Management at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Management an der Hochschule Osnabrück

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TESTE DEIN WISSEN

Die verschiedenen Zielsysteme

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Ökonomische Ziele = Kosten und Umsatzrentabilität
     à Indikatoren: Deckungsbeitragsrechnung, Auslastung, Cash-Flow, Umsatz- und Eigenkapitalrendite, EBIT & EBITDA, Amortisation
  2. Sachziele = Patientenbehandlung und Versorgungsauftrag (Kernprozesse des KH)
     à Indikatoren: Verweildauer, Infektionsrate, Wiederaufnahmen, Marktanteile, Bettensperrungen (wegen Personaluntergrenzen), verhandelte Case-Mix-Punkte
  3. Soziale Ziele = Mitarbeiterbindung, Arbeitsplatzsicherung
     à Indikatoren: Personalzufriedenheit, Fluktuationsrate, Krankheitstage, Überstundenentwicklung, Beschwerdenmanagement, Image in der Öffentlichkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Zielbeziehungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ziele können in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen:
  • Komplementäre Zielbeziehung = die Ziele beeinflussen sich gegenseitig positiv (z.B. Ziel ist eine Kostensenkung, außerdem würde der Cashflow sich dabei erhöhen)
  • Konkurrierende Zielbeziehung = ein Ziel beeinflusst ein anderes Ziel negativ (z.B. Ziel ist eine Kostensenkung, was sich auf das Ziel der Personalzufriedenheit negativ auswirkt)
  • Indifferente Zielbeziehung = die Ziele beeinflussen sich nicht (z.B. Ziel ist höheres Umweltbewusstsein, was sich nicht auf das Ziel guter Behandlungsqualität auswirkt)
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben und erklären Sie die Kernelemente der Unternehmenskultur nach Edgar Schein.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Unternehmenskultur findet auf 3 Ebenen statt, die in enger Beziehung zueinander stehen.

  1. Symbole und Verhaltensweisen à sind sichtbar, aber oftmals nicht zu entschlüsseln
     à Kommunikationsverhalten mit Mitarbeitern, Lieferanten, das Unternehmensleitbild
  2. Werte und Normen à gefühlte Ebene, höhere Ebene des Bewusstseins
     à kollektive Werte und Einstellungen, die das Verhalten der Mitarbeiter beeinflussen

Basisannahmen à unsichtbare Ebene, wird als selbstverständlich angenommen, unbewusst

 à Beziehung zur Umwelt, Weltbild, Wahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

Die 3 Ebenen der Entscheidungen

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Strategisches Management = Krankenhausträger mit Geschäftsführung
     à langfristige, strukturverändernde Entscheidungen, gesamtes Haus betreffend
  2. Dispositives Management = Bereichsleitung zusammen mit Geschäftsführung
     à mittelfristige, strukturbeeinflussende Entscheidungen, den Bereich betreffend
  3. Operatives Management = Bereichsleitung
     à kurzfristige, ausführungs- und ablaufbezogene Entscheidungen, den Patienten betreffend
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TESTE DEIN WISSEN

Erklären und begründen Sie das Modell einer „dualen Fachabteilung“.

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Die duale Abteilungsleitung findet auf der 3. Managementebene statt, die durch ein Bereichscontrolling oder eine kaufmännische Geschäftsführung unterstützt wird. Diese berufsgruppenbezogene Leitung nimmt die dispositiven und operativen Managementaufgaben im Rahmen der strategischen Vorgaben wahr. Die Fachabteilungen werden gemeinsam, aber nicht gleichberechtigt von ärztlichen und pflegerischen Abteilungsleitungen geleitet. Ziel ist es, dass Einzelaufgaben von Medizin und Pflege wahrgenommen werden, aber auch eine enge Kooperation angestrebt wird. Der Patient muss stets in den Behandlungsprozess eingeschlossen werden und die Leistungen der Medizin und Pflege müssen aufeinander abgestimmt sein.

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die Besonderheiten der Krankenhausorganisation.

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TESTE DEIN WISSEN

à Das Krankenhaus ist gekennzeichnet durch eine Expertenorganisation. Bei Expertenorganisationen ist die Wertschöpfungsebene sehr wissens- und kompetenzintensiv. Allerdings wird das medizinische und pflegerische Personal meist von einer nicht-medizinischen Geschäftsleitung geführt.

