3. Passiver Bewegungsapparat at Insel Gruppe | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 3. Passiver Bewegungsapparat an der Insel Gruppe

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TESTE DEIN WISSEN

31.den Aufbau und die Funktion des Art. genus erklären

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TESTE DEIN WISSEN

Im Knie verbinden sich der Oberschenkelknochen (Femur), die Kniescheibe (Patella) und das Schienbein (Tibia) miteinander. Das Zusammenspiel aus Knochen und Knorpeln, Muskeln, Sehnen und Bändern im Kniegelenk ergibt zusammen ein Dreh-Scharnier-Gelenk

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TESTE DEIN WISSEN

26.die Unterteilung des Beckens in Pelvis major/minor vornehmen

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TESTE DEIN WISSEN

Grosses Becken -> seitlich durch die Ala ossis ilii begrenzt

Kleines Becken -> durch ossa pubis und ossa ischiadica (Sitzbeine) begrenzt

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TESTE DEIN WISSEN

3.die Aufgaben des passiven Bewegungsapparates benennen

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TESTE DEIN WISSEN

•Stützfunktion
•Schutz von Organen
•Formgebung
•Haltefunktion (Ursprung-/ Ansatzstelle von Bändern)
•Bewegungsfunktion (Ursprung-/ Ansatzstelle von Sehnen; Muskeln sind über Sehnen an Knochen befestigt)
•Mineralreservoir (u.a. Kalzium, Phosphat)
•Beinhaltet das rote Knochenmark, welches die Blutkörperchen bildet (Hämatopoese)
 
-> ca. 245 Knochen und ca. 10kg Gewicht

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TESTE DEIN WISSEN

7.die beteiligten Faktoren des Knochenwachstums und -umbaus benennen

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TESTE DEIN WISSEN

Belastung:
Um- und Aufbau wird stimuliert
-> fehlende Beanspruchung führt zu Knochenabbau

Ernährung:
Wichtiger Grundbaustein für soliden Knochenbau

Mineralstoffe:
Grundvoraussetzung für gute Mineralisation der Knochengrundsubstanz ist eine ausreichende Aufnahme vor allem von Kalzium und Phosphat

Vitamin D:
Vitamin D3 (aktive Form des von Vitamin D) erhöht die Kalziumaufnahme im Darm

Hormone:
- Wachstumshormon regelt die Wachstumsgeschwindigkeit des Knochens
- Sexualhormone bewirken zusammen mit dem Wachstumshormon den pubertären Wachstumsschub; am Ende der Pubertät lösen   diese die Verknöcherung der Epiphysenfugen aus
    -> beim Erwachsenen bewirken Sexualhormone die Knochenerhaltung
- Schilddrüsenhormone T3 und T4 fördern durch die Stimulierung des Stoffwechsels das Knochenwachstum
- Parathormon aktiviert bei Bedarf die Osteoklasten zur Erhöhung des Blutkalziumspiegels
- Calcitonin ist Gegenspieler des Parathormon und führt durch Aktivierung der Osteoblasten zum Absinken des Blutkalziumspiegels

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TESTE DEIN WISSEN

8.die Einteilung der Gelenke in echte und unechte Gelenke vornehmen

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TESTE DEIN WISSEN

Diarthrosen (echte Gelenke) besitzen:

- Gelenkkopf (konvex) und Gelenkkopf (konkav) -> sind mit hyalinem Knorpel überzogen
- Gelenkspalt trennt Knochen voneinander -> beinhaltet knorpelnährendes sowie gelenkschmierende Synovia
- Gelenkkapsel umhüllt den Gelenkraum -> produziert die Synovia
- Hilfseinrichtungen wie:
        - Stabilisierende Ligamenta (Gelenkbänder)
        - Menisci oder Disci (Zwischenscheiben) -> gleichen Inkongurenzen im Gelenk aus und fangen Zug/ Druck sowie Schwerkräfte  ab
        - Sesambeine -> sorgen für ein reibungsloses gleiten von Sehnen
        - Bursae (Schleimbeutel)


Synarthrosen (unechte Gelenke)
- Sind kontinuierliche Verbindungen
- Werden als Fugen/ Haften bezeichnet
- Weisen geringere Beweglichkeit auf
- Gekennzeichnet durch unterschiedliches Füllmaterial -> werden nach diesem benannt:
       - Syndemosen (Bindegwebe)
       - Synchondrosen (Knorpel)
       - Synostosen (Knochen)


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TESTE DEIN WISSEN

15.die Bezeichnung der einzelnen Wirbel mit einem Buchstaben und einer Zahl vornehmen

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TESTE DEIN WISSEN

C1-C7
Halswirbelsäule
Cervikale Wirbelsäule

Th1-Th12
Brustwirbelsäule
Thorakale Wirbelsäule

L1-L5
Lendenwirbelsäule
Lumbale Wirbelsäule

S1-S5
Kreuz- und Steissbein
Sakrale Wirbelsäule

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TESTE DEIN WISSEN

16.die physiologischen Krümmungen der Wirbelsäulenabschnitte nennen

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TESTE DEIN WISSEN

Halswirbelsäule
Lordose
Halslordose

Brustwirbelsäule
Kyphose
Brustkyphose

Lendenwirbelsäule
Lordose
Lendenlordose

Kreuz- und Steissbein
Kyphose
Sakralkyphose

-> lordose = Krümmung nach vorne

-> kyphose = Krümmung nach hinten

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TESTE DEIN WISSEN

18.die Besonderheiten der Wirbel im Wirbelsäulenverlauf benennen

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TESTE DEIN WISSEN

Halswirbelsäule:
-    Alas -erster Halswirbel-> trägt den Kopf und unterscheidet sich durch:
       - Fehlenden Corpus und den fehlenden processus spinosus
       - Besitzt zwei kräftige Massae laterales (Seitenstücke)

-    Axis- zweiter Halswirbel  
       - Besitzt an oberer Fläche den Dens axis (zahnartiger Forstsatz)
       - Dens axis ragt in den Atlas hinein -> bildet die Achse für das untere Kopfgelenk
       - Im Foramen (Wirbelloch) verlaufen verletzliche neurologische Strukturen
        -> Abknicken des Dens axis (Genickbruch) bewirkt todbringende neurologische Ausfälle

Brustwirbelsäule:
-    Besitzen am Corpus vertebrae eine obere und untere Gelenkfläche zur ersten Anlagerung der Costae
-    Th1, Th11 und Th12 haben nur eine Gelenkfläche
-    An den Processus transversi befindet sich ebenfalls eine Gelenkfläche für die zweite Anlagerung der Costae (ausser bei Th11 und Th12)

Lendenwirbelsäule:
-    Es sind keine Gelenksflächen für Rippen vorhanden
-    Die Wirbel sind kompakter gebaut

Kreuz- und Steissbein:
-    Einzelne Wirbel sind durch Synostosen miteinander verwachsen
    -> Verknöcherung beginnt ca. ab dem 15. Lebensjahr

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TESTE DEIN WISSEN

20.den Aufbau und die Funktion der Bandscheiben erläutern

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TESTE DEIN WISSEN

Bandscheiben bestehen aus einem Anulus fibrosus (äusserer Faserknorpelring) und dem Nucleus pulposus (innerer Gallertkern)

-> Bandscheiben dienen als Stossdämpfer

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TESTE DEIN WISSEN

22.die Costovertebralgelenke erklären

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TESTE DEIN WISSEN

-    Dorsalen Enden der Rippen, welche den Brustraum umschliessen bilden mit den Wirbelkörpern der BWS echte Gelenke
-    Die Costae 1-10 haben dabei zwei gelenkige Verbindungen
-    11./12. Rippe haben nur mit ihren eigenen Corpus vertebrae Kontakt
-    Die Gelenke erlauben zusammen mit ihrem knorpeligen Übergang zum Sternum eine Beweglichkeit des Brustraumes:
      -  Hat Bedeutung für die Zwerchfellbewegung und die Atemmechanik
    -> Inspiration = Thorax hebt sich, der Brustraum wird vergrössert
    -> Exspiration = Thorax senkt sich und verkleinert den Brustraum

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TESTE DEIN WISSEN

23.die knöcherne Zusammensetzung des Schultergürtels benennen

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TESTE DEIN WISSEN

Die knöcherne Zusammensetzung des Schlüsselbeins besteht aus:
    Sternum
    Clavicula
    Clavicula mit dem Acromion
Scapula


