Pädagogik at Hochschule Osnabrück

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40. Welche grundlegenden Phasen "Grundrytmus' folgt in der Tegel jeder Unterricht/jede Unterweisung?

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2.  Was sind die Kennzeichen von Bildung?

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15. Welche Funktionen des Gehirns sind für das lernen wichtig?
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36. Welche Medien können sie im (Ökothrophologiebezogenen) Unterricht zu welchem Zweck einsetzen?

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3. Was sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Erziehung und Bildung?

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Thema Ausgewählte Bildungsbereiche

21. Wie sieht die Entwicklung der Haushaltsbezogenen Schulform aus?

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10. Welche Theorie der Sozialisation gibt es? Erläutern sie eine
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13. Was unterscheidet das klassische konditionieren vom operanten?

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4. Welche Rolle spielen Werte und Normen bei der Erziehung und Bildung?


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9. Welche Phasen und Instanzen lassen sich bei der Sozialisation unterscheiden?

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Thema: Bildungssystem in Deutschland

"Nennen sie in Deutschland  Den Aufbau  des Bildungssystems"
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8. Was bedeutet Sozialisation und Endukation?

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Pädagogik

40. Welche grundlegenden Phasen "Grundrytmus' folgt in der Tegel jeder Unterricht/jede Unterweisung?
1. EINSTIEG
•Motivation: und Hinführung zum Thema
•Orientierug: Stundeneinstieg und Einstieg in neues Unterrichtsthema

2.ERARBEITUNG
•Einarbeitung in den Sach,- Sinn und Problemzusammenhang: Aufbau von Sach bzw. Fachkompetenz, Entfaltung der Methodenkompetenz, Förderung der sozialen u. Kommunikativen Kompetenz


3. SICHERUNG
Funktion: Protokollierung und Dokumentation, Ausertung und Kritik, Ergänzung und Vervollständigung, Korrektur und Ersatz, Übung
Ergebnis: Ergebnissicherung,
perspektiven
Einüben und Anwenden: bessere Erschließbarkeit des Lerngegenstandes, Übungen als wiederkehrendes Element, Entwicklung neuer Problemperspektiven

Pädagogik

2.  Was sind die Kennzeichen von Bildung?
》Bildung umfasst sowohl die Entwicklung durch Schulung  durch formale Bildung (schulische Bildung) als auch die Aneigninh von Kenntisse  und Erschließung der Welt.

》Bildung ist ein Prozess der sich über das ganze Leben streckt (Selbstbildung, Selbstgestaltung, Eigenaktivität).

》Umfasst auch Allgemein und Berufsausbildung, Schul-Hochschulbildung

》Erwerb von Bildungsgütern wie Sprache, Kultur, Wissenschaft, Techniken, und Kunst und Kritischen Auseinandersetzungen

》Innere Entfaltung vom Menschsein und der eigenen Individualität als auch zur gesellschaftlichen Nüttlichkeit ( Erlernunh eines Berufs).

Pädagogik

15. Welche Funktionen des Gehirns sind für das lernen wichtig?
•Speichern von Informationen

•Verknüpfung mit bereits vorhandenen Wissen, vorherige Informationen oder träges Wissen (Wissen ohne Anwendung und Verknüpfung).

•Bewertung von Sinneseindrücken auch in emotionaler Hinsicht und Interpretation der Sinneseindrücke durch Lymbisches System.

•Bewusstsein &Wille , Fähigkeiten des Gehirns zu komplexen höheren Funktionen wie Bedeutung/ bewertung. Verarbeitung von Reizen und diese zu Bedeutungen mit Hilfe bestimmter Kriterien wie Intänsität, Qualität, Zeitruktur zuzuordnen.

• wirksame Aufnahme von Informationen in Formen von Nebeninformationen.
》 Praktische Beispiele/persönliche Ergebnisse
》eigene entwicklung von Sinneszusammenhängen (Erfahrungen)
》 Begriffskategoriesierung (anknüpfen des vorhandenen)
》Wissensanwendungen 


Pädagogik

36. Welche Medien können sie im (Ökothrophologiebezogenen) Unterricht zu welchem Zweck einsetzen?

Medien sind Dinge, Hilfsmittel, Instrumente und symbolische Ausdrucksformen die Mensxhen und Welt miteinander verbinden und Kultur , Wissen, Informationen vermitteln; Bücher, Radio, Magazine, Zeitung, Prozesse ,Nachrichten, Werbung, Internet, Tv.

