Bildungswissenschaften at Humboldt-Universität Zu Berlin | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Bildungswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Aus welchem hauptsächlichen Grund ist die Verwendung einer individuellen Bezugsnorm motivationsförderlich?

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TESTE DEIN WISSEN
Klarer Zusammenhang
zwischen Anstrengung und Leistung

Lernzuwachs erlebbar →
optimistische
Einschätzungen von
Leistungsentwicklung und
Leistungspotential

Höhere Selbstwirksamkeit
Mehr Motivation



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Kategorien von Heterogenität, die nach Wenning (2007) im Bereich
institutionalisierter Bildung von Bedeutung sind...

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 Leistungsbedingt
 Altersbedingt
 Sozial-kulturell bedingt
 Sprachlich bedingt
 Migrationsbedingt
 Gesundheits- und körperbezogen
 Geschlechtsspezifisch
 bezogen auf sexuelle Identität
 bezogen auf Fluchtgeschichte

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Definition Migrationshintergrund

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Personen mit Migrationshintergrund sind jene, die selbst bzw. deren Eltern oder Großeltern nach Deutschland zugewandert sind, ob mit deutscher oder ausländischer Staatsangehörigkeit.

Im Schulkontext werden als „1. Generation“ all jene SuS bezeichnet, die selbst zugewandert sind, d.h. sowohl sie
selbst als auch beide Eltern im Ausland geboren sind.

Bei SuS der „2. Generation" ist das Kind in Deutschland
geboren und beide Elternteile zugewandert, bei der „3.
Generation" mindestens zwei Großelternteile.
(Quelle: verändert nach Nationaler Bildungsbericht 2018, S. VIII)

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Gründe für den Anstieg leistungsbezogener Heterogenität an Schulen

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Zunahme des Anteils von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte / Fluchterfahrung


 Zunahme des Anteils von Armut und
Armutsgefährdung bei Kindern und Jugendlichen
 Schulstrukturreformen mit dem Trend zur
Zweigliedrigkeit
 Bevölkerungsrückgang bei schulpflichtigen Kindern
(Altersheterogenität in jahrgangsgemischten Klassen)
 Gesetzliche Vorgaben zur Umsetzung inklusiver
Bildung

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Pädagogische Folgen des Anstiegs leistungsbezogener Heterogenität an Schulen

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Abkehr von der Methode der „7 Gs“:


Der gleiche Lehrer unterrichtet alle gleichaltrigen Schüler im gleichen Tempo mit dem gleichen Material im gleichen
Raum mit den gleichen Methoden und dem gleichen Ziel (Helmke, 2013)

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Pädagogische Folgen des Anstiegs leistungsbezogener Heterogenität an Schulen - Teil 2

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  • Die Idee der Synchronizität von Lernprozessen lässt sich immer schwieriger beibehalten
  • Eine Koppelung von Zeit- und Inhaltsstrukturen in Schulen muss aufhebbar werden
  •  Eine Flexibilisierung von Zeitstrukturen auf den verschiedensten Ebenen wird erforderlich
  •  Lerneinheiten-, Tages-, Wochen-, Phasen und Bildungsetappen-Flexibilisierung

 

Beispiele: flexible Grundschuleingangsphase, „Abitur im eigenen Takt“, Pflichtschulzeitflexibilität



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Umfangreicher „Anforderungskatalog“ für gelingende Individualisierung (vgl. Helmke, 2013; Vock & Gronsotaj, 2017)

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- Diagnostische und didaktische Kompetenzen der Lehrkräfte
- positive Überzeugungen und Werthaltungen der Lehrkräfte gegenüber Individualisierung
- Materialien, zeitliche und räumliche Ressourcen
- Schaffung von neuen Lerngelegenheiten, um neue Lehr-Lernszenarien zu erproben
- Systematische Einbeziehung der Schülerperspektive
- Lehrerkooperation, Teamstrukturen
- unterstützende Schulleitung

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Bildungsbeteiligung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen (BAMF-Kurzanalyse 2019): Schüler*innen landen deutlich seltener in mittleren und gymnasialen Bildungsgängen, wenn…

