Prozesse & Operations at HSLU - Lucerne University Of Applied Sciences And Arts | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Prozesse & Operations an der HSLU - Lucerne University of Applied Sciences and Arts

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Stücklisten?

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TESTE DEIN WISSEN

dienen der analytischen (woraus besteht ein Erzeugnis?) oder synthetischen (worin ist eine Komponente enthalten?) Betrachtung einer Produktstruktur.

 

Merke: Voraussetzung für die Erstellung von Stücklisten ist die Kenntnis der Struktur des Endprodukts (Produktstruktur).

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Logistikkonzept: Kanban

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  • spezielle Ausprägung des JiT-Konzeptes
  • alles läuft vollautomatisch ab
  • Materialverbrauch wird direkt von den verbrauchenden Produktionsplätzen bei den vorgelagerten (intern/extern) Zulieferer abgerufen bzw. ausgelöst (Holprinzip/Pull-System)


Voraussetzung ist ein kontinuierlicher Bedarf der Güter (C-Güter)

 

Vorteile

minimalen Lagerbestand, keine Materialbewirtschaftung


Vorgang

Führung eines definierten Pufferlagers in Form von 2 Behältern. Wenn der erste Behälter leer ist, wird Menge nachbestellt und in der Zwischenzeit der zweite Behälter benutzt


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Argumente für eine Verringerung der eigenen Leistungstiefe

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Kostenorientierte Gründe

  • Verbesserte Kostentransparenz
  • Verringerung der Fixkosten
  • Nutzung von Ressourcen ohne     eigene Investitionen
  • Personalkosten

 

Strategische Gründe

  • Konzentration der verfügbaren     Ressourcen zur Weiterentwicklung von Kernkompetenzen
  • Verringerung des technologischen Risikos
  • Erreichen grösserer Nähe zu     wichtigen Kunden
  • Nähe zu bereits verlagerter Produktion

 

Wichtigste Gründe für eine Rückverlagerung (Insourcing)

  • Qualität
  • Flexibilität / Lieferfähigkeit
  • Kapazitätsauslastung
  • Koordinations- / Kontrollaufwand, Transport und Logistikkosten
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Label (freiwillges Labelling)

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  • Angaben hinsichtlich Merkmale, welche das Produkt betreffen
  • Mittel zur Information des Konsumenten über Qualitätsmerkmale eines Produktes Internationale
  • Normen ISO und staatliche Labels wie EU-Umweltzeichen, private Labels wie Bio-Knospe oder Faire Trade
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Logistikkonzept: Just in Time

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TESTE DEIN WISSEN

Produkt wird in der erforderlichen Menge und Qualität genau auf den Zeitpunkt fertiggestellt und geliefert


Voraussetzung: Lieferant muss termintreu sein und Gelieferte in top Qualität


Ziel: Aufträge schneller ausführen, gleichzeitig Lagerbestände minimal halten, kurze Durchlaufzeiten, lagerloser Materialzufluss

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Logistikkonzept: Just in Sequence

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Teile zu dem Zeitpunkt, zu dem sie verbaut werden sollen, in der richtigen Reihenfolge (Einbau, Montage) angeliefert werden


Voraussetzung ist, dass Lieferant in unmittelbarer Nähe ist

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Definition A-Güter:

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stellen rund 70 - 90 % des Gesamtverbrauches dar, aber nur 10 - 20 % des gesamten Verbrauchsmenge aller Materialarten (Beispiel Fust: Geschirrspüler)

  • Effektivität der Leistungserbringung steht im Vordergrund
  • Hohe Aufmerksamkeit auf dem Objekt
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Was ist das Logistik Konzept Just in Time?

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Durch Just in Time wird ein Produkt in der erforderlichen Menge und Qualität genau auf den Zeitpunkt fertiggestellt und an den Ort geliefert, wann und wo es benötigt wird.


Voraussetzung

Der Lieferant muss termintreu und das Gelieferte top sein. 

Bedarf und Durchlaufzeiten müssen konstant sein.


