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Der Verwaltungsleiter eines Krankenhauses erklärt bei einer Tagung: „Im Krankenhauswesen ist eine Teilkostenrechnung schon deshalb nicht sinnvoll, weil hier die Gemeinkosten über 50 Prozent der Gesamtkosten ausmachen“. Hat er Recht?  

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Was versteht man unter der Optimalintensität und wie wird diese ermittelt? Was versteht man unter zeitlicher und intensitätsmäßiger Anpassung? Erläutern Sie Ihre Ausführungen an Hand geeigneter Graphiken. Skizzieren Sie ferner den Verlauf der Gesamtkostenfunktion

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Was gibt der Wert dieses Deckungsbeitrages genau an

Welche Konsequenzen sind in der betrieblichen Praxis zu ziehen, wenn dieser Wert positiv (negativ) ist?  


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Was versteht man unter dem relativen Deckungsbeitrag eines Erzeugnisses (einer Produktart)? 

Für welche Fragestellung kann die Kenntnis dieses Wertes nützlich sein?  

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Wie entwickeln sich die Gemeinkostenzuschläge in einem Bereich, der fortschreitender Automatisierung unterliegt?  

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Definieren Sie den Begriff Planung . Beschreiben Sie ein allgemeines Schema der Planung. Würdigen Sie es in Bezug auf seine Umsetzbarkeit. Gehen Sie dabei auch auf die möglichen Defekte einer Entscheidungssituation ein

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Grenzen Sie die operative von der strategischen Planung ab. 

Nennen Sie dabei auch typische Beispiele für Planungsprobleme.  

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Erläutern Sie den Unterschied zwischen einer limitationalen und einer substitutionalen Produktionsfunktion.

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Charakterisieren Sie die zentralen Elemente einer Entscheidungssituation.  

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Erläutern Sie die Begriffe 

variable Kosten“ und

 „fixe Kosten“ sowie 

Einzelkosten“ und 

Gemeinkosten“. Zeigen Sie die Zusammenhänge zwischen den Begriffen auf.

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Worin sehen Sie den Fehler bei der Verrechnung von Fixkosten auf einzelne Erzeugnisse?

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Können die Kostenträgergemeinkosten verursachungsgerecht auf die Kostenträger verteilt werden? Begründen Sie Ihre Antwort!

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Exemplary flashcards for EOM at the Hochschule Trier on StudySmarter:

EOM

Der Verwaltungsleiter eines Krankenhauses erklärt bei einer Tagung: „Im Krankenhauswesen ist eine Teilkostenrechnung schon deshalb nicht sinnvoll, weil hier die Gemeinkosten über 50 Prozent der Gesamtkosten ausmachen“. Hat er Recht?  


 Das Argument des Verwaltungsleiters ist dahingehend invalide, da sich die Entscheidung für oder gegen eine Teilkostenrechnung nicht auf den Anteil der Gemeinkosten an den Gesamtkosten bezieht, sondern sich vielmehr danach richtet, wie variabel der Gemeinkostenblock ist. Sofern der Gemeinkostenblock als konstant bzw. unveränderlich anzusehen ist, bspw. durch fixe Kosten wie Gebäudekosten, Wartungskosten, Abschreibungen auf Maschinen/Geräte und festangestelltem Personal, so stellt eine Teilkostenrechnung die bessere Methode dar, um wirtschaftlich erfolgreich zu entscheiden. Die Ansicht des Verwaltungsleiters könnte der Grund dafür sein, dass eine Vielzahl von Krankenhäusern aufgrund dieser Unwissenheit bzw. fehlendem Know-How defizitär wirtschaften wie dies momentan der Fall ist.  

EOM

Was versteht man unter der Optimalintensität und wie wird diese ermittelt? Was versteht man unter zeitlicher und intensitätsmäßiger Anpassung? Erläutern Sie Ihre Ausführungen an Hand geeigneter Graphiken. Skizzieren Sie ferner den Verlauf der Gesamtkostenfunktion

