Wirtschaft at Hochschule Niederrhein

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Aktuellen Themen

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Bekämpfung Rezession

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Ausgabengleichung BIP

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Messung der Einkommensflüsse

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Inflation + Beispiel

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Nennen und erklären betriebliche Produktionsfaktoren

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Stablinienorganisation + Vorteile und Nachteile

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kleiner Warenkorb

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Fischer Gleichung

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Rezession

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Makro- und Mikroökonomie

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Gutenbergs Prinzip der Wirtschaftlichkeit

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Wirtschaft

Aktuellen Themen

  • Brexit
  • schwache Kunjunktur
  • Klimapaket - Kohleausstieg (Investition)
  • Fachkräftemangel - folge sinkender Geburtenrate
  • EZB Anleihenkaufstopp vorbei
  • Green-Deal
  • USA + China - Handelskrieg
  • Fachkräfteabbau Automobilindustrie
  • Erhöhung Renteneintrittsalter
  • Senkung Bahnpreise

Wirtschaft

Bekämpfung Rezession

  • Fiskalpolitik: Erhöhung Staatsausgaben zur Rezessionsbekämpfung 
    • Erhöhung des Staatlichen Defizits
    • Indirekt: Steuervergünstigung - Rückgang Steuereinnahmen
    • Direkt: mehr Staatsausgaben - Schulden müssen zurück gezahlt werden
  • Geldpolitik: Stimulierung der Wirtschaft durch Veränderung der Geldversorgung (EZB) 
    • Zinsrate von EZB (EU) und Fed (USA) festgelegt/ verändert
    • Offenmarktpolitik
    • Kaufen und verkaufen von Wertpapieren

Wirtschaft

Ausgabengleichung BIP

Y=C+I+G+NX

  • C - Konsum
    • C=C0+C-YD
    • C0 - lebensnotwendiger Konsum, C - marginaler Konsum (0-1), YD - disponibles Einkommen (Einkommen - Einkommenssteuer)
  • I - Investition
    • bestimmt Produktionskapazität, Zinsrate steigt -> Investitionen fallen, Zinsen null -> maximale Investition
  • G - Staat 
    • ca 50% des BIP an Staat, Staat bekommt Geld über Steuern; Haushaltsausgleich : Steuereinnahmen - Staatsausgabe
  • NX - Netto Export
    • EX-IM Positiv: mehr EX als IM
  • Auswirkung auf steigende Öl-Preise?
    • C Mindestkonsum steigt (Warmmiete) -> marginaler Konsum steigt -> negativ
    • I nicht beeinflussbare Kosten steigen Marginal/ Expansionsinvestitionen sinken -> negativ
    • G höhere Ausgabenfür öffentliche Gebäude -> negativ, C+I sinken -> geringere Umsatzsteuer ( Ölsteuer) +- 0
    • NX IM steigt -> EX Überfluss -> negativ
    • => BIP sinkt/ wird negativ beeinflusst

Wirtschaft

Messung der Einkommensflüsse

  • Arbeit erzeugt Löhne (Lohnsteuer/ Einkommensteuer)
  • Land erzielt Miete (Einkommenssteuer)
  • Kapital erzielt Zinsen (Quellensteuer/ Kapitalertragssteuer)
  • Unternehmen erzielen Gewinne (Körperschaftssteuer)
  • => alle Transaktionen mit Geld, alle Ausgaben eine Wirtschaft aufsummiert oder alle Einkommen addiert, größeres BIP besser da höherer Lebensstandard

Wirtschaft

Inflation + Beispiel

  • allgemeines Preisniveau (Höhe durchschnittlicher Preise) steigt
  • verschiedene Arten 
    • offene: "normale" Steigerung der Preise und dadurch enstehende Entwertung des Geldes
    • verdeckte: Preise werden durch Eingreifen des Staates künstlich konstant gehalten
    • schleichende: Anstieg jährlich um weniger als 5%
    • Hyperinflation: stärkste Art - jährlicher Anstieg von 50%
    • trabende: durchschnittlicher Preis für Waren zwischen 5% und 49% gestiegen
  • Kaufkraft des Geldes muss stabil sein -> Preise steigen, Geld wird weniger Wert, Kaufkraft sinkt
  • Ziel der Wirtschaftspolitik des Staates und EU stabiles Preisniveau, um Inflation zu vermeiden
  • Ursachen:
    • mehr Geld vorhanden - Staat verschuldet sich, muss viel Geld drucken (mehr Geld im Umlauf), Preise steigen)
    • Krieg - Staat braucht viel Geld für Rüstungsgüter und muss Kredite aufnehmen, Produktion ziviler Waren sinkt - Lücken zwischen Geld- und Warenmenge nachgefragter Güter - Geld steigt an (Nachkriegsinflation Deutschland 1914-1923 und 1945-1948)

