marketing at Hochschule Reutlingen

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Exemplary flashcards for marketing at the Hochschule Reutlingen on StudySmarter:

Nennen Sie zwei Faktoren, damit Unternehmen in gesättigten Märkten erfolgreich
agieren können? (2 Punkte)

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Fallstudie „Recaro“ (7 Punkte)
a) Welche Märkte werden von Recaro bedient?
b) Welche speziellen kundenseitige Anforderungen sind dabei zu berücksichtigen?

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Nennen Sie den Kernsatz der Vorlesung und erläutern Sie diesen an Hand eines
konkreten Beispiels.

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Exemplary flashcards for marketing at the Hochschule Reutlingen on StudySmarter:

Sie kennen bereits den Kernsatz der Vorlesung, dass derjenige der im Markt
langfristig erfolgreich sein möchte, relevante Bedürfnisse einer wirtschaftlich interessanten
Kundengruppe mit einer maßgeschneiderten Problemlösung besser als irgendjemand
anderer nach Ansicht des Kunden dauerhaft zufriedenstellen muss. Bitte beantworten Sie
dazu:
a) Was sind relevante Bedürfnisse?
b) Was ist eine wirtschaftlich interessante Kundengruppe?
c) Was ist eine maßgeschneiderte Problemlösung?
d) Was bedeutet „besser als irgendjemand anderer“?
e) Warum muss dies „nach Ansicht des Kunden“ erfolgen?

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Nennen Sie je zwei Beispiele die zu folgenden Güterkategorien im B2B-Markt
gehören (4 Punkte):
A) Produktionsgüter
B) Investitionsgüter.

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70% aller Umsätze werden im B2B-Business gemacht. Nennen Sie vier Vorteile, die
die Leistungserbringung durch Dritte hat.

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Welche Vorteile hat es, Kunden in den Wertschöpfungsprozess eines
Unternehmens zu integrieren?

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Der 27-jährige Junior-Chef einer Schokoladenfabrik (Großhandel) will für die weltweiten
Zwischenhändler (B2B-Geschäft) eine neue Online-Bestellplattform mit automatischer
Bestellfunktion in Abhängigkeit des aktuellen Lagerbestandes implementieren. Der Junior-
Chef wählt aus verschiedenen Optionen aus und präsentiert eine Idee dem Aufsichtsrat des
Unternehmens und schlägt vor, in die Softwareentwicklung zu investieren und den
Gewinnüberschuss für das kommende Geschäftsjahr entsprechend zu verringern. Eine
Abstimmung mit dem kompletten Aufsichtsrat ist notwendig, da die Geschäftsordnung der
Schokoladenfabrik die Zustimmung des Aufsichtsratsrates bei hohen Ausgaben vorsieht.
Zudem Beauftragt der Junior-Chef einen externen Experten, das Projekt
„Softwareentwicklung“ zu leiten. Des weiteren delegiert er noch einen fachlich versierten
Layout-Experten und eine IT-Architektin ins Projektteam, um das Layout in Abstimmung mit
Kundenanforderungen zu gestalten. Beide analysieren auch, inwieweit bestehende
Plattformen verwendet bzw. verändert werden können. Die Angebote holt eine
Mitarbeiterin aus der Finanzbuchhaltung (FiBu) ein. Das Controlling des Projektes
übernimmt die Leiterin der Controllingabteilung. Welche Rollen im Buying Center
(„Softwarentwicklung“) nehmen die beteiligten Personen ein?: 

- Junior-Chef

- Aufsichtsratvorsitzender

- Andere Aufsichtsräte

- IT-Architektin

- Leiterin Controlling 

- Mitarbeiterin FiBu?


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Frage 8) Fallstudie Bayer AG (12 Punkte)
a) Nennen Sie die strategischen Geschäftsfelder der Bayer AG. (4 Punkte)
b) Nennen Sie vier Markt- und Umfeldbedingungen, die das zukünftige Geschäft von Bayer
beeinflussen. (4 Punkte)
c) Nennen Sie vier Therapiegebiete, die Bayer mit seiner Gesundheitssparte bearbeitet. (4
Punkte)

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Erklären Sie den Begriff „virales Marketing“

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Was sind die Nachteile von viralem Marketing?

