Klinische Psychologie at HSLU - Lucerne University Of Applied Sciences And Arts | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Klinische Psychologie an der HSLU - Lucerne University of Applied Sciences and Arts

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Was ist Komorbidität?

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Gleichzeitige Diagnose mehrerer Erkrankungen innerhalb eines definierten Zeitraumes 

Komorbidität = gleichwertige Diagnosen (Deshalb Begleitdiagnose, weniger gut geeignet, weil hier eine Wertung geschieht) 

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Wie prägte E. Kraeplin die klinische Psychologie?

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  • Arbeit als Basis für weiterhin genutzten Diagnosesysteme ICD-10 
  • Krankheitslehre von psychischen Störungen entwickelt

 

Emil Kraepelin war ein deutscher Psychiater, auf den bedeutende Entwicklungen in der wissenschaftlichen Psychiatrie zurückgehen. Er war Hochschullehrer an verschiedenen Universitäten in Deutschland. 

Emil Kraepelin beeinflusste durch die Schaffung einer Krankheitslehre psychischer Störungen die noch heute genutzten Klassifikationssysteme DSM-IV und ICD-10. 

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Wer sind die Begründer der klinischen Psychologie?

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  • L. Witmer (1867-1956) 
  • E. Kraeplin (1885-1926)
  • S. Freud (1856-1939)
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Wie prägte L. Witmer die klinische Psychologie?

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  • erste psychologische Klinik, vor allem Kinder
  • erste wichtige Forschungsarbeiten
  • theoretische Erkenntnisse erfassen, Daten sammeln und nutzen
  • Gründer der ersten psychologischen Fachzeitschrift

 

Lightner Witmer war ein US-amerikanischer Psychologe und einer der Pioniere der Schulpsychologie. 1896 gründete er die erste „psychologische Klinik“ in den USA

Er prägte den Begriff „klinische Psychologie». 

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Welche ergänzenden Methoden zur Psychoanalyse gibt es? (empirisch-wissenschaftliche Ansätze)

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  • Gruppentherapie (Moren & Yalom) 
  • Klientenzentrierte Gesprächstherapie (Rogers) 
  • Verhaltenstherapie / Behavior Therapy (Eysenck, Wolpe, Pawlow & Skinner) 
  • Kognitive Verhaltenstherapie (Bandura, Ellis, Beck) 
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Welche Weiteren Meilensteine der klinischen Psychologie kennen sie?

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Weitere wichtige Meilensteine des steten Vormarschs der Klinischen Psychologie bestehen in der 1949 erfolgten Gründung des National Instituts for Mental Health (NIMH) in den USA und der damit im Zusammenhang stehenden Entwicklung von Ausbildungsrichtlinien zum »Clinical Psychologist« bzw. im deutschsprachigenRaum in der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (1969) und der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächsführung (1970) sowie der gesetzlichen Verankerung des Berufs des Psychologischen Psychotherapeuten bzw. des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im Dezember 1999 (7 Kap. 3.1).

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Wie prägte Sigmund Freud die klinische Psychologie?

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  • Therapiebeziehung rückte in den Vordergrund 
  • Patient und Therapeut 
  • grosse und wichtige Lehre in der Arbeit des Bewussten/Unbewussten 
  • unbewusste Prozesse werden bewusster gemacht durch Klärungsarbeit
  • seine Konzepte wurden auch oft kritisiert/ umstritten

 

Sigmund Freud war ein österreichischer Arzt, Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er ist der Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts.

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Was bedeutet Punktprävalenz?

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  • ein Merkmal wird jetzt innerhalb der Klasse erfragt. 
  • Die Prävalenz an einem definierten Stichtag.
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Was meint man mit Jahresprävalenz?

(12-Monats-Prävalenz)

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Der Anteil der betroffenen Personen innerhalb von 12- Monaten

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Was ist Lebenszeitprävalenz?

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Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann im Leben am entsprechenden Symptommuster zu erleiden

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Was versteht man unter „Inzidenz»?

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Die Anzahl Neuerkrankungen innerhalb eines Zeitrahmens 

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Was bedeutet Empirische Evidenz?

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Wenn die getroffene Aussage durch gesammelte Daten belegt wird. Oft werden dafür statistische Methoden herangezogen, um die Signifikanz der Daten, also deren Verlässlichkeit, zu bestimmen.

