24. Pharmakologie at Insel Gruppe | Flashcards & Summaries

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1. Begriffe in der Pharmakologie

  • Pharmakologie 
  • Toxikologie 
  • Wirkstoff 
  • Biologische Wirkung 
  • Heilmittel
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Pharmakologie

Lehre von den Wechselwirkungen zwischen Wirkstoffen und dem Organismus. 

  • Sind die Wechselwirkungen eines Wirkstoffes für den Organismus nützlich, spricht man von einem Heilmittel. 
  • Bei schädlicher Wirkung spricht man von einem Gift.


Toxikologie

Die Lehre von den Giften (und eine Unterkategorie der Pharmakologie) 0 Wirkstoff Chemischer Stoff, der in einem lebenden Organismus eine biologische Wirkung hervorruft. 


Biologische Wirkung

Menge aller Gleichgewichtsveränderungen in einem lebenden Organismus nach Gabe eines Wirkstoffes.  


Heilmittel

Wirkstoff oder Wirkstoffgemisch mit heilender, lindernder, therapeutischer oder diagnostischer Bedeutung bei Mensch und/oder Tier. Auch: Arzneimittel oder Pharmakon (Mehrzahl: Pharmaka)


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5. den Begriff Pharmakodynamik sowie folgende damit verbundenen Vorgänge erläutern: 

  • unerwünschte Wirkungen: toxische und allergische Wirkungen 
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geht es in der Pharmakodynamik jetzt darum, wie der Wirkstoff wirkt. Dabei stehen, wie auch bei anderen physiologischen Prozessen, Schlüssel-Schloss-Prim zipien im Vordergrund.


Es gibt verschiedene Arten von unerwünschten Wirkungen: 

  • Giftige Wirkungen treten auf, wenn die MTC überschritten wird.
  •  Allergische Wirkungen sind schwierig in der Handhabung: Einerseits fehlt die Dosisabhängigkeit, so dass schon geringste Mengen des Wirkstoffes zu schweren allergischen Anfällen bis hin zum anaphylaktischen Schock führen können, dann findet man grosse Unterschiede bei den Patienten, von denen nur wenige überhaupt allergisch reagieren, und schliesslich ist es möglich, dass sich eine Allergie erst langsam nach mehreren Dosierungen aufbaut. Als teratogene Wirkung bezeichnet man eine das ungeborene Kind schädigende Wirkung. Diese wird ausgelöst, wenn plazentagängige Wirkstoffe mit Schädigungspotential während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die teratogene Wirkung ist schwer vorherzusehen, klinische Versuche sind aus naheliegenden Gründen nicht möglich. 
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6. sich bei Vergiftungen richtig verhalten

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Erste Notfalladresse bei Vergiftungen aller Art ist das Schweizerische Toxikologische Informationszentrum, erreichbar gesamtschweizerisch unter der Telefonnummer 145


Als Erste-Hilfe-Massnahmen bieten sich die Seitenlagerung bei bewusstlosen Personen und die Beatmung an.


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7. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Nervensystem: Schmerzmittel (Analgetika), Nebenwirkungen der NSAR, Salicylsäure
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Analgetika (Schmerzmittel) 

Wirkung:  

  • Analgetika hemmen die Schmerzempfindung. 

Indikationen: 

  • Schmerzen, Beruhigung (in Zusammenhang mit Schmerzzuständen), starker Husten (ohne Schleimbildung)


Nebenwirkung der NSAR, Salicylsäure:

  • Hautreizungen, Rötungen, Brennen auf der Haut und Austrocknung kommen
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8. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Endokrines System: Nebennierenrinde (Glukokortikoide: Cortisol): Wirkung, Indikation, Nebenwirkungen,
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Glukokortikoide: Cortisol

Wirkung:

Glukocortikoide Das wichtigste und in der medizinischen Anwendung umstrittenste der Glukokortikoide ist das Cortisol (Wirkform: Hydrocortison). Es wird in der Nebennierenrinde produziert und hat die Eigenschaft, Entzündungen zu stoppen (stark antiphlogistische Wirkung). Es wirkt auch auf den Wasserhaushalt.


Indikation: 

Dieser physiologisch wichtige Schutz vor überschiessenden Entzündungsreaktionen wird mit den sog. Cortisonpräparaten bei Entzündungen, Hauterkrankungen, rheumatischen Erkrankungen und allergischen Reaktionen, weiter auch bei Nierenerkrankungen genutzt.

