Projektmanagement at Hochschule Ravensburg-Weingarten | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Projektmanagement an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Projektmanagement Kurs an der Hochschule Ravensburg-Weingarten zu.

TESTE DEIN WISSEN

-Präferenzmatrix

-Nutzwertanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

-Präferenzmatrix:

Entscheidungen werden gegeneinander gewichtet


Nutzwertanalyse: Zielformulierung, die sich aus mehreren Gütekriterien 𝐾𝑖 zusammensetzt. 

– Zielvariablen 𝑉𝑖 werden über Nutzenfunktion 𝑈𝑖 auf einheitlichen Nutzenmaßstab abgebildet (z.B. von € Kosten auf 1..10 Punkte) 

– Gewichtungsfaktoren 𝑔𝑖 steuern den Einfluss des Einzelnutzens auf den Gesamtnutzen 

– Gewichtete Summe ergibt für jede Alternative 𝑘 einen Gesamtnutzen 𝐽k

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TESTE DEIN WISSEN
Ein Projekt ist nach DIN 69 901?
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Aufgabe,die den Einsatz mehrerer Produktionsfaktoren für jeden der einzelnen, miteinander verbundenen und wechselseitigen voneinander abhängigen Teilvorgänge erfordert
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TESTE DEIN WISSEN

Der kritische Pfad in einem Netzplan gibt Auskunft darüber welche Vorgänge die meisten Ressourcen binden

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TESTE DEIN WISSEN
Falsch
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TESTE DEIN WISSEN
Welche der nachfolgenden Aussagen verletzt offensichtlich notwendige Merkmale die ein Projekt ausmacht
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TESTE DEIN WISSEN
es ist zeitlich begrenzt
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TESTE DEIN WISSEN

Methoden der Ideenfindung:

-Beschreiben Sie die Ideenfindung durch Brainstorming 

-Worin unterscheidet sich Brainwriting vom Brainstorming? 

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TESTE DEIN WISSEN

Brainstorming (Osborn 1957) 

• Ziel: in einer Gruppe von Experten in kurzer Zeit möglichst viele Ideen zu produzieren 

• Mehrere Experten und ein Moderator setzen sich in entspannter Atmosphäre zusammen

 • Ideen werden protokolliert. Sie dürfen von den anderen aufgegriffen, weiter entwickelt oder kombiniert, aber nicht bewertet oder kritisiert werden 

• Gefahr: Wortführer in der Gruppe lenken die Suche zu früh in eine bestimmte Richtung 


Brainwriting:

-Jeder Teilnehmer hält seine Ideen schriftlich fest → keine zu frühe Richtungslenkung 

-Anschließend werden sie veröffentlicht und wie beim Brainstorming weiterentwickelt 


Meta-Plan-Methode 

-Teilnehmer notieren ihre Ideen auf einzelnen Karten 

-Anonyme Karten werden eingesammelt und an einer Tafel veröffentlicht. Mehrfach genannte Ideen werden zu Gruppen zusammengefasst 

-Ideen werden diskutiert und durch Punktevergabe durch die Teilnehmer bewertet

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Ursache-Wirkungsdiagramm (Ishikawa-Diagramm)?

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TESTE DEIN WISSEN

Graphisches Hilfsmittel zur Darstellung kausaler Beziehungen.

Damit lässt sich das Zusammenwirken der Problembestandteile verstehen.


Einflussfaktoren

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TESTE DEIN WISSEN
Ein Meilenstein ist ein Arbeitspaket, welches der Projektleiter alleine durchführt
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TESTE DEIN WISSEN
Falsch
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TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Merkmale eines Projektes: 

-Wodurch wird ein vorhaben zum Projekt?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Zielklarheit: Formulierung von eindeutigen Projektzielen von zentraler Bedeutung für jedes Projekt 

2. Einmaligkeit: Routineaufträge und geringfügige Weiterentwicklungen bestehender Produkte sind nicht als Projekte zu interpretieren 

3. Schwierigkeit (Komplexität): Komplexität ist schwierig zu messen, sollte aber von erfahrenen Fachleuten eingeschätzt werden 

4. Prozesscharakter: Zusammensetzung aus vielen Arbeitsschritten 

5. Terminierung: Zeitliche Befristung und klar definierter Anfangs- und Endzeitpunkt. Unbefristet angelegte Prozesse sind keine Projekte 

6. Teambildung: Auch wenn der Großteil der Arbeit von einer Person bearbeitet wird, sollte die Einbindung in eine Organisation (Außenwirkung) erkennbar sein 

7. Ressourcenbegrenzung: Erforderliche Ressourcen bzw. Projektkosten können mithilfe der Projektplanung ermittelt werden

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Simultaneous Engineering (Integrierte Produktentwicklung)

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TESTE DEIN WISSEN

Simultaneous Engineering: die Arbeiten werden so weit wie möglich parallelisiert – Sequentielle Arbeitsweise des Wasserfallmodells ohne Rückkoppelung ("over the wall engineering") ist Ursache für viele Probleme 

Beispiel: Nach der Grob-Analyse (A0) wird nicht nur der Grob-Entwurf (E0) gestartet, sondern auch die Fein-Analyse (A1), usw. – keine klar abgrenzbaren Projektphasen mehr 

→ deutlich höherer Informationsaustausch zwischen den einzelnen Arbeitspaketen erforderlich 

→Simultanes Arbeiten erhöht das Risiko: Bei gravierenden Fehler der davor liegenden GrobArbeiten, sind parallel erbrachte Fein-Arbeiten umsonst.

