehalten.

• Verzerrungen und Verleugnungen von Erfahrungen kommen durch Bewertungen zustande, die das Kind durch wichtige andere Personen erfährt (Bedürfnisse nach Wertschätzung und nach positiver Beachtung sind hier bedeutsam).

• Spaltung zwischen Aktualisierungstendenz und Selbstaktualisierung (es geht nur noch um die Aufrechterhaltung des Selbstkonzepts)
 
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Ziele der Gesprächspsychotherapie
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• Nicht nur Abwesenheit von Krankheit/Störung, sondern Förderung der Verwirklichung des eigenen Potenzials

• Ideal der „fully functioning person“: eine Person, die offen ist für ihre Erfahrungen und die Stimuli (aus sich selbst und aus der Umwelt kommend) ohne Verzerrungen oder Abwehrmechanismen wahrnimmt und verarbeitet

• Die Therapie soll den Klienten also dabei unterstützen, die bislang ängstigenden Erfahrungen möglichst unverzerrt wahrzunehmen und in sein Selbstkonzept zu integrieren (1. Verbalisierung, 2. Selbstexploration, 3. Selbstakzeptanz)

• Angestrebt wird eine Veränderung des Selbstkonzepts mit Verringerung der Inkongruenzen (wodurch auch die Symptomatik zurück geht)
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Bedingungen der Gesprächspsychotherapie
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Veränderungen im Selbstkonzept seien zu erwarten, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind (vgl. Auckenthaler, 2012, S. 168):

1. Zwei Personen befinden sich im psychologischen Kontakt.

2. Die erste Person, der Klient, befindet sich im Zustand der Inkongruenz, ist verletzbar bzw. ängstlich.

3. Die zweite Person, die Therapeutin, ist in der therapeutischen Beziehung kongruent.

4. Der Klient erfährt von seiner Therapeutin bedingungslose Wertschätzung.

5. Durch ihr einfühlendes Verstehen (Empathie) erfährt die Therapeutin den inneren Bezugsrahmen des Klienten und teilt ihm mit, was sie verstanden hat.

6. Der Klient nimmt zumindest in Ansätzen die bedingungslose Wertschätzung und die Mitteilung des einfühlenden Verstehens der Therapeutin wahr (Mitteilungen bzw. Beziehungsangebot der Therapeutin muss auch beim Klienten „ankommen“).
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Die therapeutische Haltung in der Gesprächspsychotherapie
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Jeder Mensch lebt in der Welt seiner Erfahrungen, die er sich selbst konstruiert, und kann nur dadurch verstanden werden, dass man sich in seinen „inneren Bezugsrahmen“ hineinversetzt.

Die therapeutische Haltung soll auf folgenden drei Variablen aufbauen:
• Empathie (einfühlendes Verstehen, Spiegeln)
• Akzeptanz (Uneingeschränkte Wertschätzung gegenüber der Klientin)
• Echtheit (Selbstkongruenz des Therapeuten)

Diese Variablen sind nicht isoliert zu betrachten, sondern greifen ineinander.
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Zentrale Annahme psychoanalyEscher Störungslehre
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„Psychische Störungen sind Ausdruck und Kompromissbildung unbewusster Konflikte und psychischer Strukturen, deren Grundlegung in der psychischen Verarbeitung von Kindheitserfahrungen geschieht.“

Das Unbewusste manifestiert sich insbesondere in
- Fehlleistungen, Versprechern (z.B. „...die könnten mich umbringen“), Vergessen, Träumen („Königsweg zum Unbewussten“) sowie
 im Übertragungs- und Gegenübertragungsgeschehen
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Konfliktpathologie vs. Strukturpathologie
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Konfliktpathologie: Psychische Symptome und psychische Störungen sind charakterisiert durch zentrale intrapsychische Konflikte und die Art des Umgangs damit (repeEEv-dysfunkEonal)

Strukturpathologie: Psychische Symptome und psychische Störungen sind besZmmt durch die Nicht-Verfügbarkeit von psychischen FunkZonen in der Regulierung des Selbst und der Beziehung zu anderen (innere und äußere Objekte)
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Formen der Angst
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Nicht-pathologische Formen der Angst:
• Realangst
• Signalangst
• Angstlust („thrill“)

Pathologische Angst („irrationale“ Angst):
• Neurotische Angst (Fähigkeit zur Distanzierung)
• Psychotische Angst (Unfähigkeit zur Distanzierung)
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Die Gesprächspsychotherapie
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Die Gesprächspsychotherapie ist das älteste und bekannteste humanistische Verfahren. Sie wird auch personzentrierte, klienten- zentrierte oder non-direktive Psychotherapie genannt.

Sie wurde in den 1940er und 50er Jahren von Carl Rogers begründet.

