DV By Schmidthöfer at Hochschule Ravensburg-Weingarten | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für DV by Schmidthöfer an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen DV by Schmidthöfer Kurs an der Hochschule Ravensburg-Weingarten zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was sind Bestandsdaten?
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TESTE DEIN WISSEN
• zustandsorientierte Daten, repräsentieren das Datenaufkommen durch den Betrieb (Mengenund Wertestruktur), z.B. Lagerbestand, Kontostand
• ändern sich systematisch über die Zeit im täglichen Betrieb durch Transaktionen
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Bewegungsdaten?
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TESTE DEIN WISSEN
• abwicklungsorientierte Daten, werden durch die betrieblichen Leistungsprozesse generiert (Ergebnis: Änderung der Bestandsdaten), z.B. Lagerentnahmen 
• Bewegungsvorgang: Transaktion (-> Transaktionsdaten), Ereignis
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Was sind Änderungsdaten?
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• initiieren eine Änderung von Stammdaten, Korrektur, Vervollständigung, Erweiterung und Löschen von Stammdaten heißt Änderungsdienst (Update), z.B. Namensänderung
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Nenne Beispiele für die Klassifikation von Daten
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TESTE DEIN WISSEN
 Materialwirtschaft: Artikel-, Teiledaten sind Stammdaten, Lagerzugangs- und Abgangsdaten sind Bewegungsdaten, Lagermengen von Artikeln, Lieferantenumsätze sind Bestandsdaten
 PPS-System: Stücklisten und Arbeitspläne sind Stammdaten, Bestellungen und Aufträge/Lieferungen sind Bewegungsdaten
 Bibliothekssystem: Katalog- und Benutzerdaten sind Stammdaten, Ausleihen und Rückgaben sind Bewegungsdaten
 Finanzwesen: Kontobezeichnung ist Stammdatum, Zahlungsein- und -ausgänge sind Bewegungsdaten, Kontosaldo Bestandsdatum
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Nenne Aufgaben und Ziele des Datenmanagements
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Ziele:
• Verbesserung der Qualität der Information 
• Bestmögliche Nutzung der Daten
• Einfluss auf die Produktivität der Anwendungssystementwicklung, Datenbankmanagementsysteme (DBMS)

Aufgaben:
• Strategie: welche Daten für welche Systeme und Aufgaben wie speichern und zur Verfügung stellen
• Organisation: Verantwortung für Datenerfassung und –pflege 
• Datenbereitstellung: exakt definierte, abgestimmte Form
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Was sind Vor- und Nachteile von Standardsoftware?
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TESTE DEIN WISSEN
 Vorteile:
• Unternehmen passt sich an die Software an 
• Anschaffungskosten geringer als Entwicklungskosten 
• Entwickelt für eine große Zahl von Kunden -> Geringeres Fehlschlagrisiko
• Kosten-, Zeitersparnis 
• Langfristiger, besserer Support, Weiterentwicklung 
• Weniger Know-How erforderlich

 Nachteile: 
• spezifische Besonderheiten im Unternehmen nicht exakt erfüllt
• Teilweise unnötige, nicht genutzte Funktionen 
• Abhängigkeit (Schnittstellen, Anbieter etc.) 
•Ggf. Customizing erforderlich 
• höherer Schulungsaufwand 
• ggf. hohe Implementierungskosten
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Was sind Vor- und Nachteile der Individualsoftware?
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TESTE DEIN WISSEN
 Vorteile:
• Maßgeschneiderte Systeme, Copyright im Unternehmen 
•Entwickelt für spezielle Anwendungsfälle 
• Anpassung Software an Unternehmen (organisatorisches Umfeld), Berücksichtigung unternehmensspezifischer Sachverhalte
• Geringerer Schulungsaufwand, da Prozess bekannt 
• Kein Customizing notwendig 
• Parametrisierung: Preferences einstellen; klassische "Anpassen..."-Option 
• Benutzerschnittstelle ändern: Menüs, Symbolleisten, Shortcuts 
• Funktionale Erweiterungen

 Nachteile: 
• Höhere Kosten 
• Keine Investitionssicherheit -> Risiko

 Sinnvoll bei Unterstützung der Kerngeschäftsprozesse des Unternehmens.
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Was ist die horizontale und vertikale Standardsoftware?
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horizontal:
 Textverarbeitung 
 Tabellenkalkulation 
 Desktop-Datenbanksysteme 
 Grafikprogramme 
 Pixel-orientiert 
 Vektor-Grafiken 
 Präsentationsprogramme 
 Integrierte Pakete 
 Vielseitig einsetzbar 
 teilweise hohe Flexibilität 

