Landschafts- und Naturhaushalt at Hochschule Osnabrück

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Def. Biozönose

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Def. Synökologie

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Das Wirkungsgesetz der Umweltfaktoren (THIENEMANN) mit einem Beispiel erklären

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Die fünf Zweiartensysteme (s. Matrix) kurz beschreiben

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Def. Konkurrenz

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Intraspezifische und interspezifische Konkurrenz unterscheiden

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Exploitation und Interferenz erklären

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Den Unterschied zwischen physiologischer Potenz und ökologischer Potenz erklären und ein Beispiel aufführen

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Die fundamentale Nische und die realisierte Nische gegenüberstellen

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das Konkurrenzausschlussprinzip kurz beschreiben und einen Falltyp nennen,

bei dem das Prinzip aktuell zu beobachten ist 

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Konkurrenzvermeidung 6 Bsp. pls

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Die drei wesentlichen Formen der Antibiose erläutern

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Landschafts- und Naturhaushalt

Def. Biozönose

Eine Biozönose (Lebensgemeinschaft) ist ein

gemeinsames Vorkommen von

Arten (Pflanzen , Tiere , Pilze, Mikroorganismen)

können sich infolge ähnlicher Umweltansprüche und einseitiger oder

gegenseitiger Abhängigkeit in dem betreffenden Biotop halten

sind in erster Linie durch trophische Beziehungen verknüpft

Landschafts- und Naturhaushalt

Def. Synökologie

Gebiet der Ökologie, bei dem im Mittelpunkt der Analyse Beziehungen

zwischen den verschiedenen Populationen/Arten innerhalb einer

Lebensgemeinschaft (Biozönose ) sowie zwischen Biozönosen und ihrer

Umwelt stehen.

Wissenschaft von den Biozönosen und Ökosystemen

synökologische Betrachtungsweise (im Gegensatz zur Autökologie):

ganzer Lebensraum wird berücksichtigt, dessen Bewohner in vielfältiger Weise direkt oder indirekt verknüpft sind, voneinander abhängen, sich

gegenseitig hemmen oder fördern, auf ihre Umgebung wirken und

umgekehrt von dieser wieder beeinflusst werden

Landschafts- und Naturhaushalt

Das Wirkungsgesetz der Umweltfaktoren (THIENEMANN) mit einem Beispiel erklären

für Überleben und die Häufigkeit einer Art in einer Lebensgemeinschaft ist immer

der Umweltfaktor ausschlaggebend, der am weitesten vom Optimum entfernt ist

selbst wenn sich alle anderen Umweltfaktoren

im Toleranzbereich bewegen, so genügt nur ein Faktor außerhalb diesem, um z.B. eine Populationsentwicklung zu verhindern


Beispiel: Es sind genügend Nahrungsquellen vorhanden, aber keine Nistmöglichkeiten. Populations wächst nicht. Werden Nistkästen angerbacht, wächst Population solange, bis ein anderer Faktor das Wachstum begrenzt. 

Landschafts- und Naturhaushalt

Die fünf Zweiartensysteme (s. Matrix) kurz beschreiben

Antibiose Parasitismus, Räuber-Beute-Beziehung (Episitismus)


Probiose (ist eine ökologische Interaktion von artfremden Organismen (interspezifische Wechselbeziehungen), bei der einer der beiden Partner einen Vorteil aus dem Zusammenleben zieht, ohne dem anderen zu nutzen oder zu schaden.)


Symbiose zwei artfremde Organismen gehen eine Interaktion ein, die beiden nutzt


Neutralismus Organismen beeinträchtigen sich nicht, aber fördern sich auch nicht


Konkurrenz Organismen konkurieren um Ressourcen

Landschafts- und Naturhaushalt

Def. Konkurrenz

Wettbewerb um Nahrung, Raum oder andere ökologische Ressourcen

- zwischen zwei Organismen , die sich in ihren Lebensansprüchen ähnlich sind, ohne dass diese sich in ausreichendem Maße erfüllen lassen (-> Exploitation) oder/und die durch gegenseitige Störeffekte Fortpflanzung und Überlebenden beeinträchtigen (-> Interferenz)


Exploitation: 

z.B. Nahrungsknappheit

Tiere begegnen sich nicht zwingend


Interferenz: 

alle Tätigkeiten konkurrierender

Individuen oder Populationen , die den

Zugang zu einer Ressource behindern

Tiere begegnen sich 

Landschafts- und Naturhaushalt

Intraspezifische und interspezifische Konkurrenz unterscheiden

Wettbewerb zwischen zwei Individuen der gleichen Art: -> intraspezifische Konkurrenz


Wettbewerb zwischen zwei Arten: -> interspezifische Konkurrenz

Landschafts- und Naturhaushalt

Exploitation und Interferenz erklären

Exploitation: Besteht wenn Populationen verschiedener Arten oder Individuen um essentielle, nicht ausreichend verfügbare Ressource konkurrieren, und durch die Knappheit dieser Ressource negativ beeinflusst werden. Dabei begenen sie sich nicht zwingend. 


