Externes Rechnungswesen Lea at Humboldt-Universität Zu Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Externes Rechnungswesen Lea an der Humboldt-Universität zu Berlin

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Externes Rechnungswesen Lea Kurs an der Humboldt-Universität zu Berlin zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wie wird das Eigenkapital noch bezeichnet ?

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TESTE DEIN WISSEN

Rein(betriebs)vermögen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Informationen liefert mir der Jahresabschluss

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TESTE DEIN WISSEN

Vermögenslage: Ausweis der Vermögensgegenstände und Schulden


Ertragslage: Darstellung des Erfolgs in der Gewinn- und Verlustrechnung

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Kaufleute sind zur  Rechnungslegung verpflichtet und in welchem Gesetz steht dies ? 

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TESTE DEIN WISSEN

§ 238 HGB 


§ 1 Abs. 1 HGB: 

Kaufmann betreibt ein Handelsgewerbe.
§ 1 Abs. 2 HGB: 

Handelsgewerbe ist Gewerbebetrieb


§§ 2 - 5 HGB: 

Kaufmann kraft Eintragung ins Handelsregister.
§ 6 HGB:
Handelsgesellschaften (Personenhandelsgesellschaften (OHG undKG)) und Kapitalgesellschaften (AG, GmbH und KGaA) besitzenimmer Kaufmannseigenschaft (Formkaufmann).

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird die Bilanzsumme noch bezeichnet ? 

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TESTE DEIN WISSEN

Roh(betriebs)vermögen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Einzelregelungen zu Forderungsposten gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheidung

kurzfristige Forderungen: bis zu einem Jahr

langfristige Forderungen: über ein Jahr

Für jeden Forderungsposten sind die Beträge mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr in der Bilanz zu vermerken (§ 268 (4) S.1 HGB).

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TESTE DEIN WISSEN

In welchem Paragraphen stehen die Posten, die zum Anlagevermögen gehören?

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TESTE DEIN WISSEN

I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe;
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen;
3. Fertige Erzeugnisse und Waren;
4. Geleistete Anzahlungen;
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen;
2. Forderungen (aus LuF) gegen verbundene Unternehmen;
3. Forderungen (aus LuF) gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht;
4. Sonstige Vermögensgegenstände (z.B. Forderungen aus Gehaltsvorschüssen);
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen;
2. Sonstige Wertpapiere;
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lautet das Rechnungslegungssystem in Deutschland ?

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HGB

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TESTE DEIN WISSEN

Wer ist laut §238 HGB verpflichtet Bücher zu führen ?  

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TESTE DEIN WISSEN

Jeder Kaufmann ist verpflichtet Bücher zu führen, darunter eine Bilanz, als auch eine GuV Rechnung. GuV und die Bilanz ergeben den Jahresabschluss.

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TESTE DEIN WISSEN

Verkehrswert

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TESTE DEIN WISSEN

ohne stille Reserven

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der derivativer Geschäfts-oder Firmenwert? (GoF) Was ist zu beachten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Der derivative Geschäfts- oder Firmenwert (GoF) entspricht dem Betrag, den ein Erwerber eines Unternehmens über den (Verkehrs-)Wert sämtlicher Vermögensgegenstände (abzüglich der Schulden) des Unternehmens hinaus bezahlt. (= Über Gewinn Potenzial eines Unternehmens für das ich zahle)
  • Im Wege einer Fiktion wird er zu einem Vermögensgegenstand „gewillkürt“ und ist zwingend zu aktivieren (§ 246 (1) S. 4 HGB)
  • gilt nur für einen (mit)erworbenen (derivativen) GoF (nicht für eigenen)
  • Gemäß der Fiktion des § 246 (1) S. 4 HGB ist der (derivative) GoF nur zeitlich begrenzt nutzbar. 
  • Damit ist er planmäßig über seine geschätzte Nutzungsdauer abzuschreiben.
  •  Kann die voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden, ist der GoF über 10 Jahre abzuschreiben (§ 253 Abs. 3 S. 3 u. 4 HGB; beachte: im Steuerrecht ist die Nutzungsdauer dagegen immer auf 15 Jahre festgelegt, § 7 (1) S. 3 EStG.)
  •  • Nach einer außerplanmäßigen Abschreibung besteht (im Gegensatz zur allgemeinen Regel) ein Zuschreibungsverbot (§ 253 (5) S. 2 HGB).
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Sachanlagen?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten (inkl. solcher auf fremden Grundstücken); auch unbebaute

 2. technische Anlagen und Maschinen;

 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung; 

4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau;

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Umlaufvermögen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • keine gesetzliche Definition
  • deshalb alles was weder Anlagevermögen, noch RAP (Rechnungsabgrenzungskosten sind)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Externes Rechnungswesen Lea Kurs an der Humboldt-Universität zu Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie wird das Eigenkapital noch bezeichnet ?