vertikal:
 eindeutig bestimmten Funktionsbereichen im Unternehmen zugeordnet
 z.B. Produktionsplanung, Lagerverwaltung, …
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter dem Schlagwort "Digitalisierung"?
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• Begriff Digitalisierung: Transformation analoger (bisher nicht digitaler) Abläufe in digitale Prozesse, digitale Unterstützung von Prozessen im Unternehmen ("Digitales Prozessmanagement")
• schnittstellenfreie -/optimierte Kommunikation zwischen verschiedenen (Informations-) Systemen im oder zwischen Unternehmen, Ziel: (durchgehende) Vernetzung der Informationsflüsse, unternehmensweite Verfügbarkeit der Daten
• Entwicklung neuer, digital unterstützter Geschäftsmodelle (Innovationen durch Digitalisierung) 
• Nutzung vorhandener bzw. Schaffung neuer Daten (Big Data, große Datenmengen, die schnell verfügbar sind und einen Mehrwert schaffen)
• Digitalisierung nicht neu, aber aktuell ein Modebegriff, stark mit Innovationen durch IT assoziiert 
• digitale Durchdringung hängt von Branche und Wettbewerbssituation ab
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Was sind Objekte der Digitalisierung?
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• Produkt / Serviceleistung (extern): z.B. Fahrstühle melden Lieferant Wartungsbedarf 
• Prozess (intern): elektronische Beschaffung statt manuelle 
• Kundenschnittstelle (E-Commerce, z.B. Webshop) (extern): Kunde kann elektronisch beschaffen
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Was ist ein Barcode?
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 auch Balken- bzw. Strichcode genannt 
• senkrecht stehende Balkenkombination, die je nach standardisiertem Datenformat unterschiedliche Längen besitzen kann
• von Infrarotlaser-Lesegeräten (Scanner oder Kameras) abgetastet, die die Breite der Balken und deren Abstände erfassen
• Einsatz von mehr als einem Scanner in unterschiedlichen Positionen ermöglichen Lesbarkeit auch, wenn Code schräg, verkantet oder seitlich an den Güter aufgebracht ist oder nur lose befestigt sind (Fluggepäck, Pakete)
 Erhöhung der Leserate 
• Barcode muss von nicht beschrifteten Ruhezonen umgeben sein und besitzt am Ende der Balkenkombination eine Prüfziffer
• Informationen des Barcodes nicht für Menschen lesbar => häufig Klarschrift unterhalb des Barcode
 am weitesten verbreitete und am höchsten standardisierte, im Einsatz befindliche AutoIdentifikationstechnologie
 Identifikation von Produkten: u.a. EAN-8 bzw. EAN-13 Codes
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Was sind Stammdaten?
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•zustandsorientierte Daten zur Identifikation, Klassifizierung und Charakterisierung von Sachverhalten (Situationen, Personen, Gegenständen)
• Stammdaten bleiben über eine längere Zeit unverändert, z.B. Personal-Nr., Anschrift
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Beispielhafte Karteikarten für deinen DV by Schmidthöfer Kurs an der Hochschule Ravensburg-Weingarten - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was sind Bestandsdaten?
A:
• zustandsorientierte Daten, repräsentieren das Datenaufkommen durch den Betrieb (Mengenund Wertestruktur), z.B. Lagerbestand, Kontostand
• ändern sich systematisch über die Zeit im täglichen Betrieb durch Transaktionen
Q:
Was sind Bewegungsdaten?
A:
• abwicklungsorientierte Daten, werden durch die betrieblichen Leistungsprozesse generiert (Ergebnis: Änderung der Bestandsdaten), z.B. Lagerentnahmen 
• Bewegungsvorgang: Transaktion (-> Transaktionsdaten), Ereignis
Q:
Was sind Änderungsdaten?
A:
• initiieren eine Änderung von Stammdaten, Korrektur, Vervollständigung, Erweiterung und Löschen von Stammdaten heißt Änderungsdienst (Update), z.B. Namensänderung
Q:
Nenne Beispiele für die Klassifikation von Daten
A:
 Materialwirtschaft: Artikel-, Teiledaten sind Stammdaten, Lagerzugangs- und Abgangsdaten sind Bewegungsdaten, Lagermengen von Artikeln, Lieferantenumsätze sind Bestandsdaten
 PPS-System: Stücklisten und Arbeitspläne sind Stammdaten, Bestellungen und Aufträge/Lieferungen sind Bewegungsdaten
 Bibliothekssystem: Katalog- und Benutzerdaten sind Stammdaten, Ausleihen und Rückgaben sind Bewegungsdaten
 Finanzwesen: Kontobezeichnung ist Stammdatum, Zahlungsein- und -ausgänge sind Bewegungsdaten, Kontosaldo Bestandsdatum
Q:
Nenne Aufgaben und Ziele des Datenmanagements
A:
Ziele:
• Verbesserung der Qualität der Information 
• Bestmögliche Nutzung der Daten
• Einfluss auf die Produktivität der Anwendungssystementwicklung, Datenbankmanagementsysteme (DBMS)

Aufgaben:
• Strategie: welche Daten für welche Systeme und Aufgaben wie speichern und zur Verfügung stellen
• Organisation: Verantwortung für Datenerfassung und –pflege 
• Datenbereitstellung: exakt definierte, abgestimmte Form
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Q:
Was sind Vor- und Nachteile von Standardsoftware?
A:
 Vorteile:
• Unternehmen passt sich an die Software an 
• Anschaffungskosten geringer als Entwicklungskosten 
• Entwickelt für eine große Zahl von Kunden -> Geringeres Fehlschlagrisiko
• Kosten-, Zeitersparnis 
• Langfristiger, besserer Support, Weiterentwicklung 
• Weniger Know-How erforderlich

