Blattfrüchte at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Blattfrüchte an der Hochschule Osnabrück

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TESTE DEIN WISSEN
Phosphatmangel Rübe
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TESTE DEIN WISSEN
-Wachstunsstörungen bei Mangel
-„steifes“ Erscheinungsbild
-Farbe der Blätter von Dunkelgrün bis mattem blaugrün
- Anreicherung von Anthocyan kann eine rotviolette Färbung der Blattadern und -Ränder hervorgerufen werden
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TESTE DEIN WISSEN
Anbaumaßnahmen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bodenbearbeitung, Fruchtfolge, Zwischenfruchtanbau
  • Pflanzenbestand (Anzahl)
  • Nährstoffversorgung
  • Pflanzenschutz (Virus, Pilz, Insekten und Unkraut)
  •        Haben Einfluss auf den Ertrag 
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TESTE DEIN WISSEN
Sortenwahl Rübe
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TESTE DEIN WISSEN
Qualitätsmerkmale
Schosserneigung
Resistenzeigenschaften
Rübenform
Physikalische Beschaffenheit

Haben alle Einfluss auf Ertrag
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TESTE DEIN WISSEN
Aussaatzeitpunkt Rübe
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TESTE DEIN WISSEN
1-15. April
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TESTE DEIN WISSEN
Zink Rübe
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TESTE DEIN WISSEN
  • Zunächst Chlorosen an den größeren Herzblättern
  • Auf der Blattoberseite können sich kleine gelbe oder weißliche Flecken zeigen, die sich später unregelmäßig vergrößern und zum Vertrocknen und Nekrotisieren des gesamten Interkostalbereiches führen
  • Das Wachstum der Pflanzen ist erheblich beeinträchtigt
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TESTE DEIN WISSEN
REPRO
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TESTE DEIN WISSEN
-Dokumentieren, analysieren und bewerten der Bewirtschaftung
-Ermitteln von Schwachstellen und aufzeigen von Lösungen
-Planvarianten ableiten und ökonomisch ökologisch beurteilen
-Umweltwirkungen von Betrieben mit Indikatoren und Zielwerten bewerten 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Aufteilung Energieverbrauch Landw. Produktion
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TESTE DEIN WISSEN
8% P&K Dünger inkl. Transport und Ausbringung
52% N Dünger inkl. Transport und Ausbringung 
40% Andere Betriebsmittel und Feldaktivitäten 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Aufteilung Energieverbrauch N Dünger
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TESTE DEIN WISSEN
91% Produktion
2% Transport 
7% Ausbringung 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Gründe für konservierende Bodenbearbeitung

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TESTE DEIN WISSEN
Ökologische Gründe 
-Erosionsschutz
-Schutz vor Verschlämmung
-Förderung des Bodenlebens durch Stabilisierung des Bodengefüges
-Erhöhung der Tragfähigkeit und daher verringerte Gefahr von Schadverdichtungen
-Erhöhung des C-Vorrats im Boden
-Senkung der CO2 Freisetzung durch weniger Dieselverbrauch
-Abtrag von Boden bei Beregnung auf gepflügten Flächen ist höher als bei Mulchsaat 

Ökonomische Gründe

-Einsparung von Maschinenkosten
-Einsparung von Energie und Arbeitszeit 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Bestandesdichte Rübe
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TESTE DEIN WISSEN
Je Geringer der Bestand desto dicker die Rübe 
Schwache Bestände zuerst ernten (Zuwachs geringer)
Gute „Nachsaatbestände“ zuletzt ernten - diese Rüben sind zur Ernte physiologisch noch „jung“

82000-110000 Pflanzen/ha 
ab 40000 Pflanzen/ha Umbruch in Erwägung ziehen (spätestens 5 Wochen nach Vegetationsbeginn)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Vorteile von Ökobilanzen
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TESTE DEIN WISSEN
-Erfassung von allen Einzelwirkungen
-gesamtes Produktionssystem wird berücksichtigt 
-zusammenfassende, aussagekräftige Indikatoren werden berechnet
-genormte Methodik
-Betrachtung in Bezug auf funktionelle Einheit (z.B. 1t weizen)
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TESTE DEIN WISSEN
Allgemeines zur Kartoffel
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TESTE DEIN WISSEN
  • Gattung Solanum – eine von 85 Nachtschattengewächsen
  • Knollenbildend/nicht Knollenbildend
  • Mit Tomate, Paprika und Tabak verwandt
  • Samen werden in Beere ausgebildet
  • Geschlechtliche und Vegetative Vermehrung
  • Vegetative vermehrung durch Knollen
  • Enthält gifte Alkaloide
  • -Einjährig
    -Vermehrung über à Samen
         Stängelstecklinge 
         Knollen
         Sprossen 
    -Pflanzknolle bildet mehrere Hauptstängel (Oberirdisch, kantig mit hohlen Internodien,
     unterirdisch massiv und rund)
    -Stolonen = waagerecht wachsende Stengelausläufer
    -Knollen = anschwellende Enden der Stolonen
    -Wurzeln werden an Stolonen oder Stängeln gebildet – insgesamt schwaches Wurzelwerk
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  • 129516 Karteikarten
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  • 77 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Blattfrüchte Kurs an der Hochschule Osnabrück - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Phosphatmangel Rübe
A:
-Wachstunsstörungen bei Mangel
-„steifes“ Erscheinungsbild
-Farbe der Blätter von Dunkelgrün bis mattem blaugrün
- Anreicherung von Anthocyan kann eine rotviolette Färbung der Blattadern und -Ränder hervorgerufen werden
Q:
Anbaumaßnahmen
A:
  • Bodenbearbeitung, Fruchtfolge, Zwischenfruchtanbau
  • Pflanzenbestand (Anzahl)
  • Nährstoffversorgung
  • Pflanzenschutz (Virus, Pilz, Insekten und Unkraut)
  •        Haben Einfluss auf den Ertrag 
Q:
Sortenwahl Rübe
A:
Qualitätsmerkmale
Schosserneigung
Resistenzeigenschaften
Rübenform
Physikalische Beschaffenheit