A:

Rein(betriebs)vermögen

Q:

Welche Informationen liefert mir der Jahresabschluss

A:

Vermögenslage: Ausweis der Vermögensgegenstände und Schulden


Ertragslage: Darstellung des Erfolgs in der Gewinn- und Verlustrechnung

Q:

Welche Kaufleute sind zur  Rechnungslegung verpflichtet und in welchem Gesetz steht dies ? 

A:

§ 238 HGB 


§ 1 Abs. 1 HGB: 

Kaufmann betreibt ein Handelsgewerbe.
§ 1 Abs. 2 HGB: 

Handelsgewerbe ist Gewerbebetrieb


§§ 2 - 5 HGB: 

Kaufmann kraft Eintragung ins Handelsregister.
§ 6 HGB:
Handelsgesellschaften (Personenhandelsgesellschaften (OHG undKG)) und Kapitalgesellschaften (AG, GmbH und KGaA) besitzenimmer Kaufmannseigenschaft (Formkaufmann).

Q:

Wie wird die Bilanzsumme noch bezeichnet ? 

A:

Roh(betriebs)vermögen

Q:

Welche Einzelregelungen zu Forderungsposten gibt es?

A:

Unterscheidung

kurzfristige Forderungen: bis zu einem Jahr

langfristige Forderungen: über ein Jahr

Für jeden Forderungsposten sind die Beträge mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr in der Bilanz zu vermerken (§ 268 (4) S.1 HGB).

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Q:

In welchem Paragraphen stehen die Posten, die zum Anlagevermögen gehören?

A:

I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe;
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen;
3. Fertige Erzeugnisse und Waren;
4. Geleistete Anzahlungen;
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen;
2. Forderungen (aus LuF) gegen verbundene Unternehmen;
3. Forderungen (aus LuF) gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht;
4. Sonstige Vermögensgegenstände (z.B. Forderungen aus Gehaltsvorschüssen);
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen;
2. Sonstige Wertpapiere;
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Q:

Wie lautet das Rechnungslegungssystem in Deutschland ?

A:

HGB

Q:

Wer ist laut §238 HGB verpflichtet Bücher zu führen ?  

A:

Jeder Kaufmann ist verpflichtet Bücher zu führen, darunter eine Bilanz, als auch eine GuV Rechnung. GuV und die Bilanz ergeben den Jahresabschluss.

Q:

Verkehrswert

A:

ohne stille Reserven

Q:

Was ist der derivativer Geschäfts-oder Firmenwert? (GoF) Was ist zu beachten?

A:
  • Der derivative Geschäfts- oder Firmenwert (GoF) entspricht dem Betrag, den ein Erwerber eines Unternehmens über den (Verkehrs-)Wert sämtlicher Vermögensgegenstände (abzüglich der Schulden) des Unternehmens hinaus bezahlt. (= Über Gewinn Potenzial eines Unternehmens für das ich zahle)
  • Im Wege einer Fiktion wird er zu einem Vermögensgegenstand „gewillkürt“ und ist zwingend zu aktivieren (§ 246 (1) S. 4 HGB)
  • gilt nur für einen (mit)erworbenen (derivativen) GoF (nicht für eigenen)
  • Gemäß der Fiktion des § 246 (1) S. 4 HGB ist der (derivative) GoF nur zeitlich begrenzt nutzbar. 
  • Damit ist er planmäßig über seine geschätzte Nutzungsdauer abzuschreiben.
  •  Kann die voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden, ist der GoF über 10 Jahre abzuschreiben (§ 253 Abs. 3 S. 3 u. 4 HGB; beachte: im Steuerrecht ist die Nutzungsdauer dagegen immer auf 15 Jahre festgelegt, § 7 (1) S. 3 EStG.)
  •  • Nach einer außerplanmäßigen Abschreibung besteht (im Gegensatz zur allgemeinen Regel) ein Zuschreibungsverbot (§ 253 (5) S. 2 HGB).
Q:

Was sind Sachanlagen?

A:

1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten (inkl. solcher auf fremden Grundstücken); auch unbebaute

 2. technische Anlagen und Maschinen;

 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung; 

4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau;

Q:

Was ist Umlaufvermögen?

A:
  • keine gesetzliche Definition
  • deshalb alles was weder Anlagevermögen, noch RAP (Rechnungsabgrenzungskosten sind)
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