SMPP 4. Semester Anatomie at Humboldt-Universität zu Berlin

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Entwicklung Gallenblase

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Physiologischer Nabelbruch

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Recessus pneumato entericus

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Allgemein Meso

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Nomenklatur Mesos kranialer Bereich

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Folgen der Magendrehung

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Omphhalozele (Nabelschnurbruch)

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Was begrenzt die Bursa Omentalis

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Milzbänder und Bursa omentalis

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Def. Mesenterium

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Funktion Mesenterium

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Entwicklung des Oesophagus

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SMPP 4. Semester Anatomie

Entwicklung Gallenblase

1. Kaudal vom Leberdivertikel wächst das Gallenblasendivertikel (Pars cystica) aus. Es ist die epitheliale Anlage von Ductus cysticus und Gallenblase

2. Die bindegewebigen und muskulären Anteile der Gallenblase stammen aus dem Mesenchym des Mesogastrium ventrale.

SMPP 4. Semester Anatomie

Physiologischer Nabelbruch

1. Im Verlauf des Wachstums der Nabelschleife ist ihr Längenwachstum so ausgeprägt, dass die Darmschlingen keinen Platz mehr in der Bauchhöhle finden und zeitweise in das sogenannte Nabelzölom ausgelagert werden müssen. Man spricht hierbei von einem physiologischen Nabelbruch, der sich zwischen der 6. und 10. Embryonalwoche ereignet.

a. 6. Embryonalwoche: Physiologischer Nabelbruch

b. 8. Embryonalwoche: Der physiologische Nabelbruch enthält Dünn- und Dickdarmschenkel der Nabelschleife

c. 10. Embryonalwoche: Die Strukturen des physiologischen Nabelbruchs werden wieder in die Bauchhöhle zurückverlagert

SMPP 4. Semester Anatomie

Recessus pneumato entericus

1. Etwa am 32. Tag der Embryonalentwicklung entsteht rechts des Darmrohres im Bereich zwischen Oesophagus und Lunge ein Spalt, der Recessus pneumato-entericus genannt wird.

2. Er erstreckt sich bis in die Peritonealhöhle.

3. Mit der Ausdehnung des Diaphragmas wird er in eine supra-diaphragmale Höhle, Bursa subcardiaca, und eine infra-diaphragmale Höhle, Bursa omentalis unterteilt. Links entsteht ein ähnlicher Rezessus, der sich aber bald wieder zurückbildet bzw. vom Magen verdrängt wird.


SMPP 4. Semester Anatomie

Allgemein Meso

1. Das viszerale Peritoneum überzieht die Organe des Bauchraums.

2. Diese intraperitoneal gelegenen Organe besitzen ein Aufhängeband, über welches sie mit dem Peritoneum parietale verbunden sind.

3. Es handelt sich um Bindegewebsplatten, die jeweils beidseits von Serosa überzogen sind, weshalb sie auch als Duplikatur bezeichnet werden.

4. Diese Duplikaturen werden allgemein als Meso bezeichnet: 

a. Mesogastrium, 

b. Mesocolon, 

c. Mesoappendix.

5. Im Bereich der Jejunum- und Ileumschlingen wird das Meso als Mesenterium im engeren Sinne bezeichnet. Manche Mesos werden auch als Ligamente bezeichnet, z.B. Ligamentum hepatogastricum, Ligamentum hepatoduodenale.

SMPP 4. Semester Anatomie

Nomenklatur Mesos kranialer Bereich

1. Die Mesos im kranialen Bereich sind nach den jeweiligen Abschnitten des Verdauungstrakt benannt.

2. In ihnen verlaufen die Blutgefässe und die Nerven für die Eingeweide. Da Abschnitte der Mesenterien teilweise mit der hinteren Bauchwand wieder verkleben, liegen auch die darin verlaufenden Gefässe und Nerven sekundär retroperitoneal.

