Grundlagen Der BWL Und VWL at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundlagen der BWL und VWL an der Hochschule Osnabrück

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1.7 a) Ist die Nachfrage elastisch oder unelastisch, wenn die Elastizität größer 1 ist? b) Ist die Nachfrage vollkommen unelastisch oder vollkommen elastisch, wenn die Elastizität gleich 0 ist?

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a) elastisch

b) vollkommen unelastisch

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3.2 Der Fischbestand der Weltmeere ist durch Überfischung gefährdet.
a. Nennen und erklären Sie in ca. drei bis fünf Sätzen das grundsätzliche Problem, dass zur Überfischung der Weltmeere führt.
b. Eine gemeinsame Bewirtschaftung des Fischbestands durch die verschiedenen Fischer könnte eine Lösung für das Problem der Überfischung sein: Nennen Sie einen Grund warum, und einen Grund warum das Problem evt. auch durch eine gemeinsame Bewirtschaftung nicht behoben wird.
c. Nennen Sie drei staatlichen Maßnahmen, die gegen das Überfischen denkbar sind?

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a) Überfischung resultiert aus negativem externen Effekten einer Nutzung des knappen Allmendegutes Fischbestand. Der Umfang des Fischfangs determiniert die Höhe des Einkommens eines einzelnen Fischers. Jeder Fischer verhält sich rational, wenn er auf das Meer fährt und so viele Fische fängt, wie er kann. Niemand hat für sich genommen einen Anreiz, auf die Entwicklung des Fischbestands zu achten. Jeder Fischer vernachlässigt seinen externen Effekt auf den Fischbestand, weil sein vergleichsweise kleiner Fang keine großen Auswirkungen auf den Gesamtbestand haben wird.


b) Eine gemeinsame Bewirtschaftung des Fischbestands führt zu einer Abstimmung individueller Entscheidungen über Fangmengen mit der Entwicklung des Fischbestands im Interesse der Gemeinschaft. Bewirtschaftung stößt auf das Problem einer adäquaten Umsetzung der Vereinbarungen – Kontrollproblem: Je unwahrscheinlicher Kontrolle für den einzelnen Fischer, desto größer ist der Anreiz für ihn, durch einen Verstoß gegen die Fangquote sein Einkommen zu erhöhen. Es müsset auch sichergestellt werden, dass keine fremden Fischer Zugang haben.


c) Steuer, Regulierung, Ausgabe von handelbaren Zertifikaten, Schonzeiten

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1.2 Zeichnen Sie ein Preis-Mengen-Diagramm mit Angebots- und Nachfragekurve (kein vollkommen elastischer oder vollkommen unelastischer Verlauf). Beschriften Sie die Achsen und die Kurven. Erklären Sie kurz: Warum hat die Nachfragekurve eine negative Steigung, die Angebotskurve eine positive.

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  • P (€) Preis in Euro
  •  Q(t) Menge in Tonnen
  • P*: Gleichgewichtspreis
  • Q*: Gleichgewichtsmenge
  • S: Angebotskurve
  • D: Nachfragekurve
  •  
  • Je höher der Preis, desto mehr biete ich als Produzent an --> positive Steigung der S-Kurve
  • GK steigen mit zunehmender Produktionszahl (Werden die Angebotsmengen der einzelnen Unternehmen bei gegebenem Preis addiert  kollektive Angebotsfunktion für ein Gut)
    Je niedriger der Preis desto mehr frage ich als Konsument nach--> negative Steigung der D-Kurve
  • Zahlungsbereitschaft sinkt mit zunehmender Menge

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1.6 Nennen Sie jeweils zwei Beispiele für Komplemente und Substitute.

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  • Komplemente: 
    • Schuh und Schnürsenkel
    •  Bratwurst und Senf
  • Substitute: 
    • Kartoffeln und Nudeln
    • Butter und Margarine
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2.2 Was ist eine Indifferenzkurve? Definieren Sie kurz, und klären Sie was es bedeutet, wenn sich die Indifferenzkurve weiter vom Ursprung entfernt.

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  • Eine Kurve, die all jene Güterbündel angibt, die dem Konsumenten den gleichen Grad an Bedürfnisbefriedigung stiften. 
  • Weiter vom Ursprung --> höherer Nutzen, da mehr Güterkonsum
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3.1 Beschreiben Sie kurz die Bedeutung der Begrifflichkeiten „Ausschließbarkeit“ und „Konsumrivalität“. Nutzen Sie dabei als Beispiel die Straßenbeleuchtung und nennen Sie die Kategorie, in die Sie das Gut Straßenbeleuchtung einordnen würden.

