Nachhaltige Pflanzenproduktion: Druschfrüchte at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Nachhaltige Pflanzenproduktion: Druschfrüchte an der Hochschule Osnabrück

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Was sind gute Vorfrüchte zu Raps?

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  • Gute Vorfrüchte zu Raps: u.a. Frühkartoffeln, Körnerleguminosen, Klee/Luzerne 
  • Anbaudichte in der Fruchtfolg wichtiger Faktor
  • Raps nach Raps >20% weniger Ertrag im Vergleich zu mehr als 3 Jahre Anbaupause
  • Gesamtanbau von Kruziferen sollte 25 % nicht überschreiten
  • Raps selbst gute Vorfrucht zu Weizen (Mehrertrag des Weizens 6-13 dt/ha)
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Wie wird bei Raps die beste Düngewirkung für Schwefel erreicht?

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  • Beste Wirkung einer S Düngung wird mit frühem Termin erreicht (mit 1. N Gabe)
  • S- Düngung im Frühjahr ist am effektivsten (besser als im Herbst)
  • Gute Methode:
  1. Gabe zu Vegetationsbeginn mit N+S Düngern (bsp. ASS, SSA, …)
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Schwarzbeinigkeit Infektion und Gegenmaßnahmen

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Überdauerung: frei lebend + Pflanzenreste, 2-3 Jahre


  • Myzel befällt Wurzeln, kann bis zum 1. Knoten wachsen
  • Wurzeln + Wurzelhals verfärben dunkelbraun/schwarz
  • absterben der Wurzeln (leichtes raushziehen)
  • Ähren werden nicht gefüllt, Pflanzen sterben eher ab
  • Verluste werden bei geringem Befall oft unterschätzt
  • Es kann zu Lager kommen; Halme liegen dann Kreuz und quer nicht wie bei Wind in eine Richtung


Gegenmaßnahme:

  • Fruchtfolge entscheidend
  • nach WW 25%  Befall, nach Gesundungsfrucht 8%
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Weißstängeligkeit (Rapskrebs) / Sclerotinia sclerotiorum  Gegenmaßnahmen

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  • Bodenleben Fördern (Zw Frucht, Zerkleinerung von Ernteresten)
  • Ungünstige Lagen vermeiden (Standort)
  • Kalkstickstoff kann Wirkung erzielen
  • Fungizide zur Blüte (Aber laut Versuchen Gewinn höher ohne Behandlung)
  • Bodenpilz Contans (befällt Dauerkörper und tötet diesen ab, Ausbringung mit PS- Spritze)

->Stoppelbehandlung nach Raps, Vorsaatbehandlung

 

Prognosesystem: SkleroPro

=>hat schlechten Ruf weil zu Beginn Fehler aufgetreten sind

=>hohe Präzision, sollte zur Entscheidung einer Fungizidbehandlung in Betracht gezogen werden

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Gegenmaßnahmen Fußkrankheiten allgemein

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  • Vor allem vorbeugende Maßnahmen
  • Strohrotte fördern
  • Spätsaat (verhindert frühe Infektion im Herbst)
  • Pflanzenentwicklung fördern
  • Bekämpfung von Ausfallgetreide / Gräsern (insbesondere Quecke)
  • Bodenleben Fördern (Zwischenfruchtanbau)
  • Fungizide (angebeizte Wirkstoffe)
  • Wachstumsregler (Lager vermeiden)
  • Weitere Fruchtfolgen
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Wasserrübenvergilbungsvirus TuYV

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  • Verstopfung des Phloem

=>Assimilat Transport gehemmt

  • Lila verfärbte Blattränder, aber endgültiger Beweis nur durch Laboruntersuchung
  • Übertragung durch Blattläuse
  • Infektion im Herbst nach auflaufen durch Blattläuse
  • Geflügelte Blattläuse legen infizierte Eier auf Winterwirte

 

Einzige Maßnahme:

