M 14.2 Gruppentherapeutische Verfahren at Hochschule Ravensburg-Weingarten | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für M 14.2 Gruppentherapeutische verfahren an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen M 14.2 Gruppentherapeutische verfahren Kurs an der Hochschule Ravensburg-Weingarten zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was ist eine Übung für den Alltag für Achtsamkeit? 
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TESTE DEIN WISSEN
Nehmen sie sich vor, dass Sie jedes Mal wenn sie eine Türklinke berühren, einen Moment innehalten und sich ausschließlich auf einen Atemzug konzentrieren 
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TESTE DEIN WISSEN
Emotionsregulation was kann man verändern? 
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TESTE DEIN WISSEN
Veränderung der zentralen neuronalen Reizverarbeitung (höhere Sensitivität? Emotionale Vulnerabilität verringern durch gesunden Schlaf, Sport, Therapie körperlicher Erkrankungen, gute Ernährung) ---> Gesundheitspsychologie
  • Modifikation der Aufmerksamkeit (selektive Aufmerksamkeit und Ablenkungen sind sinnvoll) 
Veränderung der Bewertungsprozesse (Interpretation der emotionsauslösenden Situation) kognitiver Ansatz!!

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Was fällt alles unter die Gruppenvereinbarungen? 
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TESTE DEIN WISSEN
Alle Teilnehmer verpflichten sich :
  • Zur aktiven Teilnahme 
  • Zur gegenseitigen Unterstützung
  • Ratschläge wohlwollend zu prüfen 
  • Auf ihre eigenen Grenzen zu achten und diese den anderen mitzuteilen 
  • Grenzen der anderen zu akzeptieren
  • Andere nicht zu ängstigen, in Sorge zu versetzen oder mit unlösbaren Forderungen zu konfrontieren
  • Sämtliche Infos vertraulich zu behandeln (Schweigepflicht) 
  • Zu alzeptieren, dass alle Fehler machen können und diese als Lernmöglichkeit genutzt wersen können 

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TESTE DEIN WISSEN
Wie sieht das Modul Achtsamkeit aus? 
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TESTE DEIN WISSEN
6-8 Sitzungen und am Anfang jeden Moduls Wiederholung 
Erst nach 6 Wochen Wirkung 
Erkenntnise Neuropsychologie: kognitive und emotionale Lernprozesse sind wie motorische von repetiven Wiederholungen abhängig 
  • Spannungsfeld zwischen nicht-intentionaler Akzeptanz und veränderungsorientierter kognitiv-behavioraler Therapie
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TESTE DEIN WISSEN
Emotionsmodulation/ Umgang mit Gefühlen 
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TESTE DEIN WISSEN
Dieses Modul nimmt breitesten Raum ein (zentrales Modul der DBT) 

Patienten lernen sowohl theoretische Aspekte (Edukation) der Emotionsregulation als auch Fertigkeiten/Skills, die wichtigsten Emotionen zu identifizieren und zu regulieren 
10-12 Stunden

Lernziele: Emotionen als automatisierte Programme zu erkennen, die unter bestimmten Umständen aktiviert werden, um den Betroffenen bestimmte Handlungen vorzuschlagen. Distanzierte, objektive Einstellung zu Emotionen entwickeln. Wissen über Bedeutung und Funktion der zentralen Emotionen. Wissen wann eine Emotion angemessen ist und wie man sie ggfs. Abschwächen kann. Fertigkeiten/ Skills zur längerfristigen emotionalen Stabilisierung 
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TESTE DEIN WISSEN
Dynamik 4.0 nochmal anschauen 
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TESTE DEIN WISSEN
Webinar 1 ganz unten
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind übergreifende Merkmale für Situationen, in denen Stressreaktionen wahrscheinlich sind? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Intensität und Dauer
  • Grad der Bekanntheit / Neuheit
  • Verhaltensmäßige Konrollierbarkeit
  • Vorhersehbarkeit
  • Transparenz der Situation 
  • Persönliche Valenz (ego-involvement) 
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TESTE DEIN WISSEN
Auf welche drei Wege kann der Stress angegangen werden (Stressampel)? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Instrumentell am Stressor
  • Kognitiv an den eigenen Einstellungen und Bewertungen 
  • Palliativ an der Stressreaktion
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TESTE DEIN WISSEN
Welche drei Arten der Stressreaktion gibt es? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Körperlich (Herzschlag, Muskeltonus) 
  • Behavioral (Ungeduld, Essen schlingen, Pausen abbrechen, Betäubungsverhalten/Drogen, unkoordiniertes Arbeiten, Dinge verlegen/vergessen, soziale Konflikte/Reizbarkeit/Aggression) 
  • Kognitiv-emotional (innere Unruhe, Unzufriedenheit, Ärger, Versagensängste, Hiflosigkeit, Denkblockaden, Black out, Gedankenkreisen, Selbstvorwürfe) 
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TESTE DEIN WISSEN
Theoretischer Hintergrund
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TESTE DEIN WISSEN
Die Dialektisch behaviorale Therapie gilt inzwischen als empirisch bewährte Behandlungsform für die Borderline-Persönlichkeitsatörung im ambulaten wir stationären Setting
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TESTE DEIN WISSEN
Welche vier Arten von Stressoren gibt es? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Physikalische (Lärm, Nässe) 
  • Körperliche (Hunger, Schmerz, Behinderung) 
  • Leistungsstressoren (Zeitdruck, Über-Unterforderung) 
  • Soziale Stressoren  (Konkurrenz, Isolation) 