Die Produktionsintensität kann auch als Produktionsgeschwindigkeit bezeichnet werden und wird als Ausdruck der Aggregatsleistung in Mengeneinheiten je Zeiteinheit gemessen. Die Intensität und die Einsatzzeit eines Aggregats bzw. einer Maschine stellen die beiden zentralen Steuergrößen der Ausbringungs- bzw. Produktionsmenge dar und sind multiplikativ miteinander verknüpft. Nach Gutenberg hängt der Faktorverbrauch r (in Faktoreinheiten je Mengeneinheiten) wiederum von der Intensität ab, d.h. ist also variabel und kann mithilfe von Verbrauchsfunktion(en) beschrieben werden. Durch Ableiten der monetären Verbrauchsfunktion (siehe Skizze Folie 63), welche von der Intensität d abhängt, kann die Optimalintensität, d.h. diejenige Produktionsgeschwindigkeit bestimmt werden, bei der die variablen Einsatzfaktorkosten je Leistungseinheit minimal sind. Um bestimmte Ausbringungsmengen kostenminimal zu erzeugen, werden zwei Anpassungsstrategien verwendet. Zum einen ist es bis zu einer bestimmten Produktionsmenge möglich, diese unter Verwendung der optimalen Intensität und einer Anpassung der Einsatzzeit des Aggregats zu erreichen (zeitliche Anpassung). Sofern die geforderte Ausbringungsmenge nicht mehr durch das Erhöhen der Einsatzzeit erreicht werden kann, da diese bereits an ihrem maximalen Wert liegt, kann die geforderte Ausbringungsmenge durch eine Erhöhung der Intensität, d.h. der Produktionsgeschwindigkeit, erreicht werden (intensitätsmäßige Anpassung).

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Was gibt der Wert dieses Deckungsbeitrages genau an

Welche Konsequenzen sind in der betrieblichen Praxis zu ziehen, wenn dieser Wert positiv (negativ) ist?  


Am Beispiel eines Produkts als Bezugsobjekt stellt der Deckungsbeitrag die Differenz zwischen Umsatz und variablen Kosten (Einzelkosten und variable Gemeinkosten) dar, die einer einzelnen Mengeneinheit, einer Produktsorte oder der Gesamtheit aller erstellten bzw. verkauften Produkte zugeordnet werden können. Der Deckungsbeitrag zeigt damit, welchen Erfolgsbeitrag das jeweils betrachtete Bezugsobjekt dazu leistet, fixe Kosten abzudecken und darüber hinaus Gewinne zu erzielen

Dementsprechend spricht ein positiver Deckungsbeitrag dafür, dass das Bezugsobjekt bspw. ein gefertigtes Produkt zur Deckung von Fixkosten bzw. Gewinnerzielung beiträgt und somit grundsätzlich für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens förderlich ist und vice versa (umgekehrt).  

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Was versteht man unter dem relativen Deckungsbeitrag eines Erzeugnisses (einer Produktart)? 

Für welche Fragestellung kann die Kenntnis dieses Wertes nützlich sein?  


 Der relative Deckungsbeitrag - auch engpassbezogener Deckungsbeitrag genannt - eines Produktes gibt Auskunft darüber, welcher Deckungsbeitrag dabei erzielt wird, wenn eine Faktoreinheit einer knappen Ressource für die Fertigung einer Mengeneinheit des betrachteten Produktes verwendet wird. Der relative Deckungsbeitrag dient somit dazu, Produktionsprogrammentscheidungen zu treffen, d.h. welches Produkt in welchen Mengen gefertigt bzw. welche Produkte aufgrund von Ressourcenknappheit ggf. nicht gefertigt werden

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Wie entwickeln sich die Gemeinkostenzuschläge in einem Bereich, der fortschreitender Automatisierung unterliegt?  

 

 In Anbetracht einer zunehmenden Automatisierung der Produktionsprozesse, fallen die Fertigungslöhne als Einzelkosten oftmals geringer aus als in der Vergangenheit. Die dabei entstehenden Zuschlagssätze, die ggf. exorbitant hoch ausfallen können, wie bspw. mehr als 1000%, sind deshalb nicht mehr anwendbar. Die Fertigungsgemeinkosten erreichen in einem solchen Betrieb mit hohem Automatisierungsgrad einen allzu hohen Anteil, um die Zuschlagskalkulation zu verwenden, weshalb diese oftmals von der Maschinenstundensatzrechnung abgelöst wird.  

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Definieren Sie den Begriff Planung . Beschreiben Sie ein allgemeines Schema der Planung. Würdigen Sie es in Bezug auf seine Umsetzbarkeit. Gehen Sie dabei auch auf die möglichen Defekte einer Entscheidungssituation ein

Die Planung ist ein Prozess zur Gewinnung von Informationen, die eine zielorientierte Vorbereitung von Managemententscheidungen ermöglicht. In diesem Prozess werden im Unternehmensablauf auftretende Probleme definiert und analysiert und für diese Alternativen als Lösungswege entwickelt sowie deren Wirkungen auf die Unternehmensziele prognostiziert.  Schema der Planung: 

1. Erstellung eines Planungsmodells mithilfe von Daten der Ausgangssituation und relevanter Entscheidungsvariablen (Modellinput) unter Berücksichtigung der Wirkungszusammenhänge des betrachteten Entscheidungsfelds. Anschließende  Generierung der für die Entscheidung relevanten Merkmalsausprägungen. (Modelloutput)