  • Resistente Sorten


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Anforderungen von Raps an die Fruchtfolge

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  • frühräumende Vorfrucht, die guten Garezustand hinterlässt

– Frühkartoffeln

– Leguminosen (-Gemenge)

  • vorrangig nach Getreide angebaut (kommt jedoch den Fruchtfolgeansprüchen wenig entgegen)

– späte Ernte W-Weizen

– weites C/N-Verhältnis nach Getreide

– Gare schlechter als nach Blattfrüchten

– Durchwuchs Ausfallgetreide

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Mosaikviren Allgemein + Folgen

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  • Mosaikviren nutzen polymyxa graminis als Vektor
  • P graminis dringt in Pflanze ein, erzeugt selbst aber keinen Schaden
  • Überdauerung: Dauerstadien, > 10 Jahre


Folgen von Mosaikviren:

  •  Zwergwuchs
  • Verminderte Bestockung
  • Schlechte Ährenfüllung
  • Auswinterungsverluste können verstärkt werden
  • Stress durch Herbizide kann verstärkend wirken
  • Verluste bis 80% möglich



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Bestimmungsgrößen des Aussaattermins

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  • Art, Sorte

-Reaktion auf Temperatur & Tageslänge

-Vegetationszeit & Wasserbedarf

-Produktionsziel, Leistungsfähigkeit

  • Standort

-Höhenlage, Vegetationszeitspanne

-Temperatur & Niederschlagsverlauf

-Bodenbefahr- und Bearbeitbarkeit

  • Fruchtfolge

-Vorfruchternte & Beseitigung von Ernteresten 

-Bodenbearbeitung nach Vor- bzw. Zwischenfrucht

-Auflaufzeitspanne für Ausfallkorn & Unkraut

  • Saattechnik 

-Mulch- und Direktsaatverfahren

-Saatbettbereitung und Drillsaat

-Band- oder Breitsaatvefahren

 

Typischer Saattermin:

Winterweizen: 15.10 – 15.12. 

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Bestandesdichte und Beährungskoeffizient

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=anzustrebende Anzahl ährentragender Halme / m2 

  • je nach Standort unterschiedlich
  • Normalsaat: 530 - 610
  • Spätsaat: 470 - 560


Beährungskoeffizient:

  • Anzahl ährentragender Halme / Pflanze
  • Normalsaat 2,1 - 2,4
  • Spätsaat 1,7 - 2,2
  • abhängig von Bedigungen
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Wurzelahals und Stängelfäule Phoma Gegenmaßnahmen

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  • Resistente Sorten
  • Acker und pflanzenbauliche Maßnahmen die Jugendentwicklung fördern
  • Unterpflügen der Stoppelreste (nur Wirksam wenn auf nachbarschlägen auch gepflügt wird, BEVOR neuer Raps aufläuft)

=>eher Zerkleinern und Zersetzung fördern

  • Fruchtfolge
  • Fungizideinsatz
  • Behandlung i.d.R. nur im Herbst sinnvoll (wirtschaftlich)
  • Befall steigt mit steigendem Schädlingsdruck (Erdfloh, Stängel Rüssler, Kohltrieb Rüssler)
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Einflussfaktoren auf den Befall mit Fußkrankheiten

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  • Temperatur (hoch zur Saat; früher Saattermin gut für Pilz)
  • Bodenbearbeitung (Verdichtungen, schlechte Strohrotte gut für Pilz)
  • Düngung (Mangel der Pflanze gut für Pilz, Nitrat im Boden gut für Pilz)
  • Fruchtfolge (Wirtspflanzen vorhanden, Stoppeln/Stroh auf der Fläche)
  • Nebenwirte (Befallsdichte muss hoch genug sein)
  • Vorsicht bei Abfallerde von Knollen und Rüben & allgemein Verschleppung von Erde

=>ALLE Dauersporen können enthalten sein

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  • 62000 Karteikarten
  • 1749 Studierende
  • 61 Lernmaterialien

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Q:

Was sind gute Vorfrüchte zu Raps?