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Warum wird von Unternehmen heute vermehrt virales Marketing eingesetzt?

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marketing

Nennen Sie zwei Faktoren, damit Unternehmen in gesättigten Märkten erfolgreich
agieren können? (2 Punkte)

  • Differenzierung (man muss besser/billiger sein)
  • Kunden behalten (Neukundengewinngung schwierig)
  • mann muss flexibler, dynamischer sein als andere

marketing

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Fallstudie „Recaro“ (7 Punkte)
a) Welche Märkte werden von Recaro bedient?
b) Welche speziellen kundenseitige Anforderungen sind dabei zu berücksichtigen?

  1. Flugzeugsitze, Autositze, Bürostühle (Gaming Chairs)
  2. Es spielen die Anforderungen und Bedürfnisse verschiedener aufeinander aufbauender Kundengruppen eine Rolle: 

Recaro → Flugzeugproduzent → Fluglinie → Konsument 

Der Konsument als Kunde hat in erster Linie ein Bedürfnis nach Sicherheit im Flugzeug: Flugzeugsitze sollen also möglichst belastbar und nicht entflammbar sein 

Ebenso hat der Konsument eventuell ästhetische Bedürfnisse und ein Bedürfnis nach Anerkennung (Selbstwertgefühl und Status), weshalb Recaro verschiedene Sitze mit verschiedenen Designs und unterschiedlichem Komfort bauen soll → Diese werden dann vom Flugzeugproduzent in die Economy (kein aufwändiges Design, mittlerer Komfort)  -Business oder First-class (hoher Komfort, schönes Design) eingebaut. Die Flugtickets können schließlich von der Fluglinie entsprechend teuer oder billig an die Konsumenten verkauft werden. 

Die Fluglinie als Kunde erwartet trotz allem vom Flugzeugproduzent, dass er möglichst viele Sitzreihen in das Flugzeug einbauen kann. Dies setzt ein geringes Gewicht der Flugzeugsitze voraus

Darüber hinaus erwartet der Konsument Pünktlichkeit der Flüge, weshalb Fluglinie und Flugzeugproduzent dauernd unter Zeitdruck stehen. Dies bedeutet also, dass Recaro bei kaputt gehen eines Sitzes schnell Sitze nachliefern sollte, damit die Maschine wieder einsatzfähig ist. 

Möglichst niedrige Kosten der Sitze sind eine weitere Anforderung aller Kundengruppen: billige Sitze → Flugzeugbau billiger → Fluglinie kann Tickets billiger verkaufen und gewinnt dadurch evtl. mehr Kunden. 

 

Bei Autositzen/Kindersitzen hingegen achtet Recaro nicht auf die speziellen Bedürfnisse oder Anforderungen der Abnehmer → es werden genormte Massenprodukte hergestellt


marketing

Nennen Sie den Kernsatz der Vorlesung und erläutern Sie diesen an Hand eines
konkreten Beispiels.

Kernsatz: 

Im Markt langfristig erfolgreich zu sein, verlangt: 


1. Relevante Bedürfnisse 

2. Einer wirtschaftlichen interessanten Kundengruppe

3. mit einer maßgeschneiderten Problemlösung

4. besser als irgendjemand 

5. nach Ansicht des Kunden

6. dauerhaft zufrieden zu stellen. 


