Pädagogik at Hochschule Osnabrück

Flashcards and summaries for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Pädagogik at the Hochschule Osnabrück

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

Definition
Sozialisation

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

Definition
Erziehung

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

Thema: Bildungssystem in Deutschland

"Nennen sie in Deutschland  Den Aufbau  des Bildungssystems"

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

1. Was sind die Grundlagen der anthropologischen Erziehung?

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

2.  Was sind die Kennzeichen von Bildung?

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

3. Was sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Erziehung und Bildung?

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

4. Welche Rolle spielen Werte und Normen bei der Erziehung und Bildung?


Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

5. Welche Modelle der Entwicklungspsychologie der Kindheit gibt es? Erläutern Sie eins....

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

6. Pupertät, Aboleszenz und Volljährigkeit

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

7. Was kennzeichnet die Reformpädagogik des 20. Jahrhunderts? Mit einem Beispiel.....

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

8. Was bedeutet Sozialisation und Endukation?

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

9. Welche Phasen und Instanzen lassen sich bei der Sozialisation unterscheiden?

Your peers in the course Pädagogik at the Hochschule Osnabrück create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück on StudySmarter:

Pädagogik

Definition
Sozialisation
Def: Sozialisation ist die Gesamtheit der gesellschaftlichen Einflüsse auf die Persönlichkeitsentwicklung.

Sozialisationsprozesse bewirken das im sozialen Zusammenleben Handlungsbezüge und Handlungsorientierungen (soziale Identität) entstehen, auf sie ein Individuum sein soziales Handeln bezieht.
dadurch ergibt sich auch sie Tendenz sich entsprechend der geltenden Werte, Normen und Wertvorstellungen der Gesellschaft zu verhalten. 

Sozial werden für die Gesellschaft.
》Lernen einer besonderen Klasse kultureller Inhalte.《

Z.B nicht die Sprache zum Fluchen nutzen soll, Kopftuchtragen in der Öffentlichkeit, Sonntagskleidung in einer Kirche anziehen.

EHRLICHKEIT, WERTE DUE VERMITTELT WERDEN, Z.B MARIE, KANN NICHT LÜGEN ODER SCHLECHT, WILL ES NICHT  HAT ES NIE RICHTIG GELERNT.


Pädagogik

Definition
Erziehung
Es gibt weder in der Praxis noch in der Erziehungswissenschaft eine EINHEITLICHE UND ALLSEITS ANERKANNTE Therorie der Erziehung (Miller-Kipp, Oelkers).

Erziehung ist:
》Vermittlung von Werte & Normen
》Erziehung soll keinen Eingriff auf die Persönlichkeit des Kindes haben
》Dient dem Versuch der Verbesserung seiner Qualitäten und Kompetenzen.
》Selbstbildungsprozess zu fördern
》sozial machen

"1900 Montessori "Hilf mir, es selbst zu tun"


Das ist keine Erziehung;
Erziehung bezeichnet icht das illegitime (nicht vertretbare) Eingreifen in das werden eines Heranwachsenden.
Erziehung ist nicht.......
》Lohn und Strafpraktiken (ohne Reflexion)
》Beschimpfungen
》hinterlistige Lenkungstechniken
keine Vermittlung von Religiösen, politischen oder weltanschauliche Wertschaftssysteme

Pädagogik

Thema: Bildungssystem in Deutschland

"Nennen sie in Deutschland  Den Aufbau  des Bildungssystems"
Elementarbereich: Kindertagesstätten
Primärbereich: Grundschulen
Sekundarbereich: JG 5-7 bzw bis 12-13
tertiären Bereich: Hochschule
....Weiterbildung....

》In allen Bundesländern ist der Aufbau Gleich, unterscheiden sich aber in Bezeichnung, Übergamgsgestaltung, Dauer.
》Gesetzliche Schulpflicht mit 6
》Bund ist zuständig fürbKinder und Jugendhilfe, Aus & Weiterbildung
》Durch das Gesetz Freiheit von Kunst und Wissenschaft und Forschung, Gleichheit vor dem Gesetz.

Pädagogik

1. Was sind die Grundlagen der anthropologischen Erziehung?
(Anthropologie bezeichnet die Menschenkunde & befasst sich mit der Erziehbarkeit und Lernfähigkeit des Menschen)
● wer den Mensch als imperfektes, instinktgeleitetes Mängelwesen sieht, wird seine Kinder anders erziehen als jemand der den Mensch als Krone der Schöpfung sieht indem alle Fähigkeiten innewohnen.
● Erziehung ist normativ, benötigt also vorgegebene Handlungsweisen für das Sozialverhalten (was ist gut/schlecht).

