Integierter Pflanzenschutz Und Anwendungstechnik at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Integierter Pflanzenschutz und Anwendungstechnik an der Hochschule Osnabrück

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Integierter Pflanzenschutz und Anwendungstechnik Kurs an der Hochschule Osnabrück zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welches Ziel hat der integrierte Pflanzenschutz?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kombination von:

-biologischer Bekämpfung

-Wirtspflanzenresistenz

-angepasse Anbaupraktiken

-um chem. Pflanzenschutz zu minimieren


und so Erträge sichert, Kosten senkt, umweltverträglich ist und zur nachhaltigen Landwirtschaft beiträgt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die 5 Grundsätze des integrierten Pflanzenschutz?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Systemarer Ansatz

2. ökologische und ökonomische Aspecke berücksichtigen

3. Vorrang vorbeugender Maßnahmen

4. sorgfältig Abwähung der Maßnahmen

5. wissensbasierte Konzepte unter berücksichtigung neuster wisenschaftlicher Erkenntnisse und Standort bezogene Informationen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie ist gute fachliche Praxis nach §3 PflSchG definiert?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Grundsätze des IPS einhalten

-Gesunderhaltung und Qualitätssicherung von Pflanzenerzeugnissen

-Gefahrenabwehr bei der Durchführung von PS- Maßnahemen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie sollte Gesundheit und Qualität bei Pflanzlichenerzeugnissen sicher gestellt werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. vorbeugende Maßnahmen

2. Verhütung der Einschleppung oder Verschleppung von Schadorganismen

3. Abwehr oder Bekämpfung von Schadorganismen

4. Förderung natürlicher Mechanismen zur Bekämpfung von Schadorganismen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche EU- Pflanzenschutzregelungen gibt es?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Verordnung über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln

- Verordnung über Statistken zu Pestiziden

- Verordnung hinsichtlich der Kennzeichnungsanforderungen von PSM

- Richtlinie über Maschinen zur Ausbrngung von Pestiziden

- Richtlinie für eine nachhaltige Verwendung von Pestiziden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die allgeminen Grundsätze des IPS gemäß Anhang 3 Richtlinie 2009/128/EG?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Vorbeugung und/ oder Bekämpfung von SO

2. Überwachung

3. Entscheidung

4. Vorzug nicht chemischer Maßnahmen

5. Pflanzenschutzmittel mit geringsten Nebenwirkungen

6. Pflanzenschutzmitteleinsatz auf das notwendigste Maß beschränken

7. Resistenzvermeidungs-strategien anwenden

8. Erfolgskontrolle

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Maßnahemn sollten zur Vorbeugung und/ oder Bekämpfung von SO ergriffen werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- angepasste Fruchtfolge

- geeignete Kultivierungsverfahren (Aussaattermin/-dichte, Unkraut vor aussaat bekämpfen, Untersaat, Direktsaat)

- Einsatz von toleranten oder resistenten Sorten

- Düngung, Hygiene und Förderung von Nützlingen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Resistenzvermeidungsstrategien?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-vorzug nicht chemischer Bekämpfungsstrategien

-möglichst nur einmaliger Pestizid einsatz

-bei mehr als einer Durchfahrt Verwendung verschiedener Pestizide mit unterschiedlicher Wirkungsweise einsetzen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie Resistenz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Grundsätzliche Befähigung eines Organismus, den Angriff eines potentiellen Schaderregers bis zu einem bestimmten Grad abzuwehren oder der Wirkung eines schädigenden Agens zu widerstehen. 

(Bei Nematoden wird die Dichte verringert)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie Toleranz.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Fähigkeit einer Pflanze, Schaderregerbefall oder die Einwirkung abiotischer Schadfaktoren unter geringerer Einbuße an Lebens- und Leistungsfähigkeit zu überstehen als eine sensible Pflanze bei gleicher Belastungsintensität.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheiden sich vertikale und horizontale Resistenz?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vertikale Resistenz:

-eine 100% Resistenz gegen den jeweiligen Pathotypen

-Rassenspezifisch, temporär, kaum durch Umweltbedingungen beeinflusst

-verschiebt den Beginn einer Epidemie, abhängig von der in der Umgebung vorliegenden Pathotypen und Resistenz der Kulturpflanze

Horizontale Resistenz:

-Rasseunspezifische Resistenz, kein 100%iger schutz dafür breite Abdekung in einer Art von Schadorganismus

-permanente Schutzwirkung, Resistenz wird durch Umweltfaktoren beeinflusst

-Befallszunahme wird verringert

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist integrierter Pflanzenschutz?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Nach Pflanzenschutzgesetz § 2 -eine Kombination von Verfahren, bei
denen unter vorrangiger Berücksichtigung biologischer,
biotechnischer, pflanzenzüchterischer sowie anbau- und
kulturtechnischer Maßnahmen die Anwendung chemi-
scher Pflanzenschutzmittel auf das notwendige Maß be-
schränkt wird.

Lösung ausblenden
  • 129516 Karteikarten
  • 3130 Studierende
  • 77 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Integierter Pflanzenschutz und Anwendungstechnik Kurs an der Hochschule Osnabrück - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welches Ziel hat der integrierte Pflanzenschutz?

A:

Kombination von:

-biologischer Bekämpfung

-Wirtspflanzenresistenz

-angepasse Anbaupraktiken

-um chem. Pflanzenschutz zu minimieren


und so Erträge sichert, Kosten senkt, umweltverträglich ist und zur nachhaltigen Landwirtschaft beiträgt.

