Biologie Der Pflanzen - Schacht at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Biologie der Pflanzen - Schacht an der Hochschule Osnabrück

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TESTE DEIN WISSEN

38. Ordnen Sie nach folgende familientypischen Merkmale einer Familie zu :
a) hohe, giftige Alakaloidgehalte:
b) Schwefel-haltige Öle, Glykosinolate:
c) Ligula:

d) Kariopse
e) N2-Fixierung                                                          

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TESTE DEIN WISSEN

a) hohe, giftige Alakaloidgehalte: Solanaceae (Nachtschatten)
b) Schwefel-haltige Öle, Glykosinolate: Brassicaceae (Kreuzblütler)
c) Ligula: Poaceae (Monok. Süßgräser)
d) Kariopse Poaceae (Monok. Süßgräser)
e) N2-Fixierung Fabaceae (Hülsenfrüchtler)

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9. Nennen Sie 4 charakteristische Phasen der Mitose mit je einem stichwortartigem Charakteristikum 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Prophase: Kondensation der Chromosomen
  • Metaphase: Ausbildung der Äquatorialebene (Metaphasenplatte)
  • Anaphase: Spindelapparat zieht Schwesterchromatiden zu den Polen
  • Telophase: Chromatiden sind an den Polen konzentriert und dekondensieren wieder
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4. Definieren Sie kurz, stichwortartig nachfolgende vier Sonderfälle/ Abwandlungen einer vollständigen, zwittrigen Blüte (Perianth) mit je einem Beispiel: Braktee,Perigon, Paracorolla, diözische Blüte 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Braktee: Zu Schauorganen umgebildete /Laub-Hochblätter  (Weihnachtsstern - Euphorbia pulcherrima)
  • Perigon: Ursprünglicher Blütenbau, Ungegliederte Blütenhülle, Keine Differenzierung in Kelch- und Blütenblätter (=Tepalen) (Tulpe - Tulipa viridiflora)
  • Paracorolla: (Nebenkrone) Schaublätter zwischen Staubgefäßen und Blütenhülle (Narcisse – Narcissus-Hybride)
  • Diözische Blüte: Zweihäusige Pflanzen => weibliche und männliche Individuen (Ginkgo – Ginkgo biloba)
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36. Erläutern Sie den Blütenbau der Solanaceae anhand der Blütenformel. * K(5) [C(5)A5] G(2)

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TESTE DEIN WISSEN

* K(5) [C(5)A5] G(2)

  • *radiärsymetrisch
  • K5 => 5 Kelchblätter verwachsen
  • C5 => 5 Kronenblätter verwachsen
  • A5 => 5 Staubblätter; Kron-und Staubblätter miteinander verwachsen
  • G2 => 2 Fruchtblätter
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5. Beschreiben Sie stichwortartig 5 typische Inflorescenzen mit einer typischen Beispielpflanze


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TESTE DEIN WISSEN
  • Inflorescenz = Blütenstand: 
    • Traube: gestielte Blüten stehen seitlich an einer geraden, gestreckten Sprossachse (Vogel-Wicke – Vicia cracca)
    • Ähre: ungestielte Einzelblüten sitzen an gestreckter Sprossachse (Weizen - Tritici)
    • Kolben:in Walzenform verdickte Hauptachse mit ungestielten Blüten (Maiskolben – Zea mays)
    • Rispe: An Hauptachse sitzen Seitenachsen (Rispenspindeln), an deren Enden die Blüten sitzen (Wiesenrispengras – Poa pratensis)
    • Dolde: Hauptachse des Blütenstandes ist verkürzt, sodass alle blütentragen Nebenachsen an der Spitze der Sprossachse ansetzen (Efeu – Hedera helix)


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29. Definieren Sie stichwortartig) nachfolgende Begriffe aus der Erforschung der Biologischen Diversität: (Systematik, Klassifikation, Phylogenetik, Taxonomie)