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Entscheidungsprozess

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  1. Problemstellungsphase = Ergebniseinbruch aufgrund Kündigung des Chefarztes
  2. Suchphase:
    1. Einweisermanagement stärken
    2. Einstellungsstopp Personal
    3. Befristete Verträge nicht verlängern
    4. Geplante Sanierungsmaßnahme verschieben
    5. Prozesse überprüfen (Wirtschaftlichkeitsreserven)
  3. Beurteilungsphase = Bewertung der Alternativen
    à a) bis c) kurzfristig umsetzbar
    à d) nicht verschiebbar aufgrund von Brandschutzregeln
     à e) mittelfristig umsetzbar (erst in 2-3 Jahren spürbar)
  4. Entscheidungsphase = Sofortige Umsetzung von a) bis c)
  5. Realisationsphase = Maßnahmen konkretisieren und umsetzen
  6. Kontrollphase = Ergebnisse dokumentieren, Umsatzrendite prüfen
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TESTE DEIN WISSEN

was ist gemeint mit der Balance zwischen Standardisierung und Individualisierung des Leistungs-geschehens

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TESTE DEIN WISSEN

à Standardisierung wie z.B. klinische Behandlungspfade sind wichtige Dinge, um langfristig effizienter und kostengünstiger arbeiten zu können. Dennoch ist wichtig, dass jedem Patienten individuell die bestmögliche Behandlung geboten wird und man. Daher muss eine Balance zwischen diesen beiden Punkten geschaffen werden, um eine möglichst qualitative und effiziente zu ermöglichen.

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TESTE DEIN WISSEN

Management: Unterschied zwischen institutioneller und funktionaler Sichtweise?

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TESTE DEIN WISSEN

à Institutionelle Sicht = wer führt?

  • Alle Personen mit Weisungsbefugnis
  • Alle, die formale Befugnis haben, Entscheidungen zu treffen
  • Krankenhausträger, Krankenhausleitung, mittlere/untere Führungsebene

à funktionelle Sicht = wodurch wird geführt?

  • Alle zur Erreichung der Krankenhausziele notwendigen Aufgaben, die nicht ausführender Art sind
  • Strategisches à dispositives à operatives Management
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TESTE DEIN WISSEN

was ist krankenhausintegralen Geschäftsverantwortung

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à die Verantwortung der einzelnen Fachabteilungen muss im gesamten KH implementiert werden, damit insgesamt ein optimales Ergebnis erzielt werden kann. Jede FA ist für ihre Leistungen, Qualität und Kosten selbst verantwortlich.
Dabei soll jedoch kein Ressortegoismus entstehen, jede FA soll den Blick für das ganze KH behalten und sich nicht über alle anderen stellen, Konkurrenzdenken soll vermieden werden à denn sie sind voneinander abhängig und aufeinander angewiesen
à Management muss dafür sorgen, dass alle auf ein Gesamtergebnis hinarbeiten

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TESTE DEIN WISSEN

was ist gemeint mit der Balance zwischen medizinischen/pflegerischen und ökonomischen Zielsetzungen

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à Balance zwischen medizinisch/pflegerischen und ökonomischen Zielen bedeutet das beide Zielbereiche einen gleichen Stellenwert erlangen muss, um einen akkuraten Krankenhausbetrieb zu ermöglichen. Die Zielsetzungen sollen aufeinander abgestimmt werden, sodass sie sich nicht gegenseitig behindern. Somit soll der medizinische Bereich, ökonomisches Denken und Handeln in ihrer Zielsetzung verfolgen sowie das ökonomische Ziele den medizinischen/pflegerischen Aufwand berücksichtigen

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Erklären Sie den Grundsatz: Zentrale Steuerung (des Krankenhauses) über die dezentrale Führung von Fachabteilungen/Zentren.

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  1. à Leistungs- und Personalverantwortung liegt dezentral bei den einzelnen Fachabteilungen, die Kostenverantwortung jedoch zentral bei der Geschäftsführung


Problem: Nicht immer harmonische Zusammenarbeit zwischen Chefarzt, dieser muss die Abteilung verantworten, bekommt die Ressourcen jedoch von der GL zugeteilt à Geschäftsführung wird oft als böse dargestellt, hat jedoch auch Druck von außen, gewisse Vorgaben einzuhalten und hat durch den Investitionsstau auch nur begrenzt Möglichkeiten

Dieser Druck wird oft unbewusst an die Abteilungen weitergegeben

Lösungsansatz: Man muss dem Chefarzt entsprechende Kompetenzen einräumen 


  • Entwicklung einer Kompetenz zur Selbststeuerung


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Q:

Die verschiedenen Zielsysteme

A:
  1. Ökonomische Ziele = Kosten und Umsatzrentabilität
     à Indikatoren: Deckungsbeitragsrechnung, Auslastung, Cash-Flow, Umsatz- und Eigenkapitalrendite, EBIT & EBITDA, Amortisation
  2. Sachziele = Patientenbehandlung und Versorgungsauftrag (Kernprozesse des KH)
     à Indikatoren: Verweildauer, Infektionsrate, Wiederaufnahmen, Marktanteile, Bettensperrungen (wegen Personaluntergrenzen), verhandelte Case-Mix-Punkte
  3. Soziale Ziele = Mitarbeiterbindung, Arbeitsplatzsicherung
     à Indikatoren: Personalzufriedenheit, Fluktuationsrate, Krankheitstage, Überstundenentwicklung, Beschwerdenmanagement, Image in der Öffentlichkeit
Q:

Zielbeziehungen

A:
  • Ziele können in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen:
  • Komplementäre Zielbeziehung = die Ziele beeinflussen sich gegenseitig positiv (z.B. Ziel ist eine Kostensenkung, außerdem würde der Cashflow sich dabei erhöhen)
  • Konkurrierende Zielbeziehung = ein Ziel beeinflusst ein anderes Ziel negativ (z.B. Ziel ist eine Kostensenkung, was sich auf das Ziel der Personalzufriedenheit negativ auswirkt)
  • Indifferente Zielbeziehung = die Ziele beeinflussen sich nicht (z.B. Ziel ist höheres Umweltbewusstsein, was sich nicht auf das Ziel guter Behandlungsqualität auswirkt)
Q:

Beschreiben und erklären Sie die Kernelemente der Unternehmenskultur nach Edgar Schein.

A:

Die Unternehmenskultur findet auf 3 Ebenen statt, die in enger Beziehung zueinander stehen.

  1. Symbole und Verhaltensweisen à sind sichtbar, aber oftmals nicht zu entschlüsseln
     à Kommunikationsverhalten mit Mitarbeitern, Lieferanten, das Unternehmensleitbild
  2. Werte und Normen à gefühlte Ebene, höhere Ebene des Bewusstseins
     à kollektive Werte und Einstellungen, die das Verhalten der Mitarbeiter beeinflussen

Basisannahmen à unsichtbare Ebene, wird als selbstverständlich angenommen, unbewusst

 à Beziehung zur Umwelt, Weltbild, Wahrnehmung

Q:

Die 3 Ebenen der Entscheidungen

A:
  1. Strategisches Management = Krankenhausträger mit Geschäftsführung
     à langfristige, strukturverändernde Entscheidungen, gesamtes Haus betreffend
  2. Dispositives Management = Bereichsleitung zusammen mit Geschäftsführung
     à mittelfristige, strukturbeeinflussende Entscheidungen, den Bereich betreffend
  3. Operatives Management = Bereichsleitung
     à kurzfristige, ausführungs- und ablaufbezogene Entscheidungen, den Patienten betreffend
Q:

Erklären und begründen Sie das Modell einer „dualen Fachabteilung“.

A:

Die duale Abteilungsleitung findet auf der 3. Managementebene statt, die durch ein Bereichscontrolling oder eine kaufmännische Geschäftsführung unterstützt wird. Diese berufsgruppenbezogene Leitung nimmt die dispositiven und operativen Managementaufgaben im Rahmen der strategischen Vorgaben wahr. Die Fachabteilungen werden gemeinsam, aber nicht gleichberechtigt von ärztlichen und pflegerischen Abteilungsleitungen geleitet. Ziel ist es, dass Einzelaufgaben von Medizin und Pflege wahrgenommen werden, aber auch eine enge Kooperation angestrebt wird. Der Patient muss stets in den Behandlungsprozess eingeschlossen werden und die Leistungen der Medizin und Pflege müssen aufeinander abgestimmt sein.

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Q:

Erklären Sie die Besonderheiten der Krankenhausorganisation.

A:

à Das Krankenhaus ist gekennzeichnet durch eine Expertenorganisation. Bei Expertenorganisationen ist die Wertschöpfungsebene sehr wissens- und kompetenzintensiv. Allerdings wird das medizinische und pflegerische Personal meist von einer nicht-medizinischen Geschäftsleitung geführt.