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Q:

Was ist Komorbidität?

A:

Gleichzeitige Diagnose mehrerer Erkrankungen innerhalb eines definierten Zeitraumes 

Komorbidität = gleichwertige Diagnosen (Deshalb Begleitdiagnose, weniger gut geeignet, weil hier eine Wertung geschieht) 

Q:

Wie prägte E. Kraeplin die klinische Psychologie?

A:
  • Arbeit als Basis für weiterhin genutzten Diagnosesysteme ICD-10 
  • Krankheitslehre von psychischen Störungen entwickelt

 

Emil Kraepelin war ein deutscher Psychiater, auf den bedeutende Entwicklungen in der wissenschaftlichen Psychiatrie zurückgehen. Er war Hochschullehrer an verschiedenen Universitäten in Deutschland. 

Emil Kraepelin beeinflusste durch die Schaffung einer Krankheitslehre psychischer Störungen die noch heute genutzten Klassifikationssysteme DSM-IV und ICD-10. 

Q:

Wer sind die Begründer der klinischen Psychologie?

A:
  • L. Witmer (1867-1956) 
  • E. Kraeplin (1885-1926)
  • S. Freud (1856-1939)
Q:

Wie prägte L. Witmer die klinische Psychologie?

A:
  • erste psychologische Klinik, vor allem Kinder
  • erste wichtige Forschungsarbeiten
  • theoretische Erkenntnisse erfassen, Daten sammeln und nutzen
  • Gründer der ersten psychologischen Fachzeitschrift

 

Lightner Witmer war ein US-amerikanischer Psychologe und einer der Pioniere der Schulpsychologie. 1896 gründete er die erste „psychologische Klinik“ in den USA

Er prägte den Begriff „klinische Psychologie». 

Q:

Welche ergänzenden Methoden zur Psychoanalyse gibt es? (empirisch-wissenschaftliche Ansätze)

A:
  • Gruppentherapie (Moren & Yalom) 
  • Klientenzentrierte Gesprächstherapie (Rogers) 
  • Verhaltenstherapie / Behavior Therapy (Eysenck, Wolpe, Pawlow & Skinner) 
  • Kognitive Verhaltenstherapie (Bandura, Ellis, Beck) 
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Q:

Welche Weiteren Meilensteine der klinischen Psychologie kennen sie?

A:

Weitere wichtige Meilensteine des steten Vormarschs der Klinischen Psychologie bestehen in der 1949 erfolgten Gründung des National Instituts for Mental Health (NIMH) in den USA und der damit im Zusammenhang stehenden Entwicklung von Ausbildungsrichtlinien zum »Clinical Psychologist« bzw. im deutschsprachigenRaum in der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (1969) und der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächsführung (1970) sowie der gesetzlichen Verankerung des Berufs des Psychologischen Psychotherapeuten bzw. des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im Dezember 1999 (7 Kap. 3.1).

Q:

Wie prägte Sigmund Freud die klinische Psychologie?

A:
  • Therapiebeziehung rückte in den Vordergrund 
  • Patient und Therapeut 
  • grosse und wichtige Lehre in der Arbeit des Bewussten/Unbewussten 
  • unbewusste Prozesse werden bewusster gemacht durch Klärungsarbeit
  • seine Konzepte wurden auch oft kritisiert/ umstritten

 

Sigmund Freud war ein österreichischer Arzt, Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er ist der Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts.

Q:

Was bedeutet Punktprävalenz?

A:
  • ein Merkmal wird jetzt innerhalb der Klasse erfragt. 
  • Die Prävalenz an einem definierten Stichtag.
Q:

Was meint man mit Jahresprävalenz?

(12-Monats-Prävalenz)

A:

Der Anteil der betroffenen Personen innerhalb von 12- Monaten

Q:

Was ist Lebenszeitprävalenz?

A:

Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann im Leben am entsprechenden Symptommuster zu erleiden

Q:

Was versteht man unter „Inzidenz»?

A:

Die Anzahl Neuerkrankungen innerhalb eines Zeitrahmens 

Q:

Was bedeutet Empirische Evidenz?

A:

Wenn die getroffene Aussage durch gesammelte Daten belegt wird. Oft werden dafür statistische Methoden herangezogen, um die Signifikanz der Daten, also deren Verlässlichkeit, zu bestimmen.

Klinische Psychologie

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