Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation at Hochschule Osnabrück

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Was bedeutet Didaktik?

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Wo ist der Unterschied zwischen Instructional Designs & der Didaktik im deutschen Kontext?

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Was ist Motivation und wofür ist das so wichtig?

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Wie lässt sich Motivation unterteilen?

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3 Ebenen eines Motivierten Seminarkonzepts.

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Lerntypen ? 
Lernstile?

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Was versteht man unter Learn Style Inventory?

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Definieren sie Soziale Milieus.
Und wie stehen sie in verbindung zum Lernen?

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Babyboomer

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Generation Kohorte

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Definition Professionelles Handeln

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Definiere Zentrale Didaktische Paradigmen.

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Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Was bedeutet Didaktik?
▪︎Grich. Didaskein =lehren, unterweisen
▪︎Zentraler Schlüsselbegriff in der Pädagogik
▪︎Im weitesten Sinne befasst sie sich mit drr Theorie und in der Praxis des Lehrens und Lernens.
▪︎Wissenschaft des Lernwirksamen lernens.
▪︎Beschreibt die Wechselwirkung von Lehren und lernen zwischen den Lernenden und zu Erlernenden Stoff
▪︎Jeder Pädagoge legt den begriff anders aus. ZB Comenius (Lehrkunst) und Klafki (Bildubgstheorie & praktisches Verfahren).

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Wo ist der Unterschied zwischen Instructional Designs & der Didaktik im deutschen Kontext?
Instructional Designs: Der ID Ansatz ist vornehmlich Lern & Kognitionspychologisch begründet. Und ziehlt auf empirische Überprüfung theoretischer Aussagen und der Effektivität der gewählten Lehrstrategien & Methoden.

Didaktik im deutschen Kontext: Ist durch den gesisteswissenschaftliche Tradition geprägt.

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Was ist Motivation und wofür ist das so wichtig?
▪︎Unter Motivation kann man auch Beweweggründe erklären.

▪︎Sie soll möglichst bei Teilnehmern aufrecht erhalten werden.

▪︎ Reduktions von Bedürnisspannung

▪︎Volition , Willenskraft

Es ist wichtig bei der Erwachsenenbildung die Motivation zu wecken. Damit sie interesse an dem neuen Thema entwickeln (Intrinsische Motivation).

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Wie lässt sich Motivation unterteilen?
Primäre Motivation: Angeborene Motivation wie Hunger, Durst

Sekundäre Motivation: Erworbene Motive, durch Kulrur &Persönlichleit geformt, Bedürfnisse im Laufe der Sozialisation erlernt wurden wie z.B Anerkennung, Reiz, Erfolg, Güter.

Intrinsische Motivation: Spielen innere faktoren eine Wichtige Rolle. ZB Spaß, Motivation von sein inneres Raus.

Extrinsische Motivation: Spielen äußere Faktoren ein. ZB Lob, Gute Rückmeldung, Belohnungen 

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

3 Ebenen eines Motivierten Seminarkonzepts.

Von Klaus Döring und sollen für Didakrische Überlegungen Hilfreich sein. Diese Faktoren zusammen sollen ein Motivierendes Lehr-Lerneinheit fördern und bewirken.

Inhaltliche Ebene: Interessante Themen anbietest, wichtig ausweißt, Relevanz der Inhalte herausheben, wichtig das sie an ihre Lebenswelt anknüpfen können.

Didaktische Ebene (Methode):  Motiviere dadurch, das du den unterricht abwechsungsreich gestaltest. Vielseitiger Medieneinsatz, Transbarenz schaffen.

Verhaltensmäßige Ebene & Beziehung
Motiviere dadurch, das du ein motibierendes Dozentenverhalten aufweißt, sollte selbst vonnden Inhalten überzeugt sein, nicht nur das Skript durchgehen, Wichtig mit den Menschen im Raum eine Verbindung einzugehen.

Ergänzung: Lernumgebung sollte positiv, motivierend erlebt werden, Frische luft, bequeme stühle, sinnvolle Pausenregelung.

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Lerntypen ? 
Lernstile?
Meschen lernen kollektiv und indiciduell anders. Vergangenheit differenzierte man verschiedene Lerntypen (wissenschaftlich nicht halrbar).
Heute spricht mam vpn Lernzstilen.

Klassische Einteilung:
Visuellem lernen ( sehen, Beobachten,verfolgen).
auditivem Lernen; Hören, lauschen, Lautsprechen.
Lesen und schreiben; Verarbeitung des Textes.
Kinästhetischem Lernen: Praxis, Handlung & Bewegungen.

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Was versteht man unter Learn Style Inventory?
Ist gut, um seine eigenen Präferenzen und selbsteinschätzung einzuordnen.

Lernpräferenzen und Gewohnheiten werden hier in 2 Achsen eingeordnet. 

Horizontal : Wissensaufnahme
Vertikal; Verarbeitungsprozess

Daraus Ergeben soch Spannungsfelder:
Erfahrung Feeling, analytisch Begriffliches Lernen Thinking, experimenteles Lernen doing und beobachtungslernen watching.

4Lernstile;
▪︎assimilatives Lernen( think and watch);
Interprtieren von neuen in alten Wissen.
▪︎akkommodiertes Lernen (feel and do);
Anpassung und Korrekrur.
▪︎divergentes Lernen (feel and watch): eigenwilliges, wiederständiges Denken
▪︎konvergierendes Lernen (Think and do);
reflektiere, erprobte Lösungsmuster

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Definieren sie Soziale Milieus.
Und wie stehen sie in verbindung zum Lernen?
Soziale Milieus sind typische, durch Klassifikation und Konstruktion geordnete Muster der Lebensführung in einer Gesellschaft. Und Menschen fassen zusammen, die sich in Lebensstilen und Lebensführung ähneln.
Milieus sind Dynamische Einheiten. Stehen, sind in ständiger Bewegung.

Je nach Milieu-Herkunft entwickeln Menschen auch unterschiedliche Lern und Präferenzen. 

Traditionelle: Schwer mit neuen, sicherheuts und ordnungsliebenden Menschen.
Hedonisten: Unterschicht, Spaß und freizeitorientiert.
Performer: Leistungselite, IT affinität, Ha g zu Konsum teurer Güter.
Bürgerliche Mitte: anpassungsbereit, wunsch nach beruflicher und sozialer Etablierung.
Prekäre: Unterschicht mit Armutspotential.

Mixmilieus.

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Babyboomer
Geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegszeit. 

Andere Äußere Einflüsse ausgesetzt.
ZB Emanzipation.
Wirtschaftswunder schwung.

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Generation Kohorte
Kohorten sind Gruppen von Personen, die gemeinsam ein bestimmtes, langfristiges, prägendes Ereignis  erlebt haben. Kann zur abgrenzung von Bevölkerungsgruppen dienen.

ZB Krieg, Corona

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Definition Professionelles Handeln
Begründet zu Handeln und nicht aus dem Bauch heraus.

Erwachsenenbildung & Bildungsevaluation

Definiere Zentrale Didaktische Paradigmen.
Didaktische Paradigmen sind verschiedene Ansätze oder Profile der Didaktik, die im laufe der Zeit für die Erwachsenenbildung wichtig geworden sind. 
Diese Ansätze können sein, Menschmild, Lehr/Lernprozesse, Methoden, Orientierungen sein.

Sie liegen in einem Spannungsfeld von
▪︎Selbstbestimmten Lernen
▪︎Fremdgesteuerten Lernen

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