 -> die beiden beteiligten Gelenke sind
    Art. Sternoclavicularis
Art. Acromioclavicularis


Clavicula:
-    Leicht S- förmiger tastbarer Bindegewebsknochen
-    Verdicktes sternales Ende (extremitas sternalis claviculae)
-    Abgeflachtes acromiales Ende (extremitas acromialis claviculae)
-    Ventral mit den Sternum gelenkig verbunden
-    Lateral mit dem Acromion gelenkig verbunden
-    Beide Enden tragen Gelenkfläche (facies articularis sternalis/ acromialis
-    Nur von haut überzogen und deshalb gut tast- und sichtbar

Scapula:
-    Dreieckiger, platter Knochen
-    Ist mit Clavicula nur über Art acromioclavicularis (äusseres Schlüssbeingelenk) verbunden
-    Keine direkte gelenkige Verbindung mit dem Rumpf
-    Auf Facies dorsalis (dem Rücken zugewandte Fläche):
       - Spina scapulae -> läuft lateral als Acromion aus, ist wichtige Ansatzstelle für Muskeln/ Sehnen
       - Fossa supraspinata (Grube oberhalb der Spina scapulae)
       - Fossa infraspinata (Grube unterhalb der Spina scapulae)
-    Auf der facies ventralis/ costalis (den Rippen zugewandte Fläche):
       - Fossa subscapularis
-    Besitzt lateral das Collum scapulae (Schulterblatthals)-> darauf liegt der angulus lateralis Scapulae (äusserer Schulterblattwinkel), dann folgt cavitas glenoidalis (Schultergelenkspfanne)
-    Oberhalb/ unterhalb der cavitas glenoidalis
       - Tuberculum supraglenoidale -> Höckerchen oberhalb der Schultergelenkspfanne
       - Tuberculum infraglenoidale scapulae -> Höckerchen unterhalb Schultergelenkspfanne

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TESTE DEIN WISSEN

4.die Einteilung des Skeletts vornehmen

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Das Achsenskelett:
- Schädelknochen
- Wirbelsäule (Columna vertebralis)
- Brustbein (Sternum)
- Rippen (Costae)


Das Anhangsskelett:
- Schultergürtel
-Knochen der oberen Extremitäten
-Becken
-Knochen der unteren Extremitäten

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 3. Passiver Bewegungsapparat Kurs an der Insel Gruppe - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

31.den Aufbau und die Funktion des Art. genus erklären

A:

Im Knie verbinden sich der Oberschenkelknochen (Femur), die Kniescheibe (Patella) und das Schienbein (Tibia) miteinander. Das Zusammenspiel aus Knochen und Knorpeln, Muskeln, Sehnen und Bändern im Kniegelenk ergibt zusammen ein Dreh-Scharnier-Gelenk

Q:

26.die Unterteilung des Beckens in Pelvis major/minor vornehmen

A:

Grosses Becken -> seitlich durch die Ala ossis ilii begrenzt

Kleines Becken -> durch ossa pubis und ossa ischiadica (Sitzbeine) begrenzt

Q:

3.die Aufgaben des passiven Bewegungsapparates benennen

A:

•Stützfunktion
•Schutz von Organen
•Formgebung
•Haltefunktion (Ursprung-/ Ansatzstelle von Bändern)
•Bewegungsfunktion (Ursprung-/ Ansatzstelle von Sehnen; Muskeln sind über Sehnen an Knochen befestigt)
•Mineralreservoir (u.a. Kalzium, Phosphat)
•Beinhaltet das rote Knochenmark, welches die Blutkörperchen bildet (Hämatopoese)
 
-> ca. 245 Knochen und ca. 10kg Gewicht

Q:

7.die beteiligten Faktoren des Knochenwachstums und -umbaus benennen

A:

Belastung:
Um- und Aufbau wird stimuliert
-> fehlende Beanspruchung führt zu Knochenabbau

Ernährung:
Wichtiger Grundbaustein für soliden Knochenbau

Mineralstoffe:
Grundvoraussetzung für gute Mineralisation der Knochengrundsubstanz ist eine ausreichende Aufnahme vor allem von Kalzium und Phosphat