Am Beispiel Nestle bedeutet das: 

zu 1: Nespresso befriedigt Bedürfnisse nach Status und Anerkennung (z.B. Kapseln: teuer, nur in bestimmten Läden erwerbbar) 


zu 2: Nespresso konzentriert sich auf Kunden der gehobenen Mittelschicht/ Oberschicht -> diese können es sich leisten und wollen große Vielfalt


zu 3: Die Kapseln bieten eine große Individualisierung/ große Vielfalt, Kaffeemaschine ist leicht zu reinigen


zu 4: Haben größere Auswahl und bessere Qualität als die Konkurrenten


zu 5: Der Kunde entscheidet, was am Besten ist und gekauft wird


zu 6: Es müssen immer neue bessere Produkte/ Ideen kommen, um Kunden zufrieden zu stellen

marketing

Sie kennen bereits den Kernsatz der Vorlesung, dass derjenige der im Markt
langfristig erfolgreich sein möchte, relevante Bedürfnisse einer wirtschaftlich interessanten
Kundengruppe mit einer maßgeschneiderten Problemlösung besser als irgendjemand
anderer nach Ansicht des Kunden dauerhaft zufriedenstellen muss. Bitte beantworten Sie
dazu:
a) Was sind relevante Bedürfnisse?
b) Was ist eine wirtschaftlich interessante Kundengruppe?
c) Was ist eine maßgeschneiderte Problemlösung?
d) Was bedeutet „besser als irgendjemand anderer“?
e) Warum muss dies „nach Ansicht des Kunden“ erfolgen?

zu 1: Ein Bedürfnis speziell für ein relevantes Zielsegment

-> Nespresso befriedigt Bedürfnisse nach Status und Anerkennung (z.B. Kapseln: teuer, nur in bestimmten Läden erwerbbar) 


zu 2: kaufstarke Kunden innerhalb eines Segments, deren Bedürfnis durch das Produkt gedeckt wird und welche kaufwillig ist

-> Nespresso konzentriert sich auf Kunden der gehobenen Mittelschicht/ Oberschicht -> diese können es sich leisten und wollen große Vielfalt


zu 3: ein genau auf das Kundenbedürfnis angepasstes Produkt

Die Kapseln bieten eine große Individualisierung/ große Vielfalt, Kaffeemaschine ist leicht zu reinigen


zu 4: Aus Sicht des Kunden besser sein als die Mitbewerber

-> Haben größere Auswahl und bessere Qualität als die Konkurrenten


zu 5: Der Kunde entscheidet, was am Besten ist und gekauft wird



marketing

!!!!

Nennen Sie je zwei Beispiele die zu folgenden Güterkategorien im B2B-Markt
gehören (4 Punkte):
A) Produktionsgüter
B) Investitionsgüter.

->  Produktionsgüter (Verbrauchsgüter)
- Rohstoffe (z.B. Baumwolle, Holz, Erze, Steine, Kohle, Öl, Erdgas)
- Einsatzstoffe (z.B. Benzin, Zement, Gummi, Stahl)
- Hilfsstoffe (z.B. Lacke, Klebstoffe, Legierungsstoffe)
- Betriebsstoffe (z.B. Öle, Schmierstoffe, Kühlmittel)
- Teile (z.B. Schrauben, Kupplungen, Pumpen)
-> Investitionsgüter (Gebrauchsgüter)
- Großanlagen (z.B. Kraftwerke, Zementanalagen, Stahl- und Walzwerke, Düngemittelfabriken,
Raffinerien)
- Einzelaggregate (z.B. Fahrzeuge, medizinische Geräte, Werkzeugmaschinen)

marketing

70% aller Umsätze werden im B2B-Business gemacht. Nennen Sie vier Vorteile, die
die Leistungserbringung durch Dritte hat.

§ Erhöhung der Flexibilität
§ Reduktion von fixen Kosten
§ Rationalisierung von internen Abläufen
§ Verbesserung der Unternehmensleistung durch Reduktion des investierten
Kapitalrisikos
§ Leistungssteigerung durch Auseinandersetzung mit einem dynamischen
Umfeld
§ Leistungssteigerung, da Lieferanten durch die Tätigkeit für mehrere Kunden
spezielles Know-how und breitere Kompetenzen entwickeln können
§ Beschleunigung von Innovation
§ Möglichkeit, den besten Lieferanten (global) auszuwählen, der die beste
Leistung liefern kann

marketing

Welche Vorteile hat es, Kunden in den Wertschöpfungsprozess eines
Unternehmens zu integrieren?