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TESTE DEIN WISSEN
  • Systematik
    • Wissenschaft zur Erforschung der biologischen Diversität
    • Beschreibung der verwandtschaftlichen Verhältnisse 
    • Umfasst Klassifikation, Taxonomie und Bennenung der Arten
  • Klassifikation:
    • Einteilung/Zuordnung der Organismen in taxonomischen Einheiten
    • Phylogenetische Analyse: Abstammungsgeschichte           => Erstellung eines Stammbaumes (Kladogramm)
    • Identiizierung homologer Merkmale
    • Molekulare Analyse (Protein, Nucleotidsequenzen)
  • Phylogenetik:
    • Teilgebiet der Genetik und Bioinformatik zur Erforschung von Abstammungen
    • Bestimmung von Verwandtschaftsgraden durch DNA-Sequenzierung
    • Bildung phylogenetischer Stammbäume und Erzeugung von Taxonomien
  • Taxonomie:
    • Teilgebiet der Systematik
    • Identifizierung, Klassifikation und Bennenung der Arten
    • Zusammenfassung der Organismen zu größeren systematischen Einheiten, die hierarchisch angeordnet sind
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30. Nennen Sie die entscheidenden 4 Anforderungen an wissenschaftliche Namen


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TESTE DEIN WISSEN
  • International verständlich
  • Einmaligkeit: nur eine Pflanzenart darf diesen Namen tragen
  • International anerkanntes Regelwerk zum Gebrauch der Nomenklatur:
    • Internationale Codes der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen
    • Ergänzend für Sorten: „Internationaler Code der Nomenklatur der Kulturpflanzen“
  • Beständigkeit der Namen  
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6. Wann sind Blüten radiärsymmetrisch, disymmetrisch, zygomorph und drehsymmetrisch ? Nennen Sie dazu je 1 Beispiel (Pflanzenart) 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Radiärsymmetrisch: So viele Symmetriebenen, wie die Blüte Kronen hat (Narzisse)
  • Disymmetrisch: 2 Spiegelebenen, bei Drehung um 180° erhält man die gleiche Figur (Dicentra; Kreuzblüter)
  • Zygomorph: Nur eine Spiegelebene (Orchideen)
  • Drehsymmetrisch: Keine Spiegelebene (kleines Immergrün)


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TESTE DEIN WISSEN

34. Charakterisieren Sie stichwortartig die generativen Merkmale von Zea mays 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Monoözisch: einhäusig, getrennt geschlechtlich
  • Männliche Blüten als Rispen an Sprossachse
  • Weibliche Blüten als Ähre in Blattachseln
  • Einsamige Schließfrüchte (sog. Karyopsen) in Kolben (Ähren mit verdickter Hauptachse)
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TESTE DEIN WISSEN

21. Nennen und definieren Sie stichwortartig mind. 5 natürlich vorkommende vegetative Fortpflanzungsmechanismen mit je 1 Bsp. 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Wurzelausläufer (=Stolon)                           Bsp.: Schlehe
  • Oberirdische Sprossausläufer (=Ableger)    Bsp.: Erdbeere
  • Unterirdische Sprossausläufer (=Rhizom)   Bsp.: Quecke
  • Brutknöllchen + Tochterzwiebeln    (=Metamorphose von Sprossachse + Blättern)                                                       Bsp.: Zwiebeln
  • Sprossnollen (=Metamorphose von Bsp.: Kartoffeln
    Spross + Wurzel)
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TESTE DEIN WISSEN

7. Nennen Sie stichwortartig die 3 wichtigsten Aufgaben einer Blüte ! 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Attraktion von Bestäubern
  • Schutz der Samenlagen
  • Ausbildung von Früchten
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TESTE DEIN WISSEN

31. Definieren Sie den Artbegriff (Species) in der Biologie !


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TESTE DEIN WISSEN
  • Eine Art ist die Grundeinheit der biologischen Systematik
  • Gruppe von Organismen, die sich von anderen Gruppen unterscheidet
  • Kann sich mit Vertretern ihrer Art fortpflanzen und fruchtbare Nachkommen bilden
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biologie der Pflanzen - Schacht Kurs an der Hochschule Osnabrück - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