Interferenz: Direkte Tätigkeit, bei der Individuen oder Populationen verschiedener Arten sich gegenseitig am Zugriff auf oder an der Nutzung bestimmter Ressourcen hindern. Tiere begenen sich! 

Landschafts- und Naturhaushalt

Den Unterschied zwischen physiologischer Potenz und ökologischer Potenz erklären und ein Beispiel aufführen

Physiologische Potenz: ohne Konkurrenzeinflüsse


Ökologische Potenz: durch Konkurrenzeinflüsse anderer Arten eingeschränkte physiologische Potenz

Beispiel:

eurypotenten Art wird gemeinsam mit einer stenopotenten Art verbreitet. Eurypotente Art hat ein breiteres Aktivitätsspektrum, aber die die stenopotente Art im Optimum eine höhere Lebensintensität. Also "verdrängt" sie die eurypotente Art in die Bereiche außerhalb ihrer physiologischen Potenz


So ist es mit der Rotbuche und der Stieleiche. Während die Rotbuche einen eher engeren Toleranzbereich gegenüber dem Ph-Wert hat, hat die Stieleiche einen breiteren Tolleranzbereich. Dafür hat die Rotbuche in einem für sie guten ph_Bereich eine höhee Lebensintensität, als die Eiche. Also wird die Eiche in pHsauerere Bereiche "verdrängt", die die Rotbuche eh nicht mag. 

Landschafts- und Naturhaushalt

Die fundamentale Nische und die realisierte Nische gegenüberstellen

Was ist eine Nische? 

Arten haben genetisch fixierte autökologische Ansprüche und können nur dort existieren, wo diese Ansprüche durch die entsprechenden Umweltfaktoren erfüllt sind (Nische).


Fundamentale Nische: vgl. mit physiologischer Potenz: Dies ist ein theoretisches Konstrukt, das nur unter Laborbedingungen hergestellt werden könnte. Ein Lebewesen ist nie allein und die Nische verschiebt sich je nach den gegebenen Umweltfaktoren. 


realisierte Nische 

Entspricht der Ökologischen Potenz der Art, also den tatsächlichen Bedingungen in der Natur, inklusive aller biotischer und abiotischer Umweltfaktoren. Die Realnische ist vom Umfang immer kleiner als die Fundamentalnische, wegen der Konkurrenzbedingungen. In natürlichen Ökosystemen findet man damit nur realisierte ökologische Nischen vor.

Landschafts- und Naturhaushalt

das Konkurrenzausschlussprinzip kurz beschreiben und einen Falltyp nennen,

bei dem das Prinzip aktuell zu beobachten ist 

bei Nutzung einer lebenswichtigen Ressource von zwei gleichen Arten, die beschränkt zur Verfügung steht, unterliegt eine Art der anderen. 

Zwei Arten können nach dieser Regel nicht denselben Ausschnitt aus einer

Nischendimension einnehmen, falls dieser essentiell und limitierend ist.


Ein aktuelles Beispiel: das in den 1870er Jahren in England ausgesetzte amerikanische Grauhörnchen, hat das dort lebende eurasische Eichhörnchen verdrängt. 

Landschafts- und Naturhaushalt

Konkurrenzvermeidung 6 Bsp. pls

Konkurrenzvermeidung im gleichen Lebensraum

evolutiv realisiert durch

unterschiedliche Nutzung von Ressourcen durch z.B.:

unterschiedliche Aktivitätszeiten

unterschiedliche Orte der Nahrungssuche

unterschiedliche Beutespektren

unterschiedliche Brutzeiten

Revierbildung (innerartliche Konkurrenz)

Anpassungen an die Lebensweise: z.B. Schnabellänge

Landschafts- und Naturhaushalt

Die drei wesentlichen Formen der Antibiose erläutern

Räuber-Beute-Beziehung

- jede direkte oder indirekte negative Beziehung zwischen zwei Organismen für mind. einen der Beteiligten


Parasitismus:

- Schmarotzertum durch Parasiten, das nicht zwangsläufig zum Tod des Wirtes führt


Parasitoidismus

- Raubparasitismus: Schmarotzertum durch sog. Parasitoide, das zwangsläufig zum Tod führt

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