• Kritik an der Haltung von Therapeuten, die glauben, dass sie selbst besser als der Pat. wissen, was diesem fehlt und was zu tun ist (daher non-direktiv).

• Rogers etablierte eine „dritte Kraft“ neben der Psychoanalyse und dem Behaviorismus.

• Die durchgeführten Beratungen und Therapien wurden rege beforscht.

• Humanistische Psychologie/Psychotherapie ist von damaligen gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA geprägt (Gleichberechtigung, sexuelle Befreiung, Anti-Diskriminierung, Friedensbewegung, Selbsthilfe).
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Q:
Hintergrund: Die Humanistische Psychotherapie
A:
Die Ursprünge der Humanistischen Psychotherapie liegen in der Existenzphilosophie (Kierkegaard, Sartre), der Dialogphilosophie (Buber), sowie im modernen Humanismus und der humanistischen Psychologie (Maslow, Rogers, May) sowie der Gestaltpsychologie (v. Wertheimer, Köhler, Koffka, Goldstein).

Definition der Humanistischen Psychotherapie (Eberwein & Thielen 2014, S. 37f.): 
„In der Humanistischen Psychotherapie sehen wir den Menschen als Subjekt in seinem unmittelbaren Erleben als Bedeutungen fühlendes und erkennendes und bewusst handlungsfähiges Wesen in seinen sozial-ökologischen und kulturellen Beziehungsnetzen, in seiner Lebensgeschichte und Lebensperspektive...“

 
Q:
Hintergrund: PsychoanalyEsche Metatheorie
A:
• Struktur- bzw. Instanzenmodell (Es, Ich, Über-Ich; vgl. 4. Vorlesung)
• Topisches Modell (bewusst, vorbewusst, unbewusst; vgl. 4. Vorlesung)
• Entwicklungstheorien (Phasen der Libidoentwicklung u.a.)
• MoZvaZonstheorien
• Annahmen der Neurosenlehre
Q:
Das Störungsverständnis der Humanistischen Psychotherapie
A:
Krankheit als Entfremdung (vgl. Eberwein & Thielen, 2014, S. 30 ff.):

• als Resultat biografisch entstandener Brüche in der Persönlichkeit, die zur Abspaltung von Teilen des Selbst geführt haben

• Entfremdung auf Ebene des Körpers, der Emotionen, Grenzen, der Gestaltungskraft, des eigenen Denkens, von anderen Menschen, vom Miteinander, von der eigenen Wahlfreiheit

• In der Therapie soll das Spüren und Wahrnehmen des Pat. von sich selbst, von anderen Menschen, der Welt, das sozialbezogene wahlfreie Handeln und die Fähigkeit, sich ggf. in Reflexion der Gefühle bewusst neu zu entscheiden, gefördert werden.

• Humanistische Verfahren haben eine Erlebensorientierung, d.h. im Fokus steht nicht das Symptom, sondern das Erleben des Klienten.
Q:
Das Menschenbild der Gesprächspsychotherapie
A:
• Der Mensch als selbstbestimmtes Wesen: „Pilot seiner Selbst“

• Rogers prägte das Menschenbild eines bedingungslosen Vertrauens in die inneren Wachstumskräfte des Menschen

• Axiom der Aktualisierungstendenz: Organismus hat die Tendenz, seine Möglichkeiten fortzuentwickeln (Erhaltung und Förderung des Organismus); darin enthalten ist die Selbstaktualisierungstendenz, also die Tendenz, das eigene Selbst zu entwickeln und aufrecht zu erhalten
Q:
Das Störungsmodell der Gesprächspsychotherapie
A:
Psychische Störung = Inkongruenz zwischen Selbst und Erfahrung

• Psychische Störungen sind nicht auf zugrundeliegende Bedingungen (z.B. organische Ursachen, Konflikte) zurückzuführen, sondern sind Ausdruck und Folge dessen, dass jemand einen Teil seiner Erfahrungen nicht zulässt oder verzerrt wahrnimmt. Stattdessen wird an einem bestimmten (Selbst-)Konzept festgehalten.

• Verzerrungen und Verleugnungen von Erfahrungen kommen durch Bewertungen zustande, die das Kind durch wichtige andere Personen erfährt (Bedürfnisse nach Wertschätzung und nach positiver Beachtung sind hier bedeutsam).

