Informatik at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Informatik an der Hochschule Osnabrück

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TESTE DEIN WISSEN

Benenne jeweils drei Vor- und Nachteile der Telematikinfrastruktur.

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

-  geschlossenes Netzwerk für "trusted" Mitarbeiter

- eröffnet weitgehende Sicherheitsmöglichkeiten

- Zugriff individuell freigeben 


Nachteile:

- Vernetzung aller bestehende System sehr herausfordernd

- gibt keine einheitliche kommunikationsschnittstelle

- schwere nahtlose Zusammenarbeit mit dem Primärsystem

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die elektronische Gesundheitskarte?

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitskarte des Patientens


- kann beschrieben und aktualisiert werden

- besitzt einen Microchip

- verschlüsselt

- kann als Zwischenspreicher genutzt werden

- leichte Identifikation


kein dauerhaftes Speichermedium

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TESTE DEIN WISSEN

Benenne die wichtigen politischen Steuerungsansätze in der Förderung der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung.

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TESTE DEIN WISSEN

Steuerung, damit Krankenhäuser sich mehr digitalisieren


1. laissez-faire (keine Intervention, Markt regelt das schon)


2. Verbindlichkeiten schaffen  (Anschluss an TI, Patient hat Recht auf digitalen Mediaktionsplan)


3. Bonus-/ Malus-Regelungen ( Abschläge zahlen bei nicht einhalten von Umsetzungfristen, Investition-/ Betriebskostenfinanzierung)

-> am effektivsten 

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Nutzen (Ziele) der Gesundheitstelematik. Welche Dienste/ Anwendungen umfasst das Gesundheitstelematikprojekt?

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TESTE DEIN WISSEN

- Anwendung modernster Telekommunikations- und Informationstechnologien im Gesundheitswesen


Ziele:

strategische Ziele: Effektivität, Qualität, Transparenz steigern 


operative Ziele: Ablaufvereinfachung, besser Behandlungsplanung, Weiterbildung 


-> Patientensicherheit, Versorgungskontinuität 

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter mHealth und nenne Beispiele von Anwendungen/ Systeme.

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TESTE DEIN WISSEN

mobile Technologien, um Gesundheitsdienste anbieten/empfangen zu können


Systeme:

- Apps und mobile Gesundheitsangebote

- Fitness- Tools

- Vitaldaten

- Gesundheitsportale 


Anwendungen:

- frühzeitige Festellung von Erkankungen

- direkter Zugang zu notwendigen Patientendaten

- Verringerung von Doppeluntersuchungen 

- optimales Krankeheitsmanagement


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das KHZG und welchen Zweck verfolgt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Krankenhauszukunftsgesetz


- Modernisierung von Krankenhäusern

- IT-Systeme

- Digitalisierungsprojekte fördern

- Arzneimittel-/ Therapiesicherheit (AMTS) erhöhen

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einer monoaxialen Klassifikation? und welches Problem tritt dabei auf?

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TESTE DEIN WISSEN

immer ein Begriff/ Krankheit ohne Merkmale 


Problem:

lange Listen

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Was versteht man unter strukturierte / nicht-strukturierten und digitalen Daten? + Beispiel

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TESTE DEIN WISSEN

Strukturierte Daten:

Form, die in einer Zeilen- und spaltenorientierten Datenbank gespeichert werden können.

- persistent: dauerhaft

- transient: flüchtig

Bsp.: Codes


Unstrukturierte Daten:

lassen sich nicht ohne weiteres in herkömmliche Datenbanken ablegen

Bsp.: Texte, Präsentationen, Videos, Bilder, Sprachdatein


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Unterschied zwischen Freitext und codierte Daten.

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TESTE DEIN WISSEN

Freitext:

- beliebig individuell

- Erfassung durch Eintippen

- nicht automatisiert zählbar, vergleichbar, verarbeitbar, auswertbar


Kodierte Daten: 

- Abstrakt 

- Erfassung durch Auswahllisten (schnell)

- automatisiert, zählbar, vergleichbar, auswertbar

- ergänzbar zum Freitext 

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Unterschied zwischen einer fallbezogenen und einer patientenbezogenen Akte.

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TESTE DEIN WISSEN

fallbezogen:

- Sammlung von Daten der Krankheit


patientenbezogen: 

- Sammlung von Daten des Patienten

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe an einem Beispiel, warum eine strukturierte Dokumentation in der heutigen Gesundheitsversorgung so wichtig geworden ist.


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TESTE DEIN WISSEN

- verbesserte Dokumentation

- fördert Kontinuität der Pflege 

- leichtere Verarbeitung

- Instrument für Ausbildung

- Verplanung von Ressourcen 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lassen sich Projekte klassifizieren?

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TESTE DEIN WISSEN

- Projektzielsetzung (Motivation)

- Größe (Investitionsvolumen)

- Komplexitätsgrad

- Innovationsgrad (neu/routine)

- Ressourcenbedarf (Personal)

- Realisationsrisiko (Kosten)

- Qualitätsanspruch (Leistung)

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Q:

Benenne jeweils drei Vor- und Nachteile der Telematikinfrastruktur.

