Ernährungsassoziierte Krankheiten 1 at Hochschule Osnabrück

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Thema Diabetes

Therapie von Diabetes Typ 1
16 Aufzählungen

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Dysbetalipoproteinämie


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Thema Diabetes

Pathogenese Diabetes Typ 1
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Was ist der Diastolische Blutdruck?

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Wie hängt ein Bluthochdruck und die Natriumauscheidung zusammen?

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Diabetes: 
Diabetes Typ 1 definieren.

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Wie hilft der Empfehlungsgrad bei Adipositas?
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Nierenfunktion messen, bewerten über das Blutserium.
Was sagen die Werte aus?

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Wie kann sich Adipositas Entwickeln aus der Genetischen Sicht (Ätiologie 1)?

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Definiere Essenstielle Hypertonie

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Wie kann Adipositas durch die Verhaltensweisen begünstigt werden? 
(Ätiologie 2)
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Wie sieht eine Praxisblutdruckmessung aus?

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Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Thema Diabetes

Therapie von Diabetes Typ 1
16 Aufzählungen
Klinisch
▪︎Insulintherapie=Insulinsekretion nachzuahmen mit Insulinpumpen oder sublutan injizierte Insulin, kurz, lang wirksames Präparat 

▪︎Analoginsulin= Pharmkokinerik, kurz, lang, gut für Kinder und Senioren kurz, oder lang anhaltendes 24h  nur einmal gespritzt.

▪︎Patientenschulung
selbstentscheidung, einübung in Verhaltensweisen, Pathophysiologie, Umgang mit Hypogylkänien.

Ernährungsverhalten
▪︎Ernährung, darf "normal" essen wie die übrige gesellschaft auch, schnell resorbierbare KH eingeschränkt zu sich nehmen *Praxisrealität beachten*

▪︎Kohlenhydratplanung, Anpassung der Insulinmenge an KH -Menge
▪︎bei hoch und niedrigen werten KH menge Abzustimmen in KE oder BE

▪︎Eine BE/KE entspricht 10-12 g KH

▪︎Insulinmenge 0,5-3 Einheiten pro Be/KE
Eine KE/BE beträgr 25-40mg/dl variiert auch vom Gewicht, Bewegung, Tageszeit

▪︎20 min mittelschweres Training reduziert 1 BE/KE ausgleichen.

▪︎Tabelle für KH und BE Einheiten für Lebensmitteln 

▪︎Monitoring-Patient lernt selber KH menge abzuschätzen

▪︎Einbeziehung von Fett und Proteinbedarf in Bolus-Insulinrechnung

▪︎Aufpassen wegen Orthorexie

Kohlenhydrate 
Zusammensetzung zw. 45-60%
Freier Zucker kann konsumiert werden, wenn Blutzuckerspiegel befriedigt ist.
Freier Zucker nur 10%Gesamtenergie nicht überschreiten.
Ballaststoffe verzehren min. 40g am Tag.
Niedriger Glykämischer Index.

Proteine
10-20% bei Nierengesunden.
0,8g/kg Körpergewicht an Eiweiß bei Nierenschädigung nicht mehr 0,5g/kg!!!

Fett
Gesättigte &Trans unges. nicht mehe als 10% der Gesamtenergiemenge.
Mäßiger Alkoholkonsum 10g/d , 20g/d
Spezielle Lebensmittel sind nicht Notwendig =zB diabetische Schokolade


Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Dysbetalipoproteinämie


ererbte Fettstoffwechselstörung, tritt nur in Kraft wenn zusätzliche Faktoren (Übergewicht, Diabetes…) vorliegen

Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Thema Diabetes

Pathogenese Diabetes Typ 1
▪︎Diabetes m 1 ist eine autoimmunkrankheit. Zerstörung der Insulinproduzierenden Betazellen (langerhans-Inselzellen). Antikörper greifen an.

▪︎Nicht nur ausschließlich genetisch!
Exogene Trigger wie Umweltfaktoren :Toxine, Nahrungsfaktoren, Viruserkrankungen,Darmflora.

▪︎Bei einem Abfall der Insulinsekretionskapazität (circa 20% ) geginnt der Blutzucker zu steigen.

Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Was ist der Diastolische Blutdruck?
Der diastolische Blutdruck beschreibt den niedrigsten Druck während im Herzen während der Enspannungsphase und Erweiterungsphase des Herzmuskels.
Der diastolische Druck liegt normalerweise im Bereich 80-89mmHg.

Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Wie hängt ein Bluthochdruck und die Natriumauscheidung zusammen?
Renale Reaktionen auf Veränderungen der Nierenarteriendruck wird als Drucknatriurese (PN) bezeichnet. Theoretisch  kann jede  Veränderung des Blutdrucks, unabhängig von Herkunft ausglichen werden .
Für die Blutdruck Homöostase war lange die akute Drucknatriurese (PN ) lebenswichtig.
♡ Der Bludruck wird durch ein effektives intraVaskuläres Volumen.