Medien sind Vermittlungshilfen oder Mittler im Lernprozess und sollen das Lernen erleichtern, intensivieren, veranschaulichen, motivieren.

Overheadprojektor: zeigen von Folien.
TV : aufmerksam machen auf eine aktuelle haushaltsbezogene Doku
OSca: Internet, beschaffen von Informationen

Zeitungssetikel/Pressebericht: Bericht von  aktuellen Gegebenheiten

Pädagogik

3. Was sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Erziehung und Bildung?
Gemeinsamkeiten:
• Vermittlung von Normen, Werten
•aktive Kooperation von Edukator (Lehrer) und Edukand (Schüler).
•Zielorientierte lebenslange, Individuelle, dynamische Entwicklung
•Methodische Vielfälltigkeit

Unterschiede:
Erziehung:
•Fremdgesteuerter Prozess durch Edukator
•altersspezifisch begrenzte Wirkungsfelder.
Unter Erziehung versteht man die pädagogische Einflussnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender.

Bildung:
• interessierte orientierte Weiterbildung
•Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung
•Staatlich geförderte,  multiperspektive Angebote
•Kombination von Mündigkeit und Emanzipation 

Pädagogik

Thema Ausgewählte Bildungsbereiche

21. Wie sieht die Entwicklung der Haushaltsbezogenen Schulform aus?
◇Stark getrennte Rollenbild. Frauen haben ihr wissen früh an die Töchter weiter. Männer waren da im Berufsleben verankert.
◇in 19. Jahrhundert brauchten Mädchen nicht viel Bildung (niedrige Bildung) da sie ja eh das Eheleben erwartet.
◇erst ab den 20. Jahrhundert gab es höhere Mädchenbildung (allgemeine Schulen für Mädchen). Allerdings war diese Vorbereitung für ihre häuslichen Pflichten als Ehefrau und als Mutter.
◇Die Vermittelzen Inhalte waren eher Handwerksbezogen : Kochanleitung, Vorratshaltung, Ernährung , Kinder und Krankenpflege, Wirtschaftliche Haushaltsführung, Wäschepflege und Handarbeiten.
◇Hauswirtschaftliche Lehre wurde damals mit dem Bild der Frau gekoppelt und prägte das Bild weit ins 20. Jahrhundert.
◇ ab 1960 Modernisierung in Berbindung mit Akademisierung und Berufsfeldqualifizierung.
◇ Veränderung der Familiem Struktur und der Alltagswelt/Arbeitswelt. Früher alles selber gemacht und heute mehr eingekauft.
◇stärkerer Bezug zur heutigen Lebenswelt, mit Blick auf Entwicklunh der Ernährung, Nachhaltigkeit im Haushalt,Konsum,Gesundheit, Wirtschaftlichkeit Ressourcenmanagement.
◇Praxisbezug zB Wabezentrum
◇Heute eher in Schule integriert und früher eigene Schulen
◇ Ernährungsbildung als Lebensbegleitender Prozess , befähigungen zur Mündigkeit.
◇Mit Beittag zur Gesundheitsförderung im Doppelten Sinne = Gesundheit als Grundlage und für die Entwicklung der Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden.

Pädagogik

10. Welche Theorie der Sozialisation gibt es? Erläutern sie eine
Es gibt 2 klassische Theorieschwerpunkte der Sozialisation:

-Psychologische Theorien wie Verhaltenspsychologie, Psychoanalyse, ökologischer Ansatz

-Soziologische Theorien wie Strukturfunktionalismus, symbolischer interaktionismus, gesellschaftstheoretische Ansätze
(z.B Habermas oder Bourdieu)

Gesellschaftstheoretische Ansätze von Pierre Boudieu:
Boudieu geht davon aus dass das Handeln der Menschen in sozialen Räumen geschieht diebdurch Interessensgegensätze und entgegengesetzte Positionen (Arm & Reich, Wissender & nichtwissender) bestimmt wird. Die Position beeinflusst die Wahrnehmung, Werthaltung und das Denken. Diese Alteure sind mit verschiedenen "Kapiteln" ausgestattet
( Wissen, Macht, Geld). Je nach "Kapitel" bekleiden sich die Akteure einer Position in der Gesellschaft. Demnach ist die Sozialisation positionsgebunden. In der Schule lernen und verfestigen wir die Schemata der kulturell geprägten Felder, wir entwickeln unseren eigenen "Habitus".