2 Grundverständisse von Erziehung 
◇BILDHAUER, zweckorientieres führen, mit Milleln bestimmt Formen (Technezismus)

◇GÄRTNER , Kind entfaltet sich auf natürliche Art und Weise selbst

Kombination aus beiden wäre gut, da wachsen lassen allein geht sich auf (keine Erziehung) und Erziehung  allein durch Führung schafft keine Mündigkeit.

Menschen sind von Natur aus (bei der Geburt) nicht lebensfähig. Sie müssen umsorgt werden und brauchen Zuwendung. Der Mensch ist in seiner ersten Lebensphase eher instinktreduziert. Das Gehirn entwickelt sich allmählich. Daher sind wir sehr lernfähig und sehr erziehbar. Erziehung brauchen wir um den Intellekt anzuregen (lesen, schreiben, Fahrrad fahren).
》Ohne Erziehung, keine Kultur.

Pädagogik

2.  Was sind die Kennzeichen von Bildung?
》Bildung umfasst sowohl die Entwicklung durch Schulung  durch formale Bildung (schulische Bildung) als auch die Aneigninh von Kenntisse  und Erschließung der Welt.

》Bildung ist ein Prozess der sich über das ganze Leben streckt (Selbstbildung, Selbstgestaltung, Eigenaktivität).

》Umfasst auch Allgemein und Berufsausbildung, Schul-Hochschulbildung

》Erwerb von Bildungsgütern wie Sprache, Kultur, Wissenschaft, Techniken, und Kunst und Kritischen Auseinandersetzungen

》Innere Entfaltung vom Menschsein und der eigenen Individualität als auch zur gesellschaftlichen Nüttlichkeit ( Erlernunh eines Berufs).

Pädagogik

3. Was sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Erziehung und Bildung?
Gemeinsamkeiten:
• Vermittlung von Normen, Werten
•aktive Kooperation von Edukator (Lehrer) und Edukand (Schüler).
•Zielorientierte lebenslange, Individuelle, dynamische Entwicklung
•Methodische Vielfälltigkeit

Unterschiede:
Erziehung:
•Fremdgesteuerter Prozess durch Edukator
•altersspezifisch begrenzte Wirkungsfelder.
Unter Erziehung versteht man die pädagogische Einflussnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender.

Bildung:
• interessierte orientierte Weiterbildung
•Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung
•Staatlich geförderte,  multiperspektive Angebote
•Kombination von Mündigkeit und Emanzipation 

Pädagogik

4. Welche Rolle spielen Werte und Normen bei der Erziehung und Bildung?


Werte liegen den Normen zugrunde (Geundwerte der Gesellschaft), Freiheit, Bürgerlichkeit, Barmherzigkeit, Ehrlichleit Bescheidenheit, Selbstständigkeit, Toleranz, Pressefreiheit.
Sie erleichtern das übergreifende Zusammenleben.
Normen: Alltagsregeln (nicht bei Rot über die Ampeln gehen, nicht lügen). Normen sind auf die Grundwerte Überzeugungen eines Kulturkreises und beinhalten oft Werte (z.B Die 10 Gebote sind Normen, oder Grundgesetze). Jeder Kulturkreis hat andere Normen.

Tugend: ist eine moralisch gute Eigenschaft (z.B Geduld). Eine Differenzierung zwischen Werten und Tugenden ist allerdings schwer. Tugend ist für mich das innere natürliche Potential. Tugend wird auch als sittlich Wertvolle Eigenschaft eines Menschen verstanden. Als vorbildliche Haltung und besondere Charaktereigenschaft.

Was hat es mit Bildung zu tun?
Werte und normen werden vermittelt.
zB nicht dazwischen reden.
Werte und Normen Vermittlung findet auch auf den Schulhof statt. Nicht prügeln. Verhaltensveränderungen begünstigen.

Erziehungsverlust von Eltern führt dazu das die Schulen es übernehmen müssen.

Pädagogik

5. Welche Modelle der Entwicklungspsychologie der Kindheit gibt es? Erläutern Sie eins....
Erika H. Erikson,  Lawrence Kohlberg und hier erläutere ich Jean Piaget:

Piaget beschäftigt sich mit der kognitiven Entwicklung von Kindern.
Im Mittelpunkt steht dabei die Interaktion eines Kindes mit seiner Umwelt. Er untersuchte den Aufbau der kindlichen Logik und stellte den Zusammenhang zwischen dem kindlichen Denken und den Entwicklungsjahren her.