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 sie aus (Süd-)Osteuropa geflüchtet sind
 sie aus einem Elternhaus mit niedriger Bildung kommen
 Jungen
 sie in einer Vorbereitungsklasse (statt Regelklasse) beschult werden
 sie keine private Unterkunft haben
 häufig ihre Unterkunft wechseln

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Praxisbeispiel: Grundschule Kleine Kielstraße, Dortmund

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 Sofortigen Aufnahme der neu zugewanderten Kinder in die Regelklasse, ergänzt durch ein
zusätzliches Förderangebot „Deutsch intensiv“, das mindestens 10 Std. wöchentlich außendifferenziert stattfindet.
 „Deutsch intensiv“ zielt vor allem auf den Auf- und Ausbau der mündlichen Sprachkompetenz. Dieses Angebot umfasst einen Zeitraum von höchstens zwei Jahren.
 Soziale Regeln und Rituale, die in der ganzen Schule gelten, geben den geflüchteten Kindern Struktur und Orientierung. 


Eltern, die ohne Dolmetscher kommen, werden unterstützt durch mehrsprachige
Mitarbeiter der Schule, durch Eltern aus dem Elterncafé, durch Stadtteilmütter
(„Elternlotsen-Konzept“).
 Ziel ist die Förderung der raschen Integration der gesamten Familie
 Sprachförderung: Sprachsensibler Unterricht in allen Fächern.
 Methoden des „Scaffoldings“ (z. B. Anfertigen von Wörterkoffern/-listen, Anbieten von wiederkehrenden Satzmustern, Vorgeben von Satzanfängen

Das im Sozialraum verankerte Projekt INFamilie umfasst insgesamt 60 Kooperationspartner
(d.h. vielfältige Angebote für Kinder und Eltern).
 Dabei: Orientierung an der Lebensbiographie eines Kindes; Ergänzung der institutionellen
Förderung in KiTa und Schule

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Begriff "Sonderpädagogischer Förderbedarf"

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Terminus eingeführt durch KMK-Empfehlungen 1994
- „Sonderpädagogischer Förderbedarf ist bei Kindern und Jugendlichen anzunehmen, die in ihren Bildungs-, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten soweit eingeschränkt sind, dass sie im Unterricht der allgemeinen Schule ohne sonderpädagogische Unterstützung nicht hinreichend gefördert werden können“ (ebd.)
- internationaler Begriff „special educational needs“ – besondere Erziehungs-, Bildungs-, Förderbedürfnisse

- Löst den Begriff der „Sonderschulbedürftigkeit“ ab
- Behinderungsbegriff wird im schulischen Kontext heute vermieden, z.B. „Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen“

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SPF-"Sozial-Emotionale Entwicklung" Umsetzung in der Berliner Sonderpädagogikverordnung: 

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„Im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt ,Emotionale und soziale
Entwicklung‘ werden Schülerinnen und Schüler gefördert, die auf Grund von
erheblichen Beeinträchtigungen im Bereich der emotionalen und sozialen
Entwicklung sowie des Erlebens und des Verhaltens ohne diese Förderung in
der allgemeinen Schule nicht oder nicht hinreichend unterstützt werden
können“(SopädVO, § 13, Fassung 2016).


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Sonderpädagogischer Förderbedarf im Schwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung “ (Bedingungen)

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Nach der Kultusministerkonferenz besteht sonderpädagogischer
Förderbedarf im Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale
Entwicklung“ unter folgenden Bedingungen:
„Sonderpädagogischer Förderbedarf ist bei Kindern und Jugendlichen mit
Beeinträchtigungen der emotionalen und sozialen Entwicklung, des
Erlebens und der Selbststeuerung anzunehmen, wenn sie in ihren
Bildungs-, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten so eingeschränkt sind,
dass sie im Unterricht der allgemeinen Schule auch mit Hilfe anderer
Dienste nicht hinreichend gefördert werden können“

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bildungswissenschaften Kurs an der Humboldt-Universität zu Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Aus welchem hauptsächlichen Grund ist die Verwendung einer individuellen Bezugsnorm motivationsförderlich?

