RuF 3 at Hochschule RheinMain

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Was versteht man unter der Konzeption des Controllings?

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Was ist die Definition des Controllings?

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Beschreiben Sie die Planungsfunktion des Controllings

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Beschreiben Sie die Kontrollfunktion des Controllings

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Was sind die Konzeptionsmerkmale des Controllinfs?

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Was ist der Gegenstand der KLR

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Was ist das typische Leistungsmerkmal der KLR?

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Nennen und beschreiben Sie die Rechnungszwecke der KLR.

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Beschreiben Sie das Grundmodell eines Industrieunternehmen und nehmen Sie besonderen Bezug auf seine Wertschöpfungskette

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Erklären Sie das Betriebsergebnis? Welchen Zweck erfüllt es?

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RuF 3

Was versteht man unter der Konzeption des Controllings?

= erfolgsorientiertes Führungsunterstützungssystem


Führungssysteme im Unternehmen

  • Führungssystem
    • jemand der sagt, welchen Kurs man anschlägt (Planung)
    • Steuermann, schnelle Reaktion auf Veränderungen, Navigieren (Steuerung, Kontrolle)
  • Ausführungssystem
    • Wertschöpfung, Umsetzung
    • Ausführungsentscheidungen, die auf die Umsetzung von Führungsentscheidungen ausgerichtet sind


Grundvoraussetzungen für Führung im Unternehmen = Moderation 

  • Auf andere Leute zugehen, alle an einen Tisch bekommen, Informationen verarbeiten und weiterleiten (Willensbildung)
    • Planung = Zielsuche und Zielauswahl
  • Maßnahmen ziehen und durchführen (Willensdurchsetzung)
    • Steuerung = Planumsetzung durch Maßnahmen
    • Kontrolle = Plan-Ist-Vergleich

RuF 3

Was ist die Definition des Controllings?

  • Unternehmenszielbezug  --> Ausrichtung auf die Wirtschaftlichkeit als Erfolgsziel
  • Führungsunterstützungssystems --> Entscheidungsunterstützung für die Führung
  • Erfolgsorientierte Koordination --> Informationsbereitstellung für Erfolgsplanung/-steuerung/-kontrolle
  • Koordinierungstätigkeiten --> Gestaltung von Planungs-/Steuerungs-/Kontrollsysteme
  • Verhaltensorientierung --> Berücksichtigung psychologischer Einflüsse (Rationalitätsbegrenzung, -verzerrung, Eigeninteressen)

RuF 3

Beschreiben Sie die Informationsversorgungsfunktion des Controllings

= alle formalen Aktivitäten zur Verbesserung des Informationsstandes für die Führungsunterstützung

  • Informationsbedarfsermittlung ---> Welche Infos brauche ich?
  • Informationsbeschaffung --> Infos herbekommen
  • Informationsaufarbeitung --> Information verarbeiten, analysieren
  • Informationsbereitstellung --> den betroffenen Akteuren, die gefilterten Infos erklären

RuF 3

Beschreiben Sie die Planungsfunktion des Controllings

= Erarbeiten von Zielen, Strategien, Maßnahmen Ressourcen und Handlungsalternativen für die künftige Zielerreichung

Ziel:

  • Effektivitäts-/Effizienzsteigerung
  • Flexibilitätssteigerung
  • Komplexitätsbewältigung

Inhalt:

  • Budgetplanung
  • Risikominimierung
  • Vorbereitung zur Zielerreichung

RuF 3

Beschreiben Sie die Kontrollfunktion des Controllings

  • Plan-Ist-Vergleich
  • Reduzierung der Unsicherheiten, des Restrisikos

RuF 3

Was sind die Konzeptionsmerkmale des Controllinfs?

  • Zukunftsorientierung --> z. B. Elektroautos für die breitere Masse
  • Verwenden von Standards -->  Prozessstandards z.B. für Zeitersparnisse
  • Verwendung von quantitativen Zielvorgaben (z. B. 20% mehr Umsatz) und Ursache-Wirkungsverhältnissen (z. B. seltener Warten – schneller Abnutzung)
  • Engpassorientierung --> gibt es Engpässe?
  • Kombination Feedback- und Feed-Forward-Denken -->  Qualitätsverbesserung

RuF 3

Was ist der Gegenstand der KLR

Bereitstellung von entscheidungsrelevanten Informationen, zur

  • Erfolgsmessung in der Realisierung des Sachzieles durch das Betriebsergebnis
  • Ermittlung des vollständigen Verbrauchs im Betriebsprozess
  • Bewertung der Verbrauchsmengen an Einsatzgütern mit Geld als Kosten und der erzeugten Leistungen mit den Preisen so, dass mindestens die Substanzerhaltung des UN gesichert ist
  • Entscheidungsfindung durch Erfassung der Entscheidungsvariablen

RuF 3

Was ist das typische Leistungsmerkmal der KLR?

