Phytomedizin In Der Landwirtschaft at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN


Aggressivität 

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Die Fähigkeit eines Organismus, eine Pflanze (einen anderen Organismus) zu befallen, anzugreifen, ihren (seinen) Widerstand zu überwinden, sie (ihn) für seine Zwecke (insbesondere hinsichtlich seiner Ernährung) zu nutzen und sich in oder auf ihr (ihm) zu vermehren. Aggressivität und Pathogenität dürfen nicht verwechselt werden. Z.B. müssen Knöllchenbakterien aggressiv sein, um ihren Wirt zu besiedeln, sie sind aber nicht pathogen. 

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Aquisitionszeit 
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Zeitspanne, die von einem Vektor zur Aufnahme von Viren aus der Pflanzenzelle während der Saugzeit benötigt wird

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Epidemie 


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Das zeitlich und örtlich begrenzte gehäufte Auftreten einer Pflanzenkrankheit. Darüber hinaus auch jegliche Zunahme der Befallsintensität in Zeit und Raum 

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Acogen 
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weibliches Gametangium der Ascomyceten 

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10. Beschreiben Sie agrar- und kulturtechnische Maßnahmen die das Pflanzenwachstum negativ beeinflussen können


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Direkt

-Verletzungen: Befahren von Ackerflächen, mechanische Unkrautbekämpfung 

--> Eintrittspforte für Krankheitserreger 

-Verätzungen: unsachmäßige Anwendung von PSM und Düngemitteln z.B. Überdosierung

--> Eintrittspforte für Krankheitserreger 


Indirekt

-Bodenverdichtungen: schwere Maschinen, falsche Bereifung, falscher Zeitpunkt

--> Geringes Wurzelwachstum, verzögerte Jugendentwicklung

-Strohverteilung/-einarbeitung:

--> Überdauern von Schaderregern, erschwertes Wachstum

-Versalzung

--> Wasserentzug durch osmanischen Druck, geringe Nährstoffaufnahme 

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Diapause 

(Form der Dormanz bei tierischen Organismen) 

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TESTE DEIN WISSEN

erblich fixierte Entwicklungshemmung durch physiologische Umstimmung des Stoffwechsels, zumeist streng an ein bestimmtes ontogenetisches Stadium gebunden. Dient zur Überbrückung ungünstiger Jahreszeiten (Winter). 

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51. Welche Formen der asexuellen Fortpflanzung gibt es bei Pilzen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Sprossung (Bildung verschiedener Sprosszellen)

- Fragmentierung (Zerfall der Hyphe in Arthrosporen (Hyphenabschnitte))

- Sporenbildung (versch. Sporen, Konidien (entstehen an Konidienträgern oder Sporenlagern))

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TESTE DEIN WISSEN

Auf welche weise beeinflussen Nährstoffmangel oder -überschuss das Auftreten von Pflanzenkrankheiten?


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TESTE DEIN WISSEN

-gehört zu den abiotischen Schadursachen 

-Beeinflusst pH-Wert, Bestandsklima, Pflanzenphysiologie und -morphologie

-In Form von Stickstoffüberschuss, Stickstoffmangel, Kalimangel, Phosphormangel, pH-Wert (-änderung) 


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Konidie


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TESTE DEIN WISSEN

asexuell; oft an der oder in bestimmten Organen gebildete Pilzsporen 

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Pyknidium 
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asexueller, kugelförmiger (flaschenförmiger) Fruchtkörper mit Porus, in dem Konidien gebildet werden. Oft wird der Begriff noch verwendet, um die Spermogonien der Rostpilze zu bezeichnen, sollte aber nicht

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Mykorrhiza


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Symbiose zwischen Pflanzenwurzeln und Pilzen; endotrophe oder ektotrophe Mykorrhiza 

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TESTE DEIN WISSEN

Heterothallisch 


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TESTE DEIN WISSEN

Bezeichnung für Pilze die zur geschlechtlichen Fortpflanzung sexuell differenzierte Thalli benötigen 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Phytomedizin in der Landwirtschaft Kurs an der Hochschule Osnabrück - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:


Aggressivität 

A:

Die Fähigkeit eines Organismus, eine Pflanze (einen anderen Organismus) zu befallen, anzugreifen, ihren (seinen) Widerstand zu überwinden, sie (ihn) für seine Zwecke (insbesondere hinsichtlich seiner Ernährung) zu nutzen und sich in oder auf ihr (ihm) zu vermehren. Aggressivität und Pathogenität dürfen nicht verwechselt werden. Z.B. müssen Knöllchenbakterien aggressiv sein, um ihren Wirt zu besiedeln, sie sind aber nicht pathogen. 

Q:


Aquisitionszeit 
A:

Zeitspanne, die von einem Vektor zur Aufnahme von Viren aus der Pflanzenzelle während der Saugzeit benötigt wird

Q:

Epidemie 


A:

Das zeitlich und örtlich begrenzte gehäufte Auftreten einer Pflanzenkrankheit. Darüber hinaus auch jegliche Zunahme der Befallsintensität in Zeit und Raum 

Q:


Acogen 
A:

weibliches Gametangium der Ascomyceten 

Q:

10. Beschreiben Sie agrar- und kulturtechnische Maßnahmen die das Pflanzenwachstum negativ beeinflussen können


A:

Direkt

-Verletzungen: Befahren von Ackerflächen, mechanische Unkrautbekämpfung 

--> Eintrittspforte für Krankheitserreger 

-Verätzungen: unsachmäßige Anwendung von PSM und Düngemitteln z.B. Überdosierung

--> Eintrittspforte für Krankheitserreger 


Indirekt

-Bodenverdichtungen: schwere Maschinen, falsche Bereifung, falscher Zeitpunkt

--> Geringes Wurzelwachstum, verzögerte Jugendentwicklung

-Strohverteilung/-einarbeitung:

--> Überdauern von Schaderregern, erschwertes Wachstum

-Versalzung

--> Wasserentzug durch osmanischen Druck, geringe Nährstoffaufnahme 

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Q:


Diapause 

(Form der Dormanz bei tierischen Organismen) 

A:

erblich fixierte Entwicklungshemmung durch physiologische Umstimmung des Stoffwechsels, zumeist streng an ein bestimmtes ontogenetisches Stadium gebunden. Dient zur Überbrückung ungünstiger Jahreszeiten (Winter). 

Q:

51. Welche Formen der asexuellen Fortpflanzung gibt es bei Pilzen?

A:

- Sprossung (Bildung verschiedener Sprosszellen)

- Fragmentierung (Zerfall der Hyphe in Arthrosporen (Hyphenabschnitte))

- Sporenbildung (versch. Sporen, Konidien (entstehen an Konidienträgern oder Sporenlagern))

Q:

Auf welche weise beeinflussen Nährstoffmangel oder -überschuss das Auftreten von Pflanzenkrankheiten?


A:

-gehört zu den abiotischen Schadursachen 

-Beeinflusst pH-Wert, Bestandsklima, Pflanzenphysiologie und -morphologie

-In Form von Stickstoffüberschuss, Stickstoffmangel, Kalimangel, Phosphormangel, pH-Wert (-änderung) 


Q:

Konidie


A:

asexuell; oft an der oder in bestimmten Organen gebildete Pilzsporen 

Q:


Pyknidium 
A:

asexueller, kugelförmiger (flaschenförmiger) Fruchtkörper mit Porus, in dem Konidien gebildet werden. Oft wird der Begriff noch verwendet, um die Spermogonien der Rostpilze zu bezeichnen, sollte aber nicht

Q:

Mykorrhiza


A:

Symbiose zwischen Pflanzenwurzeln und Pilzen; endotrophe oder ektotrophe Mykorrhiza 

Q:

Heterothallisch 


A:

Bezeichnung für Pilze die zur geschlechtlichen Fortpflanzung sexuell differenzierte Thalli benötigen 

Phytomedizin in der Landwirtschaft

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