Spezielle BWL (2.Semester) at Hochschule Niederrhein | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Spezielle BWL (2.Semester) an der Hochschule Niederrhein

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TESTE DEIN WISSEN

Meine Persönlichkeit

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  • Was macht mich als Mensch aus?

  • Was ist an mir besonders?

  • Wo ähnele ich anderen, die ich kenne?

  • Wo unterscheide ich mich?


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Meine Geschichte

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• Wie bin ich zu dem Menschen geworden, der ich heute bin?

• Was ist meine persönliche Geschichte?

• Welche Erlebnisse in meinem Leben haben mich bisher beeinflusst?

• Wie gut kenne ich meine wunden Punkte? Wie gehe ich mit ihnen um?

• Wie haben meine wunden Punkte bisher dazu beigetragen, dass ich der Mensch geworden bin, der ich bin?


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Signal-Komplexität

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• Ursache: ständiges „Rauschen“ um die Organisation herum, zum Teil von ihr selbst erzeugt. Organisationen müssen aus diesem „Rauschen“ relevante Informationen generieren.

„Dies geschieht durch Decodieren (entwirren) des Signalwusts, um daraus Daten zu gewinnen und durch einen anschließenden Selektionsprozess: Nur das, was für die Organisation relevant ist, weil es ihren Bestand sichert, wird Information. Alles andere bleibt Signal- oder Datenmüll oder eben Rauschen. Organisationen, wie auch Menschen, können daher gar nicht unter einem ,information overload‘ leiden, sondern „nur“ unter einer Überlast an Signalen.“


=> benötigt interpretative Kompetenz


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Formale Organisation

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• Offiziell verabschiedete Aufgaben, Strukturen, Prozesse und Regeln ( + policies & guidelines ) plus ggf. “ungeschriebene Gesetze“, die aber offiziell sanktioniert werden.


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Soziale Komplexität

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- Ursache: strukturelle Komplexität.

- Schwierigkeit: Menschen in Organisationen produzieren und reproduzieren ständig Strukturen und richten ihr Handeln danach aus.
- Anforderungen: hohe Beziehungsqualität entwickeln und erhalten m.H.

- Selbstöffnung (Bereitschaft, eigene Positionen zu erkennen zu geben)

- Empathie (sich in den anderen einfühlen, dessen Perspektive einnehmen können)
- Gesprächstoleranz (Positionen des anderen zulassen)


=> benötigt interpersonale Kompetenz


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Selbstführung und ihre Bedeutung


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Du kannst nicht tun, was du willst, solange du nicht weißt, was du tust – und wie du handelst.


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Haltung

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• auf ein Ziel gerichtete innere Position eines Menschen

• persönliche Einstellung zu einer Angelegenheit

• Körperhaltung, Stellung und Aufrichtung des menschlichen Körpers


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Informale Organisation

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• Im Unternehmen inoffiziell verfolgte Regeln ergänzend zum Formalen (z.T. auch gegen die offiziellen Regeln stehend).

• Geprägt von formaler Organisation, Unternehmenskultur, individuellen Präferenzen der Mitarbeiter.


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Meine Motivation

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  • Was motiviert mich?

  • Was macht mir besonders viel Freude?

  • Was spornt mich so an, dass ich Glücksgefühle erlebe?

  • Was ruft bei mir das Gefühl hervor: „Jetzt bin ich authentisch“?


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Operative Komplexität

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- Ursache: Merkmale der strukturellen Komplexität.

- Schwierigkeit: Umfang und Qualität der laufend auftretenden Probleme angemessen einzuschätzen (mit Blick auf die Organisationsziele, ihre Ressourcen und das Umfeld der O.).

„Management ist naturgemäß fasziniert von der Idee der vollständigen Information und der Messbarkeit. Bei hoher Komplexität helfen jedoch nur Intuition und die Anwendung von Heuristiken. Das sind [ ... ] Daumen- und Faustregeln, die wir uns im Laufe des Lebens durch Versuch und Irrtum angeeignet haben und derer wir uns kaum bewusst sind.“


=> benötigt heuristische Kompetenz


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Was sind Werte?

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Sind Überzeugungen einer Person oder einer Gruppe.
Sie beschreiben etwas, was als wünschenswert erachtet wird. Wir

definieren anhand unserer Werte, was richtig und was falsch ist. Werte können bewusst oder unbewusst sein.


• sind subjektive Glaubenskonzepte

• beziehen sich auf Wünschenswertes

• übersteigen spezifische Situationen

• sind nach Wichtigkeit geordnet

• sind Bewertungen von Verhaltensweisen und Ereignissen und beeinflussen das Verhalten


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Was ist Organisation?

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„a system of consciously coordinated activities or forces of two or more persons.“


• Hier erfolgt i.d.R. eine arbeitsteilige Umsetzung zielorientierter Aufgaben.

• Voraussetzung: Bereitschaft und Befähigung der arbeitenden Menschen, zu kooperieren und Leistung zu erbringen.

• Insofern ist eine Organisation ein Sozialsystem ( freiwillig ) kooperierender und über Führung koordinierter Organisationsmitglieder.