A:

Vorteile:

-  geschlossenes Netzwerk für "trusted" Mitarbeiter

- eröffnet weitgehende Sicherheitsmöglichkeiten

- Zugriff individuell freigeben 


Nachteile:

- Vernetzung aller bestehende System sehr herausfordernd

- gibt keine einheitliche kommunikationsschnittstelle

- schwere nahtlose Zusammenarbeit mit dem Primärsystem

Q:

Was ist die elektronische Gesundheitskarte?

A:

Gesundheitskarte des Patientens


- kann beschrieben und aktualisiert werden

- besitzt einen Microchip

- verschlüsselt

- kann als Zwischenspreicher genutzt werden

- leichte Identifikation


kein dauerhaftes Speichermedium

Q:

Benenne die wichtigen politischen Steuerungsansätze in der Förderung der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung.

A:

Steuerung, damit Krankenhäuser sich mehr digitalisieren


1. laissez-faire (keine Intervention, Markt regelt das schon)


2. Verbindlichkeiten schaffen  (Anschluss an TI, Patient hat Recht auf digitalen Mediaktionsplan)


3. Bonus-/ Malus-Regelungen ( Abschläge zahlen bei nicht einhalten von Umsetzungfristen, Investition-/ Betriebskostenfinanzierung)

-> am effektivsten 

Q:

Beschreibe den Nutzen (Ziele) der Gesundheitstelematik. Welche Dienste/ Anwendungen umfasst das Gesundheitstelematikprojekt?

A:

- Anwendung modernster Telekommunikations- und Informationstechnologien im Gesundheitswesen


Ziele:

strategische Ziele: Effektivität, Qualität, Transparenz steigern 


operative Ziele: Ablaufvereinfachung, besser Behandlungsplanung, Weiterbildung 


-> Patientensicherheit, Versorgungskontinuität 

Q:

Was versteht man unter mHealth und nenne Beispiele von Anwendungen/ Systeme.

A:

mobile Technologien, um Gesundheitsdienste anbieten/empfangen zu können


Systeme:

- Apps und mobile Gesundheitsangebote

- Fitness- Tools

- Vitaldaten

- Gesundheitsportale 


Anwendungen:

- frühzeitige Festellung von Erkankungen

- direkter Zugang zu notwendigen Patientendaten

- Verringerung von Doppeluntersuchungen 

- optimales Krankeheitsmanagement


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Q:

Was ist das KHZG und welchen Zweck verfolgt es?

A:

Krankenhauszukunftsgesetz


- Modernisierung von Krankenhäusern

- IT-Systeme

- Digitalisierungsprojekte fördern

- Arzneimittel-/ Therapiesicherheit (AMTS) erhöhen

Q:

Was versteht man unter einer monoaxialen Klassifikation? und welches Problem tritt dabei auf?

A:

immer ein Begriff/ Krankheit ohne Merkmale 


Problem:

lange Listen

Q:

Was versteht man unter strukturierte / nicht-strukturierten und digitalen Daten? + Beispiel

A:

Strukturierte Daten:

Form, die in einer Zeilen- und spaltenorientierten Datenbank gespeichert werden können.

- persistent: dauerhaft

- transient: flüchtig

Bsp.: Codes


Unstrukturierte Daten:

lassen sich nicht ohne weiteres in herkömmliche Datenbanken ablegen

Bsp.: Texte, Präsentationen, Videos, Bilder, Sprachdatein


Q:

Beschreibe den Unterschied zwischen Freitext und codierte Daten.

A:

Freitext:

- beliebig individuell

- Erfassung durch Eintippen

- nicht automatisiert zählbar, vergleichbar, verarbeitbar, auswertbar


Kodierte Daten: 

- Abstrakt 

- Erfassung durch Auswahllisten (schnell)

- automatisiert, zählbar, vergleichbar, auswertbar

- ergänzbar zum Freitext 

Q:

Beschreibe den Unterschied zwischen einer fallbezogenen und einer patientenbezogenen Akte.

A:

fallbezogen:

- Sammlung von Daten der Krankheit


patientenbezogen: 

- Sammlung von Daten des Patienten

Q:

Beschreibe an einem Beispiel, warum eine strukturierte Dokumentation in der heutigen Gesundheitsversorgung so wichtig geworden ist.


A:

- verbesserte Dokumentation

- fördert Kontinuität der Pflege 

- leichtere Verarbeitung

- Instrument für Ausbildung

- Verplanung von Ressourcen 

Q:

Wie lassen sich Projekte klassifizieren?

A:

- Projektzielsetzung (Motivation)

- Größe (Investitionsvolumen)

- Komplexitätsgrad

- Innovationsgrad (neu/routine)

- Ressourcenbedarf (Personal)

- Realisationsrisiko (Kosten)

- Qualitätsanspruch (Leistung)

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