Managementkonzepte at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das International Motor Vehicle Programm (1985) ?

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TESTE DEIN WISSEN
  • detaillierte Untersuchung der Wettbewerbsvorteile japanischer Automobilproduzenten gegenüber nordamerikanischen und europäischen Herstellern
  • zeigt erstmals Leistungsunterschiede der Automobilindustrie im internationalen Vergleich
  • innerhalb der Studie Entwicklung des Begriffs Lean Management
  • Anlass der Studie: pessimistische Aussichten der Zukunft dieses Industriezweiges in Nordamerika und Europa, Positionsgewinn Japans
  • Identifikation deutlicher Unterschiede in der Effizienz, Leistungserstellung japanischer, nordamerikanischer und europäischer Automobilhersteller
  • Signifikante Erkenntnisse v.a. in Produktentwicklung, Produktion, Zulieferung und Vertrieb
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die sozio-kulturellen Faktoren des Lean-Managements?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Selbstständige und homogene Gesellschaft mit einem eigenen Wertesystem
  2. Intensive Zusammenarbeit von Staat und Privatwirtschaft —> Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, mehr gesamtwirtschaftliche Effizienz, Anpassungsfähigkeit der Unternehmen an internationale Wettbewerbsbedingungen
  3. Shintoismus als Hauptreligion: Mischung aus Philosophie und Ahnenkulturà strikte Einhaltung von Regeln zu Ritualen
  4. Buddhismus und Konfizianismus: harte Willensschulung, innere Erleuchtung, unablässiges Bemühen, Moral-und Sozialprinzipien zum reibungslosen Zusammenleben
  5. Gruppenbewusstsein, Loyalität, Pflichtbewusstsein, Fleiß, Ausdauer, …prägen die japanische Gesellschaft
  6. Im Rahmen der Unternehmenskultur üben diese gemeinsam getragenen Werte eine sozialisierende Wirkung auf die Mitarbeiter aus
  7. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess: Kaizen
  8. Seit Öffnung Japans 1945-1952 haben Japaner fremde Wertvorstellungen aufgenommen, ohne Identität zu verlieren
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TESTE DEIN WISSEN

Wie war die unternehmerische Ausgangslage des Lean Managements?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Anfänge in Toyota Motor Company in Japan
  2. Toyota-Production System steht beispielhaft für Lean Management und ist Grundlage für Weiterentwicklungen und Modifikationen
  3. Seit 50er Jahre versuchte der damalige Geschäftsführer die Produktion von Personen-und Lastkraftwagen für nationalen Markt zu forcieren
  4. Verbesserung nach amerikanischem Vorbild (Scientific Management)
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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet es ein Unternehmen prozessorientiert zu organisieren ?

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TESTE DEIN WISSEN
  • zusammenhängenden Abläufe werden als Ganzes optimiert 
  • Vermeidung von Schnittstellen entlang der betrieblichen Prozesse 
  • neues Verständnis für administrative Tätigkeit --> nicht nur auf den Funktionsbereich beschränkt, sonder durchdringend er verschiedenen Bereich des UN 
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Definition Prozess

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Prozess ist eine Folge logisch zusammenhängender Aktivitäten zur Erstellung einer kundenbezogenen Leistung 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Vorteile der prozessorientierten Ausrichtung eines Unternehmens gegenüber der funktionalen Ausrichtung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Reduzierung hierarchischer Strukturen 
  • Erweiterte Arbeitsinhalte der Mitarbeiter --> erhöhte Motivation 
  • Abbau von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten 
  • höhere Flexibilität und Kundenzufriedenheit durch Ausrichtung an den Kundenwünschen
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Prozesshierarchie ?

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TESTE DEIN WISSEN

Vertikale Ansicht der Prozessstruktur, an der Spitzer stehen die Geschäftsprozesse 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Prozessketten?