 2. Modelloutput gilt es unter Beachtung verschiedener Aspekte des Entscheidungsträgers zu bewerten

 3. Wertsynthese mit eindimensionaler Zielsetzung (z.B. Zusammenführung von ökonomischen und ökologischen Aspekten)

 4. Treffen der optimalen Entscheidung auf Basis des Entscheidungsmodells. Grenzen der Umsetzbarkeit/Defekte der Planung: 

Zu 1.:  Abgrenzungsdefekt: Das identifizierte Entscheidungsproblem lässt sich hinsichtlich der Art und Anzahl von Variablen und Einflussgrößen nicht abschließend abgrenzen.   Wirkungsdefekt: Es lässt sich nicht eindeutig feststellen, in welchem Zusammenhang die vorhandenen Variablen hinsichtlich ihrer Wirkung stehen. 

Zu 2.:  Bewertungsdefekt: Alternativen können nicht hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit bewertet werden, da relevante Merkmale des Entscheidungsproblems nicht in quantitativen Größen ausgedrückt werden können. 

Zu 3.:  Zielsetzungsdefekt: Es bestehen mehrere Ziele, die in einem konfliktionären Zusammenhang zueinanderstehen. 

– 2 – 


Zu 4.:  Lösungsdefekt: Obwohl sich das Entscheidungsproblem definieren lässt, existiert kein Verfahren, welches in einer annehmbaren Zeit zur optimalen Lösung führt. 

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Grenzen Sie die operative von der strategischen Planung ab. 

Nennen Sie dabei auch typische Beispiele für Planungsprobleme.  


Lösungsskizze Folie: EOM_F_L1, S. 10.) Die strategische Planung befasst sich mit Entscheidungsproblemen, die bei der Festlegung des langfristigen Leistungsgefüges eines Unternehmens auftreten wie z.B. in Form der Entscheidung bzgl. neuer Anlagen, der Errichtung neuer Betriebsstätte oder der Sicherung bzw. Erschließung von Erfolgspotentialen (z.B. Einführung neuer Produkte oder Erschließung neuer Märkte) 

Die Entscheidungen sind dabei oft einmaliger Natur und deswegen mit Unsicherheit in Bezug auf die Auswirkungen behaftet. Die Problemfelder können nur grob strukturiert werden. Entscheidungsgrundlagen sind meist qualitativer Natur. Beispiel aus dem Lebensmitteleinzelhandel für die strategische Planung: Eröffnung von Lidl-Filialen in den USA  Erschließung eines - für Lidl - neuen Marktes!  Die operative Planung befasst sich hingegen mit Entscheidungsproblemen, die einen Planungshorizont < 1 Jahr besitzen. Dabei steht im Vordergrund, Prozesse, welche durch langfristige/strategische Entscheidungen in einem bestehenden Leistungsgefüge bereits gegeben sind, zu optimieren. Operative Entscheidungen werden innerhalb gut strukturierter Rahmenbedingungen getroffen, wobei die jeweiligen Konsequenzen der zur Verfügung stehenden Handlungsalternativen relativ sicher und in quantitativer Form prognostizierbar sind. Ursächlich hierfür ist auch, dass sich die Entscheidungen oft wiederholen (repetitive Entscheidungen). Beispiel für kurzfristige Planung: Soll ein zusätzlicher Fertigungsauftrag angenommen werden? Zu welchem Preis soll ein Sonderangebot verkauft werden?  

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Erläutern Sie den Unterschied zwischen einer limitationalen und einer substitutionalen Produktionsfunktion.

Produktionsfunktionen beschreiben, in welchem Verhältnis die Einsatzmengen der Inputfaktoren mit der Ausbringungsmenge (Output) stehen. Im Falle einer limitationalen Produktionsfunktion kann ein gegebener Output nur unter Verwendung eines bestimmten Einsatzverhältnisses der benötigten Inputfaktoren hergestellt werden. Sofern die Produktionsfunktion einen substitutionalen Zusammenhang zwischen Einsatzfaktoren und Ausbringungsmenge beschreibt, kann ein gegebener Output durch mehr als nur ein Einsatzverhältnis, d.h. durch verschiedene Mengenkombinationen der Inputfaktoren erzeugt werden.

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Charakterisieren Sie die zentralen Elemente einer Entscheidungssituation.  