Zurechnung des vollständigen Verbrauchs an Einsatzgütern als Kosten und den Erlösen der erzeugten Leistungen mit ihren Preisen auf die Bezugsgröße

RuF 3

Nennen und beschreiben Sie die Rechnungszwecke der KLR.

  1. Kalkulation der Selbstkosten als Grundlage der Preiskalkulation
    • Entscheidung über die Höhe der Verkaufs-, Beschaffungs- und Verrechnungspreise
  2. Berechnung der Herstellungskosten nach HGB
    • Bereitstellung der HK nach HGB §255 für die Aktivierung von Vorräten an Fertigen und unfertigen Erzeugnissen, sowie von selbsterstellen eigenbetrieblichen Anlagen
  3. Kalkulation und Bewertung von Entscheidungsalternativen
    • z.B. Make-or-Buy, Alternativen in Betracht ziehen und effizienteste wählen
  4. Vergleich zwischen Ist- und Plan-Größen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit
    • Stetige Kontrolle über z.B. BA und VA
  5. Ermittlung einer Prognose der Einsatzkosten, des Betriebsergebnisses, des Absatz- und Produktionsprogrammes und des Personaleinsatzes
    • zukunftsorientiert; Entwicklung der Einsatzkosten in Bezug auf den Absatzmarkt
    • evtl. Optimierung des Produktionsprogramms
    • effiziente Personalgestaltungen
  6. Steuerung und Koordination des Wertschöpfungsprozesses
    • Planungsrealisierung und Beeinflussung von Kosten und Erlösen zur Sicherung des geplanten WSP
  7. Planung und Kontrolle des Periodenerfolgs und der Stückerfolge
    • Zukunftsorientierte Planung für bestmögliche Aussagen über Periodenerfolge und Stückerfolge
  8. Dokumentation des Periodenerfolgs und der Stückerfolge
    • Ermittlung der Ist-Zahlen schafft Transparenz, Erkennung von Erfolgsursachen à Effizienzkontrolle
  9. Kontrolle der Wirtschaftlichkeit und Entscheidungsverhalten
    • Macht es wirtschaftlich Sinn sich so zu verhalten? Zielkonformes Verhalten erreichen!
  10. Informationsbereitstellung für externe Zwecke
    • Für Rückstellungen oder Preisangaben bei öffentlichen Aufträgen

RuF 3

Beschreiben Sie das Grundmodell eines Industrieunternehmen und nehmen Sie besonderen Bezug auf seine Wertschöpfungskette

  1. Beschaffung
  • Zugänge von Verbrauchs- & Potentialgütern über Beschaffungsmärkte
  • Aufnahme ins Materiallager und Betriebsmittelbestände
  1. Produktion
  • Nutzung von Material (Verbrauchsmengen) und Betriebsmitteln zur 
    1. Erstellung und Weiterverarbeitung selbsterstellter Leistungen/Betriebsmittel im Kombinationsprozess
    2. Fertigerzeugnissen und Halbfertigerzeugnissen
  • Im Kombinationsprozess arbeiten leistende und empfangende Kostenstellen miteinander
  1. Vertrieb
  • Produktionsmengen (Fertigerzeugnisse) werden über Absatzmärkte vertrieben


Forschung und Entwicklung: i.d.R. Leistung, die in alle Bereiche einfließt zur Verbesserung der Prozesse, z.B. günstigere Beschaffungsvorgänge, schnellere Produktionsabläufe, effizientere Vertriebswege


Management und Verwaltung: Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensvorgänge, Leistung: verwaltende Unterstützung


Kapitalfluss

  • Auszahlungen für Warenlieferungen und Leistungen im Rahmen der Beschaffung
  • Forderungen und Verbindlichkeiten an den Geld- und Kapitalmärkten zur Sicherung der Existenz
  • Bestände an liquiden Mitteln durch Ein- und Auszahlungen des Geld- und Kapitalmarktes zur Sicherung einer operativen Produktion
  • Forderungen und Verbindlichkeiten an den Staat zur Sicherung der Existenz
  • Einzahlungen für Warenlieferungen und Leistungen im Rahmen des Vertriebs

RuF 3

Erklären Sie das Betriebsergebnis? Welchen Zweck erfüllt es?

= Erfolg aus den rein güterwirtschaftlichen Prozessen zur Sachzielerreichung --> Differenz zwischen Erlöse und der Kosten, die anfallen, wenn Güter verkauft oder Material verbraucht wird, die rein dem Betriebszweck dienen



Zweck:

  • Erfolgsmaßstab für die Wirtschaftlichkeit
  • Möglichkeit zur Erfolgsspaltung des Unternehmensergebnisses
  • Kurzfristige Erfolgsermittlung
  • Berechnungsmöglichkeit für Ist- und Plan-Ergebnisse

RuF 3

Beschreiben Sie das Controller Leitbild

  • Partner des Managements
  • Zielfindung, Planung, Steuerung zielorientiert für die Zukunft
  • Controlling-Systeme pflegen und entwickeln

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