A:
Klarer Zusammenhang
zwischen Anstrengung und Leistung

Lernzuwachs erlebbar →
optimistische
Einschätzungen von
Leistungsentwicklung und
Leistungspotential

Höhere Selbstwirksamkeit
Mehr Motivation



Q:

Kategorien von Heterogenität, die nach Wenning (2007) im Bereich
institutionalisierter Bildung von Bedeutung sind...

A:

 Leistungsbedingt
 Altersbedingt
 Sozial-kulturell bedingt
 Sprachlich bedingt
 Migrationsbedingt
 Gesundheits- und körperbezogen
 Geschlechtsspezifisch
 bezogen auf sexuelle Identität
 bezogen auf Fluchtgeschichte

Q:

Definition Migrationshintergrund

A:

Personen mit Migrationshintergrund sind jene, die selbst bzw. deren Eltern oder Großeltern nach Deutschland zugewandert sind, ob mit deutscher oder ausländischer Staatsangehörigkeit.

Im Schulkontext werden als „1. Generation“ all jene SuS bezeichnet, die selbst zugewandert sind, d.h. sowohl sie
selbst als auch beide Eltern im Ausland geboren sind.

Bei SuS der „2. Generation" ist das Kind in Deutschland
geboren und beide Elternteile zugewandert, bei der „3.
Generation" mindestens zwei Großelternteile.
(Quelle: verändert nach Nationaler Bildungsbericht 2018, S. VIII)

Q:

Gründe für den Anstieg leistungsbezogener Heterogenität an Schulen

A:

Zunahme des Anteils von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte / Fluchterfahrung


 Zunahme des Anteils von Armut und
Armutsgefährdung bei Kindern und Jugendlichen
 Schulstrukturreformen mit dem Trend zur
Zweigliedrigkeit
 Bevölkerungsrückgang bei schulpflichtigen Kindern
(Altersheterogenität in jahrgangsgemischten Klassen)
 Gesetzliche Vorgaben zur Umsetzung inklusiver
Bildung

Q:

Pädagogische Folgen des Anstiegs leistungsbezogener Heterogenität an Schulen

A:

Abkehr von der Methode der „7 Gs“:


Der gleiche Lehrer unterrichtet alle gleichaltrigen Schüler im gleichen Tempo mit dem gleichen Material im gleichen
Raum mit den gleichen Methoden und dem gleichen Ziel (Helmke, 2013)

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Q:

Pädagogische Folgen des Anstiegs leistungsbezogener Heterogenität an Schulen - Teil 2

A:
  • Die Idee der Synchronizität von Lernprozessen lässt sich immer schwieriger beibehalten
  • Eine Koppelung von Zeit- und Inhaltsstrukturen in Schulen muss aufhebbar werden
  •  Eine Flexibilisierung von Zeitstrukturen auf den verschiedensten Ebenen wird erforderlich
  •  Lerneinheiten-, Tages-, Wochen-, Phasen und Bildungsetappen-Flexibilisierung

 

Beispiele: flexible Grundschuleingangsphase, „Abitur im eigenen Takt“, Pflichtschulzeitflexibilität



Q:

Umfangreicher „Anforderungskatalog“ für gelingende Individualisierung (vgl. Helmke, 2013; Vock & Gronsotaj, 2017)

A:

- Diagnostische und didaktische Kompetenzen der Lehrkräfte
- positive Überzeugungen und Werthaltungen der Lehrkräfte gegenüber Individualisierung
- Materialien, zeitliche und räumliche Ressourcen
- Schaffung von neuen Lerngelegenheiten, um neue Lehr-Lernszenarien zu erproben
- Systematische Einbeziehung der Schülerperspektive
- Lehrerkooperation, Teamstrukturen
- unterstützende Schulleitung

Q:

Bildungsbeteiligung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen (BAMF-Kurzanalyse 2019): Schüler*innen landen deutlich seltener in mittleren und gymnasialen Bildungsgängen, wenn…