  • Nebenniereninsuffizienz, rheumatische Erkrankungen, allergische Reaktionen, Nierenerkrankungen, Hauterkrankungen, Lungenerkrankungen, Morbus Crohn


Nebenwirkungen:

latente Infekte, Magen-Darm-Geschwüre, verzögerte Wundheilung, Atrophie (Abbau) von Muskulatur, Haut und Fettgewebe, Osteoporose, Cushing-Syndrom. Chronisch auf der Haut angewendet, führen Cortisonpräparate zu Veränderungen, welche die Haut ledrig und vernarbt aussehen lassen.

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9. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Endokrines System: Sexualhormone (Östrogene, Gestagene, (Progesteron): Indikation
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Wirkung:

Östrogen (Estradiol) und Gestagen (Progesteron) spielen bei der Empfängnisverhütung eine sehr wichtige Rolle, die Medikamente werden "Kontrazeptiva" genannt. Die Gabe dieser Hormone in der "Pille" führt zu einem Hormonspiegel, wie er während der Schwangerschaft im Körper herrscht. Die so simulierte Schwangerschaft


Indikationen: 

  • Empfängnisverhütung, 
  • klimakterische Beschwerden, 
  • Uterushypoplasie, 
  • Dysmenorrhoe, 
  • Hormon-Unterproduktion
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10. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Herz: Antihypertensiva: aufzählen der Medikamentengruppen, Wirkung der Betablocker
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Herzglykoside

  • führen zu einem langsameren, dafür kräftigeren Herzschlag.
  • Indikationen: Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus, Herzrhythmusstörungen  


Diuretika 

  • Diuretika sind Mittel, die die Niere zum Ausscheiden von Harn anregen. Damit wird die Blutmenge verringert.
  • Indikationen: Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus, Ödeme 


ACE-Hemmer

  • ACE-Hemmer (Angiotensin Converting Hormone-Hemmer) verhindern die Bildung des Angiotensin II, das die Widerstandsgefässe (Arteriolen) sich verengen lässt. Dadurch bleiben diese Gefässe weiter geöffnet, der Blutdruck sinkt.
  • Indikationen: Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus


Nitrate

  • Calciumantagonisten hemmen dosisabhängig den Einstrom der Calciumionen in die Herzmuskelfasern und die Muskeln der Widerstandsgefässe.
  • Indikationen: Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus, Herzrhythmusstörungen


Angiotensin-ll-Blocker (AT1-BIocker) 

  • Diese Wirkstoffe hemmen als Antagonisten die Angiotensin ll-Wirkung
  • Indikationen: Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus 


ß,-Sympatholytika (ß-BIocker)

  • Durch eine Hemmung des Sympathikuseinflusses an den ß,-Rezeptoren des Herzes wird die Herzaktivität vermindert und der Blutdruck gesenkt.
  • Indikationen: Leichte Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus, Herzrhythmusstörungen, zur Beruhigung, Migräneprophylaxe


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11. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Blut: Definition der Begriffe Thrombozytenaggregationshemmer und Antikoagulantia
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Thrombozytenaggregationshemmer  

Thrombozytenaggregationshemmer vermindern das Zusammenkleben von Blutplättchen und hemmen die dadurch ausgelöste Gerinnungskaskade. ln niedriger Dosierung wirken Salicylsäurepräparate


Antikoagulantia

die eigentlichen Antikoagulantia greifen entweder direkt in die Gerinnungskaskade ein (das körpereigene Antikoagulans Heparin setzt an verschiedenen Stellen an), oder sie hemmen den Aufbau des Gerinnungsproteins Prothrombin in der Leber(Cumarine hemmen die Vitamin K-Wirkung und so die Prothrombinbildung). D

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12. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Respirationstrakt: Definition des Begriffs Antiasthmatika,
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Zur Beeinflussung von Asthma bronchiale 


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13. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Respirationstrakt: Definition des Begriffs Antitussiva
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Antitussiva

​​​​​Mittel gegen Husten

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14. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Nieren: Definition des Begriffs Diuretika
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Diuretika

Ausleiten von Na+, K+ und Cl- aus der Niere.


Nebenwirkung zu Verschiebungen im Wasser- und Elektrolythaushalt. Dabei stehen Kaliumverluste im Vordergrund, die zu Schwäche, Obstipation, Brechreiz und Schläfrigkeit führen können.

 

Indikationen: Ödeme, Herzinsuffizienz, Hypertonie

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15. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Magen-Darm-Trakt: Definition des Begriffes Säureblocker (PPl)
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Säureblocker (PPl)


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Q:

1. Begriffe in der Pharmakologie

  • Pharmakologie 
  • Toxikologie 
  • Wirkstoff 
  • Biologische Wirkung 
  • Heilmittel
A:

Pharmakologie

Lehre von den Wechselwirkungen zwischen Wirkstoffen und dem Organismus. 