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TESTE DEIN WISSEN

Inhaltlich zusammenhängenden Prozesse, horizontale Ansicht der Prozessstruktur eines UN 

  • Jeder Prozess innerhalb dieser Kette ist somit Kunde, Lieferant und Produzent
  • Kunden können auch interne Abteilungen sein 
    • An den Schnittstellen sind Mitarbeiter für die Erfüllung von Kundenanforderungen und Aufrechterhaltung der Prozessleistung zuständig (auch für interne Leistungen)
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Was sind Primär-, Sekundär- und Innovative Prozesse ?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Primäre Prozesse
    •  direkter Leistungsprozess für externen Kunden

  2. Sekundäre Prozesse

    • indirekte Leistungsprozesse, stellen die Betriebsbereitschaft sicher und unterstützen die Ausführung der Primärprozesse
  3. Innovative Prozesse 
    • Entwicklung und Einführung neuer Produkte, Verfahren und Strukturen
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TESTE DEIN WISSEN

Wie lassen sich die verschiedenen Prozessarten unterscheiden?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Nach dem Prozessgegenstand 
    • Materielle Prozesse
    • Informationsprozesse
  2. Nach der Tätigkeit 
    • Leistungsprozesse: Erstellung materielle und immaterieller Leistung 
    • Führungsprozesse: Planung,Steuerung, Kontrolle der Leistungsprozesse 
  3. nach dem Marktbezug
    • Primärprozesse 
    • Sekundäre Prozesse 
    • Innovative Prozesse 
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 7 Merkmale eines Prozesses 

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Ausgelöst durch ein Ereignis (Trigger)
  2. Eingabe (Input) von mindestens einer Quelle 
  3. Festgelegtes Ergebnis (Output)
  4. Kunden, die den Output empfangen
  5. Leistungsanforderungen des Kunden (Senken) bestimmen den Output hinsichtlich Zeit, Termin und Qualität 
  6. Kunden-Lieferanten- Beziehung zwischen Quellen und Senken
  7. Wertschöpfenden Umwandlung ein Eingabe in Ergebnis erfolgt in verknüpften Aktivitäten
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Prozessstruktur? 

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TESTE DEIN WISSEN

Gesamtheit der Prozesse im Unternehmen 

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Q:

Was ist das International Motor Vehicle Programm (1985) ?

A:
  • detaillierte Untersuchung der Wettbewerbsvorteile japanischer Automobilproduzenten gegenüber nordamerikanischen und europäischen Herstellern
  • zeigt erstmals Leistungsunterschiede der Automobilindustrie im internationalen Vergleich
  • innerhalb der Studie Entwicklung des Begriffs Lean Management
  • Anlass der Studie: pessimistische Aussichten der Zukunft dieses Industriezweiges in Nordamerika und Europa, Positionsgewinn Japans
  • Identifikation deutlicher Unterschiede in der Effizienz, Leistungserstellung japanischer, nordamerikanischer und europäischer Automobilhersteller
  • Signifikante Erkenntnisse v.a. in Produktentwicklung, Produktion, Zulieferung und Vertrieb
Q:

Was sind die sozio-kulturellen Faktoren des Lean-Managements?

A:
  1. Selbstständige und homogene Gesellschaft mit einem eigenen Wertesystem
  2. Intensive Zusammenarbeit von Staat und Privatwirtschaft —> Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, mehr gesamtwirtschaftliche Effizienz, Anpassungsfähigkeit der Unternehmen an internationale Wettbewerbsbedingungen
  3. Shintoismus als Hauptreligion: Mischung aus Philosophie und Ahnenkulturà strikte Einhaltung von Regeln zu Ritualen
  4. Buddhismus und Konfizianismus: harte Willensschulung, innere Erleuchtung, unablässiges Bemühen, Moral-und Sozialprinzipien zum reibungslosen Zusammenleben
  5. Gruppenbewusstsein, Loyalität, Pflichtbewusstsein, Fleiß, Ausdauer, …prägen die japanische Gesellschaft
  6. Im Rahmen der Unternehmenskultur üben diese gemeinsam getragenen Werte eine sozialisierende Wirkung auf die Mitarbeiter aus
  7. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess: Kaizen
  8. Seit Öffnung Japans 1945-1952 haben Japaner fremde Wertvorstellungen aufgenommen, ohne Identität zu verlieren
Q:

Wie war die unternehmerische Ausgangslage des Lean Managements?