 

 Zentrale Elemente einer Entscheidungssituation sind: Aktionsraum, Zustandsraum (Umwelt), Ergebnisfunktion und Ziele des Entscheidungsträgers: Der Aktionsraum bildet sämtliche Handlungsmöglichkeiten des Entscheidungsträgers ab, also die Menge der zur Auswahl stehenden Alternativen für den Entscheidungsträger. Jede Alternative/Aktion kann sich dabei auch aus einer Kombination von Aktionsparameterausprägungen des Entscheidungsträgers zusammensetzen. Der Zustandsraum stellt die Menge aller zu erwartenden Umweltzustände dar, denen sich der Entscheidungsträger gegenübersieht, d.h. jeder Umweltzustand ist wiederum eine Kombination von Umweltparameterausprägungen, die für den Entscheidungsträger relevant sind. Umweltzustände können ggf. Eintrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet werden (Entscheidung unter Risiko), lassen sich jedoch nicht in ihrem Eintritt vom Entscheidungsträger beeinflussen. Jeder Kombination von Alternative und Umweltzustand wird mithilfe der Ergebnisfunktion ein einzelnes Ergebnis oder mehrere Ergebnisse (bei Vorliegen mehrerer Ziele) zugeordnet. Die resultierenden Ergebnisse werden in einer Ergebnismatrix zusammengefasst. Die Aufstellung einer Ergebnisfunktion ist maßgeblich von der Ergebnisdefinition des Entscheidungsträgers abhängig. Diese Definitionen sind Ausdruck der Ziele des Entscheidungsträgers. Eine Aggregation der Ziele erfolgt schließlich über die Präferenzen (Höhe, Art, Zeit, Risiko) des Entscheidungsträgers.

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Erläutern Sie die Begriffe 

variable Kosten“ und

 „fixe Kosten“ sowie 

Einzelkosten“ und 

Gemeinkosten“. Zeigen Sie die Zusammenhänge zwischen den Begriffen auf.

Einzelkosten vs. Gemeinkosten (Kriterium der Zurechenbarkeit von Kosten): 

- Einzelkosten lassen sich auf Basis des Verursachungsprinzips einem Bezugsobjekt eindeutig bzw. direkt, d.h. ohne jegliche Schlüsselung, zuordnen.  - Gemeinkosten stellen wiederum Kosten dar, die - gegenüber Einzelkosten - mindestens ein weiteres (d.h. also mindestens zwei) Bezugsobjekt betreffen. Gemeinkosten sind somit nicht eindeutig bzw. direkt, sondern nur mittels einer Schlüsselung den betrachteten Bezugsobjekten zurechenbar.  

Variable Kosten vs. Fixe Kosten (Kriterium der Beeinflussbarkeit):

 - Variable Kosten sind Kosten, die sich mit Änderung der Kosteneinflussgröße Leistungsvolumen bzw. Beschäftigung in ihrer Kostenhöhe ändern.

 - Fixe Kosten stellen Kosten dar, die sich mit Änderung des Leistungsvolumens bzw. der Beschäftigung in ihrer Kostenhöhe nicht verändern, d.h. unabhängig von der Kosteneinflussgröße anfallen.  


 Zusammenhang zwischen den Kostenkriterien: Unter der Annahme, dass es sich bei dem Bezugsobjekt um eine Mengeneinheit eines Produkts handelt, stellen Einzelkosten auch immer variable Kosten dar. Bei fixen Kosten handelt es sich unter der gleichen Annahme immer um Gemeinkosten, da diese für mehrere der betrachteten Bezugsobjekte, i.e. Produktmengeneinheiten, anfallen. Weiterhin können gewisse Arten von Gemeinkosten wie z.B. Stromkosten einer Produktionsstätte variabel sein und stellen dennoch keine Einzelkosten dar, da diese den einzelnen Produkteinheiten nicht direkt zurechenbar sind.   

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Worin sehen Sie den Fehler bei der Verrechnung von Fixkosten auf einzelne Erzeugnisse?


Der zentrale Fehler bei der Verrechnung von Fixkosten auf einzelne Erzeugnisse liegt darin, dass die Stückkosten von Erzeugnissen als variabel und in Abhängigkeit der geplanten Mengeneinheiten dargestellt werden. (Vgl. Diagramm links, Folie 22) Wird die Preisfindung eines Erzeugnisses auf dieser Basis durchgeführt, wird ein zu hoher Marktpreis ausgewiesen, woraufhin sich das Unternehmen „aus dem Markt herauskalkuliert“, da dem vollkostenorientierten Preis eine zu geringe Nachfrage auf dem Markt gegenübersteht.


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Können die Kostenträgergemeinkosten verursachungsgerecht auf die Kostenträger verteilt werden? Begründen Sie Ihre Antwort!

Nein.

 Die Verteilung von Gemeinkosten kann per se niemals verursachungsgerecht erfolgen, da dem „Verteilungs“-Mechanismus kein kausaler Zusammenhang zur Kostenentstehung zugrunde liegt. Vielmehr werden die Gemeinkosten auf Basis von willkürlich festgelegten Schlüsselgrößen auf die Kostenträger zugerechnet. 


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