  • Sind die Wechselwirkungen eines Wirkstoffes für den Organismus nützlich, spricht man von einem Heilmittel. 
  • Bei schädlicher Wirkung spricht man von einem Gift.


Toxikologie

Die Lehre von den Giften (und eine Unterkategorie der Pharmakologie) 0 Wirkstoff Chemischer Stoff, der in einem lebenden Organismus eine biologische Wirkung hervorruft. 


Biologische Wirkung

Menge aller Gleichgewichtsveränderungen in einem lebenden Organismus nach Gabe eines Wirkstoffes.  


Heilmittel

Wirkstoff oder Wirkstoffgemisch mit heilender, lindernder, therapeutischer oder diagnostischer Bedeutung bei Mensch und/oder Tier. Auch: Arzneimittel oder Pharmakon (Mehrzahl: Pharmaka)


Q:

5. den Begriff Pharmakodynamik sowie folgende damit verbundenen Vorgänge erläutern: 

  • unerwünschte Wirkungen: toxische und allergische Wirkungen 
A:

geht es in der Pharmakodynamik jetzt darum, wie der Wirkstoff wirkt. Dabei stehen, wie auch bei anderen physiologischen Prozessen, Schlüssel-Schloss-Prim zipien im Vordergrund.


Es gibt verschiedene Arten von unerwünschten Wirkungen: 

  • Giftige Wirkungen treten auf, wenn die MTC überschritten wird.
  •  Allergische Wirkungen sind schwierig in der Handhabung: Einerseits fehlt die Dosisabhängigkeit, so dass schon geringste Mengen des Wirkstoffes zu schweren allergischen Anfällen bis hin zum anaphylaktischen Schock führen können, dann findet man grosse Unterschiede bei den Patienten, von denen nur wenige überhaupt allergisch reagieren, und schliesslich ist es möglich, dass sich eine Allergie erst langsam nach mehreren Dosierungen aufbaut. Als teratogene Wirkung bezeichnet man eine das ungeborene Kind schädigende Wirkung. Diese wird ausgelöst, wenn plazentagängige Wirkstoffe mit Schädigungspotential während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die teratogene Wirkung ist schwer vorherzusehen, klinische Versuche sind aus naheliegenden Gründen nicht möglich. 
Q:

6. sich bei Vergiftungen richtig verhalten

A:

Erste Notfalladresse bei Vergiftungen aller Art ist das Schweizerische Toxikologische Informationszentrum, erreichbar gesamtschweizerisch unter der Telefonnummer 145


Als Erste-Hilfe-Massnahmen bieten sich die Seitenlagerung bei bewusstlosen Personen und die Beatmung an.


Q:

7. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Nervensystem: Schmerzmittel (Analgetika), Nebenwirkungen der NSAR, Salicylsäure
A:

Analgetika (Schmerzmittel) 

Wirkung:  

  • Analgetika hemmen die Schmerzempfindung. 

Indikationen: 

  • Schmerzen, Beruhigung (in Zusammenhang mit Schmerzzuständen), starker Husten (ohne Schleimbildung)


Nebenwirkung der NSAR, Salicylsäure:

  • Hautreizungen, Rötungen, Brennen auf der Haut und Austrocknung kommen
Q:

8. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Endokrines System: Nebennierenrinde (Glukokortikoide: Cortisol): Wirkung, Indikation, Nebenwirkungen,
A:

Glukokortikoide: Cortisol

Wirkung:

Glukocortikoide Das wichtigste und in der medizinischen Anwendung umstrittenste der Glukokortikoide ist das Cortisol (Wirkform: Hydrocortison). Es wird in der Nebennierenrinde produziert und hat die Eigenschaft, Entzündungen zu stoppen (stark antiphlogistische Wirkung). Es wirkt auch auf den Wasserhaushalt.


Indikation: 

Dieser physiologisch wichtige Schutz vor überschiessenden Entzündungsreaktionen wird mit den sog. Cortisonpräparaten bei Entzündungen, Hauterkrankungen, rheumatischen Erkrankungen und allergischen Reaktionen, weiter auch bei Nierenerkrankungen genutzt.