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Q:

Meine Persönlichkeit

A:


  • Was macht mich als Mensch aus?

  • Was ist an mir besonders?

  • Wo ähnele ich anderen, die ich kenne?

  • Wo unterscheide ich mich?


Q:

Meine Geschichte

A:


• Wie bin ich zu dem Menschen geworden, der ich heute bin?

• Was ist meine persönliche Geschichte?

• Welche Erlebnisse in meinem Leben haben mich bisher beeinflusst?

• Wie gut kenne ich meine wunden Punkte? Wie gehe ich mit ihnen um?

• Wie haben meine wunden Punkte bisher dazu beigetragen, dass ich der Mensch geworden bin, der ich bin?


Q:

Signal-Komplexität

A:


• Ursache: ständiges „Rauschen“ um die Organisation herum, zum Teil von ihr selbst erzeugt. Organisationen müssen aus diesem „Rauschen“ relevante Informationen generieren.

„Dies geschieht durch Decodieren (entwirren) des Signalwusts, um daraus Daten zu gewinnen und durch einen anschließenden Selektionsprozess: Nur das, was für die Organisation relevant ist, weil es ihren Bestand sichert, wird Information. Alles andere bleibt Signal- oder Datenmüll oder eben Rauschen. Organisationen, wie auch Menschen, können daher gar nicht unter einem ,information overload‘ leiden, sondern „nur“ unter einer Überlast an Signalen.“


=> benötigt interpretative Kompetenz


Q:

Formale Organisation

A:


• Offiziell verabschiedete Aufgaben, Strukturen, Prozesse und Regeln ( + policies & guidelines ) plus ggf. “ungeschriebene Gesetze“, die aber offiziell sanktioniert werden.


Q:

Soziale Komplexität

A:


- Ursache: strukturelle Komplexität.

- Schwierigkeit: Menschen in Organisationen produzieren und reproduzieren ständig Strukturen und richten ihr Handeln danach aus.
- Anforderungen: hohe Beziehungsqualität entwickeln und erhalten m.H.

- Selbstöffnung (Bereitschaft, eigene Positionen zu erkennen zu geben)

- Empathie (sich in den anderen einfühlen, dessen Perspektive einnehmen können)
- Gesprächstoleranz (Positionen des anderen zulassen)


=> benötigt interpersonale Kompetenz


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Q:


Selbstführung und ihre Bedeutung


A:


Du kannst nicht tun, was du willst, solange du nicht weißt, was du tust – und wie du handelst.


Q:

Haltung

A:


• auf ein Ziel gerichtete innere Position eines Menschen

• persönliche Einstellung zu einer Angelegenheit

• Körperhaltung, Stellung und Aufrichtung des menschlichen Körpers


Q:

Informale Organisation

A:


• Im Unternehmen inoffiziell verfolgte Regeln ergänzend zum Formalen (z.T. auch gegen die offiziellen Regeln stehend).

• Geprägt von formaler Organisation, Unternehmenskultur, individuellen Präferenzen der Mitarbeiter.


Q:

Meine Motivation

A:


  • Was motiviert mich?

  • Was macht mir besonders viel Freude?

  • Was spornt mich so an, dass ich Glücksgefühle erlebe?

  • Was ruft bei mir das Gefühl hervor: „Jetzt bin ich authentisch“?


Q:

Operative Komplexität

A:


- Ursache: Merkmale der strukturellen Komplexität.

- Schwierigkeit: Umfang und Qualität der laufend auftretenden Probleme angemessen einzuschätzen (mit Blick auf die Organisationsziele, ihre Ressourcen und das Umfeld der O.).

„Management ist naturgemäß fasziniert von der Idee der vollständigen Information und der Messbarkeit. Bei hoher Komplexität helfen jedoch nur Intuition und die Anwendung von Heuristiken. Das sind [ ... ] Daumen- und Faustregeln, die wir uns im Laufe des Lebens durch Versuch und Irrtum angeeignet haben und derer wir uns kaum bewusst sind.“


=> benötigt heuristische Kompetenz


Q:

Was sind Werte?

A:


Sind Überzeugungen einer Person oder einer Gruppe.
Sie beschreiben etwas, was als wünschenswert erachtet wird. Wir

definieren anhand unserer Werte, was richtig und was falsch ist. Werte können bewusst oder unbewusst sein.


• sind subjektive Glaubenskonzepte

• beziehen sich auf Wünschenswertes

• übersteigen spezifische Situationen

• sind nach Wichtigkeit geordnet

• sind Bewertungen von Verhaltensweisen und Ereignissen und beeinflussen das Verhalten


Q:

Was ist Organisation?

A:


„a system of consciously coordinated activities or forces of two or more persons.“


• Hier erfolgt i.d.R. eine arbeitsteilige Umsetzung zielorientierter Aufgaben.

• Voraussetzung: Bereitschaft und Befähigung der arbeitenden Menschen, zu kooperieren und Leistung zu erbringen.

• Insofern ist eine Organisation ein Sozialsystem ( freiwillig ) kooperierender und über Führung koordinierter Organisationsmitglieder.


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