Vitamin D:
Vitamin D3 (aktive Form des von Vitamin D) erhöht die Kalziumaufnahme im Darm

Hormone:
- Wachstumshormon regelt die Wachstumsgeschwindigkeit des Knochens
- Sexualhormone bewirken zusammen mit dem Wachstumshormon den pubertären Wachstumsschub; am Ende der Pubertät lösen   diese die Verknöcherung der Epiphysenfugen aus
    -> beim Erwachsenen bewirken Sexualhormone die Knochenerhaltung
- Schilddrüsenhormone T3 und T4 fördern durch die Stimulierung des Stoffwechsels das Knochenwachstum
- Parathormon aktiviert bei Bedarf die Osteoklasten zur Erhöhung des Blutkalziumspiegels
- Calcitonin ist Gegenspieler des Parathormon und führt durch Aktivierung der Osteoblasten zum Absinken des Blutkalziumspiegels

Q:

8.die Einteilung der Gelenke in echte und unechte Gelenke vornehmen

A:

Diarthrosen (echte Gelenke) besitzen:

- Gelenkkopf (konvex) und Gelenkkopf (konkav) -> sind mit hyalinem Knorpel überzogen
- Gelenkspalt trennt Knochen voneinander -> beinhaltet knorpelnährendes sowie gelenkschmierende Synovia
- Gelenkkapsel umhüllt den Gelenkraum -> produziert die Synovia
- Hilfseinrichtungen wie:
        - Stabilisierende Ligamenta (Gelenkbänder)
        - Menisci oder Disci (Zwischenscheiben) -> gleichen Inkongurenzen im Gelenk aus und fangen Zug/ Druck sowie Schwerkräfte  ab
        - Sesambeine -> sorgen für ein reibungsloses gleiten von Sehnen
        - Bursae (Schleimbeutel)


Synarthrosen (unechte Gelenke)
- Sind kontinuierliche Verbindungen
- Werden als Fugen/ Haften bezeichnet
- Weisen geringere Beweglichkeit auf
- Gekennzeichnet durch unterschiedliches Füllmaterial -> werden nach diesem benannt:
       - Syndemosen (Bindegwebe)
       - Synchondrosen (Knorpel)
       - Synostosen (Knochen)


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Q:

15.die Bezeichnung der einzelnen Wirbel mit einem Buchstaben und einer Zahl vornehmen

A:

C1-C7
Halswirbelsäule
Cervikale Wirbelsäule

Th1-Th12
Brustwirbelsäule
Thorakale Wirbelsäule

L1-L5
Lendenwirbelsäule
Lumbale Wirbelsäule

S1-S5
Kreuz- und Steissbein
Sakrale Wirbelsäule

Q:

16.die physiologischen Krümmungen der Wirbelsäulenabschnitte nennen

A:

Halswirbelsäule
Lordose
Halslordose

Brustwirbelsäule
Kyphose
Brustkyphose

Lendenwirbelsäule
Lordose
Lendenlordose

Kreuz- und Steissbein
Kyphose
Sakralkyphose

-> lordose = Krümmung nach vorne

-> kyphose = Krümmung nach hinten

Q:

18.die Besonderheiten der Wirbel im Wirbelsäulenverlauf benennen

A:

Halswirbelsäule:
-    Alas -erster Halswirbel-> trägt den Kopf und unterscheidet sich durch:
       - Fehlenden Corpus und den fehlenden processus spinosus
       - Besitzt zwei kräftige Massae laterales (Seitenstücke)

-    Axis- zweiter Halswirbel  
       - Besitzt an oberer Fläche den Dens axis (zahnartiger Forstsatz)
       - Dens axis ragt in den Atlas hinein -> bildet die Achse für das untere Kopfgelenk
       - Im Foramen (Wirbelloch) verlaufen verletzliche neurologische Strukturen
        -> Abknicken des Dens axis (Genickbruch) bewirkt todbringende neurologische Ausfälle