  • Nebenniereninsuffizienz, rheumatische Erkrankungen, allergische Reaktionen, Nierenerkrankungen, Hauterkrankungen, Lungenerkrankungen, Morbus Crohn


Nebenwirkungen:

latente Infekte, Magen-Darm-Geschwüre, verzögerte Wundheilung, Atrophie (Abbau) von Muskulatur, Haut und Fettgewebe, Osteoporose, Cushing-Syndrom. Chronisch auf der Haut angewendet, führen Cortisonpräparate zu Veränderungen, welche die Haut ledrig und vernarbt aussehen lassen.

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Q:

9. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Endokrines System: Sexualhormone (Östrogene, Gestagene, (Progesteron): Indikation
A:

Wirkung:

Östrogen (Estradiol) und Gestagen (Progesteron) spielen bei der Empfängnisverhütung eine sehr wichtige Rolle, die Medikamente werden "Kontrazeptiva" genannt. Die Gabe dieser Hormone in der "Pille" führt zu einem Hormonspiegel, wie er während der Schwangerschaft im Körper herrscht. Die so simulierte Schwangerschaft


Indikationen: 

  • Empfängnisverhütung, 
  • klimakterische Beschwerden, 
  • Uterushypoplasie, 
  • Dysmenorrhoe, 
  • Hormon-Unterproduktion
Q:

10. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Herz: Antihypertensiva: aufzählen der Medikamentengruppen, Wirkung der Betablocker
A:

Herzglykoside

  • führen zu einem langsameren, dafür kräftigeren Herzschlag.
  • Indikationen: Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus, Herzrhythmusstörungen  


Diuretika 

  • Diuretika sind Mittel, die die Niere zum Ausscheiden von Harn anregen. Damit wird die Blutmenge verringert.
  • Indikationen: Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus, Ödeme 


ACE-Hemmer

  • ACE-Hemmer (Angiotensin Converting Hormone-Hemmer) verhindern die Bildung des Angiotensin II, das die Widerstandsgefässe (Arteriolen) sich verengen lässt. Dadurch bleiben diese Gefässe weiter geöffnet, der Blutdruck sinkt.
  • Indikationen: Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus


Nitrate

  • Calciumantagonisten hemmen dosisabhängig den Einstrom der Calciumionen in die Herzmuskelfasern und die Muskeln der Widerstandsgefässe.
  • Indikationen: Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus, Herzrhythmusstörungen


Angiotensin-ll-Blocker (AT1-BIocker) 

  • Diese Wirkstoffe hemmen als Antagonisten die Angiotensin ll-Wirkung
  • Indikationen: Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus 


ß,-Sympatholytika (ß-BIocker)

  • Durch eine Hemmung des Sympathikuseinflusses an den ß,-Rezeptoren des Herzes wird die Herzaktivität vermindert und der Blutdruck gesenkt.
  • Indikationen: Leichte Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Hypertonus, Herzrhythmusstörungen, zur Beruhigung, Migräneprophylaxe


Q:

11. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Blut: Definition der Begriffe Thrombozytenaggregationshemmer und Antikoagulantia
A:

Thrombozytenaggregationshemmer  

Thrombozytenaggregationshemmer vermindern das Zusammenkleben von Blutplättchen und hemmen die dadurch ausgelöste Gerinnungskaskade. ln niedriger Dosierung wirken Salicylsäurepräparate


Antikoagulantia

die eigentlichen Antikoagulantia greifen entweder direkt in die Gerinnungskaskade ein (das körpereigene Antikoagulans Heparin setzt an verschiedenen Stellen an), oder sie hemmen den Aufbau des Gerinnungsproteins Prothrombin in der Leber(Cumarine hemmen die Vitamin K-Wirkung und so die Prothrombinbildung). D

Q:

12. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Respirationstrakt: Definition des Begriffs Antiasthmatika,
A:

Zur Beeinflussung von Asthma bronchiale 


Q:

13. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Respirationstrakt: Definition des Begriffs Antitussiva
A:

Antitussiva

​​​​​Mittel gegen Husten

Q:

14. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Nieren: Definition des Begriffs Diuretika
A:

Diuretika

Ausleiten von Na+, K+ und Cl- aus der Niere.


Nebenwirkung zu Verschiebungen im Wasser- und Elektrolythaushalt. Dabei stehen Kaliumverluste im Vordergrund, die zu Schwäche, Obstipation, Brechreiz und Schläfrigkeit führen können.

 

Indikationen: Ödeme, Herzinsuffizienz, Hypertonie

Q:

15. die Wirkungsweise der Medikamente aus folgenden Bereichen grob beschreiben:

  • Magen-Darm-Trakt: Definition des Begriffes Säureblocker (PPl)
A:

Säureblocker (PPl)


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