Ziel

Aufträge schneller auszuführen und gleichzeitig die Lagerbestände auf ein Minimum zu reduzieren (kurze Durchlaufzeiten)

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Was ist das Globale Identifikationssystem GS1?

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branchenneutraler Standard zur einheitlichen, widerspruchsfreien Identifikation von Gütern im internationalen Warenverkehr

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Was bedeutet Labelling?

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TESTE DEIN WISSEN

Anforderungen seitens Staat und Kunden an die Kennzeichnung von Artikeln und Waren

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TESTE DEIN WISSEN

Verschiedene Stücklisten-Grundtypen

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  • Mengenstückliste: Fasst den gesamten Bedarf an Baugruppen, Einzelteilen und Rohstoffen für ein bestimmtes Erzeugnis zusammen. Die Mengenstückliste ist die einfachste Form der Stücklistendarstellung, Mengen werden über die Fertigungsstufen zusammengefasst.
  • Strukturstückliste: Beschreibt ein Erzeugnis in seiner konstruktiven und fertigungs- technischen Gliederung. Die Strukturstückliste enthält alle Baugruppen und Teile in strukturierter Form, mehrfach verwendete Baugruppen/Teile wiederholen sich. 
  • Baukastenstückliste: Hier wird jede Gruppe einzeln entsprechend dem Baukastenprinzip behandelt. Entsprechend wird die Baukastenstückliste für mehrgliedrigere Produkte eingesetzt. Dabei entstehen mehrere Stücklisten. Die Mengenangaben beziehen sich auf eine Baugruppe. 
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Was bedeutet SCM?

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Supply Chain Management

  • Konzept zur Gestaltung der zwischenbetrieblichen Beziehungen
  • bezeichnet das integrierte Management der Zusammenarbeit aller beteiligten Partner entlang der Wertschöpfungskette


Ziel der gemeinsamen Verbesserung/Optimierung des entsprechenden Produktes und Prozesses bezüglich Kosten, Termin und Qualität über die gesamte Wertschöpfungskette


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  • 8615 Karteikarten
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  • 18 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Prozesse & Operations Kurs an der HSLU - Lucerne University of Applied Sciences and Arts - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Stücklisten?

A:

dienen der analytischen (woraus besteht ein Erzeugnis?) oder synthetischen (worin ist eine Komponente enthalten?) Betrachtung einer Produktstruktur.

 

Merke: Voraussetzung für die Erstellung von Stücklisten ist die Kenntnis der Struktur des Endprodukts (Produktstruktur).

Q:

Logistikkonzept: Kanban

A:
  • spezielle Ausprägung des JiT-Konzeptes
  • alles läuft vollautomatisch ab
  • Materialverbrauch wird direkt von den verbrauchenden Produktionsplätzen bei den vorgelagerten (intern/extern) Zulieferer abgerufen bzw. ausgelöst (Holprinzip/Pull-System)


Voraussetzung ist ein kontinuierlicher Bedarf der Güter (C-Güter)

 

Vorteile

minimalen Lagerbestand, keine Materialbewirtschaftung


Vorgang

Führung eines definierten Pufferlagers in Form von 2 Behältern. Wenn der erste Behälter leer ist, wird Menge nachbestellt und in der Zwischenzeit der zweite Behälter benutzt


Q:

Argumente für eine Verringerung der eigenen Leistungstiefe

A:

Kostenorientierte Gründe

  • Verbesserte Kostentransparenz
  • Verringerung der Fixkosten
  • Nutzung von Ressourcen ohne     eigene Investitionen
  • Personalkosten

 

Strategische Gründe

  • Konzentration der verfügbaren     Ressourcen zur Weiterentwicklung von Kernkompetenzen
  • Verringerung des technologischen Risikos
  • Erreichen grösserer Nähe zu     wichtigen Kunden
  • Nähe zu bereits verlagerter Produktion

 

Wichtigste Gründe für eine Rückverlagerung (Insourcing)