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TESTE DEIN WISSEN
Welche Darstellungsform für Projekt ist in gängiger Planungssoftware nicht vorgesehen 
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TESTE DEIN WISSEN
Balkendiagramm mit Abfolgpfeilen
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TESTE DEIN WISSEN

Lösungsauswahl: Intuitive und qualitative analyische Entscheidungen

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1. Intuitive Entscheidungen 

• Häufig in der Praxis anzutreffen (aus dem Bauch heraus getroffen) 

• Intuitive Entscheidungen führen in vielen Situationen zu akzeptablen Ergebnissen 

• Aber: Je komplexer die Sachverhalte, desto notwendiger ist es, Entscheidungen gründlich vorzubereiten und methodisch durchzuführen (!) 

2. Qualitative Entscheidungen 

-Besitzen eine nachvollziehbare Systematik, verzichten auf mathematische Werkzeuge 

-Systematik beginnt mit der expliziten Auflistung aller Handlungsalternativen und der Gegenüberstellung der jeweiligen Vor- und Nachteile 

-Regt Auseinandersetzung mit der Problemsituation an und ermöglicht ohne mathematischen Aufwand eine begründbare und nachvollziehbare Entscheidung. 

-Schwäche: Fehlende Durchgängigkeit und Vergleichbarkeit (subjektive Entscheidung)

 3. Analytische Entscheidungsverfahren 

-liefern nachvollziehbare Ergebnisse, sind aber auch entsprechend aufwändig 

-Neben den Handlungsalternativen werden auch Zielkriterien systematisch untersucht 

-Gängiges Verfahren ist z.B. die Nutzwertanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

Um die unterschiedlichen Sichtweisen zu ordnen müssen zwei Ebenen von Projektmanagement unterschieden werden:

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TESTE DEIN WISSEN

1) Operatives Projektmanagement: PM als Arbeitstechnik, Methode (die Kunst eine komplexe Aufgabenstellung (eben ein Projekt) zu ordnen und zielorientiert und gemeinsam im Team erfolgreich zu lösen) 

2) Strategisches Projektmanagement: PM als Führungsinstrumentarium zur Gesamtkoordination vieler Aktivitäten (z.B. Konzernentwicklung eines Elektroautos)


Operatives Projektmanagement heißt „doing the things right“,


Strategisches Projektmanagement dagegen heißt „doing the right things“  

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Projektmanagement Kurs an der Hochschule Ravensburg-Weingarten - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

-Präferenzmatrix

-Nutzwertanalyse

A:

-Präferenzmatrix:

Entscheidungen werden gegeneinander gewichtet


Nutzwertanalyse: Zielformulierung, die sich aus mehreren Gütekriterien 𝐾𝑖 zusammensetzt. 

– Zielvariablen 𝑉𝑖 werden über Nutzenfunktion 𝑈𝑖 auf einheitlichen Nutzenmaßstab abgebildet (z.B. von € Kosten auf 1..10 Punkte) 

– Gewichtungsfaktoren 𝑔𝑖 steuern den Einfluss des Einzelnutzens auf den Gesamtnutzen 

– Gewichtete Summe ergibt für jede Alternative 𝑘 einen Gesamtnutzen 𝐽k

Q:
Ein Projekt ist nach DIN 69 901?
A:
Eine Aufgabe,die den Einsatz mehrerer Produktionsfaktoren für jeden der einzelnen, miteinander verbundenen und wechselseitigen voneinander abhängigen Teilvorgänge erfordert
Q:

Der kritische Pfad in einem Netzplan gibt Auskunft darüber welche Vorgänge die meisten Ressourcen binden

A:
Falsch
Q:
Welche der nachfolgenden Aussagen verletzt offensichtlich notwendige Merkmale die ein Projekt ausmacht
A:
es ist zeitlich begrenzt
Q:

Methoden der Ideenfindung:

-Beschreiben Sie die Ideenfindung durch Brainstorming 

-Worin unterscheidet sich Brainwriting vom Brainstorming? 

A:

Brainstorming (Osborn 1957) 

• Ziel: in einer Gruppe von Experten in kurzer Zeit möglichst viele Ideen zu produzieren 

• Mehrere Experten und ein Moderator setzen sich in entspannter Atmosphäre zusammen

 • Ideen werden protokolliert. Sie dürfen von den anderen aufgegriffen, weiter entwickelt oder kombiniert, aber nicht bewertet oder kritisiert werden 

• Gefahr: Wortführer in der Gruppe lenken die Suche zu früh in eine bestimmte Richtung 


Brainwriting:

-Jeder Teilnehmer hält seine Ideen schriftlich fest → keine zu frühe Richtungslenkung 

-Anschließend werden sie veröffentlicht und wie beim Brainstorming weiterentwickelt 


Meta-Plan-Methode 

-Teilnehmer notieren ihre Ideen auf einzelnen Karten 

-Anonyme Karten werden eingesammelt und an einer Tafel veröffentlicht. Mehrfach genannte Ideen werden zu Gruppen zusammengefasst 

-Ideen werden diskutiert und durch Punktevergabe durch die Teilnehmer bewertet

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Q:

Was ist ein Ursache-Wirkungsdiagramm (Ishikawa-Diagramm)?