Q:

Entscheidungsprozess

A:
  1. Problemstellungsphase = Ergebniseinbruch aufgrund Kündigung des Chefarztes
  2. Suchphase:
    1. Einweisermanagement stärken
    2. Einstellungsstopp Personal
    3. Befristete Verträge nicht verlängern
    4. Geplante Sanierungsmaßnahme verschieben
    5. Prozesse überprüfen (Wirtschaftlichkeitsreserven)
  3. Beurteilungsphase = Bewertung der Alternativen
    à a) bis c) kurzfristig umsetzbar
    à d) nicht verschiebbar aufgrund von Brandschutzregeln
     à e) mittelfristig umsetzbar (erst in 2-3 Jahren spürbar)
  4. Entscheidungsphase = Sofortige Umsetzung von a) bis c)
  5. Realisationsphase = Maßnahmen konkretisieren und umsetzen
  6. Kontrollphase = Ergebnisse dokumentieren, Umsatzrendite prüfen
Q:

was ist gemeint mit der Balance zwischen Standardisierung und Individualisierung des Leistungs-geschehens

A:

à Standardisierung wie z.B. klinische Behandlungspfade sind wichtige Dinge, um langfristig effizienter und kostengünstiger arbeiten zu können. Dennoch ist wichtig, dass jedem Patienten individuell die bestmögliche Behandlung geboten wird und man. Daher muss eine Balance zwischen diesen beiden Punkten geschaffen werden, um eine möglichst qualitative und effiziente zu ermöglichen.

Q:

Management: Unterschied zwischen institutioneller und funktionaler Sichtweise?

A:

à Institutionelle Sicht = wer führt?

  • Alle Personen mit Weisungsbefugnis
  • Alle, die formale Befugnis haben, Entscheidungen zu treffen
  • Krankenhausträger, Krankenhausleitung, mittlere/untere Führungsebene

à funktionelle Sicht = wodurch wird geführt?

  • Alle zur Erreichung der Krankenhausziele notwendigen Aufgaben, die nicht ausführender Art sind
  • Strategisches à dispositives à operatives Management
Q:

was ist krankenhausintegralen Geschäftsverantwortung

A:

à die Verantwortung der einzelnen Fachabteilungen muss im gesamten KH implementiert werden, damit insgesamt ein optimales Ergebnis erzielt werden kann. Jede FA ist für ihre Leistungen, Qualität und Kosten selbst verantwortlich.
Dabei soll jedoch kein Ressortegoismus entstehen, jede FA soll den Blick für das ganze KH behalten und sich nicht über alle anderen stellen, Konkurrenzdenken soll vermieden werden à denn sie sind voneinander abhängig und aufeinander angewiesen
à Management muss dafür sorgen, dass alle auf ein Gesamtergebnis hinarbeiten

Q:

was ist gemeint mit der Balance zwischen medizinischen/pflegerischen und ökonomischen Zielsetzungen

A:

à Balance zwischen medizinisch/pflegerischen und ökonomischen Zielen bedeutet das beide Zielbereiche einen gleichen Stellenwert erlangen muss, um einen akkuraten Krankenhausbetrieb zu ermöglichen. Die Zielsetzungen sollen aufeinander abgestimmt werden, sodass sie sich nicht gegenseitig behindern. Somit soll der medizinische Bereich, ökonomisches Denken und Handeln in ihrer Zielsetzung verfolgen sowie das ökonomische Ziele den medizinischen/pflegerischen Aufwand berücksichtigen

Q:

Erklären Sie den Grundsatz: Zentrale Steuerung (des Krankenhauses) über die dezentrale Führung von Fachabteilungen/Zentren.

A:


  1. à Leistungs- und Personalverantwortung liegt dezentral bei den einzelnen Fachabteilungen, die Kostenverantwortung jedoch zentral bei der Geschäftsführung


Problem: Nicht immer harmonische Zusammenarbeit zwischen Chefarzt, dieser muss die Abteilung verantworten, bekommt die Ressourcen jedoch von der GL zugeteilt à Geschäftsführung wird oft als böse dargestellt, hat jedoch auch Druck von außen, gewisse Vorgaben einzuhalten und hat durch den Investitionsstau auch nur begrenzt Möglichkeiten

Dieser Druck wird oft unbewusst an die Abteilungen weitergegeben

Lösungsansatz: Man muss dem Chefarzt entsprechende Kompetenzen einräumen 


  • Entwicklung einer Kompetenz zur Selbststeuerung


Management

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