A:

 sie aus (Süd-)Osteuropa geflüchtet sind
 sie aus einem Elternhaus mit niedriger Bildung kommen
 Jungen
 sie in einer Vorbereitungsklasse (statt Regelklasse) beschult werden
 sie keine private Unterkunft haben
 häufig ihre Unterkunft wechseln

Q:

Praxisbeispiel: Grundschule Kleine Kielstraße, Dortmund

A:

 Sofortigen Aufnahme der neu zugewanderten Kinder in die Regelklasse, ergänzt durch ein
zusätzliches Förderangebot „Deutsch intensiv“, das mindestens 10 Std. wöchentlich außendifferenziert stattfindet.
 „Deutsch intensiv“ zielt vor allem auf den Auf- und Ausbau der mündlichen Sprachkompetenz. Dieses Angebot umfasst einen Zeitraum von höchstens zwei Jahren.
 Soziale Regeln und Rituale, die in der ganzen Schule gelten, geben den geflüchteten Kindern Struktur und Orientierung. 


Eltern, die ohne Dolmetscher kommen, werden unterstützt durch mehrsprachige
Mitarbeiter der Schule, durch Eltern aus dem Elterncafé, durch Stadtteilmütter
(„Elternlotsen-Konzept“).
 Ziel ist die Förderung der raschen Integration der gesamten Familie
 Sprachförderung: Sprachsensibler Unterricht in allen Fächern.
 Methoden des „Scaffoldings“ (z. B. Anfertigen von Wörterkoffern/-listen, Anbieten von wiederkehrenden Satzmustern, Vorgeben von Satzanfängen

Das im Sozialraum verankerte Projekt INFamilie umfasst insgesamt 60 Kooperationspartner
(d.h. vielfältige Angebote für Kinder und Eltern).
 Dabei: Orientierung an der Lebensbiographie eines Kindes; Ergänzung der institutionellen
Förderung in KiTa und Schule

Q:

Begriff "Sonderpädagogischer Förderbedarf"

A:

Terminus eingeführt durch KMK-Empfehlungen 1994
- „Sonderpädagogischer Förderbedarf ist bei Kindern und Jugendlichen anzunehmen, die in ihren Bildungs-, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten soweit eingeschränkt sind, dass sie im Unterricht der allgemeinen Schule ohne sonderpädagogische Unterstützung nicht hinreichend gefördert werden können“ (ebd.)
- internationaler Begriff „special educational needs“ – besondere Erziehungs-, Bildungs-, Förderbedürfnisse

- Löst den Begriff der „Sonderschulbedürftigkeit“ ab
- Behinderungsbegriff wird im schulischen Kontext heute vermieden, z.B. „Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen“

Q:

SPF-"Sozial-Emotionale Entwicklung" Umsetzung in der Berliner Sonderpädagogikverordnung: 

A:

„Im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt ,Emotionale und soziale
Entwicklung‘ werden Schülerinnen und Schüler gefördert, die auf Grund von
erheblichen Beeinträchtigungen im Bereich der emotionalen und sozialen
Entwicklung sowie des Erlebens und des Verhaltens ohne diese Förderung in
der allgemeinen Schule nicht oder nicht hinreichend unterstützt werden
können“(SopädVO, § 13, Fassung 2016).


Q:

Sonderpädagogischer Förderbedarf im Schwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung “ (Bedingungen)

A:

Nach der Kultusministerkonferenz besteht sonderpädagogischer
Förderbedarf im Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale
Entwicklung“ unter folgenden Bedingungen:
„Sonderpädagogischer Förderbedarf ist bei Kindern und Jugendlichen mit
Beeinträchtigungen der emotionalen und sozialen Entwicklung, des
Erlebens und der Selbststeuerung anzunehmen, wenn sie in ihren
Bildungs-, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten so eingeschränkt sind,
dass sie im Unterricht der allgemeinen Schule auch mit Hilfe anderer
Dienste nicht hinreichend gefördert werden können“

Bildungswissenschaften

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