A:
  • Gute Vorfrüchte zu Raps: u.a. Frühkartoffeln, Körnerleguminosen, Klee/Luzerne 
  • Anbaudichte in der Fruchtfolg wichtiger Faktor
  • Raps nach Raps >20% weniger Ertrag im Vergleich zu mehr als 3 Jahre Anbaupause
  • Gesamtanbau von Kruziferen sollte 25 % nicht überschreiten
  • Raps selbst gute Vorfrucht zu Weizen (Mehrertrag des Weizens 6-13 dt/ha)
Q:

Wie wird bei Raps die beste Düngewirkung für Schwefel erreicht?

A:
  • Beste Wirkung einer S Düngung wird mit frühem Termin erreicht (mit 1. N Gabe)
  • S- Düngung im Frühjahr ist am effektivsten (besser als im Herbst)
  • Gute Methode:
  1. Gabe zu Vegetationsbeginn mit N+S Düngern (bsp. ASS, SSA, …)
Q:

Schwarzbeinigkeit Infektion und Gegenmaßnahmen

A:

Überdauerung: frei lebend + Pflanzenreste, 2-3 Jahre


  • Myzel befällt Wurzeln, kann bis zum 1. Knoten wachsen
  • Wurzeln + Wurzelhals verfärben dunkelbraun/schwarz
  • absterben der Wurzeln (leichtes raushziehen)
  • Ähren werden nicht gefüllt, Pflanzen sterben eher ab
  • Verluste werden bei geringem Befall oft unterschätzt
  • Es kann zu Lager kommen; Halme liegen dann Kreuz und quer nicht wie bei Wind in eine Richtung


Gegenmaßnahme:

  • Fruchtfolge entscheidend
  • nach WW 25%  Befall, nach Gesundungsfrucht 8%
Q:

Weißstängeligkeit (Rapskrebs) / Sclerotinia sclerotiorum  Gegenmaßnahmen

A:
  • Bodenleben Fördern (Zw Frucht, Zerkleinerung von Ernteresten)
  • Ungünstige Lagen vermeiden (Standort)
  • Kalkstickstoff kann Wirkung erzielen
  • Fungizide zur Blüte (Aber laut Versuchen Gewinn höher ohne Behandlung)
  • Bodenpilz Contans (befällt Dauerkörper und tötet diesen ab, Ausbringung mit PS- Spritze)

->Stoppelbehandlung nach Raps, Vorsaatbehandlung

 

Prognosesystem: SkleroPro

=>hat schlechten Ruf weil zu Beginn Fehler aufgetreten sind

=>hohe Präzision, sollte zur Entscheidung einer Fungizidbehandlung in Betracht gezogen werden

Q:

Gegenmaßnahmen Fußkrankheiten allgemein

A:
  • Vor allem vorbeugende Maßnahmen
  • Strohrotte fördern
  • Spätsaat (verhindert frühe Infektion im Herbst)
  • Pflanzenentwicklung fördern
  • Bekämpfung von Ausfallgetreide / Gräsern (insbesondere Quecke)
  • Bodenleben Fördern (Zwischenfruchtanbau)
  • Fungizide (angebeizte Wirkstoffe)
  • Wachstumsregler (Lager vermeiden)
  • Weitere Fruchtfolgen
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Q:

Wasserrübenvergilbungsvirus TuYV

A:
  • Verstopfung des Phloem

=>Assimilat Transport gehemmt

  • Lila verfärbte Blattränder, aber endgültiger Beweis nur durch Laboruntersuchung
  • Übertragung durch Blattläuse
  • Infektion im Herbst nach auflaufen durch Blattläuse
  • Geflügelte Blattläuse legen infizierte Eier auf Winterwirte

 

Einzige Maßnahme:

  • Resistente Sorten


Q:

Anforderungen von Raps an die Fruchtfolge

A:
  • frühräumende Vorfrucht, die guten Garezustand hinterlässt

– Frühkartoffeln

– Leguminosen (-Gemenge)

  • vorrangig nach Getreide angebaut (kommt jedoch den Fruchtfolgeansprüchen wenig entgegen)

– späte Ernte W-Weizen

– weites C/N-Verhältnis nach Getreide

– Gare schlechter als nach Blattfrüchten

– Durchwuchs Ausfallgetreide

Q:

Mosaikviren Allgemein + Folgen

A:
  • Mosaikviren nutzen polymyxa graminis als Vektor
  • P graminis dringt in Pflanze ein, erzeugt selbst aber keinen Schaden
  • Überdauerung: Dauerstadien, > 10 Jahre


Folgen von Mosaikviren:

  •  Zwergwuchs
  • Verminderte Bestockung
  • Schlechte Ährenfüllung
  • Auswinterungsverluste können verstärkt werden
  • Stress durch Herbizide kann verstärkend wirken
  • Verluste bis 80% möglich



Q:

Bestimmungsgrößen des Aussaattermins

A:
  • Art, Sorte

-Reaktion auf Temperatur & Tageslänge

-Vegetationszeit & Wasserbedarf

-Produktionsziel, Leistungsfähigkeit

  • Standort

-Höhenlage, Vegetationszeitspanne

-Temperatur & Niederschlagsverlauf

-Bodenbefahr- und Bearbeitbarkeit

  • Fruchtfolge

-Vorfruchternte & Beseitigung von Ernteresten 

-Bodenbearbeitung nach Vor- bzw. Zwischenfrucht

-Auflaufzeitspanne für Ausfallkorn & Unkraut

  • Saattechnik 

-Mulch- und Direktsaatverfahren

-Saatbettbereitung und Drillsaat

-Band- oder Breitsaatvefahren

 

Typischer Saattermin:

Winterweizen: 15.10 – 15.12. 

Q:

Bestandesdichte und Beährungskoeffizient

A:

=anzustrebende Anzahl ährentragender Halme / m2 

  • je nach Standort unterschiedlich
  • Normalsaat: 530 - 610
  • Spätsaat: 470 - 560


Beährungskoeffizient:

  • Anzahl ährentragender Halme / Pflanze
  • Normalsaat 2,1 - 2,4
  • Spätsaat 1,7 - 2,2
  • abhängig von Bedigungen
Q:

Wurzelahals und Stängelfäule Phoma Gegenmaßnahmen

A:
  • Resistente Sorten
  • Acker und pflanzenbauliche Maßnahmen die Jugendentwicklung fördern
  • Unterpflügen der Stoppelreste (nur Wirksam wenn auf nachbarschlägen auch gepflügt wird, BEVOR neuer Raps aufläuft)

=>eher Zerkleinern und Zersetzung fördern

  • Fruchtfolge
  • Fungizideinsatz
  • Behandlung i.d.R. nur im Herbst sinnvoll (wirtschaftlich)
  • Befall steigt mit steigendem Schädlingsdruck (Erdfloh, Stängel Rüssler, Kohltrieb Rüssler)
Q:

Einflussfaktoren auf den Befall mit Fußkrankheiten

A:
  • Temperatur (hoch zur Saat; früher Saattermin gut für Pilz)
  • Bodenbearbeitung (Verdichtungen, schlechte Strohrotte gut für Pilz)
  • Düngung (Mangel der Pflanze gut für Pilz, Nitrat im Boden gut für Pilz)
  • Fruchtfolge (Wirtspflanzen vorhanden, Stoppeln/Stroh auf der Fläche)
  • Nebenwirte (Befallsdichte muss hoch genug sein)
  • Vorsicht bei Abfallerde von Knollen und Rüben & allgemein Verschleppung von Erde

=>ALLE Dauersporen können enthalten sein

Nachhaltige Pflanzenproduktion: Druschfrüchte

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