38. Ordnen Sie nach folgende familientypischen Merkmale einer Familie zu :
a) hohe, giftige Alakaloidgehalte:
b) Schwefel-haltige Öle, Glykosinolate:
c) Ligula:

d) Kariopse
e) N2-Fixierung                                                          

A:

a) hohe, giftige Alakaloidgehalte: Solanaceae (Nachtschatten)
b) Schwefel-haltige Öle, Glykosinolate: Brassicaceae (Kreuzblütler)
c) Ligula: Poaceae (Monok. Süßgräser)
d) Kariopse Poaceae (Monok. Süßgräser)
e) N2-Fixierung Fabaceae (Hülsenfrüchtler)

Q:

9. Nennen Sie 4 charakteristische Phasen der Mitose mit je einem stichwortartigem Charakteristikum 


A:
  • Prophase: Kondensation der Chromosomen
  • Metaphase: Ausbildung der Äquatorialebene (Metaphasenplatte)
  • Anaphase: Spindelapparat zieht Schwesterchromatiden zu den Polen
  • Telophase: Chromatiden sind an den Polen konzentriert und dekondensieren wieder
Q:

4. Definieren Sie kurz, stichwortartig nachfolgende vier Sonderfälle/ Abwandlungen einer vollständigen, zwittrigen Blüte (Perianth) mit je einem Beispiel: Braktee,Perigon, Paracorolla, diözische Blüte 


A:
  • Braktee: Zu Schauorganen umgebildete /Laub-Hochblätter  (Weihnachtsstern - Euphorbia pulcherrima)
  • Perigon: Ursprünglicher Blütenbau, Ungegliederte Blütenhülle, Keine Differenzierung in Kelch- und Blütenblätter (=Tepalen) (Tulpe - Tulipa viridiflora)
  • Paracorolla: (Nebenkrone) Schaublätter zwischen Staubgefäßen und Blütenhülle (Narcisse – Narcissus-Hybride)
  • Diözische Blüte: Zweihäusige Pflanzen => weibliche und männliche Individuen (Ginkgo – Ginkgo biloba)
Q:

36. Erläutern Sie den Blütenbau der Solanaceae anhand der Blütenformel. * K(5) [C(5)A5] G(2)

A:

* K(5) [C(5)A5] G(2)

  • *radiärsymetrisch
  • K5 => 5 Kelchblätter verwachsen
  • C5 => 5 Kronenblätter verwachsen
  • A5 => 5 Staubblätter; Kron-und Staubblätter miteinander verwachsen
  • G2 => 2 Fruchtblätter
Q:

5. Beschreiben Sie stichwortartig 5 typische Inflorescenzen mit einer typischen Beispielpflanze


A:
  • Inflorescenz = Blütenstand: 
    • Traube: gestielte Blüten stehen seitlich an einer geraden, gestreckten Sprossachse (Vogel-Wicke – Vicia cracca)
    • Ähre: ungestielte Einzelblüten sitzen an gestreckter Sprossachse (Weizen - Tritici)
    • Kolben:in Walzenform verdickte Hauptachse mit ungestielten Blüten (Maiskolben – Zea mays)
    • Rispe: An Hauptachse sitzen Seitenachsen (Rispenspindeln), an deren Enden die Blüten sitzen (Wiesenrispengras – Poa pratensis)
    • Dolde: Hauptachse des Blütenstandes ist verkürzt, sodass alle blütentragen Nebenachsen an der Spitze der Sprossachse ansetzen (Efeu – Hedera helix)


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Q:

29. Definieren Sie stichwortartig) nachfolgende Begriffe aus der Erforschung der Biologischen Diversität: (Systematik, Klassifikation, Phylogenetik, Taxonomie)