Haben alle Einfluss auf Ertrag
Q:
Aussaatzeitpunkt Rübe
A:
1-15. April
Q:
Zink Rübe
A:
  • Zunächst Chlorosen an den größeren Herzblättern
  • Auf der Blattoberseite können sich kleine gelbe oder weißliche Flecken zeigen, die sich später unregelmäßig vergrößern und zum Vertrocknen und Nekrotisieren des gesamten Interkostalbereiches führen
  • Das Wachstum der Pflanzen ist erheblich beeinträchtigt
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Q:
REPRO
A:
-Dokumentieren, analysieren und bewerten der Bewirtschaftung
-Ermitteln von Schwachstellen und aufzeigen von Lösungen
-Planvarianten ableiten und ökonomisch ökologisch beurteilen
-Umweltwirkungen von Betrieben mit Indikatoren und Zielwerten bewerten 
Q:
Aufteilung Energieverbrauch Landw. Produktion
A:
8% P&K Dünger inkl. Transport und Ausbringung
52% N Dünger inkl. Transport und Ausbringung 
40% Andere Betriebsmittel und Feldaktivitäten 
Q:
Aufteilung Energieverbrauch N Dünger
A:
91% Produktion
2% Transport 
7% Ausbringung 
Q:
Gründe für konservierende Bodenbearbeitung

A:
Ökologische Gründe 
-Erosionsschutz
-Schutz vor Verschlämmung
-Förderung des Bodenlebens durch Stabilisierung des Bodengefüges
-Erhöhung der Tragfähigkeit und daher verringerte Gefahr von Schadverdichtungen
-Erhöhung des C-Vorrats im Boden
-Senkung der CO2 Freisetzung durch weniger Dieselverbrauch
-Abtrag von Boden bei Beregnung auf gepflügten Flächen ist höher als bei Mulchsaat 

Ökonomische Gründe

-Einsparung von Maschinenkosten
-Einsparung von Energie und Arbeitszeit 
Q:
Bestandesdichte Rübe
A:
Je Geringer der Bestand desto dicker die Rübe 
Schwache Bestände zuerst ernten (Zuwachs geringer)
Gute „Nachsaatbestände“ zuletzt ernten - diese Rüben sind zur Ernte physiologisch noch „jung“

82000-110000 Pflanzen/ha 
ab 40000 Pflanzen/ha Umbruch in Erwägung ziehen (spätestens 5 Wochen nach Vegetationsbeginn)
Q:
Vorteile von Ökobilanzen
A:
-Erfassung von allen Einzelwirkungen
-gesamtes Produktionssystem wird berücksichtigt 
-zusammenfassende, aussagekräftige Indikatoren werden berechnet
-genormte Methodik
-Betrachtung in Bezug auf funktionelle Einheit (z.B. 1t weizen)
Q:
Allgemeines zur Kartoffel
A:
  • Gattung Solanum – eine von 85 Nachtschattengewächsen
  • Knollenbildend/nicht Knollenbildend
  • Mit Tomate, Paprika und Tabak verwandt
  • Samen werden in Beere ausgebildet
  • Geschlechtliche und Vegetative Vermehrung
  • Vegetative vermehrung durch Knollen
  • Enthält gifte Alkaloide
  • -Einjährig
    -Vermehrung über à Samen
         Stängelstecklinge 
         Knollen
         Sprossen 
    -Pflanzknolle bildet mehrere Hauptstängel (Oberirdisch, kantig mit hohlen Internodien,
     unterirdisch massiv und rund)
    -Stolonen = waagerecht wachsende Stengelausläufer
    -Knollen = anschwellende Enden der Stolonen
    -Wurzeln werden an Stolonen oder Stängeln gebildet – insgesamt schwaches Wurzelwerk
Blattfrüchte

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