  • Qualität
  • Flexibilität / Lieferfähigkeit
  • Kapazitätsauslastung
  • Koordinations- / Kontrollaufwand, Transport und Logistikkosten
Q:

Label (freiwillges Labelling)

A:
  • Angaben hinsichtlich Merkmale, welche das Produkt betreffen
  • Mittel zur Information des Konsumenten über Qualitätsmerkmale eines Produktes Internationale
  • Normen ISO und staatliche Labels wie EU-Umweltzeichen, private Labels wie Bio-Knospe oder Faire Trade
Q:

Logistikkonzept: Just in Time

A:

Produkt wird in der erforderlichen Menge und Qualität genau auf den Zeitpunkt fertiggestellt und geliefert


Voraussetzung: Lieferant muss termintreu sein und Gelieferte in top Qualität


Ziel: Aufträge schneller ausführen, gleichzeitig Lagerbestände minimal halten, kurze Durchlaufzeiten, lagerloser Materialzufluss

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Q:

Logistikkonzept: Just in Sequence

A:

Teile zu dem Zeitpunkt, zu dem sie verbaut werden sollen, in der richtigen Reihenfolge (Einbau, Montage) angeliefert werden


Voraussetzung ist, dass Lieferant in unmittelbarer Nähe ist

Q:

Definition A-Güter:

A:

stellen rund 70 - 90 % des Gesamtverbrauches dar, aber nur 10 - 20 % des gesamten Verbrauchsmenge aller Materialarten (Beispiel Fust: Geschirrspüler)

  • Effektivität der Leistungserbringung steht im Vordergrund
  • Hohe Aufmerksamkeit auf dem Objekt
Q:

Was ist das Logistik Konzept Just in Time?

A:

Durch Just in Time wird ein Produkt in der erforderlichen Menge und Qualität genau auf den Zeitpunkt fertiggestellt und an den Ort geliefert, wann und wo es benötigt wird.


Voraussetzung

Der Lieferant muss termintreu und das Gelieferte top sein. 

Bedarf und Durchlaufzeiten müssen konstant sein.


Ziel

Aufträge schneller auszuführen und gleichzeitig die Lagerbestände auf ein Minimum zu reduzieren (kurze Durchlaufzeiten)

Q:

Was ist das Globale Identifikationssystem GS1?

A:

branchenneutraler Standard zur einheitlichen, widerspruchsfreien Identifikation von Gütern im internationalen Warenverkehr

Q:

Was bedeutet Labelling?

A:

Anforderungen seitens Staat und Kunden an die Kennzeichnung von Artikeln und Waren

Q:

Verschiedene Stücklisten-Grundtypen

A:
  • Mengenstückliste: Fasst den gesamten Bedarf an Baugruppen, Einzelteilen und Rohstoffen für ein bestimmtes Erzeugnis zusammen. Die Mengenstückliste ist die einfachste Form der Stücklistendarstellung, Mengen werden über die Fertigungsstufen zusammengefasst.
  • Strukturstückliste: Beschreibt ein Erzeugnis in seiner konstruktiven und fertigungs- technischen Gliederung. Die Strukturstückliste enthält alle Baugruppen und Teile in strukturierter Form, mehrfach verwendete Baugruppen/Teile wiederholen sich. 
  • Baukastenstückliste: Hier wird jede Gruppe einzeln entsprechend dem Baukastenprinzip behandelt. Entsprechend wird die Baukastenstückliste für mehrgliedrigere Produkte eingesetzt. Dabei entstehen mehrere Stücklisten. Die Mengenangaben beziehen sich auf eine Baugruppe. 
Q:

Was bedeutet SCM?

A:

Supply Chain Management

  • Konzept zur Gestaltung der zwischenbetrieblichen Beziehungen
  • bezeichnet das integrierte Management der Zusammenarbeit aller beteiligten Partner entlang der Wertschöpfungskette


Ziel der gemeinsamen Verbesserung/Optimierung des entsprechenden Produktes und Prozesses bezüglich Kosten, Termin und Qualität über die gesamte Wertschöpfungskette


Prozesse & Operations

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