 Nachteile: 
• spezifische Besonderheiten im Unternehmen nicht exakt erfüllt
• Teilweise unnötige, nicht genutzte Funktionen 
• Abhängigkeit (Schnittstellen, Anbieter etc.) 
•Ggf. Customizing erforderlich 
• höherer Schulungsaufwand 
• ggf. hohe Implementierungskosten
Q:
Was sind Vor- und Nachteile der Individualsoftware?
A:
 Vorteile:
• Maßgeschneiderte Systeme, Copyright im Unternehmen 
•Entwickelt für spezielle Anwendungsfälle 
• Anpassung Software an Unternehmen (organisatorisches Umfeld), Berücksichtigung unternehmensspezifischer Sachverhalte
• Geringerer Schulungsaufwand, da Prozess bekannt 
• Kein Customizing notwendig 
• Parametrisierung: Preferences einstellen; klassische "Anpassen..."-Option 
• Benutzerschnittstelle ändern: Menüs, Symbolleisten, Shortcuts 
• Funktionale Erweiterungen

 Nachteile: 
• Höhere Kosten 
• Keine Investitionssicherheit -> Risiko

 Sinnvoll bei Unterstützung der Kerngeschäftsprozesse des Unternehmens.
Q:
Was ist die horizontale und vertikale Standardsoftware?
A:
horizontal:
 Textverarbeitung 
 Tabellenkalkulation 
 Desktop-Datenbanksysteme 
 Grafikprogramme 
 Pixel-orientiert 
 Vektor-Grafiken 
 Präsentationsprogramme 
 Integrierte Pakete 
 Vielseitig einsetzbar 
 teilweise hohe Flexibilität 

vertikal:
 eindeutig bestimmten Funktionsbereichen im Unternehmen zugeordnet
 z.B. Produktionsplanung, Lagerverwaltung, …
Q:
Was versteht man unter dem Schlagwort "Digitalisierung"?
A:
• Begriff Digitalisierung: Transformation analoger (bisher nicht digitaler) Abläufe in digitale Prozesse, digitale Unterstützung von Prozessen im Unternehmen ("Digitales Prozessmanagement")
• schnittstellenfreie -/optimierte Kommunikation zwischen verschiedenen (Informations-) Systemen im oder zwischen Unternehmen, Ziel: (durchgehende) Vernetzung der Informationsflüsse, unternehmensweite Verfügbarkeit der Daten
• Entwicklung neuer, digital unterstützter Geschäftsmodelle (Innovationen durch Digitalisierung) 
• Nutzung vorhandener bzw. Schaffung neuer Daten (Big Data, große Datenmengen, die schnell verfügbar sind und einen Mehrwert schaffen)
• Digitalisierung nicht neu, aber aktuell ein Modebegriff, stark mit Innovationen durch IT assoziiert 
• digitale Durchdringung hängt von Branche und Wettbewerbssituation ab
Q:
Was sind Objekte der Digitalisierung?
A:
• Produkt / Serviceleistung (extern): z.B. Fahrstühle melden Lieferant Wartungsbedarf 
• Prozess (intern): elektronische Beschaffung statt manuelle 
• Kundenschnittstelle (E-Commerce, z.B. Webshop) (extern): Kunde kann elektronisch beschaffen
Q:
Was ist ein Barcode?
A:
 auch Balken- bzw. Strichcode genannt 
• senkrecht stehende Balkenkombination, die je nach standardisiertem Datenformat unterschiedliche Längen besitzen kann
• von Infrarotlaser-Lesegeräten (Scanner oder Kameras) abgetastet, die die Breite der Balken und deren Abstände erfassen
• Einsatz von mehr als einem Scanner in unterschiedlichen Positionen ermöglichen Lesbarkeit auch, wenn Code schräg, verkantet oder seitlich an den Güter aufgebracht ist oder nur lose befestigt sind (Fluggepäck, Pakete)
 Erhöhung der Leserate 
• Barcode muss von nicht beschrifteten Ruhezonen umgeben sein und besitzt am Ende der Balkenkombination eine Prüfziffer
• Informationen des Barcodes nicht für Menschen lesbar => häufig Klarschrift unterhalb des Barcode
 am weitesten verbreitete und am höchsten standardisierte, im Einsatz befindliche AutoIdentifikationstechnologie
 Identifikation von Produkten: u.a. EAN-8 bzw. EAN-13 Codes
Q:
Was sind Stammdaten?
A:
•zustandsorientierte Daten zur Identifikation, Klassifizierung und Charakterisierung von Sachverhalten (Situationen, Personen, Gegenständen)
• Stammdaten bleiben über eine längere Zeit unverändert, z.B. Personal-Nr., Anschrift
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