♡Ein effektives intravaskuläres Volumen wird durch den Gefäßtonus und durch die extrazelluläre Flüssigkeitsmenge (ECFV) beeinflusst.

♡Die extrazelluläre Flüssigkeitsmenge wird durch die Natriumbilanz bestimmt.

♡Akute Drucknatriurese wird hormonell und Neuronale Signale bestimmt/geregelt ( eingeschränkte funktion, keine Hormonhomöostase, Blutdruck beeinträchtifen). Hauptregulator sind Renin -Angiotensin-System und RSNA.
Hohe Natruimaufnahme, Angiotensin wird unterdrückt und Drucknatriurese steigt.

Blutdruck steigt, Nierenarteriendruck (RAP) reagiert Niere reagiert mit erhöhter Natriumausscheidung. Dadurch veringert sich die Extrazelluläre Flüssigkeitsmenge (ECFV).
wenn Blutdruck abfällt , pass. Gegenteil.

Wenn die akute Drucknatriurese beeinträchtigt ist, zB durch eine Nierenerkrankung, hält die Veränderung des Blutdrucks an.
An Ratten wurden Transplantationsstudien durchgeführt und zeigten, dass der Blutdruck durch den Genotyp der Niere bestimmt.





Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Diabetes: 
Diabetes Typ 1 definieren.
▪︎Absoluten Insulinmangel
▪︎autoimmune Zerstörung der pankreatischen B Zellen (Bauchspeieldrüse)
▪︎autoimmunvermittelt 1A,
idiopathisch Typ 1B
▪︎keine Insulintherapie führt meist zur dialetischen Ketoazidose

▪︎Meist Kinder, Jugendliche (gründsättlich aber in jedem Alter)

▪︎Ketoazidotisches Koma=Durch Insulin, vermehrter Fettabbau,Ketonkörper entstehung von Ketonkörper, fühet zur Übersäuerung (Aridose), Folge Elektrolytberänderung : Überkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen,Muskelkrämpfe, Herzklopfen, bis zum Koma.

▪︎Antikörperwerte sind positiv in der Diagnostik

▪︎C-Peptid  (Abbauprodukt von Insulin) Werte Negativ. Wenn kein Insulin vorhanden/gebildet wird, gibt es diese Werte nicht.

Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Wie hilft der Empfehlungsgrad bei Adipositas?
Die Gradierung der Empfehlungen beruht auf der identifizierten Evidenz der klinischen Expertise und den Patientenpräferenzen und schliestdamit auch die explizite subjektive wertende Elemente  ein.

Empfehlungsgrad A starke Empfehlung
•Bedarfsgerecht ernähren
• reg. Körp. Bewerbung
•Gewixht regelmäßig  Kontrollieren

Empfehlungsgrad B Empfehlung:
•verz. Von LM mit hoher Energiedichte Reduzieren.
•Verzehr von Fastfood reduzieren.
•Alkoholkonsum reduzieren.
•zuck.halt. softdrinkverzehr reduzieren.
•Bewegung fördern und sitzende Tätigkeiten reduzieren.
•Präventionen am Arbeitspöatz für Bewegung und Gesunde Ernährung fördern.

Empfeglung 0 =Empfehlung offen

Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Nierenfunktion messen, bewerten über das Blutserium.
Was sagen die Werte aus?
Über das Blutserum wird die Nierenfunktion über die Indikatoren bestimmt;
▪︎Harnstoff
▪︎Kreatinin
▪︎Harnsäure
▪︎GFR (glomeruläre Filtrationsrate).

Harnstoff= Abbauproduktt unseres Eiweisstoffwechsels. Der Harnstoffwert steigt dann erst an, wenn die Nierenfkt. Ca 25% hinüber ist. Bei Diagnosen bezüglich Nierenversagens ist dieser Wert Nützlich. Ist der Wert erhöht dann sollte man sich schon beeilen. Ist der Wert zu niedrig, dann ist das nur ein Indiz das man sich Eiweißarm ernährt hat.

Kreatinin= ist ein Abbauprodukt von Kreatinphospat. Das zur Energieversorgung der Muskulatur mit ATP beiträgt.  Kreatininwert für sie Nierenfunktion eher ein durchlaufender Wert. Wenn nicht genug ausgeschieden wird, erhöht sich der Wert im Blut(muss aber nicht schlecht sein und kann viele Ursachen haben). Aber eignet sich sehr gut als Maß für die Skelletmuskulaturmasse, da sich nahezu 98% des Kreatins befinden sich in der Muskulatur.

GFR (glomeruläre Filtration)= gibt es als Formel ,die das Alter, Muskelmasse und Kreatininwerte mit einschließt und ist sehr aussagefähig über die Nierenfunktion.

Harnsäure = Ist ein Abbauprodukt von Purinen. Erhöhte Purinwerte im Blut sind ein Indiz für das nicht richtige Arbeiten der Niere und ein Indikator für Gicht und höhere Harnsäurekonzenzration im Blut.(Hperurikämie)

Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Wie kann sich Adipositas Entwickeln aus der Genetischen Sicht (Ätiologie 1)?
● Stoffwechselbund Veranlagungen zu Übergewicht von Adoptierten Kindern sind durch die biologischen Eltern bedingt.

