DPP Diff & Persönlichkeit at HSD Hochschule Döpfer | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeitspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Fokus = Unterschiede in der PERSÖNLICHKEIT


Persönlichkeit als dynamisches bio-psycho-soziales System, das innerhalb einer Person Tendenzen des Erlebnis und Verhaltens organisiert

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TESTE DEIN WISSEN

Differentielle Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Fokus = Unterschiede zwischen Menschen im Erleben und Verhalten 

Unterschiede müssen NICHT unbedingt was mit Persönlichkeit zu tun haben
bspw. Attraktivität, Fingerlängenverhältnis, Zustände

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TESTE DEIN WISSEN

Grundfragen



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TESTE DEIN WISSEN

- Wie kann man individuelle Unterschiede beschreiben?

- Was ist Persönlichkeit überhaupt?

- Worin unterscheiden sich Menschen? Worin bestehen Gemeinsamkeiten?

- Welche Persönlichkeitsmerkmale gibt es? Wie hängen diese zusammen?

- Wie kann man Persönlichkeitsunterschiede zwischen Menschen messen?

- Wie und warum kommen individuelle Unterschiede zustande?

- Warum und wozu unterscheiden sich Menschen?

- Wie entwickelt sich die Persönlichkeit? Kann man Persönlichkeit verändern?

- Was können individuelle Unterschiede vorhersagen?

- Welche Konsequenzen haben Persönlichkeitsunterschiede im Alltag, im Job, in der Partnerschaft, etc.?

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TESTE DEIN WISSEN

Grundbegriffe:

Stabilität

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale sind EIGENSCHAFTEN (Traits), keine Zustände (States) 

Bsp. Untersucht wird Ängstlichkeit (= Tendenz schnell Angst zu verspüren), aber nicht Angst (= momentanes Gefühl & Ausdruck von Angst)

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TESTE DEIN WISSEN

Grundbegriffe:

Merkmal

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TESTE DEIN WISSEN

Unspezifischer Sammelten für eine Personenvariable 

>> Stabile Merkmale = Dispositionen, Eigenschaften (Traits); Interessant für PP; Bsp: Ängstlichkeit, Gewissenhaftigkeit

>> Instabile Merkmale = Zustände (States); Interessant für Allgemeine und DP; Bsp: Momentane Gedanken, Überraschung, Angst


In DPP relevant
= (In)Stabile, Referentielle und Non-Pathologische Merkmale

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TESTE DEIN WISSEN

Grundbegriffe:

Temperament

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TESTE DEIN WISSEN

lat. temperate = mäßigen, ins richtige Verhältnis /Maß setzen


Frühe Manifestation
= sehr früh beobachtbare, basale Merkmale, die sich noch im Laufe der Entwicklung ausdifferenzieren


Stil des Verhaltens (Formaspekte)

  • Stilistische Verhaltensmerkmale ("wie sich jemand verhält")
  • Affekt, Aktivierung, Aufmerksamkeit
    >> Sensitivität, gegenüber Reizen, Intensität von Reaktionen


Betonung der biologischen Basis
= häufig eng an biophysiologische Prozesse der Erregung und Hemmung gekoppelt

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TESTE DEIN WISSEN

Grundbegriffe:

Non-Pathologie

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale sind in der "Normalpopulation" in verschiedenem Ausmaß vorhanden

--> Merkmale & Ausprägungen sind NICHT KLINISCH RELEVANT

Bsp. Ängstlichkeit sollte eine Normalvariante darstellen, aber keine pathologische Variante (z.B. Phobie)

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TESTE DEIN WISSEN

Grundbegriffe:

Interindividuelle Unterschiede


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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale, die zwischen Personen variieren

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TESTE DEIN WISSEN

Grundbegriffe:

Stabilität 2.0


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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale, die über die Zeit und Situationen hinweg relativ stabil sind

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TESTE DEIN WISSEN

Grundbegriffe:

Manifestationswahrscheinlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Muster (funktional äquivalenten) Erlebens und Verhaltens, das sich in bestimmten Situationen (mit erhöhter Wahrscheinlichkeit) manifestieren


Bsp. Ängstlichkeit > Straßenverkehr, Kino, Achterbahn, Zoo

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TESTE DEIN WISSEN

Grundbegriffe:

Disposition / Eigenschaft (Trait)

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TESTE DEIN WISSEN

lat. dis-positio = Anlage, Anordnung, Bestimmung, Aufstellung


lat. dis-ponere = ordnen, einrichten, einteilen

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TESTE DEIN WISSEN

Grundbegriffe:

Referenzialität

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmalsausprägungen können nur dann individuelle Besonderheiten anzeigen, wenn sie (A) ZWISCHEN PERSONEN VARIIEREN und (B) in BEZUG ZU EINER REFERENZPOPULATION gestellt werden (z.B. gleiches Alter & Geschlecht in gleicher Kultur)