Der Habitus (Erworbenes System über Denk, Wahrnehmungs & Handlungsschemata ) werden gewohnheuten unbewusst übernommen und in Ähnlichen Situationen so zu reagieren. Es ist die Grundhaltung eines Menschen zur Welt und zu sich selbst und besteht aus den eigenen, übernommenen Denk- Verhaltensstrukturen. Der Unterschiedliche Habitus eines Menschen zeigt sich in den unterschiedlichen Arten zu essen, sich zu kleiden, sich zu bewegen, in unterschiedlicher Lebensführung und Lebenszielen. Der Habitus ist nicht festgelegt sondern erschließt sich aus Erfahrungen die ein Mensch macht. Die Grundlegenden Prögungen geschieht laut Boufieu jedoch im Kindesalter. Bein Klassenhabitus wird davon ausgegangen, dass Personen der gleichen Gesellschaftschicht ähnliche Erfahrungen machen und damit einen ähnlichen Habitus haben.

Bourdieus These》Handeln eines Akteures durch die Position im sozialen Raum bestimmt wird. Und hat dadurch kaum Einfluss auf sein eigenes Verhalten.
-Euer Geschmack, Vorlieben, Einrichtungsstile sind keine Hervorbringung unserer eigenen Individuellen Persöhnlichkeit sondern werden in unserer Position im sozialen Raum bestimmt.
Verhaltensmuster, aufwachsen in einer bestimmten Schicht prägt das Individuum. Es ist deshalb sehr schwer sein altes Verhalten abzulegen und sich an neues anzueignen weil man es nicht anders kennt und gewohnt ist. Und ist nur durch hartes Training veränderbar
( schwer sich Sachen abzugewöhnen, wenn man es schon immer so macht, wie man es eben macht z.B gewählt ausdrücken, oder aufrecht sitzen anstatt immer gechillt zu stehen.

Pädagogik

13. Was unterscheidet das klassische konditionieren vom operanten?
Behaviorismus (Reiz-Reaktion Verfügung) von Iwan Pawlow
Der Behaviorismus definiert Lernen als Verknüpfung von Umweltreizen mit spezifischen Reaktionen des Individuums.
●klassisches Konditionieren
-direkte Verknüfung von Reizen bzw. Signale mit bestimmter Reaktion. (Zb. Kind hat Angst vor weißen  Kitteln,da der Arzt der immer Spritzen gibt eine trägt.).
trotz begrenzter Reichweite des lernmodels  lassen sich einfache emotionale Reaktionen,  wie Erregung,Furcht durch das klassische konditionieren erklären.
-extinktion (löschen) wäre reiz entfernen, (zb oft weißen Kittel vorzeigen ohne  Spritze zu geben.)
-Gegenkonditionierung als Kopplung von positiven  Reizen mit negativer Reaktion (Verhaltenstherapie) Angst vor Hunden mit gleichzeitiger Anbietung der Lieblingsspeise

● Operantes (an seiner Umwelt operieren) konitionieren nach Skinner
-bei der operanten Konditionierung erfolgt eine Verstärkung auf eine gezielte VVerhaltesweise.
-Reiz erst in Abhängigkeit einer Reaktion
-Subjekt lernt, dass sein Verhalten einen bestimmten Effekt hat ( taube drückt Deckel und Futter fällt.)
-Hat große Bedeutung für "Lernen am erfolg" Reiz Reaktion in Verbindung zur Fernsteuerung als positive (lob )oder negative (Entfernung der unangenehmen konsequenz/ zb keine Hausaufgaben machen müssen).
- selbstverstärkung als Eigenbelognung ( Schüler kommt verspätet zur Schule und es geschieht keine Konsequenz, Schüler neigt mehr dazu zu spät zu kommen als Eigenbelognung.

Pädagogik

4. Welche Rolle spielen Werte und Normen bei der Erziehung und Bildung?


Werte liegen den Normen zugrunde (Geundwerte der Gesellschaft), Freiheit, Bürgerlichkeit, Barmherzigkeit, Ehrlichleit Bescheidenheit, Selbstständigkeit, Toleranz, Pressefreiheit.
Sie erleichtern das übergreifende Zusammenleben.
Normen: Alltagsregeln (nicht bei Rot über die Ampeln gehen, nicht lügen). Normen sind auf die Grundwerte Überzeugungen eines Kulturkreises und beinhalten oft Werte (z.B Die 10 Gebote sind Normen, oder Grundgesetze). Jeder Kulturkreis hat andere Normen.