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Öffentliches Gut – keine Ausschließbarkeit, keine Konsumrivalität:
Ausschließbarkeit von der Güternutzung meint Eigenschaft eines Gutes, nach der ein Besitzer andere von der Nutzung ausschließen kann.
Konsumrivalität: Eigenschaft eines Gutes, nach der ein Nutzer anderen die Nutzungsmöglichkeiten nimmt.

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1.1) Ihr Freund gewinnt 1000€ im Lotto. Er hat die Möglichkeit, das Geld auszugeben oder für ein Jahr zu 1% Zinsen auf ein Konto einzuzahlen. Welches sind die Opportunitätskosten für 1000€ Ausgaben sofort?

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10 Euro Opportunitätskosten

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1.2 Zeichnen Sie ein Preis-Mengen-Diagramm mit Angebots- und Nachfragekurve (kein vollkommen elastischer oder vollkommen unelastischer Verlauf). Beschriften Sie die Achsen und die Kurven. Erklären Sie kurz: Warum hat die Nachfragekurve eine negative Steigung, die Angebotskurve eine positive.

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  • P (€) Preis in Euro
  •  Q(t) Menge in Tonnen
  • P*: Gleichgewichtspreis
  • Q*: Gleichgewichtsmenge
  • S: Angebotskurve
  • D: Nachfragekurve
  •  
  • Je höher der Preis, desto mehr biete ich als Produzent an --> positive Steigung der S-Kurve
  • GK steigen mit zunehmender Produktionszahl (Werden die Angebotsmengen der einzelnen Unternehmen bei gegebenem Preis addiert  kollektive Angebotsfunktion für ein Gut)
    Je niedriger der Preis desto mehr frage ich als Konsument nach--> negative Steigung der D-Kurve
  • Zahlungsbereitschaft sinkt mit zunehmender Menge

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1.3 Konsumenten ändern ihre Präferenz und trinken vermehrt Kakao statt Kaffee: Führt dies a) zu einer Bewegung auf der Kaffee-Nachfragekurve oder b) zu einer Verschiebung der Kaffee-Nachfragekurve?

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  • Annahme: Kakao und Kaffee sind Substitute
  • dann: b): Verschiebung von D
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1.4 Ein Unternehmen hat eine Innovation entwickelt: Führt der technische Fortschritt zu a) einer Bewegung auf der Angebotskurve oder b) zu einer Verschiebung der Angebotskurve?

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  • Innovation--> Verschiebung der S-Kure nach rechts
  • Q* steigt, P* sinkt
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1.8 Würden Sie für Heizöl während der nächsten sechs Monate oder für Heizöl während der kommenden fünf Jahre eine höhere Preiselastizität der Nachfrage erwarten? Begründen Sie kurz ihre Antwort.

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Die Nachfrage nach Heizöl ist langfristig preiselastischer als kurzfristig, da auf lange Sicht Änderung des Konsumverhaltens (Umrüstung) als Reaktion auf Preiserhöhungen stattfindet

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3.4 Gerüchte besagen, dass die Schweizerische Regierung die Viehhaltung subventioniere und dass die Subvention in Gegenden mit Tourismus größer ist als anderswo. Gibt es Gründe, dass so eine Politik effizient sein könnte? Erläutern Sie in ca. drei bis fünf Sätzen.

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Subventionierung der Viehhaltung besitzt aus Gründen der Effizienz dann einen ökonomischen Sinn, wenn der Nutzen die Kosten übersteigt - die privaten Kosten der Viehhaltung die volkswirtschaftlichen Kosten übersteigen (positiver ext. Effekt der Viehhaltung  Landschaftspflege & Tourismus): Die Höhe der Subventionierung sollte dabei der Differenz von privaten und volkswirtschaftlichen Kosten entsprechen (dadurch wird die Angebotskurve nach außen verschoben, sodass sich im Marktgleichgewicht eine höhere Menge einstellt). Die spezifische Subvention in Tourismusgegenden lässt darauf schließen, dass der Tourismus von der Viehhaltung besonders profitiert. Möglicherweise lassen Kühe die touristische Gegend noch idyllischer, ländlicher erscheinen und fördern daher den Fremdenverkehr, dessen Einnahmen der gesamten Volkswirtschaft zugutekommen.