SMPP 4. Semester Anatomie

Folgen der Magendrehung

1. Durch die Drehungen ändern sich auch die Peritonealverhältnisse im Oberbauch:

2. Die Anlagen der weiteren Oberbauchorgane, namentlich Duodenum, Leber, Milz und Pankreas, entstehen aus dem entodermalen hepatopankreatischen Ring und tragen ihrerseits durch Auswachsen in des ventrale sowie das dorsale Mesenterium zu weiteren Veränderungen der Peritonealverhältnisse bei.

4. Die Magenanlage dreht sich um 90° um ihre Längsachse im Uhrzeigersinn (= Magendrehung) 

a. Die große Kurvatur wird nach links und die kleine Kurvatur nach rechts verlagert 

b. Der linke N. vagus gelangt als Truncus vagalis anterior auf die Vorderwand und der rechte N. vagus als Truncus vagalis posterior auf die Hinterwand des Magens

4. Magenkippung (= zweite Magendrehung) um eine sagittale Achse o Die Cardia wird nach links und leicht nach unten verlagert o Der Pylorus wird nach rechts und etwas nach oben gerichtet

SMPP 4. Semester Anatomie

Omphhalozele (Nabelschnurbruch)

1. Durch einen zu weiten Nabelring kann es zu einer Persistenz des physiologischen Nabelbruchs kommen.

2. Die Darmschlingen werden also nicht in den Bauchraum zurück verlagert, sondern verbleiben in der Nabelschnur

3. Bei Geburt findet sich also eine Auftreibung der Nabelschnur bestehend aus Darmanteilen und Mesenterium, die von Amnion bedeckt wird. Die operative Rückverlagerung sollte beim Neugeborenen innerhalb von 24h nach der Geburt erfolgen.

SMPP 4. Semester Anatomie

Was begrenzt die Bursa Omentalis

1. Beim Erwachsenen grenzt die Bursa omentalis u.a. an das Pankreas, den Magen, das Omentum minus und das Lig. gastrocolicum.

2. Die Bursa omentalis begrenzt einen Raum hinter dem Magen mit einer kleinen Öffnung zur Peritonealhöhle, dem Foramen epiploicum. Vorne wird er durch das Mesogastrium ventrale oder Omentum minus abgegrenzt.


SMPP 4. Semester Anatomie

Milzbänder und Bursa omentalis

1. Beachte: Der Recessus splenicus der Bursa omentalis wird durch die Milzbänder (Lig. gastrosplenicum und splenorenale, s.o.) begrenzt. Das Lig. gastrosplenicum kann als seitliche Fortsetzung des Omentum majus angesehen werden. 

2. Bei der Entwicklung der Bursa omentalis verlagern sich das Pankreas und der untere Teil des Duodenums aus ihrer intraperitonealen Lage in eine sekundär retroperitoneale Lage

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Def. Mesenterium

1. Die intraperitonealen Organe sind über Bindegewebsplatten, die von einem visceralen Peritoneum überzogen werden, an der Rückwand der Bauchhöhle befestigt.

2. Hierdurch erlangen sie zum einen Halt, zum anderen aber auch eine Beweglichkeit gegeneinander.

3. An der Radix (= Wurzel) des Mesos erfolgt der Übergang von visceralem zu parietalem Peritoneum

4. Außerdem treten hierüber die Leitungsbahnen zu den Organen ein

5. Da die Mesos von beiden Seiten mit Peritoneum überzogen sind, werden sie auch Peritonealduplikaturen genannt.

6. Definition: Peritonealduplikaturen, die die intraperitonealen Organe an der Rückwand der Bauchhöhle befestigen

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Funktion Mesenterium

o Einschränkung des Bewegungsumfangs der Bauchorgane

o Leitstruktur für Gefäße, Nerven und Lymphbahnen der intraperitonealen Organe

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Entwicklung des Oesophagus

  1. Zunächst ist die Oesophagusanlage nur ein kurzes Rohr
  2. Mit der Streckung der oberen Körperhälfte verlängert sich das Rohr
  3. Das umgebene Mesenchym bildet um das Rohr zwei Muskelschichten

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