Tugend: ist eine moralisch gute Eigenschaft (z.B Geduld). Eine Differenzierung zwischen Werten und Tugenden ist allerdings schwer. Tugend ist für mich das innere natürliche Potential. Tugend wird auch als sittlich Wertvolle Eigenschaft eines Menschen verstanden. Als vorbildliche Haltung und besondere Charaktereigenschaft.

Was hat es mit Bildung zu tun?
Werte und normen werden vermittelt.
zB nicht dazwischen reden.
Werte und Normen Vermittlung findet auch auf den Schulhof statt. Nicht prügeln. Verhaltensveränderungen begünstigen.

Erziehungsverlust von Eltern führt dazu das die Schulen es übernehmen müssen.

Pädagogik

9. Welche Phasen und Instanzen lassen sich bei der Sozialisation unterscheiden?
4. Gesellschaftsstruktur, ökonomische, soziale ,politische ,kulturelle Struktur 
(Wirkung von Politik, Kultur, Wirtschaft, Umfeld auf sie Sozialisierung).
⏬⏬⏬
3. Institutionen wie Betriebe, Massenmedien  Schulen, Universitäten, Kirchen, Militär
(Wirkung auf Ausbildung, Arbeitsplatz, Medien, Schulen Hochschulen auf die Sozialisation).
⏬⏬⏬
2. Interaktion und Tätigkeiten Eltern-Kind Beziehungen,  Schulischer Unterricht, Kommunikation unter Gleichaltrigen, Freunde Verwandte
(Beziehung zu meinen Eltern, welche Freunde, wie bist der Unterricht aufgebaut).
⏬⏬⏬
1. Subjekt Erfahrungsmuster, Einstellungen, Wissen, emotionale Strukturen, kognitive Fähigkeiten.


Lebensbefleitende Phasen sind Primär (Famile und Kindergarten), sekundäre (Schule oder gleichaltrige) und Tertiäre (Beruf& Weiterbildung).

Wie sind meine eigenen Werte, Einstellungen? Bin ich emotional, einfühlend, fällt es mir leicht zu lernen?


Pädagogik

Thema: Bildungssystem in Deutschland

"Nennen sie in Deutschland  Den Aufbau  des Bildungssystems"
Elementarbereich: Kindertagesstätten
Primärbereich: Grundschulen
Sekundarbereich: JG 5-7 bzw bis 12-13
tertiären Bereich: Hochschule
....Weiterbildung....

》In allen Bundesländern ist der Aufbau Gleich, unterscheiden sich aber in Bezeichnung, Übergamgsgestaltung, Dauer.
》Gesetzliche Schulpflicht mit 6
》Bund ist zuständig fürbKinder und Jugendhilfe, Aus & Weiterbildung
》Durch das Gesetz Freiheit von Kunst und Wissenschaft und Forschung, Gleichheit vor dem Gesetz.

Pädagogik

8. Was bedeutet Sozialisation und Endukation?
Erst einmal hängen Sozialisation und Endukation eng zusammen. Die Endukation ist dabei wichtig für die darauf folgende Sozialisation.

Endukation:
Sozialisation ist ein Teil der Endukation und somit ein unbewusster Lernprozess ohne Betohnung von Erziehungsmaßnahmen. Erlernen kultureller Basisfähigkeiten, hineinwachsen, Eingliederung in die jeweilige Gesellschaftsstruktur.
Endukation bildet den Rahmen der Sozialisation und beinhaltet Regeln und Einstellungen einer Kultur. Diese werden verinnerlicht und später als Selbstverständlich erklärt (z.B Essen mit Besteck, am Tisch sitzen, zentral das erlernen der Sprache.

Sozialisation:
(Sozial werden), Lernprozess und die Entwichlung die ein Mensch in Auserinadersetzung mit seiner äußeren Realität (Umwelt,Familie, Freunde, Gesellschaft, Kultur) und seiner inneren Realität (innere Haltung, physische Kostition) durchläuft.
Sozialisation ist ein lebenslanger Prozess da sich steht die eigenen Werte, Vorstellungen, Verhaltensmuster stets ändern können.
• Werte und Normen, Tugenden werden erlernt in der jeweiligen Gesellschaft.
•gewünschte Verhaltensweisen werden anerzogen und unerwünschte solle  abgelegt werden.
•Mensch soll mit eigener individueller Entwicklungsmöglichkeit gesehen werden und  icht wie früher als Objekt.

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