§ Bessere Problemlösung
§ Prozessverbesserungen durch Aufdecken von Fehlerquellen
§ Ansätze zur Neugestaltung (Reengineering)
§ Erhöhung der Kundennähe

marketing

Der 27-jährige Junior-Chef einer Schokoladenfabrik (Großhandel) will für die weltweiten
Zwischenhändler (B2B-Geschäft) eine neue Online-Bestellplattform mit automatischer
Bestellfunktion in Abhängigkeit des aktuellen Lagerbestandes implementieren. Der Junior-
Chef wählt aus verschiedenen Optionen aus und präsentiert eine Idee dem Aufsichtsrat des
Unternehmens und schlägt vor, in die Softwareentwicklung zu investieren und den
Gewinnüberschuss für das kommende Geschäftsjahr entsprechend zu verringern. Eine
Abstimmung mit dem kompletten Aufsichtsrat ist notwendig, da die Geschäftsordnung der
Schokoladenfabrik die Zustimmung des Aufsichtsratsrates bei hohen Ausgaben vorsieht.
Zudem Beauftragt der Junior-Chef einen externen Experten, das Projekt
„Softwareentwicklung“ zu leiten. Des weiteren delegiert er noch einen fachlich versierten
Layout-Experten und eine IT-Architektin ins Projektteam, um das Layout in Abstimmung mit
Kundenanforderungen zu gestalten. Beide analysieren auch, inwieweit bestehende
Plattformen verwendet bzw. verändert werden können. Die Angebote holt eine
Mitarbeiterin aus der Finanzbuchhaltung (FiBu) ein. Das Controlling des Projektes
übernimmt die Leiterin der Controllingabteilung. Welche Rollen im Buying Center
(„Softwarentwicklung“) nehmen die beteiligten Personen ein?: 

- Junior-Chef

- Aufsichtsratvorsitzender

- Andere Aufsichtsräte

- IT-Architektin

- Leiterin Controlling 

- Mitarbeiterin FiBu?


- Junior-Chef: Infoselektiver

- Aufsichtsratvorsitzender: Decider

- Andere Aufsichtsräte: Decider

- IT-Architektin: Influencer

- Leiterin Controlling: Infoselektiver/ Influencer

- Mitarbeiterin FiBu: Gatekeeper

marketing

!!!!

Frage 8) Fallstudie Bayer AG (12 Punkte)
a) Nennen Sie die strategischen Geschäftsfelder der Bayer AG. (4 Punkte)
b) Nennen Sie vier Markt- und Umfeldbedingungen, die das zukünftige Geschäft von Bayer
beeinflussen. (4 Punkte)
c) Nennen Sie vier Therapiegebiete, die Bayer mit seiner Gesundheitssparte bearbeitet. (4
Punkte)

a)

  • Pharmaceutcals
  • consumer health
  • Animal health
  • Grop science

b)

  • Demographie
  • Klimawandel
  • Erhöhter Lebensstandard
  • Höhere Haushaltseinkaumen

c)

cardiology, oncology, women’s health, hematology and ophthalmology


marketing

Erklären Sie den Begriff „virales Marketing“

Nutzung von solzialen Netzwerken und Medien zum Zweck des Marketings. z.B. Marke wird durch witziges Video beworben -> Kunden teilen das Video

marketing

Was sind die Nachteile von viralem Marketing?

- keine Steuerung darüber, wen die Werbung erreicht und wie sehr sich Video verbreitet

- Vermittlung einer falschen Botschaft möglich -> Imageschaden

- Video ist für immer da: "Internet vergisst nicht"

marketing

Warum wird von Unternehmen heute vermehrt virales Marketing eingesetzt?

- unterhaltsame Videos verbreiten sich schneller

- Billiger als Werbung im TV 

- viele Leute nutzen nur noch Internet für Einkauf (z.B. Klamotten), da mehr Auswahl

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