Bsp. Ängstlichkeitswerte sollten in einer Population vergleichbarer Personen variieren
--> Nur im Bezug kann der Wert einer Person sinnvoll interpretiert werden

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Q:

Persönlichkeitspsychologie

A:

Fokus = Unterschiede in der PERSÖNLICHKEIT


Persönlichkeit als dynamisches bio-psycho-soziales System, das innerhalb einer Person Tendenzen des Erlebnis und Verhaltens organisiert

Q:

Differentielle Psychologie

A:

Fokus = Unterschiede zwischen Menschen im Erleben und Verhalten 

Unterschiede müssen NICHT unbedingt was mit Persönlichkeit zu tun haben
bspw. Attraktivität, Fingerlängenverhältnis, Zustände

Q:

Grundfragen



A:

- Wie kann man individuelle Unterschiede beschreiben?

- Was ist Persönlichkeit überhaupt?

- Worin unterscheiden sich Menschen? Worin bestehen Gemeinsamkeiten?

- Welche Persönlichkeitsmerkmale gibt es? Wie hängen diese zusammen?

- Wie kann man Persönlichkeitsunterschiede zwischen Menschen messen?

- Wie und warum kommen individuelle Unterschiede zustande?

- Warum und wozu unterscheiden sich Menschen?

- Wie entwickelt sich die Persönlichkeit? Kann man Persönlichkeit verändern?

- Was können individuelle Unterschiede vorhersagen?

- Welche Konsequenzen haben Persönlichkeitsunterschiede im Alltag, im Job, in der Partnerschaft, etc.?

Q:

Grundbegriffe:

Stabilität

A:

Merkmale sind EIGENSCHAFTEN (Traits), keine Zustände (States) 

Bsp. Untersucht wird Ängstlichkeit (= Tendenz schnell Angst zu verspüren), aber nicht Angst (= momentanes Gefühl & Ausdruck von Angst)

Q:

Grundbegriffe:

Merkmal

A:

Unspezifischer Sammelten für eine Personenvariable 

>> Stabile Merkmale = Dispositionen, Eigenschaften (Traits); Interessant für PP; Bsp: Ängstlichkeit, Gewissenhaftigkeit

>> Instabile Merkmale = Zustände (States); Interessant für Allgemeine und DP; Bsp: Momentane Gedanken, Überraschung, Angst


In DPP relevant
= (In)Stabile, Referentielle und Non-Pathologische Merkmale

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Q:

Grundbegriffe:

Temperament

A:

lat. temperate = mäßigen, ins richtige Verhältnis /Maß setzen


Frühe Manifestation
= sehr früh beobachtbare, basale Merkmale, die sich noch im Laufe der Entwicklung ausdifferenzieren


Stil des Verhaltens (Formaspekte)

  • Stilistische Verhaltensmerkmale ("wie sich jemand verhält")
  • Affekt, Aktivierung, Aufmerksamkeit
    >> Sensitivität, gegenüber Reizen, Intensität von Reaktionen


Betonung der biologischen Basis
= häufig eng an biophysiologische Prozesse der Erregung und Hemmung gekoppelt

Q:

Grundbegriffe:

Non-Pathologie

A:

Merkmale sind in der "Normalpopulation" in verschiedenem Ausmaß vorhanden

--> Merkmale & Ausprägungen sind NICHT KLINISCH RELEVANT

Bsp. Ängstlichkeit sollte eine Normalvariante darstellen, aber keine pathologische Variante (z.B. Phobie)

Q:

Grundbegriffe:

Interindividuelle Unterschiede


A:

Merkmale, die zwischen Personen variieren

Q:

Grundbegriffe:

Stabilität 2.0


A:

Merkmale, die über die Zeit und Situationen hinweg relativ stabil sind

Q:

Grundbegriffe:

Manifestationswahrscheinlichkeit

A:

Muster (funktional äquivalenten) Erlebens und Verhaltens, das sich in bestimmten Situationen (mit erhöhter Wahrscheinlichkeit) manifestieren


Bsp. Ängstlichkeit > Straßenverkehr, Kino, Achterbahn, Zoo

Q:

Grundbegriffe:

Disposition / Eigenschaft (Trait)

A:

lat. dis-positio = Anlage, Anordnung, Bestimmung, Aufstellung


lat. dis-ponere = ordnen, einrichten, einteilen

Q:

Grundbegriffe:

Referenzialität

A:

Merkmalsausprägungen können nur dann individuelle Besonderheiten anzeigen, wenn sie (A) ZWISCHEN PERSONEN VARIIEREN und (B) in BEZUG ZU EINER REFERENZPOPULATION gestellt werden (z.B. gleiches Alter & Geschlecht in gleicher Kultur)


Bsp. Ängstlichkeitswerte sollten in einer Population vergleichbarer Personen variieren
--> Nur im Bezug kann der Wert einer Person sinnvoll interpretiert werden

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