A:
  1. Anfänge in Toyota Motor Company in Japan
  2. Toyota-Production System steht beispielhaft für Lean Management und ist Grundlage für Weiterentwicklungen und Modifikationen
  3. Seit 50er Jahre versuchte der damalige Geschäftsführer die Produktion von Personen-und Lastkraftwagen für nationalen Markt zu forcieren
  4. Verbesserung nach amerikanischem Vorbild (Scientific Management)
Q:

Was bedeutet es ein Unternehmen prozessorientiert zu organisieren ?

A:
  • zusammenhängenden Abläufe werden als Ganzes optimiert 
  • Vermeidung von Schnittstellen entlang der betrieblichen Prozesse 
  • neues Verständnis für administrative Tätigkeit --> nicht nur auf den Funktionsbereich beschränkt, sonder durchdringend er verschiedenen Bereich des UN 
Q:

Definition Prozess

A:

Ein Prozess ist eine Folge logisch zusammenhängender Aktivitäten zur Erstellung einer kundenbezogenen Leistung 

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Q:

Was sind die Vorteile der prozessorientierten Ausrichtung eines Unternehmens gegenüber der funktionalen Ausrichtung?

A:
  • Reduzierung hierarchischer Strukturen 
  • Erweiterte Arbeitsinhalte der Mitarbeiter --> erhöhte Motivation 
  • Abbau von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten 
  • höhere Flexibilität und Kundenzufriedenheit durch Ausrichtung an den Kundenwünschen
Q:

Was ist die Prozesshierarchie ?

A:

Vertikale Ansicht der Prozessstruktur, an der Spitzer stehen die Geschäftsprozesse 

Q:

Was sind Prozessketten?

A:

Inhaltlich zusammenhängenden Prozesse, horizontale Ansicht der Prozessstruktur eines UN 

  • Jeder Prozess innerhalb dieser Kette ist somit Kunde, Lieferant und Produzent
  • Kunden können auch interne Abteilungen sein 
    • An den Schnittstellen sind Mitarbeiter für die Erfüllung von Kundenanforderungen und Aufrechterhaltung der Prozessleistung zuständig (auch für interne Leistungen)
Q:

Was sind Primär-, Sekundär- und Innovative Prozesse ?

A:
  1. Primäre Prozesse
    •  direkter Leistungsprozess für externen Kunden

  2. Sekundäre Prozesse

    • indirekte Leistungsprozesse, stellen die Betriebsbereitschaft sicher und unterstützen die Ausführung der Primärprozesse
  3. Innovative Prozesse 
    • Entwicklung und Einführung neuer Produkte, Verfahren und Strukturen
Q:

Wie lassen sich die verschiedenen Prozessarten unterscheiden?

A:
  1. Nach dem Prozessgegenstand 
    • Materielle Prozesse
    • Informationsprozesse
  2. Nach der Tätigkeit 
    • Leistungsprozesse: Erstellung materielle und immaterieller Leistung 
    • Führungsprozesse: Planung,Steuerung, Kontrolle der Leistungsprozesse 
  3. nach dem Marktbezug
    • Primärprozesse 
    • Sekundäre Prozesse 
    • Innovative Prozesse 
Q:

Nenne die 7 Merkmale eines Prozesses 

A:
  1. Ausgelöst durch ein Ereignis (Trigger)
  2. Eingabe (Input) von mindestens einer Quelle 
  3. Festgelegtes Ergebnis (Output)
  4. Kunden, die den Output empfangen
  5. Leistungsanforderungen des Kunden (Senken) bestimmen den Output hinsichtlich Zeit, Termin und Qualität 
  6. Kunden-Lieferanten- Beziehung zwischen Quellen und Senken
  7. Wertschöpfenden Umwandlung ein Eingabe in Ergebnis erfolgt in verknüpften Aktivitäten
Q:

Was ist die Prozessstruktur? 

A:

Gesamtheit der Prozesse im Unternehmen 

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