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Q:

1.7 a) Ist die Nachfrage elastisch oder unelastisch, wenn die Elastizität größer 1 ist? b) Ist die Nachfrage vollkommen unelastisch oder vollkommen elastisch, wenn die Elastizität gleich 0 ist?

A:

a) elastisch

b) vollkommen unelastisch

Q:

3.2 Der Fischbestand der Weltmeere ist durch Überfischung gefährdet.
a. Nennen und erklären Sie in ca. drei bis fünf Sätzen das grundsätzliche Problem, dass zur Überfischung der Weltmeere führt.
b. Eine gemeinsame Bewirtschaftung des Fischbestands durch die verschiedenen Fischer könnte eine Lösung für das Problem der Überfischung sein: Nennen Sie einen Grund warum, und einen Grund warum das Problem evt. auch durch eine gemeinsame Bewirtschaftung nicht behoben wird.
c. Nennen Sie drei staatlichen Maßnahmen, die gegen das Überfischen denkbar sind?

A:

a) Überfischung resultiert aus negativem externen Effekten einer Nutzung des knappen Allmendegutes Fischbestand. Der Umfang des Fischfangs determiniert die Höhe des Einkommens eines einzelnen Fischers. Jeder Fischer verhält sich rational, wenn er auf das Meer fährt und so viele Fische fängt, wie er kann. Niemand hat für sich genommen einen Anreiz, auf die Entwicklung des Fischbestands zu achten. Jeder Fischer vernachlässigt seinen externen Effekt auf den Fischbestand, weil sein vergleichsweise kleiner Fang keine großen Auswirkungen auf den Gesamtbestand haben wird.


b) Eine gemeinsame Bewirtschaftung des Fischbestands führt zu einer Abstimmung individueller Entscheidungen über Fangmengen mit der Entwicklung des Fischbestands im Interesse der Gemeinschaft. Bewirtschaftung stößt auf das Problem einer adäquaten Umsetzung der Vereinbarungen – Kontrollproblem: Je unwahrscheinlicher Kontrolle für den einzelnen Fischer, desto größer ist der Anreiz für ihn, durch einen Verstoß gegen die Fangquote sein Einkommen zu erhöhen. Es müsset auch sichergestellt werden, dass keine fremden Fischer Zugang haben.


c) Steuer, Regulierung, Ausgabe von handelbaren Zertifikaten, Schonzeiten

Q:

1.2 Zeichnen Sie ein Preis-Mengen-Diagramm mit Angebots- und Nachfragekurve (kein vollkommen elastischer oder vollkommen unelastischer Verlauf). Beschriften Sie die Achsen und die Kurven. Erklären Sie kurz: Warum hat die Nachfragekurve eine negative Steigung, die Angebotskurve eine positive.

A:
  • P (€) Preis in Euro
  •  Q(t) Menge in Tonnen
  • P*: Gleichgewichtspreis
  • Q*: Gleichgewichtsmenge
  • S: Angebotskurve
  • D: Nachfragekurve
  •  
  • Je höher der Preis, desto mehr biete ich als Produzent an --> positive Steigung der S-Kurve
  • GK steigen mit zunehmender Produktionszahl (Werden die Angebotsmengen der einzelnen Unternehmen bei gegebenem Preis addiert  kollektive Angebotsfunktion für ein Gut)
    Je niedriger der Preis desto mehr frage ich als Konsument nach--> negative Steigung der D-Kurve
  • Zahlungsbereitschaft sinkt mit zunehmender Menge

Q:

1.6 Nennen Sie jeweils zwei Beispiele für Komplemente und Substitute.

A:
  • Komplemente: 
    • Schuh und Schnürsenkel
    •  Bratwurst und Senf
  • Substitute: 
    • Kartoffeln und Nudeln
    • Butter und Margarine
Q:

2.2 Was ist eine Indifferenzkurve? Definieren Sie kurz, und klären Sie was es bedeutet, wenn sich die Indifferenzkurve weiter vom Ursprung entfernt.

A:
  • Eine Kurve, die all jene Güterbündel angibt, die dem Konsumenten den gleichen Grad an Bedürfnisbefriedigung stiften. 
  • Weiter vom Ursprung --> höherer Nutzen, da mehr Güterkonsum
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Q:

3.1 Beschreiben Sie kurz die Bedeutung der Begrifflichkeiten „Ausschließbarkeit“ und „Konsumrivalität“. Nutzen Sie dabei als Beispiel die Straßenbeleuchtung und nennen Sie die Kategorie, in die Sie das Gut Straßenbeleuchtung einordnen würden.