Wirtschaft

Nennen und erklären betriebliche Produktionsfaktoren

Elementarfaktoren (Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe)

  • Arbeitskraft (ausführend, objektbezogen) -> Näher
  • Betriebsmittel (gehen nicht in Erzeug ein) -> Nähmaschine
  • Werkstoffe: 
    • Rohstoffe -> Oberstoff
    • Hilfsstoffe -> Reißverschluss, Knöpfe
    • Betriebsstoffe -> Energie, Öl
  • ausführende Produktionsfaktoren/ stehen in Beziehung zum Produktionsobjekt

Dispositiver Faktor (Betriebsführung, Planung, Organisation)

  • Kombination von Produktionsfaktoren -> leiten des Menschen


Grenze: Kleinbetriebe -> Änderungsschneiderei, Maßschneider

Der Einsatz von Elementarfaktoren wird von Dispositiven Faktoren gelenkt

Wirtschaft

Stablinienorganisation + Vorteile und Nachteile

  • Kombination Liniensystem mit Abspaltung bestimmter Funktionen -> Stabstellen (auf höherer Ebene)
  • Autoritäre Organisation (Einliniensystem)
  • Stabstellen zur Beratung & Unterstützung, nicht weisend tätig
  • Vorteile: 
    • schnelle Aufgabenverteilung
    • Geschäftsleitung kann sich auf seine Aufgaben konzentrieren
    • strenge Einhaltung von Dienstwegen + Experten
    • mehr Input & neue Informationen -> junges, frisches Wissen
    • keine Verantwortung
  • Nachteile:
    • teuer
    • Spionageanfällig
    • inoffizielle Kontrollinstanz
    • Entscheidungsvorbereitung
    • Frustration, Magel an Motivation
    • kauf Aufstieg
    • keine Verantwortung

Wirtschaft

kleiner Warenkorb

Konsumenten Preisindex verschiedener Produkte+Diensleitungen (Jahr2-Jahr1):Jahr1 

->Inflationsrate ermitteln

Wirtschaft

Fischer Gleichung

normale und reale Zinsrate

  • normale: ohne Inflationsrate (2% Wachstum + 2% Inflation = 0 Wachstum)
  • reale: nach Abzug der Inflationsrate (Normalzins-Inflation)

Wirtschaft

Rezession

Konjuktionsschwankung ≠ Rezession

Rezession: y fällt, Expansion: y steigt

  • Ziel: langfristiges Wachstum so steil wie möglich


Wirtschaft

Makro- und Mikroökonomie

Makroökonomie -> Gesamtwirtschaftliche Sicht (VWL/ Vogelperspektive)

  • Quantifizierung der Wirtschaft (Messen + Kontrollieren)
  • Gründe von Rezession erkennen
  • Rezession bekämpfen (Geldpolitik, Fiskalpolitik)
  • Wirtschaft= organisches Ganze
  • Themen: Zinsrate, Inflation, Arbeitslosigkeit, ökonomisches Wachstum

Makroökonomie -> Einzelwirtschaftliche Sicht (BWL/ Froschperspektive)

  • Ausgleich von Angebot + Nachfrage
  • Wettbewerb: allokative Effizienz (Effektiv)/ produktive Effizienz
  • Probleme durch mangelnden Wettbewerb (Monopol)
  • Eigentumsrechte
  • Marktversagen: asymmetrische Informationen (Insiderhandel)/ öffentliche Güter
  • Individuum (einzelne Person/ Unternehmen) Entscheidungen, Geldausgaben, Anlagen; Profit-maximieren, Wettbewerb

Wirtschaft

Gutenbergs Prinzip der Wirtschaftlichkeit

Erweiterte Begriffsfassung nach Gutenberg

  • Betriebe in marktwirtschaftlichen System + zentral geleiteten Wirtschaft -> Planwirtschaft

Betrieb:

  1. Kombination von Produktionsfaktoren (Arbeit, Werkstoff, Betriebsmittel)
  2. Prinzip der Wirtschaftlichkeit (nichts verschwenden)
  3. Prinzip des finanziellen Gleichgewichts


+ Unternehmung:

  1. Autonomieprinzip
  2. Erwerbswirtschaftliches Prinzip (Gewinn)
  3. Prinzip des Privateigentums

= Unternehmungen 


> Unternehmung: Phänomen marktwirtschaftliche Systeme

> Betrieb = Oberbegriff für alle zur Deckung von Fremdbedarf tätigen (Wirtschaftseinheiten)

> Jede Unternehmung ist ein Betrieb, aber nicht jeder Betrieb ist eine Unternehmung

> Wirtschaften mit knappen Gütern (Minimal-Maximalprinzip)

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