In der Entwicklung spielen dür die Anpassung "Äquilibration, Assimilation, Akkomodation" eine wichtige Rolle.
Äquilibration ist ein innerer Mechanismus und zuständig für den Erhalt des Subjekt-Objekt-Gleichgewichts.
Assimilation ist die Integration von Umweltreizen in bestehende Strukturen (Aufnahme, das Gesehene in Schemas zuzuordnen, ist/passt das für die Beschreibung eines Hundes?, hat einen Schwänzchen  4 Beine, stinkt).
Akkomodation ist die Anpassung der Strukturen an die Anforderungen der Umwelt. Umwandlung der Strukturen
( nein das ist doch eine Kuh, sie ist größer und richtig anders als ein Hund).

Piaget teilt die Entwicklung in 4 Hauptphasen ein.
Sensomotorische Phase (0-2)
Gebraucht der Sinne und Motorik über die Umwelt, Reflexe und Reaktion, baut sich dein Wissen durch machen auf wie greifen mit der Hand, lernt Objektpermanez ( auch wenn Dinge/Personen außerhalb unseres Sichtfeldes sind existieren sie.

》Präoperationale Phase (2-6/7)

Assimiliert unglaublich viele Information (z.B Vokabeln lernen), sprechen, Animistisches Denken (alle Gegenständebwerden als lebend angesehen), sehr egoistisches denken
(egozentrimus) wissen nicht das es verschiedene Betrachtungsweisen gibt, zB das Klavier kann schön singen.
Übrigens: Kind kann sich noch nicht auf 2 Dinge gleichzeitig konzentrieren. Deswegen  bei Flaschen den Flaschenverschluss "Drücken und drehen".

》Phase der konkreten Operationen (6/7-12)
Beginnt mit Eintritt der Schule, beginnt logisches denken, wird Egozentrismus los, konkretes denken über Ursache und Wirkung, lernen Regelstrukturen.

》Phase der formalen Operationen (ab 11/12)
Gedanken über die eigenen Gedanken machen, wissenschaftlich theoretische Herangehensweise wie 2 Gläser Wasser und das andere in ein höheres Glas umfüllen und wo ist mehr Wasser drin?, könne Hypothesem bilden (  mentale Verarbeitung nicht realer Sachverhalte).

Früher vor Piaget ist man davon ausgegangen das Lernprozesse von außen vorgegeben werden = Nürnberger Trichter. Lehrer nutzen um viel wissen einzuschreiten.

Berücksichtigen das nicht alle Kinder in ihrer Entwicklung gleich sind und nicht mit Wissen überfordern was sie noch nicht  haben.

Pädagogik

6. Pupertät, Aboleszenz und Volljährigkeit
Pupertät
Vorstufe der Adoleszenz, körperliche Veränderungen zwischen 10-13 Jahren je nach Geschlecht Entwicklung der Fortpflanzungsfähigkeit, aufwachsen des Körpers.
Adoleszenz
Endphase des Jugendalters, Zeitraum zwischen Pupertät und Übernahme von sozialer Berantwortung (kein Kind und kein vollständiger Erwachsener), losreißen von den Eltern, Aufbau von Beziehungen zu Gleichaltrigen.
Volljährigkeit
Entspricht der Mündigkeit,
Seit 1975 die rechtliche Grenze in DE von 21 J. Auf 18J. Mit vielerlei Rechten Verbunden wie Wahlrecht, Kauf von gesellschaftlichen Genussmitteln (Zigaretten Alkohol), volle Geschäftsfähigkeit, strafrechtlich schwankend zwischen 18-21 Jahren als Heranwachsender (Jugendstrafrecht und allgemeines Strafrecht).

Pädagogik

7. Was kennzeichnet die Reformpädagogik des 20. Jahrhunderts? Mit einem Beispiel.....
》Vom Kind aus denken《

Es gibt keinen eindeutigen Begriff für Reformpädagogik, da dieser viele Aspekte und unterschiedliche pädagogische Strömungen und Ansätze beinhalten. Unter diesen Begriff werden alle Ideen zusammengefasst, die darauf abzielen Schule, den Grundunterricht aber auch die Erziehung im allgemeinen zu reformieren. Die reformpädagogischen Ansätze haben als Merkmal, autoritäre Erziehungskonzepte durch liberale, demokratische und weniger leistungsorientiere Konzepte zu ersetzen.