A:

Öffentliches Gut – keine Ausschließbarkeit, keine Konsumrivalität:
Ausschließbarkeit von der Güternutzung meint Eigenschaft eines Gutes, nach der ein Besitzer andere von der Nutzung ausschließen kann.
Konsumrivalität: Eigenschaft eines Gutes, nach der ein Nutzer anderen die Nutzungsmöglichkeiten nimmt.

Q:

1.1) Ihr Freund gewinnt 1000€ im Lotto. Er hat die Möglichkeit, das Geld auszugeben oder für ein Jahr zu 1% Zinsen auf ein Konto einzuzahlen. Welches sind die Opportunitätskosten für 1000€ Ausgaben sofort?

A:

10 Euro Opportunitätskosten

Q:

1.2 Zeichnen Sie ein Preis-Mengen-Diagramm mit Angebots- und Nachfragekurve (kein vollkommen elastischer oder vollkommen unelastischer Verlauf). Beschriften Sie die Achsen und die Kurven. Erklären Sie kurz: Warum hat die Nachfragekurve eine negative Steigung, die Angebotskurve eine positive.

A:
  • P (€) Preis in Euro
  •  Q(t) Menge in Tonnen
  • P*: Gleichgewichtspreis
  • Q*: Gleichgewichtsmenge
  • S: Angebotskurve
  • D: Nachfragekurve
  •  
  • Je höher der Preis, desto mehr biete ich als Produzent an --> positive Steigung der S-Kurve
  • GK steigen mit zunehmender Produktionszahl (Werden die Angebotsmengen der einzelnen Unternehmen bei gegebenem Preis addiert  kollektive Angebotsfunktion für ein Gut)
    Je niedriger der Preis desto mehr frage ich als Konsument nach--> negative Steigung der D-Kurve
  • Zahlungsbereitschaft sinkt mit zunehmender Menge

Q:

1.3 Konsumenten ändern ihre Präferenz und trinken vermehrt Kakao statt Kaffee: Führt dies a) zu einer Bewegung auf der Kaffee-Nachfragekurve oder b) zu einer Verschiebung der Kaffee-Nachfragekurve?

A:
  • Annahme: Kakao und Kaffee sind Substitute
  • dann: b): Verschiebung von D
Q:

1.4 Ein Unternehmen hat eine Innovation entwickelt: Führt der technische Fortschritt zu a) einer Bewegung auf der Angebotskurve oder b) zu einer Verschiebung der Angebotskurve?

A:
  • Innovation--> Verschiebung der S-Kure nach rechts
  • Q* steigt, P* sinkt
Q:

1.8 Würden Sie für Heizöl während der nächsten sechs Monate oder für Heizöl während der kommenden fünf Jahre eine höhere Preiselastizität der Nachfrage erwarten? Begründen Sie kurz ihre Antwort.

A:

Die Nachfrage nach Heizöl ist langfristig preiselastischer als kurzfristig, da auf lange Sicht Änderung des Konsumverhaltens (Umrüstung) als Reaktion auf Preiserhöhungen stattfindet

Q:

3.4 Gerüchte besagen, dass die Schweizerische Regierung die Viehhaltung subventioniere und dass die Subvention in Gegenden mit Tourismus größer ist als anderswo. Gibt es Gründe, dass so eine Politik effizient sein könnte? Erläutern Sie in ca. drei bis fünf Sätzen.

A:

Subventionierung der Viehhaltung besitzt aus Gründen der Effizienz dann einen ökonomischen Sinn, wenn der Nutzen die Kosten übersteigt - die privaten Kosten der Viehhaltung die volkswirtschaftlichen Kosten übersteigen (positiver ext. Effekt der Viehhaltung  Landschaftspflege & Tourismus): Die Höhe der Subventionierung sollte dabei der Differenz von privaten und volkswirtschaftlichen Kosten entsprechen (dadurch wird die Angebotskurve nach außen verschoben, sodass sich im Marktgleichgewicht eine höhere Menge einstellt). Die spezifische Subvention in Tourismusgegenden lässt darauf schließen, dass der Tourismus von der Viehhaltung besonders profitiert. Möglicherweise lassen Kühe die touristische Gegend noch idyllischer, ländlicher erscheinen und fördern daher den Fremdenverkehr, dessen Einnahmen der gesamten Volkswirtschaft zugutekommen.

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