● bei Zwillingen ist der Fettstoffwechsel und Veranlagung gleich.

●Dysregulation von Hunger und Sättigung 

●Noradrenalin
●Neurotransmitter wie Neuropeptide  stimulieren den Appetit.

● Rolle des Hypothalamus-eine Reihe von biologischen Substanzen und deren Rezeptoren, die im Regwlkreis von Hunger und Sättigubg eine Rolle Spielen.

● Fettgewebe: Leptin reduziert die Nahrungsaufnahme.
●Dopamin hemmt Appetit

Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Definiere Essenstielle Hypertonie
Die essentielle Hypertonie bedeutet die Primäre Form des Bluthochdrucks. 
In WHO mit dem ICD Vode 10 gelistet.
Bei etwa 90 % aller Bluthochdruckfälle tritt diese Form auf.

Einen Dauerhaften Hohen Blutdruck ohne erkennbare Ursache. Dauerhafter Bluthochdruck kann die Gefäße schädigen und schwere Entzündungen auslösen.

Dazu zählt;
•Koronare Herzkrankheut (KHK)
•Herzinfakt
•Nierenschäden
•Schlaganfall 
•Netzhautschäden
•Herzschwäche

Syntome für eine ess. Hypertonie;
•Athemnot bei Bewegung
•Herzklopfen
starkes Schwitzen
•Übelkeit
•Brustenge
•Sehstörungen 

Die Risikofakroren sind :
•genetische Faktoren
•Übergewicht
•Rauchen
•fortgeschrittene Lebensalter
•hoher Salzkonsum
•Stress
•übermäßiger Alkoholkonsum
•niedrige Kalziumzufuhr
•Bewegungsmangel

Weitere Ursachen (hypothetisch untereicht)
•Symapathikusaktivität
•Erhöhte Katecholaminspiegel
•gesteigerte Reaktivitöt der Gefäße auf Katecholamine
•erhöhte Reninfreisetzung 
• endotheliale Dysfunktionen
•Renale Ausscheidung von NaCl sowie Anzahl der Nephrone


Genetische Fakoren= Nachkommen  von Patienten mit materieller Hypertonie haben ein höheres Risiko  selbst eine Arterielle Hypertonie zu entwickeln.

Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Wie kann Adipositas durch die Verhaltensweisen begünstigt werden? 
(Ätiologie 2)
◇ Fehlernährung: essen und essverhalten sind komplex gesteuerte Verhaltensweisen aus psychische, soziale, endokrine, metabolische und neuronale Faktoren.

◇Viele Adipöse konsumieren LM mit einer höheren Energiedichte.
◇Nahrungskomponente, Zusammenstellung von Fett, Proteine, Kohlenhydrate.

◇Rolle von Diäten, Jojoeffekt, Kortisolspiegel nicht vergessen!

◇Essmenge steigerte sich von Jahr zu Jahr. Macht viel aus, viel essen viel Gewicht (1950-1970 um 15% & bis 1990 dann 25%).
◇Geringer Energieverbrauch und Bewegungsmangel, Umsatz hängt von Muskelmasse zusammen.

◇Personen mit reduzierter Thermogenese-Wärmebildung: Personen die ständig kalt ist, füttern sich warm,können die Wärme nicht halten. Bei Adipösen bei körperlicher Aktivität vermindert  ist. 
◇Adipöse sind weniger sportlich aktiv als normalgewichtig, hemmungslos durch das Gewicht.

Ernährungsassoziierte Krankheiten 1

Wie sieht eine Praxisblutdruckmessung aus?
》Sitzende Messung nach 3-5min. Ruhepause vor der Messung.

》mind. 2 Blutdruckmessungen im Abstand von 1-2 Min. Sitzposition und bestätigungsmessung falls die beiden Stark differenzieren.

》Wiederholung der Messung um die Genauigkeit bei Patienten mit Arrhytmien, zB Vorhofflimmern, zu erhöhen.
》Verwende eine Standartmanchette, bei großen armumfängen und dünneren sollte eine  angepasste Armmanschette verwendet werden.

》Manschette sollte sich auf Herzhöhe befinden.
》bei der auskultatorischen Methode sollte auf das Versxhwinden der Korotkoff-Töne zur Identifizierung des systolisxhen diastolischw  Blutdrucks geachtet werden (Phase 1-5).

》Bei der ersten Untersuchungen an beiden Armen gemessen werde . Der höhere Blutdruck ist der Referenzwert.

》um orthostatische Hyptensionen bei älteren Patienten, Diabetikern, oder anderen Krankheiten ,die damit häufig vergesellschaftet sind, zu erkennen, sollte bei der Erstmwssung im stehen nach 1-3 Minuten gemessen werden.

bei konventionellen Blutdruckmessungen soll die Herzfrequenz durch Pulstasten (mind.30 Sek.) Sitzend nach der zweiten Messung bestimmt werden.


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