Brustwirbelsäule:
-    Besitzen am Corpus vertebrae eine obere und untere Gelenkfläche zur ersten Anlagerung der Costae
-    Th1, Th11 und Th12 haben nur eine Gelenkfläche
-    An den Processus transversi befindet sich ebenfalls eine Gelenkfläche für die zweite Anlagerung der Costae (ausser bei Th11 und Th12)

Lendenwirbelsäule:
-    Es sind keine Gelenksflächen für Rippen vorhanden
-    Die Wirbel sind kompakter gebaut

Kreuz- und Steissbein:
-    Einzelne Wirbel sind durch Synostosen miteinander verwachsen
    -> Verknöcherung beginnt ca. ab dem 15. Lebensjahr

Q:

20.den Aufbau und die Funktion der Bandscheiben erläutern

A:

Bandscheiben bestehen aus einem Anulus fibrosus (äusserer Faserknorpelring) und dem Nucleus pulposus (innerer Gallertkern)

-> Bandscheiben dienen als Stossdämpfer

Q:

22.die Costovertebralgelenke erklären

A:

-    Dorsalen Enden der Rippen, welche den Brustraum umschliessen bilden mit den Wirbelkörpern der BWS echte Gelenke
-    Die Costae 1-10 haben dabei zwei gelenkige Verbindungen
-    11./12. Rippe haben nur mit ihren eigenen Corpus vertebrae Kontakt
-    Die Gelenke erlauben zusammen mit ihrem knorpeligen Übergang zum Sternum eine Beweglichkeit des Brustraumes:
      -  Hat Bedeutung für die Zwerchfellbewegung und die Atemmechanik
    -> Inspiration = Thorax hebt sich, der Brustraum wird vergrössert
    -> Exspiration = Thorax senkt sich und verkleinert den Brustraum

Q:

23.die knöcherne Zusammensetzung des Schultergürtels benennen

A:

Die knöcherne Zusammensetzung des Schlüsselbeins besteht aus:
    Sternum
    Clavicula
    Clavicula mit dem Acromion
Scapula


 -> die beiden beteiligten Gelenke sind
    Art. Sternoclavicularis
Art. Acromioclavicularis


Clavicula:
-    Leicht S- förmiger tastbarer Bindegewebsknochen
-    Verdicktes sternales Ende (extremitas sternalis claviculae)
-    Abgeflachtes acromiales Ende (extremitas acromialis claviculae)
-    Ventral mit den Sternum gelenkig verbunden
-    Lateral mit dem Acromion gelenkig verbunden
-    Beide Enden tragen Gelenkfläche (facies articularis sternalis/ acromialis
-    Nur von haut überzogen und deshalb gut tast- und sichtbar

Scapula:
-    Dreieckiger, platter Knochen
-    Ist mit Clavicula nur über Art acromioclavicularis (äusseres Schlüssbeingelenk) verbunden
-    Keine direkte gelenkige Verbindung mit dem Rumpf
-    Auf Facies dorsalis (dem Rücken zugewandte Fläche):
       - Spina scapulae -> läuft lateral als Acromion aus, ist wichtige Ansatzstelle für Muskeln/ Sehnen
       - Fossa supraspinata (Grube oberhalb der Spina scapulae)
       - Fossa infraspinata (Grube unterhalb der Spina scapulae)
-    Auf der facies ventralis/ costalis (den Rippen zugewandte Fläche):
       - Fossa subscapularis
-    Besitzt lateral das Collum scapulae (Schulterblatthals)-> darauf liegt der angulus lateralis Scapulae (äusserer Schulterblattwinkel), dann folgt cavitas glenoidalis (Schultergelenkspfanne)
-    Oberhalb/ unterhalb der cavitas glenoidalis
       - Tuberculum supraglenoidale -> Höckerchen oberhalb der Schultergelenkspfanne
       - Tuberculum infraglenoidale scapulae -> Höckerchen unterhalb Schultergelenkspfanne

Q:

4.die Einteilung des Skeletts vornehmen

A:

Das Achsenskelett:
- Schädelknochen
- Wirbelsäule (Columna vertebralis)
- Brustbein (Sternum)
- Rippen (Costae)


Das Anhangsskelett:
- Schultergürtel
-Knochen der oberen Extremitäten
-Becken
-Knochen der unteren Extremitäten

3. Passiver Bewegungsapparat

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