Waßmuth at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Epistasie?

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TESTE DEIN WISSEN
= Überdeckung

- Abweichung von der additiven Genwirkung 

- durch gegenseitige Beeinflussung der Genorte eines Chromosomenpaars

-> ein Gen ist dominant über ein anderes
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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch wird Vererbung noch bestimmt außer durch die Mendel-Regeln?

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TESTE DEIN WISSEN

nicht-additive Genwirkungen

Dominanz

maternale Effekte

Epistasie (Überlagerung)

Heterosis

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Genotypfrequenz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

relative Häufigkeit eines bestimmten Zygotentyps in der Population

Summe in der Population = 1


(-> Häufigkeit des Genotyps, zb von PP, Pp oder pp,

zählen der Individuen)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Krankheiten beim Menschen werden geschlechtsgebunden vererbt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

zb Bluterkrankheit

Rotgrünblindheit

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied bei der geschlechtsgebundenen Vererbung zwischen Säuger und Vogel

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Säugetiere: weiblich xx (homogametisch) + männlich xy (heterogametisch)

Vögel: weiblich zw + männlich zz


-> bei Säugern haben die weiblichen zwei gleiche Chromosomen, bei Vögeln die männlichen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Mendelsche Regel

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TESTE DEIN WISSEN

Uniformitätsregel

Die Kreuzung zweier Individuen, die sich in einem Merkmal unterscheiden und darin (in dem Merkmal) reinerbig sind, ergibt in der F1-Generation phänotypisch und genotypisch gleiche Nachkommen.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie schützen sich Zellen vor Überalterung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Hayflick-Limit:

- Die Telomere eines Chromosoms verkürzen sich mit jeder Zellteilung /Replikation der DNA, denn: die DNA-Polymerase stoppt bei jeder Zellteilung einige 100 Basenpaare vor Ende des Chromosoms


- Telomerlänge <= 4000 Basenpaare -> Zelle ist nicht mehr teilungsfähig

- später Zelltod 


(nicht bei Keimzellen + Immunzellen (Zellen mit häufiger Teilung) -> Enzym synthetisiert fehlende DNA-Sequenzen nach)

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TESTE DEIN WISSEN

Fact geschlechtsgebundene Vererbung 


(mir fällt keine Frage ein)

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TESTE DEIN WISSEN

Erbkrankheiten, die v.a. bei Männern auftreten -> bei Frauen gleicht das gesunde x das kaputte aus

z.B. Bluterkrankheit, Rotgrünblindheit

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Einzelgene in der Nutztierzucht.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Rinder: Doppellender, Hornlosigkeit, Farbe (schwarz/rot), Einfarbig/gescheckt

Schweine: Hampshire-Faktor

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird der Hornstatus bei Rindern vererbt?

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TESTE DEIN WISSEN

Hornstatus beeinflusst durch 4 Genorte -> davon 3 bei gängigen Rassen


1. Genort H: Hörner (bei allen Rindern homozygot HH)

2. Genort P: P ist dominant über H (Überdeckung = Epistasie)

P = hornlos dominant

p = behornt rezessiv

3. Genort S: Wackelhörner (nicht mit Stirnbein verwachsen)

S überdeckt P

aber nur, wenn das S vom Vater kommt

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Genfrequenz

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TESTE DEIN WISSEN

relative Häufigkeit eines Allels an einem bestimmten Locus in der Population

Summe der Genfrequenzen für einen Locus = 1


(-> Häufigkeit der Ausprägung zb P oder p)

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TESTE DEIN WISSEN

Schweine der Deutschen Landrasse (DL)

Eigenschaften + MutteroderVaterrasse?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften:

- hohe Fruchtbarkeit

- wenig stressanfällig

- gute Mast- und Fleischleistung

- hohe Aufzuchtleistung


 wichtigste Mutterrasse in Kreuzungszucht

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Q:

Was ist Epistasie?

A:
= Überdeckung

- Abweichung von der additiven Genwirkung 

- durch gegenseitige Beeinflussung der Genorte eines Chromosomenpaars

-> ein Gen ist dominant über ein anderes
Q:

Wodurch wird Vererbung noch bestimmt außer durch die Mendel-Regeln?

A:

nicht-additive Genwirkungen

Dominanz

maternale Effekte

Epistasie (Überlagerung)

Heterosis

Q:

Definition Genotypfrequenz

A:

relative Häufigkeit eines bestimmten Zygotentyps in der Population

Summe in der Population = 1


(-> Häufigkeit des Genotyps, zb von PP, Pp oder pp,

zählen der Individuen)

Q:

Welche Krankheiten beim Menschen werden geschlechtsgebunden vererbt?

A:

zb Bluterkrankheit

Rotgrünblindheit

Q:

Unterschied bei der geschlechtsgebundenen Vererbung zwischen Säuger und Vogel

A:

Säugetiere: weiblich xx (homogametisch) + männlich xy (heterogametisch)

Vögel: weiblich zw + männlich zz


-> bei Säugern haben die weiblichen zwei gleiche Chromosomen, bei Vögeln die männlichen

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Q:

1. Mendelsche Regel

A:

Uniformitätsregel

Die Kreuzung zweier Individuen, die sich in einem Merkmal unterscheiden und darin (in dem Merkmal) reinerbig sind, ergibt in der F1-Generation phänotypisch und genotypisch gleiche Nachkommen.

Q:

Wie schützen sich Zellen vor Überalterung?

A:

Hayflick-Limit:

- Die Telomere eines Chromosoms verkürzen sich mit jeder Zellteilung /Replikation der DNA, denn: die DNA-Polymerase stoppt bei jeder Zellteilung einige 100 Basenpaare vor Ende des Chromosoms


- Telomerlänge <= 4000 Basenpaare -> Zelle ist nicht mehr teilungsfähig

- später Zelltod 


(nicht bei Keimzellen + Immunzellen (Zellen mit häufiger Teilung) -> Enzym synthetisiert fehlende DNA-Sequenzen nach)

Q:

Fact geschlechtsgebundene Vererbung 


(mir fällt keine Frage ein)

A:

Erbkrankheiten, die v.a. bei Männern auftreten -> bei Frauen gleicht das gesunde x das kaputte aus

z.B. Bluterkrankheit, Rotgrünblindheit

Q:

Nennen Sie Einzelgene in der Nutztierzucht.

A:

Rinder: Doppellender, Hornlosigkeit, Farbe (schwarz/rot), Einfarbig/gescheckt

Schweine: Hampshire-Faktor

Q:

Wie wird der Hornstatus bei Rindern vererbt?

A:

Hornstatus beeinflusst durch 4 Genorte -> davon 3 bei gängigen Rassen


1. Genort H: Hörner (bei allen Rindern homozygot HH)

2. Genort P: P ist dominant über H (Überdeckung = Epistasie)

P = hornlos dominant

p = behornt rezessiv

3. Genort S: Wackelhörner (nicht mit Stirnbein verwachsen)

S überdeckt P

aber nur, wenn das S vom Vater kommt

Q:

Definition Genfrequenz

A:

relative Häufigkeit eines Allels an einem bestimmten Locus in der Population

Summe der Genfrequenzen für einen Locus = 1


(-> Häufigkeit der Ausprägung zb P oder p)

Q:

Schweine der Deutschen Landrasse (DL)

Eigenschaften + MutteroderVaterrasse?

A:

Eigenschaften:

- hohe Fruchtbarkeit

- wenig stressanfällig

- gute Mast- und Fleischleistung

- hohe Aufzuchtleistung


 wichtigste Mutterrasse in Kreuzungszucht

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