• Spaltung zwischen Aktualisierungstendenz und Selbstaktualisierung (es geht nur noch um die Aufrechterhaltung des Selbstkonzepts)
 
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Q:
Ziele der Gesprächspsychotherapie
A:
• Nicht nur Abwesenheit von Krankheit/Störung, sondern Förderung der Verwirklichung des eigenen Potenzials

• Ideal der „fully functioning person“: eine Person, die offen ist für ihre Erfahrungen und die Stimuli (aus sich selbst und aus der Umwelt kommend) ohne Verzerrungen oder Abwehrmechanismen wahrnimmt und verarbeitet

• Die Therapie soll den Klienten also dabei unterstützen, die bislang ängstigenden Erfahrungen möglichst unverzerrt wahrzunehmen und in sein Selbstkonzept zu integrieren (1. Verbalisierung, 2. Selbstexploration, 3. Selbstakzeptanz)

• Angestrebt wird eine Veränderung des Selbstkonzepts mit Verringerung der Inkongruenzen (wodurch auch die Symptomatik zurück geht)
Q:
Bedingungen der Gesprächspsychotherapie
A:
Veränderungen im Selbstkonzept seien zu erwarten, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind (vgl. Auckenthaler, 2012, S. 168):

1. Zwei Personen befinden sich im psychologischen Kontakt.

2. Die erste Person, der Klient, befindet sich im Zustand der Inkongruenz, ist verletzbar bzw. ängstlich.

3. Die zweite Person, die Therapeutin, ist in der therapeutischen Beziehung kongruent.

4. Der Klient erfährt von seiner Therapeutin bedingungslose Wertschätzung.

5. Durch ihr einfühlendes Verstehen (Empathie) erfährt die Therapeutin den inneren Bezugsrahmen des Klienten und teilt ihm mit, was sie verstanden hat.

6. Der Klient nimmt zumindest in Ansätzen die bedingungslose Wertschätzung und die Mitteilung des einfühlenden Verstehens der Therapeutin wahr (Mitteilungen bzw. Beziehungsangebot der Therapeutin muss auch beim Klienten „ankommen“).
Q:
Die therapeutische Haltung in der Gesprächspsychotherapie
A:
Jeder Mensch lebt in der Welt seiner Erfahrungen, die er sich selbst konstruiert, und kann nur dadurch verstanden werden, dass man sich in seinen „inneren Bezugsrahmen“ hineinversetzt.

Die therapeutische Haltung soll auf folgenden drei Variablen aufbauen:
• Empathie (einfühlendes Verstehen, Spiegeln)
• Akzeptanz (Uneingeschränkte Wertschätzung gegenüber der Klientin)
• Echtheit (Selbstkongruenz des Therapeuten)

Diese Variablen sind nicht isoliert zu betrachten, sondern greifen ineinander.
Q:
Zentrale Annahme psychoanalyEscher Störungslehre
A:
„Psychische Störungen sind Ausdruck und Kompromissbildung unbewusster Konflikte und psychischer Strukturen, deren Grundlegung in der psychischen Verarbeitung von Kindheitserfahrungen geschieht.“

Das Unbewusste manifestiert sich insbesondere in
- Fehlleistungen, Versprechern (z.B. „...die könnten mich umbringen“), Vergessen, Träumen („Königsweg zum Unbewussten“) sowie
 im Übertragungs- und Gegenübertragungsgeschehen
Q:
Konfliktpathologie vs. Strukturpathologie
A:
Konfliktpathologie: Psychische Symptome und psychische Störungen sind charakterisiert durch zentrale intrapsychische Konflikte und die Art des Umgangs damit (repeEEv-dysfunkEonal)

Strukturpathologie: Psychische Symptome und psychische Störungen sind besZmmt durch die Nicht-Verfügbarkeit von psychischen FunkZonen in der Regulierung des Selbst und der Beziehung zu anderen (innere und äußere Objekte)
Q:
Formen der Angst
A:
Nicht-pathologische Formen der Angst:
• Realangst
• Signalangst
• Angstlust („thrill“)

Pathologische Angst („irrationale“ Angst):
• Neurotische Angst (Fähigkeit zur Distanzierung)
• Psychotische Angst (Unfähigkeit zur Distanzierung)
Q:
Die Gesprächspsychotherapie
A:
Die Gesprächspsychotherapie ist das älteste und bekannteste humanistische Verfahren. Sie wird auch personzentrierte, klienten- zentrierte oder non-direktive Psychotherapie genannt.

Sie wurde in den 1940er und 50er Jahren von Carl Rogers begründet.

• Kritik an der Haltung von Therapeuten, die glauben, dass sie selbst besser als der Pat. wissen, was diesem fehlt und was zu tun ist (daher non-direktiv).

• Rogers etablierte eine „dritte Kraft“ neben der Psychoanalyse und dem Behaviorismus.

• Die durchgeführten Beratungen und Therapien wurden rege beforscht.

• Humanistische Psychologie/Psychotherapie ist von damaligen gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA geprägt (Gleichberechtigung, sexuelle Befreiung, Anti-Diskriminierung, Friedensbewegung, Selbsthilfe).
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