----> ob eine Situation Stressorqualität hat, ist erst ex post facto anhand der aufgetretenen Reaktionen zu ersehen
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TESTE DEIN WISSEN
Modifikationen der emotionalen Reaktion (wenn Emotion bereits da ist) 
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TESTE DEIN WISSEN
Emotionen und Handlungstendenzen (Druck) sind bereits aktiviert
  • Handlung als solche ist nieadaptiv oder dysfunktional, sondern nur im Kontext (Rachegedanken gegen Chef der Freundin bein Wein zu erzählen ist u. U. funktional, aber nicht wenn man sie dem Chef erzählt
Kurzfristig ist vieles funktional (Alkohol, Wutausbruch etc.) aber langfristig schädlich
Viele Psychische Störungen werden durch automatisierte maladaptive Verhaltensmuster aufrechterhalten, die zur Regulation von Emotionen eingesetzt werden! 
Zentrale Aufgabe des Therapie, dem Patienten zu vermitteln, dass er diese Aufgeben muss, auch wenn sich damit sogar erst einmal eine Verschlechterung einstellt. Aber nur so können neue emotionale Erfahrungen gemacht werden und damit gelernt werden, wie man Emotionen modulieren kann
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Beispielhafte Karteikarten für deinen M 14.2 Gruppentherapeutische verfahren Kurs an der Hochschule Ravensburg-Weingarten - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist eine Übung für den Alltag für Achtsamkeit? 
A:
Nehmen sie sich vor, dass Sie jedes Mal wenn sie eine Türklinke berühren, einen Moment innehalten und sich ausschließlich auf einen Atemzug konzentrieren 
Q:
Emotionsregulation was kann man verändern? 
A:
Veränderung der zentralen neuronalen Reizverarbeitung (höhere Sensitivität? Emotionale Vulnerabilität verringern durch gesunden Schlaf, Sport, Therapie körperlicher Erkrankungen, gute Ernährung) ---> Gesundheitspsychologie
  • Modifikation der Aufmerksamkeit (selektive Aufmerksamkeit und Ablenkungen sind sinnvoll) 
Veränderung der Bewertungsprozesse (Interpretation der emotionsauslösenden Situation) kognitiver Ansatz!!

Q:
Was fällt alles unter die Gruppenvereinbarungen? 
A:
Alle Teilnehmer verpflichten sich :
  • Zur aktiven Teilnahme 
  • Zur gegenseitigen Unterstützung
  • Ratschläge wohlwollend zu prüfen 
  • Auf ihre eigenen Grenzen zu achten und diese den anderen mitzuteilen 
  • Grenzen der anderen zu akzeptieren
  • Andere nicht zu ängstigen, in Sorge zu versetzen oder mit unlösbaren Forderungen zu konfrontieren
  • Sämtliche Infos vertraulich zu behandeln (Schweigepflicht) 
  • Zu alzeptieren, dass alle Fehler machen können und diese als Lernmöglichkeit genutzt wersen können 

