Pädagogik at Hochschule Nordhausen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Pädagogik an der Hochschule Nordhausen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind psychische Belastungen von (werdenden) Eltern?

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TESTE DEIN WISSEN
  • die natürliche Chronologie der Anpassung an die Elternschaft ist gestört
  • Ängste um die Gesundheit/das Leben des Kindes
  • mütterliche medizinische Situation
  • meist plötzliche veränderte Familienverhältnisse (rascher Wechsel zwischen Optimismus und Verzweiflung, Zuversicht und Verdrängung)
  • natürlicher Bonding-Prozess ist nicht möglich
  • sehr kleine FG wirken in der ersten Zeit nicht sehr ansprechend, initiieren weniger Interaktion, zeigen aversiertes Schreien
  • nur sehr kurze Zeiträume zur sozialen Kontaktaufnahme
  • starke Schuldgefühle der Mutter
  • postnatale Depression
  • hoch belastet
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Definition für Behinderung i.S. des medizinischen Modells!

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TESTE DEIN WISSEN

Behinderung ist ein komplexes Geflecht von Bedingungen, von denen viele vom gesellschaftlichen Umfeld geschaffen werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Für wen ist die EUTB gedacht?

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TESTE DEIN WISSEN
  • grundsätzlich für alle Menschen offen
  • barrierefrei Zugangsmöglichkeiten
  • alle Altersgruppen
  • Beratung für Menschen, die mit einer chronischen Erkrankung und/ oder einer Behinderung leben
  • Beratung bei drohender Behinderung
  • Beratung für deren Angehörige
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind mütterliche Risikofaktoren bei einer Frühgeburt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Pilzinfektion
  • bakterielle Vaginose
  • Übergewicht
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind psycho-emotionale Risikofaktoren bei einer Frühgeburt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • die intensivmedizinische Behandlung von extrem unfreif geborenen Frühchen hat in der ersten Zeit nach der Geburt oft einen ungewissen Ausgang -> hohe psychische Belastung für die Eltern
  • fehlender Bonding-Prozess
  • Ängste
  • Ohnmachtsempfinden
  • ethische Konflikte
  • gestörter Bindungsaufbau
  • erhöhte Sorgen und Ängste
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TESTE DEIN WISSEN

Was hinder laut dem sozialen Modell an der Partizipation?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Barrieren im sozialen System
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Ziel des sozialen Modells?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • ermöglichen politische Forderungen
  • Sichtbarmachen und Abbau von Barriere, welche Teilhabe verhindern
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TESTE DEIN WISSEN

Seit wann gibt es die EUTB?

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TESTE DEIN WISSEN

mit dem BTHG seit 2018

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TESTE DEIN WISSEN

Warum heißt es ergänzend bei der EUTB?

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TESTE DEIN WISSEN
  • eigentlich haben alle Leistungsträger eine Auklärungs-, Beratungs- und Auskunftspflicht
  • die EUTB ergänzt dieses durch ein barrierefreies, kostenloses, niedrigschwelliges und (z.T.) auch aufsuchendes Angebot
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TESTE DEIN WISSEN

Als was wird Behinderung beim menschenrechtichen Modell gesehen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Teil der menschlichen Vielfalt
  • Differenz, die Gleichheit nicht ausschließt
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Definition für Behinderung i.S. des medizinischen Modells!

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TESTE DEIN WISSEN

Behinderung ist eine Problem der Person und Abweichung von der Normalität.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist laut des sozialen Modells ursache für Behinderung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Behinderung ist ein hauptsächlich gesellschaftlich verursachtes Problem.

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  • 5047 Karteikarten
  • 277 Studierende
  • 16 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pädagogik Kurs an der Hochschule Nordhausen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind psychische Belastungen von (werdenden) Eltern?

A:
  • die natürliche Chronologie der Anpassung an die Elternschaft ist gestört
  • Ängste um die Gesundheit/das Leben des Kindes
  • mütterliche medizinische Situation
  • meist plötzliche veränderte Familienverhältnisse (rascher Wechsel zwischen Optimismus und Verzweiflung, Zuversicht und Verdrängung)
  • natürlicher Bonding-Prozess ist nicht möglich
  • sehr kleine FG wirken in der ersten Zeit nicht sehr ansprechend, initiieren weniger Interaktion, zeigen aversiertes Schreien
  • nur sehr kurze Zeiträume zur sozialen Kontaktaufnahme
  • starke Schuldgefühle der Mutter
  • postnatale Depression
  • hoch belastet
Q:

Nenne die Definition für Behinderung i.S. des medizinischen Modells!

A:

Behinderung ist ein komplexes Geflecht von Bedingungen, von denen viele vom gesellschaftlichen Umfeld geschaffen werden.

Q:

Für wen ist die EUTB gedacht?

A:
  • grundsätzlich für alle Menschen offen
  • barrierefrei Zugangsmöglichkeiten
  • alle Altersgruppen
  • Beratung für Menschen, die mit einer chronischen Erkrankung und/ oder einer Behinderung leben
  • Beratung bei drohender Behinderung
  • Beratung für deren Angehörige
Q:

Was sind mütterliche Risikofaktoren bei einer Frühgeburt?

A:
  • Pilzinfektion
  • bakterielle Vaginose
  • Übergewicht
Q:

Was sind psycho-emotionale Risikofaktoren bei einer Frühgeburt?

A:
  • die intensivmedizinische Behandlung von extrem unfreif geborenen Frühchen hat in der ersten Zeit nach der Geburt oft einen ungewissen Ausgang -> hohe psychische Belastung für die Eltern
  • fehlender Bonding-Prozess
  • Ängste
  • Ohnmachtsempfinden
  • ethische Konflikte
  • gestörter Bindungsaufbau
  • erhöhte Sorgen und Ängste
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Q:

Was hinder laut dem sozialen Modell an der Partizipation?

A:
  • Barrieren im sozialen System
Q:

Was ist das Ziel des sozialen Modells?

A:
  • ermöglichen politische Forderungen
  • Sichtbarmachen und Abbau von Barriere, welche Teilhabe verhindern
Q:

Seit wann gibt es die EUTB?

A:

mit dem BTHG seit 2018

Q:

Warum heißt es ergänzend bei der EUTB?

A:
  • eigentlich haben alle Leistungsträger eine Auklärungs-, Beratungs- und Auskunftspflicht
  • die EUTB ergänzt dieses durch ein barrierefreies, kostenloses, niedrigschwelliges und (z.T.) auch aufsuchendes Angebot
Q:

Als was wird Behinderung beim menschenrechtichen Modell gesehen?

A:
  • Teil der menschlichen Vielfalt
  • Differenz, die Gleichheit nicht ausschließt
Q:

Nenne die Definition für Behinderung i.S. des medizinischen Modells!

A:

Behinderung ist eine Problem der Person und Abweichung von der Normalität.

Q:

Was ist laut des sozialen Modells ursache für Behinderung?

A:

Behinderung ist ein hauptsächlich gesellschaftlich verursachtes Problem.

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