A:
  • Systematik
    • Wissenschaft zur Erforschung der biologischen Diversität
    • Beschreibung der verwandtschaftlichen Verhältnisse 
    • Umfasst Klassifikation, Taxonomie und Bennenung der Arten
  • Klassifikation:
    • Einteilung/Zuordnung der Organismen in taxonomischen Einheiten
    • Phylogenetische Analyse: Abstammungsgeschichte           => Erstellung eines Stammbaumes (Kladogramm)
    • Identiizierung homologer Merkmale
    • Molekulare Analyse (Protein, Nucleotidsequenzen)
  • Phylogenetik:
    • Teilgebiet der Genetik und Bioinformatik zur Erforschung von Abstammungen
    • Bestimmung von Verwandtschaftsgraden durch DNA-Sequenzierung
    • Bildung phylogenetischer Stammbäume und Erzeugung von Taxonomien
  • Taxonomie:
    • Teilgebiet der Systematik
    • Identifizierung, Klassifikation und Bennenung der Arten
    • Zusammenfassung der Organismen zu größeren systematischen Einheiten, die hierarchisch angeordnet sind
Q:

30. Nennen Sie die entscheidenden 4 Anforderungen an wissenschaftliche Namen


A:
  • International verständlich
  • Einmaligkeit: nur eine Pflanzenart darf diesen Namen tragen
  • International anerkanntes Regelwerk zum Gebrauch der Nomenklatur:
    • Internationale Codes der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen
    • Ergänzend für Sorten: „Internationaler Code der Nomenklatur der Kulturpflanzen“
  • Beständigkeit der Namen  
Q:

6. Wann sind Blüten radiärsymmetrisch, disymmetrisch, zygomorph und drehsymmetrisch ? Nennen Sie dazu je 1 Beispiel (Pflanzenart) 


A:
  • Radiärsymmetrisch: So viele Symmetriebenen, wie die Blüte Kronen hat (Narzisse)
  • Disymmetrisch: 2 Spiegelebenen, bei Drehung um 180° erhält man die gleiche Figur (Dicentra; Kreuzblüter)
  • Zygomorph: Nur eine Spiegelebene (Orchideen)
  • Drehsymmetrisch: Keine Spiegelebene (kleines Immergrün)


Q:

34. Charakterisieren Sie stichwortartig die generativen Merkmale von Zea mays 


A:
  • Monoözisch: einhäusig, getrennt geschlechtlich
  • Männliche Blüten als Rispen an Sprossachse
  • Weibliche Blüten als Ähre in Blattachseln
  • Einsamige Schließfrüchte (sog. Karyopsen) in Kolben (Ähren mit verdickter Hauptachse)
Q:

21. Nennen und definieren Sie stichwortartig mind. 5 natürlich vorkommende vegetative Fortpflanzungsmechanismen mit je 1 Bsp. 


A:
  • Wurzelausläufer (=Stolon)                           Bsp.: Schlehe
  • Oberirdische Sprossausläufer (=Ableger)    Bsp.: Erdbeere
  • Unterirdische Sprossausläufer (=Rhizom)   Bsp.: Quecke
  • Brutknöllchen + Tochterzwiebeln    (=Metamorphose von Sprossachse + Blättern)                                                       Bsp.: Zwiebeln
  • Sprossnollen (=Metamorphose von Bsp.: Kartoffeln
    Spross + Wurzel)
Q:

7. Nennen Sie stichwortartig die 3 wichtigsten Aufgaben einer Blüte ! 


A:
  • Attraktion von Bestäubern
  • Schutz der Samenlagen
  • Ausbildung von Früchten
Q:

31. Definieren Sie den Artbegriff (Species) in der Biologie !


A:
  • Eine Art ist die Grundeinheit der biologischen Systematik
  • Gruppe von Organismen, die sich von anderen Gruppen unterscheidet
  • Kann sich mit Vertretern ihrer Art fortpflanzen und fruchtbare Nachkommen bilden
Biologie der Pflanzen - Schacht

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