Q:

Was sind die 5 Grundsätze des integrierten Pflanzenschutz?

A:

1. Systemarer Ansatz

2. ökologische und ökonomische Aspecke berücksichtigen

3. Vorrang vorbeugender Maßnahmen

4. sorgfältig Abwähung der Maßnahmen

5. wissensbasierte Konzepte unter berücksichtigung neuster wisenschaftlicher Erkenntnisse und Standort bezogene Informationen

Q:

Wie ist gute fachliche Praxis nach §3 PflSchG definiert?

A:

-Grundsätze des IPS einhalten

-Gesunderhaltung und Qualitätssicherung von Pflanzenerzeugnissen

-Gefahrenabwehr bei der Durchführung von PS- Maßnahemen.

Q:

Wie sollte Gesundheit und Qualität bei Pflanzlichenerzeugnissen sicher gestellt werden?

A:

1. vorbeugende Maßnahmen

2. Verhütung der Einschleppung oder Verschleppung von Schadorganismen

3. Abwehr oder Bekämpfung von Schadorganismen

4. Förderung natürlicher Mechanismen zur Bekämpfung von Schadorganismen

Q:

Welche EU- Pflanzenschutzregelungen gibt es?

A:

-Verordnung über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln

- Verordnung über Statistken zu Pestiziden

- Verordnung hinsichtlich der Kennzeichnungsanforderungen von PSM

- Richtlinie über Maschinen zur Ausbrngung von Pestiziden

- Richtlinie für eine nachhaltige Verwendung von Pestiziden

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind die allgeminen Grundsätze des IPS gemäß Anhang 3 Richtlinie 2009/128/EG?

A:

1. Vorbeugung und/ oder Bekämpfung von SO

2. Überwachung

3. Entscheidung

4. Vorzug nicht chemischer Maßnahmen

5. Pflanzenschutzmittel mit geringsten Nebenwirkungen

6. Pflanzenschutzmitteleinsatz auf das notwendigste Maß beschränken

7. Resistenzvermeidungs-strategien anwenden

8. Erfolgskontrolle

Q:

Welche Maßnahemn sollten zur Vorbeugung und/ oder Bekämpfung von SO ergriffen werden?

A:

- angepasste Fruchtfolge

- geeignete Kultivierungsverfahren (Aussaattermin/-dichte, Unkraut vor aussaat bekämpfen, Untersaat, Direktsaat)

- Einsatz von toleranten oder resistenten Sorten

- Düngung, Hygiene und Förderung von Nützlingen

Q:

Was sind Resistenzvermeidungsstrategien?

A:

-vorzug nicht chemischer Bekämpfungsstrategien

-möglichst nur einmaliger Pestizid einsatz

-bei mehr als einer Durchfahrt Verwendung verschiedener Pestizide mit unterschiedlicher Wirkungsweise einsetzen

Q:

Definieren Sie Resistenz

A:

Grundsätzliche Befähigung eines Organismus, den Angriff eines potentiellen Schaderregers bis zu einem bestimmten Grad abzuwehren oder der Wirkung eines schädigenden Agens zu widerstehen. 

(Bei Nematoden wird die Dichte verringert)

Q:

Definieren Sie Toleranz.

A:

Die Fähigkeit einer Pflanze, Schaderregerbefall oder die Einwirkung abiotischer Schadfaktoren unter geringerer Einbuße an Lebens- und Leistungsfähigkeit zu überstehen als eine sensible Pflanze bei gleicher Belastungsintensität.

Q:

Wie unterscheiden sich vertikale und horizontale Resistenz?

A:

Vertikale Resistenz:

-eine 100% Resistenz gegen den jeweiligen Pathotypen

-Rassenspezifisch, temporär, kaum durch Umweltbedingungen beeinflusst

-verschiebt den Beginn einer Epidemie, abhängig von der in der Umgebung vorliegenden Pathotypen und Resistenz der Kulturpflanze

Horizontale Resistenz:

-Rasseunspezifische Resistenz, kein 100%iger schutz dafür breite Abdekung in einer Art von Schadorganismus

-permanente Schutzwirkung, Resistenz wird durch Umweltfaktoren beeinflusst

-Befallszunahme wird verringert

Q:

Was ist integrierter Pflanzenschutz?

A:

Nach Pflanzenschutzgesetz § 2 -eine Kombination von Verfahren, bei
denen unter vorrangiger Berücksichtigung biologischer,
biotechnischer, pflanzenzüchterischer sowie anbau- und
kulturtechnischer Maßnahmen die Anwendung chemi-
scher Pflanzenschutzmittel auf das notwendige Maß be-
schränkt wird.

Integierter Pflanzenschutz und Anwendungstechnik

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Integierter Pflanzenschutz und Anwendungstechnik an der Hochschule Osnabrück

Für deinen Studiengang Integierter Pflanzenschutz und Anwendungstechnik an der Hochschule Osnabrück gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Integierter Pflanzenschutz und Anwendungstechnik Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Pflanzenschutz

Universität Bonn

Zum Kurs
Pflanzenschutz

Universität Bonn

Zum Kurs
Pflanzenschutz

Hochschule Osnabrück

Zum Kurs
Pflanzenschutz II

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Zum Kurs
Pflanzenschutz 2.Semester

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Integierter Pflanzenschutz und Anwendungstechnik
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Integierter Pflanzenschutz und Anwendungstechnik