A:

Graphisches Hilfsmittel zur Darstellung kausaler Beziehungen.

Damit lässt sich das Zusammenwirken der Problembestandteile verstehen.


Einflussfaktoren

Q:
Ein Meilenstein ist ein Arbeitspaket, welches der Projektleiter alleine durchführt
A:
Falsch
Q:

Zentrale Merkmale eines Projektes: 

-Wodurch wird ein vorhaben zum Projekt?

A:

1. Zielklarheit: Formulierung von eindeutigen Projektzielen von zentraler Bedeutung für jedes Projekt 

2. Einmaligkeit: Routineaufträge und geringfügige Weiterentwicklungen bestehender Produkte sind nicht als Projekte zu interpretieren 

3. Schwierigkeit (Komplexität): Komplexität ist schwierig zu messen, sollte aber von erfahrenen Fachleuten eingeschätzt werden 

4. Prozesscharakter: Zusammensetzung aus vielen Arbeitsschritten 

5. Terminierung: Zeitliche Befristung und klar definierter Anfangs- und Endzeitpunkt. Unbefristet angelegte Prozesse sind keine Projekte 

6. Teambildung: Auch wenn der Großteil der Arbeit von einer Person bearbeitet wird, sollte die Einbindung in eine Organisation (Außenwirkung) erkennbar sein 

7. Ressourcenbegrenzung: Erforderliche Ressourcen bzw. Projektkosten können mithilfe der Projektplanung ermittelt werden

Q:

Simultaneous Engineering (Integrierte Produktentwicklung)

A:

Simultaneous Engineering: die Arbeiten werden so weit wie möglich parallelisiert – Sequentielle Arbeitsweise des Wasserfallmodells ohne Rückkoppelung ("over the wall engineering") ist Ursache für viele Probleme 

Beispiel: Nach der Grob-Analyse (A0) wird nicht nur der Grob-Entwurf (E0) gestartet, sondern auch die Fein-Analyse (A1), usw. – keine klar abgrenzbaren Projektphasen mehr 

→ deutlich höherer Informationsaustausch zwischen den einzelnen Arbeitspaketen erforderlich 

→Simultanes Arbeiten erhöht das Risiko: Bei gravierenden Fehler der davor liegenden GrobArbeiten, sind parallel erbrachte Fein-Arbeiten umsonst.

Q:
Welche Darstellungsform für Projekt ist in gängiger Planungssoftware nicht vorgesehen 
A:
Balkendiagramm mit Abfolgpfeilen
Q:

Lösungsauswahl: Intuitive und qualitative analyische Entscheidungen

A:

1. Intuitive Entscheidungen 

• Häufig in der Praxis anzutreffen (aus dem Bauch heraus getroffen) 

• Intuitive Entscheidungen führen in vielen Situationen zu akzeptablen Ergebnissen 

• Aber: Je komplexer die Sachverhalte, desto notwendiger ist es, Entscheidungen gründlich vorzubereiten und methodisch durchzuführen (!) 

2. Qualitative Entscheidungen 

-Besitzen eine nachvollziehbare Systematik, verzichten auf mathematische Werkzeuge 

-Systematik beginnt mit der expliziten Auflistung aller Handlungsalternativen und der Gegenüberstellung der jeweiligen Vor- und Nachteile 

-Regt Auseinandersetzung mit der Problemsituation an und ermöglicht ohne mathematischen Aufwand eine begründbare und nachvollziehbare Entscheidung. 

-Schwäche: Fehlende Durchgängigkeit und Vergleichbarkeit (subjektive Entscheidung)

 3. Analytische Entscheidungsverfahren 

-liefern nachvollziehbare Ergebnisse, sind aber auch entsprechend aufwändig 

-Neben den Handlungsalternativen werden auch Zielkriterien systematisch untersucht 

-Gängiges Verfahren ist z.B. die Nutzwertanalyse

Q:

Um die unterschiedlichen Sichtweisen zu ordnen müssen zwei Ebenen von Projektmanagement unterschieden werden:

A:

1) Operatives Projektmanagement: PM als Arbeitstechnik, Methode (die Kunst eine komplexe Aufgabenstellung (eben ein Projekt) zu ordnen und zielorientiert und gemeinsam im Team erfolgreich zu lösen) 

2) Strategisches Projektmanagement: PM als Führungsinstrumentarium zur Gesamtkoordination vieler Aktivitäten (z.B. Konzernentwicklung eines Elektroautos)


Operatives Projektmanagement heißt „doing the things right“,


Strategisches Projektmanagement dagegen heißt „doing the right things“  

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