Einführung at Hochschule Ostwestfalen-Lippe | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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TESTE DEIN WISSEN

Computer

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TESTE DEIN WISSEN

Maschine, die Probleme löst, indem sie ihr
gegebene Befehle ausführt

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TESTE DEIN WISSEN

Programm

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TESTE DEIN WISSEN

Befehlssequenz, die beschreibt, wie bestimmte Aufgabe
auszuführen ist

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TESTE DEIN WISSEN

Maschinensprache (Machine Language)

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TESTE DEIN WISSEN

Gesamtheit aller elementaren Befehle

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Virtuelle Maschine

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TESTE DEIN WISSEN

hypothetischer Computer
- virtuelle Maschine M1 mit Maschinensprache L1

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TESTE DEIN WISSEN

Ebenen

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TESTE DEIN WISSEN

jede Maschine besitzt eine Maschinensprache mit allen
Befehlen, die die Maschine ausführen kann
- Beispiel: Computer mit n Ebenen
- n unterschiedliche virtuelle Maschinen mit
n unterschiedlichen Maschinensprachen
- nur in L0 geschriebene Programme können direkt ausgeführt
werden
- die in L1, L2, … , Ln geschriebenen Programme müssen
übersetzt bzw. interpretiert werden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ebene 0: Digitale Logik

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- unterste Ebene ist reale Hardware der Maschine
- elektronische Schaltungen führen Programme in
Maschinensprache aus

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ebene 1: Mikroarchitektur

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

typische Bestandteile
- 8 bis 32 Register
- ALU (Arithmetic Logic Unit = Rechenwerk)
- kann einfache arithmetische Operationen und logische Verknüpfungen
ausführen
- „Datenpfad“ verbindet Register mit ALU
- über Datenpfad werden Befehle nacheinander abgerufen,
analysiert und ausgeführt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ebene 2: Befehlssatzarchitektur

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

auch: Instruction Set Architecture (ISA)

Befehlssatz = Menge an Befehlen, die interpretiert durch ein Mikroprogramm oder direkt durch die Hardware ausgeführt werden können
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ebene 3: Betriebssystemmaschine

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TESTE DEIN WISSEN

hybride Ebene
- ein Teil der Befehle sind auch in Ebene 2 (ISA) vorhanden
- werden direkt durch das Mikroprogramm ausgeführt
- zusätzlich gibt es einen Satz neuer Befehle
- werden durch Interpreter der Ebene 2 interpretiert

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TESTE DEIN WISSEN

Ebene 4: Assemblersprache

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

bietet die Möglichkeit, Programme für die Ebenen 1, 2
und 3 in einer Form zu schreiben, die für Menschen
komfortabler ist

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ebene 5: Problemorientierte Sprache

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Anwendungsprogrammierung
sog. Hochsprachen (High Level Languages)
- z.B. C, C++, Java, Perl, Python etc.
geschriebene Programme werden i.A. von Übersetzern
(Compilern) in die Ebene 3 oder 4 übersetzt

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TESTE DEIN WISSEN

Mehrschichtige Maschinen

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TESTE DEIN WISSEN

- Computer sind als Folge von Ebenen konzipiert, die
jeweils auf ihren Vorgängern aufbauen
- jede Ebene verkörpert eine bestimmte Abstraktion mit
unterschiedlichen Objekten und Operationen

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  • 16984 Karteikarten
  • 416 Studierende
  • 22 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung Kurs an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Computer

A:

Maschine, die Probleme löst, indem sie ihr
gegebene Befehle ausführt

Q:

Programm

A:

Befehlssequenz, die beschreibt, wie bestimmte Aufgabe
auszuführen ist

Q:

Maschinensprache (Machine Language)

A:

Gesamtheit aller elementaren Befehle

Q:

Virtuelle Maschine

A:

hypothetischer Computer
- virtuelle Maschine M1 mit Maschinensprache L1

Q:

Ebenen

A:

jede Maschine besitzt eine Maschinensprache mit allen
Befehlen, die die Maschine ausführen kann
- Beispiel: Computer mit n Ebenen
- n unterschiedliche virtuelle Maschinen mit
n unterschiedlichen Maschinensprachen
- nur in L0 geschriebene Programme können direkt ausgeführt
werden
- die in L1, L2, … , Ln geschriebenen Programme müssen
übersetzt bzw. interpretiert werden

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Q:

Ebene 0: Digitale Logik

A:

- unterste Ebene ist reale Hardware der Maschine
- elektronische Schaltungen führen Programme in
Maschinensprache aus

Q:

Ebene 1: Mikroarchitektur

A:

typische Bestandteile
- 8 bis 32 Register
- ALU (Arithmetic Logic Unit = Rechenwerk)
- kann einfache arithmetische Operationen und logische Verknüpfungen
ausführen
- „Datenpfad“ verbindet Register mit ALU
- über Datenpfad werden Befehle nacheinander abgerufen,
analysiert und ausgeführt

Q:

Ebene 2: Befehlssatzarchitektur

A:

auch: Instruction Set Architecture (ISA)

Befehlssatz = Menge an Befehlen, die interpretiert durch ein Mikroprogramm oder direkt durch die Hardware ausgeführt werden können
Q:

Ebene 3: Betriebssystemmaschine

A:

hybride Ebene
- ein Teil der Befehle sind auch in Ebene 2 (ISA) vorhanden
- werden direkt durch das Mikroprogramm ausgeführt
- zusätzlich gibt es einen Satz neuer Befehle
- werden durch Interpreter der Ebene 2 interpretiert

Q:

Ebene 4: Assemblersprache

A:

bietet die Möglichkeit, Programme für die Ebenen 1, 2
und 3 in einer Form zu schreiben, die für Menschen
komfortabler ist

Q:

Ebene 5: Problemorientierte Sprache

A:

Anwendungsprogrammierung
sog. Hochsprachen (High Level Languages)
- z.B. C, C++, Java, Perl, Python etc.
geschriebene Programme werden i.A. von Übersetzern
(Compilern) in die Ebene 3 oder 4 übersetzt

Q:

Mehrschichtige Maschinen

A:

- Computer sind als Folge von Ebenen konzipiert, die
jeweils auf ihren Vorgängern aufbauen
- jede Ebene verkörpert eine bestimmte Abstraktion mit
unterschiedlichen Objekten und Operationen

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