Allgemeines at Hochschule Ostwestfalen-Lippe | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Allgemeines an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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TESTE DEIN WISSEN

Algorithmenentwurf: Divide and Conquer 

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TESTE DEIN WISSEN

- Paradigma (Teile & Herrsche)

Teile das Problem in mehrere Teilprobleme

Beherrsche die einzelnen Teilprobleme (Löse die Unterprobleme rekursiv. Wenn das Unterproblem klein ist (Basisfall), ist die Lösung trivial)

Verbinde die Lösungen der Teilproblem zur Lösung des Ursprungsproblems 

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TESTE DEIN WISSEN

Eindeutigkeit und Ausführbarkeit

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TESTE DEIN WISSEN

- jede Aktion muss eindeutig interpretierbar sein - kein Spielraum

- jede Aktion muss ausführbar sein (es muss klar sein, wie sie ausgeführt werden muss)

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TESTE DEIN WISSEN

Korrektheit Definition


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TESTE DEIN WISSEN

- Algorithmus ist korrekt definiert, wenn er aufgrund seiner Spezifikation ein der Aufgabenstellung nach korrektes Ergebnis liefert

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TESTE DEIN WISSEN

Pseudocode: Felder

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TESTE DEIN WISSEN

• Feld- oder Arrayzugriff via Index: A[i]

• Teilarray: A[i…j] => A[i] … A[j]

• Indizierung: 1 … N 

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TESTE DEIN WISSEN

Besonderheit stabile Sortierverfahren

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TESTE DEIN WISSEN

stabile Verfahren verändern die Reihenfolge von äquivalenten Elementen nicht 

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TESTE DEIN WISSEN

Pseudocode: Kontrollfluss

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TESTE DEIN WISSEN

• if...then…[else] 

• while…do 

• repeat…until 

• for…do 

• Blockstruktur durch Einrücken 

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TESTE DEIN WISSEN

Vollständigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

- kein Schritt/Aktion darf vergessen werden

- Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden

- Bsp: Datenobjekte müssen verfügbar sein und in korrekter Form vorliegen

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TESTE DEIN WISSEN

Dynamische Endlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Ob ein Algorithmus bei seiner Ausführung nach endlich vielen Schritten anhalten (terminieren) muss 

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TESTE DEIN WISSEN

Determiniertheit 

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn er mit gleichen Eingabewerten und Startbedingungen immer dasselbe Ergebnis liefert 

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TESTE DEIN WISSEN

Effizienz

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TESTE DEIN WISSEN

- bestmöglicher Ausnutzung aller benötigten Ressourcen (z.B. Speicher, Zeit, ...)

- Datenstruktur und Algorithmus beeinflussen sich wechselseitig und müssen aufeinander abgestimmt sein 

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TESTE DEIN WISSEN

Determinismus

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn zu jedem Zeitpunkt seiner Ausführung höchstens eine Möglichkeit der Fortsetzung besteht 

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TESTE DEIN WISSEN

Spezifikation

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TESTE DEIN WISSEN

- kein Interpretationsspielraum

- besagt nur was - nicht wie - ein Algorithmus etwas leisten soll

- vollständige Spezifikation enthält:

1. Aufgabenstellung: Funktionen, Formeln, Anfangs- und Endzustände

2. Schnittstelle: Name des Algorithmus, Ein- und Ausgabeparameter

3. Nicht-funktionale Anforderungen: z.B. Aussage über Effizienz, Zuverlässigkeit, Art der Dokumentation 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeines Kurs an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Algorithmenentwurf: Divide and Conquer 

A:

- Paradigma (Teile & Herrsche)

Teile das Problem in mehrere Teilprobleme

Beherrsche die einzelnen Teilprobleme (Löse die Unterprobleme rekursiv. Wenn das Unterproblem klein ist (Basisfall), ist die Lösung trivial)

Verbinde die Lösungen der Teilproblem zur Lösung des Ursprungsproblems 

Q:

Eindeutigkeit und Ausführbarkeit

A:

- jede Aktion muss eindeutig interpretierbar sein - kein Spielraum

- jede Aktion muss ausführbar sein (es muss klar sein, wie sie ausgeführt werden muss)

Q:

Korrektheit Definition


A:

- Algorithmus ist korrekt definiert, wenn er aufgrund seiner Spezifikation ein der Aufgabenstellung nach korrektes Ergebnis liefert

Q:

Pseudocode: Felder

A:

• Feld- oder Arrayzugriff via Index: A[i]

• Teilarray: A[i…j] => A[i] … A[j]

• Indizierung: 1 … N 

Q:

Besonderheit stabile Sortierverfahren

A:

stabile Verfahren verändern die Reihenfolge von äquivalenten Elementen nicht 

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Q:

Pseudocode: Kontrollfluss

A:

• if...then…[else] 

• while…do 

• repeat…until 

• for…do 

• Blockstruktur durch Einrücken 

Q:

Vollständigkeit

A:

- kein Schritt/Aktion darf vergessen werden

- Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden

- Bsp: Datenobjekte müssen verfügbar sein und in korrekter Form vorliegen

Q:

Dynamische Endlichkeit

A:

Ob ein Algorithmus bei seiner Ausführung nach endlich vielen Schritten anhalten (terminieren) muss 

Q:

Determiniertheit 

A:

Wenn er mit gleichen Eingabewerten und Startbedingungen immer dasselbe Ergebnis liefert 

Q:

Effizienz

A:

- bestmöglicher Ausnutzung aller benötigten Ressourcen (z.B. Speicher, Zeit, ...)

- Datenstruktur und Algorithmus beeinflussen sich wechselseitig und müssen aufeinander abgestimmt sein 

Q:

Determinismus

A:

Wenn zu jedem Zeitpunkt seiner Ausführung höchstens eine Möglichkeit der Fortsetzung besteht 

Q:

Spezifikation

A:

- kein Interpretationsspielraum

- besagt nur was - nicht wie - ein Algorithmus etwas leisten soll

- vollständige Spezifikation enthält:

1. Aufgabenstellung: Funktionen, Formeln, Anfangs- und Endzustände

2. Schnittstelle: Name des Algorithmus, Ein- und Ausgabeparameter

3. Nicht-funktionale Anforderungen: z.B. Aussage über Effizienz, Zuverlässigkeit, Art der Dokumentation 

Allgemeines

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