Q:
Wie sieht das Modul Achtsamkeit aus? 
A:
6-8 Sitzungen und am Anfang jeden Moduls Wiederholung 
Erst nach 6 Wochen Wirkung 
Erkenntnise Neuropsychologie: kognitive und emotionale Lernprozesse sind wie motorische von repetiven Wiederholungen abhängig 
  • Spannungsfeld zwischen nicht-intentionaler Akzeptanz und veränderungsorientierter kognitiv-behavioraler Therapie
Q:
Emotionsmodulation/ Umgang mit Gefühlen 
A:
Dieses Modul nimmt breitesten Raum ein (zentrales Modul der DBT) 

Patienten lernen sowohl theoretische Aspekte (Edukation) der Emotionsregulation als auch Fertigkeiten/Skills, die wichtigsten Emotionen zu identifizieren und zu regulieren 
10-12 Stunden

Lernziele: Emotionen als automatisierte Programme zu erkennen, die unter bestimmten Umständen aktiviert werden, um den Betroffenen bestimmte Handlungen vorzuschlagen. Distanzierte, objektive Einstellung zu Emotionen entwickeln. Wissen über Bedeutung und Funktion der zentralen Emotionen. Wissen wann eine Emotion angemessen ist und wie man sie ggfs. Abschwächen kann. Fertigkeiten/ Skills zur längerfristigen emotionalen Stabilisierung 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Dynamik 4.0 nochmal anschauen 
A:
Webinar 1 ganz unten
Q:
Was sind übergreifende Merkmale für Situationen, in denen Stressreaktionen wahrscheinlich sind? 
A:
  • Intensität und Dauer
  • Grad der Bekanntheit / Neuheit
  • Verhaltensmäßige Konrollierbarkeit
  • Vorhersehbarkeit
  • Transparenz der Situation 
  • Persönliche Valenz (ego-involvement) 
Q:
Auf welche drei Wege kann der Stress angegangen werden (Stressampel)? 
A:
  • Instrumentell am Stressor
  • Kognitiv an den eigenen Einstellungen und Bewertungen 
  • Palliativ an der Stressreaktion
Q:
Welche drei Arten der Stressreaktion gibt es? 
A:
  • Körperlich (Herzschlag, Muskeltonus) 
  • Behavioral (Ungeduld, Essen schlingen, Pausen abbrechen, Betäubungsverhalten/Drogen, unkoordiniertes Arbeiten, Dinge verlegen/vergessen, soziale Konflikte/Reizbarkeit/Aggression) 
  • Kognitiv-emotional (innere Unruhe, Unzufriedenheit, Ärger, Versagensängste, Hiflosigkeit, Denkblockaden, Black out, Gedankenkreisen, Selbstvorwürfe) 
Q:
Theoretischer Hintergrund
A:
Die Dialektisch behaviorale Therapie gilt inzwischen als empirisch bewährte Behandlungsform für die Borderline-Persönlichkeitsatörung im ambulaten wir stationären Setting
Q:
Welche vier Arten von Stressoren gibt es? 
A:
  • Physikalische (Lärm, Nässe) 
  • Körperliche (Hunger, Schmerz, Behinderung) 
  • Leistungsstressoren (Zeitdruck, Über-Unterforderung) 
  • Soziale Stressoren  (Konkurrenz, Isolation) 

----> ob eine Situation Stressorqualität hat, ist erst ex post facto anhand der aufgetretenen Reaktionen zu ersehen
Q:
Modifikationen der emotionalen Reaktion (wenn Emotion bereits da ist) 
A:
Emotionen und Handlungstendenzen (Druck) sind bereits aktiviert
  • Handlung als solche ist nieadaptiv oder dysfunktional, sondern nur im Kontext (Rachegedanken gegen Chef der Freundin bein Wein zu erzählen ist u. U. funktional, aber nicht wenn man sie dem Chef erzählt
Kurzfristig ist vieles funktional (Alkohol, Wutausbruch etc.) aber langfristig schädlich
Viele Psychische Störungen werden durch automatisierte maladaptive Verhaltensmuster aufrechterhalten, die zur Regulation von Emotionen eingesetzt werden! 
Zentrale Aufgabe des Therapie, dem Patienten zu vermitteln, dass er diese Aufgeben muss, auch wenn sich damit sogar erst einmal eine Verschlechterung einstellt. Aber nur so können neue emotionale Erfahrungen gemacht werden und damit gelernt werden, wie man Emotionen modulieren kann
M 14.2 Gruppentherapeutische verfahren

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