Gerade zu Beginn des 20. Jahrhundert stellten viele Reformpädagogen ihre Ideen vor und viel auf fruchtbaren Boden.
》Schulische Bildung war nur für Wohlhanende Familien vorbehalten. Kinder aus Arbeiterfamilien lernten nur die Biebel.
》 Schläge in der Schule, wenden gegen das derzeitige Schulsystem
》Erziehung mit Schläge
》 Kritik an Politik und Lebensformen

Beispiel Landheimerziehung
•1889 in England Ursprung
•oft Nobelintermate
•Schule nicht in der Stadt sondern auf dem Land
•Gründer Werten sich gegen die Großstadtzivilisation (Hektik, Reizüberflutung, Konsumorientierung)
•Erziehung steht an erste Stelle, aber such schulische Bildunh
•Ort geben wo sich Schüler und Lehrer heimisch fühlen
Problem  es kam ein zu enges Verhältnis zu Lehrkräften, Missbrauchsfälle!

Pädagogik

8. Was bedeutet Sozialisation und Endukation?
Erst einmal hängen Sozialisation und Endukation eng zusammen. Die Endukation ist dabei wichtig für die darauf folgende Sozialisation.

Endukation:
Sozialisation ist ein Teil der Endukation und somit ein unbewusster Lernprozess ohne Betohnung von Erziehungsmaßnahmen. Erlernen kultureller Basisfähigkeiten, hineinwachsen, Eingliederung in die jeweilige Gesellschaftsstruktur.
Endukation bildet den Rahmen der Sozialisation und beinhaltet Regeln und Einstellungen einer Kultur. Diese werden verinnerlicht und später als Selbstverständlich erklärt (z.B Essen mit Besteck, am Tisch sitzen, zentral das erlernen der Sprache.

Sozialisation:
(Sozial werden), Lernprozess und die Entwichlung die ein Mensch in Auserinadersetzung mit seiner äußeren Realität (Umwelt,Familie, Freunde, Gesellschaft, Kultur) und seiner inneren Realität (innere Haltung, physische Kostition) durchläuft.
Sozialisation ist ein lebenslanger Prozess da sich steht die eigenen Werte, Vorstellungen, Verhaltensmuster stets ändern können.
• Werte und Normen, Tugenden werden erlernt in der jeweiligen Gesellschaft.
•gewünschte Verhaltensweisen werden anerzogen und unerwünschte solle  abgelegt werden.
•Mensch soll mit eigener individueller Entwicklungsmöglichkeit gesehen werden und  icht wie früher als Objekt.

Pädagogik

9. Welche Phasen und Instanzen lassen sich bei der Sozialisation unterscheiden?
4. Gesellschaftsstruktur, ökonomische, soziale ,politische ,kulturelle Struktur 
(Wirkung von Politik, Kultur, Wirtschaft, Umfeld auf sie Sozialisierung).
⏬⏬⏬
3. Institutionen wie Betriebe, Massenmedien  Schulen, Universitäten, Kirchen, Militär
(Wirkung auf Ausbildung, Arbeitsplatz, Medien, Schulen Hochschulen auf die Sozialisation).
⏬⏬⏬
2. Interaktion und Tätigkeiten Eltern-Kind Beziehungen,  Schulischer Unterricht, Kommunikation unter Gleichaltrigen, Freunde Verwandte
(Beziehung zu meinen Eltern, welche Freunde, wie bist der Unterricht aufgebaut).
⏬⏬⏬
1. Subjekt Erfahrungsmuster, Einstellungen, Wissen, emotionale Strukturen, kognitive Fähigkeiten.


Lebensbefleitende Phasen sind Primär (Famile und Kindergarten), sekundäre (Schule oder gleichaltrige) und Tertiäre (Beruf& Weiterbildung).

Wie sind meine eigenen Werte, Einstellungen? Bin ich emotional, einfühlend, fällt es mir leicht zu lernen?


Sign up for free to see all flashcards and summaries for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Pädagogik at the Hochschule Osnabrück there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to Hochschule Osnabrück overview page

Ökotrophologie

Management im Unternehmen

Empirische Sozialforschung

Professionelle Kommunikation

BWL in der Ökotrophologie

Humanernährung

Fachjargon

Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Hygiene der Lebensmittel

Verbraucherpolitik und Verbraucherschutz

Management im Unternemen

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Pädagogik at the Hochschule Osnabrück or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards